Mehr zum Thema PC-Gehäuse Testbericht

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Erfahrungsbericht von Sandra15

Ein gutes Gehäuse ist das A und O...

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo liebe Informationssuchende,

heute möchte ich euch mal ein paar Tips zu Computer- Gehäusen geben.

Einleitung:
Ein Computergehäuse ist der erste Bestandteil eines PC.
Ohne ein Gehäuse geht’s nicht. Aber auch beim Gehäuse gibt’s einiges zu beachten. Man sollte deshalb nicht gleich das erstbeste und preiswerteste Rechner- Angebot kaufen.
Das Gehäuse des Rechners sollte euren Anforderungen und späteren Aufrüstungen gewachsen sein.

Gehäuseform:
Die Gehäuseform hängt erst einmal vom Platz ab, den ihr verfügbar habt.
Zum zweiten ist es wichtig, was ihr später alles noch nachrüsten wollt.

BigTower: Dieser Tower ist bestens erweiterbar, hat aber den Nachteil, daß er sehr groß ist, viel Platz wegnimmt und eventuell nicht unter den Schreibtisch paßt.
Beim BigTower hat man aber genügend Handlungsfreiheit und kann bequem Komponenten wechseln.

MidiTower: Diese Tower nehmen wenig Platz weg, haben aber den Nachteil, dass sehr wenige freie Steckplätze und Laufwerkseinschübe vorhanden sind. Im Inneren des Gehäuses kann man sehr schwer arbeiten, da alles sehr kompakt verbaut ist.

Wer sich einen neuen Rechner zulegt, sollte darauf achten, dass mindestens 2 Steckplätze und auch 2 Einschübe noch frei sind, um später noch aufrüsten zu können.
Auch wenn genügend Einschübe frei zu sein scheinen, lohnt sich dennoch ein Blick in den Rechner. Es könnte ja auch eine Mogelpackung sein. Es gibt Firmen, die nutzen einen Einschub aus, indem sie dort eine Bigfoot- Festplatte installieren. Damit habt ihr schon mal einen freien Einschub verloren.

Wer öfters im PC werkelt sollte auch darauf achten, dass die Gehäusekanten abgerundet sind, um Verletzungen zu vermeiden. Es ist schnell passiert, dass man mal abrutscht und schon hat man die ersten Schnittwunden.

Das Gehäuse sollte stabil und gut verarbeitet sein.
Achtet darauf, dass sich die Gehäuseschrauben leicht öffnen und wieder verschrauben lassen. Es kann euch sonst später passieren, dass sich die Schrauben nicht mehr richtig festschrauben lassen. Eigentlich ist das schon der Punkt, wo ich sage: Hände weg von Billiggehäusen.

Der Gehäusedeckel sollte straff sitzen und nicht klappern. Spätestens im Betrieb des Rechners kann es sonst zu Schwingungsübertragungen kommen, die den PC- Spaß enorm einschränken können. Am schlimmsten ist das, wenn eine CD- Rom unrund läuft. Da fängt das Gehäuse unter Umständen ganz schön an zu vibrieren.

Steckkarten sollten verschraubt werden und nicht geklemmt. Bei geklemmten besteht die Möglichkeit, dass sich die Steckkarten schneller lösen und bei mehrmaligem Umrüsten gar nicht mehr zu klemmen sind.

Wer seinem Rechner später noch einige Komponenten spendieren will, sollte auch auf die Netzteilleistung achten. Viele Hersteller bauen 200 Watt Netzteile ein, die dann später den Leistungsanforderungen nicht mehr gewachsen sind. Ein Netzteil sollte 250 bis 300 Watt haben.

Fazit:
Vor dem Kauf eines neuen Rechners erst einmal nachdenken.
Nicht gleich das erstbeste Angebot nehmen, nur weil es preiswert ist.
Vor dem Kauf Platzbedarf feststellen und prüfen, was man später noch nachrüsten will. Erst dann losrennen und Kaufen.

Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass man sich auch noch überlegen sollte, für was man den Rechner einsetzen will.
Darauf gehe ich aber jetzt nicht mehr ein, da ich dazu bereits eine Meinung verfasst habe. Wer diese nachlesen will, findet sie unter dem Namen:
Komplett- PC oder selbst zusammen stellen.

Euer Rene

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