Mehr zum Thema PC-Gehäuse Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Voigti
Wollt ihr Geld sparen? No-Name ist das Zauberwort!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallöchen alle zusammen!
Im September vorigen Jahres war es soweit. Mein PC bekam eine Generalüberholung. Ich rüstete ihn von einem kleinem Pentium I 166Mhz System auf ein Duron 800 Mhz System auf. Leider war mit dem neuem Motherboard (siehe Teil 1) auch ein neuer Tower fällig. Ich durchsuchte etliche Onlineangebote und fand ihn. Den Tower für meine Bedürfnisse:
den ATX Big/Miditower mit Netzteil 300 Watt PFC für damals 114 DM (58,29 Euro) bei www.fortknox.de
Ein Spitzenpreis für ein ATX-Gehäuse, der von anderen Anbietern nicht übertroffen werden konnte. Also bestellte ich ihn.
Der Tower ist ein Bigtower mit diesen Maßen:
Höhe: 41 cm
Breite: 19,5 cm
Tiefe: 44-45 cm
also relativ klein im Vergleich zu anderen Produkten. Daher kommt auch wahrscheinlich die Bezeichnung Big/Miditower. Also richtig genommen ein sogenanntes Grenzprodukt, bei dem die Herrsteller nicht wussten was sie dort eigentlich produzieren. Zudem ist diese Bezeichnung auch noch für den Verbraucher ziemlich irreführend. Da fragt man sich doch gleich: Wie jetzt??? Big oder Midi?? Und schon fällt die Kaufentscheidung ins wanken. Denn wer möchte schon ein Produkt, bei dem er nicht weiss um was es sich im Detail nun handelt. Logisch, oder?? Doch ich lies mich nicht beirren und schlug zu. Und ich muss sagen: gut geschlagen, Voigti!
Denn die Funktionsvielfalt für dieses No-Name-Produkt lässt bei mir nicht viel zu wünschen übrig. Ausgestattet ist der Tower mit vier 5,25 Zoll und zwei 3,15 Zoll Einbauschächten die völlig reichen. Zudem kommt noch ein leistungsstarkes ATX-Netzteil mit 300 Watt, welches selbst für höhere Energiefressende System (ein Beispiel hierfür wäre ein Pentium 4 System) genug Saft gibt um es am Leben zu erhalten. Im Lieferumfang enthalten waren noch der interne Speaker, die passenden Kabel für PowerON/OFF Knopf und Leuchtdioden sowie das Netzkabel und ein riesengroßer Satz Schrauben und Motherboard-befestigungen (Abstandshalter zum Towergehäuse). Platz bietet das Gehäuse genug um ein voluminöses Motherboard in ATX-Bauform unterzubringen. Die Kabel am Netzteil könnten teilweise ruhig ein bisschen, in etwa 2-3 cm länger sein, damit man keine Probleme mit Festplatten, die ganz unten hängen bekommt. Das Netzteil sitzt im hinteren Teil ganz oben, so dass genug Platz für die andere Hardware bleibt.
Öffnen lässt sich der Tower von beiden Seiten, jedoch nicht wie bei Markenprodukten wie eine Tür. Mann muss zuerst hinten pro Seite zwei Schrauben lösen, danach muss man die Mettallabdeckung in Richtung der Rückwand des Towers drücken und kann dann die Abdeckung abnehmen. Alle Innenkanten sind gefalzt, so dass keinerlei Verletzungsgefahr droht. Schrauben, für das weitere Nachrüsten von Hardware sind zudem reichlich in einem wiederverschließbaren Beutelchen enthalten, so dass man sich keine Sorgen machen braucht.
Die Front ist aus Plastik und sehr einfach gehalten. Einzig ein kleiner Schwung in der Plastik, der beim Blick von Oben auf die Front wie eine Welle erscheint, lockert das rein funktionale Bild des Towers ein wenig auf. An der Front ist ein schwarzer Streifen, durch den verschieden farbige Dioden den Status des PC`s anzeigen, soweit man diese mit dem Motherboard verbunden hat. Das Wichtigste, der PowerON/OFF-Knopf befindet sich im unteren Drittel der Front und ist sehr einfach gehalten und etwa 2 cm im Durchmesser breit. Direkt links daneben befindet sich ein winziger ungefähr 0,5 cm breiter RESET-Knopf, der leider nur mit einem Kugelschreiber oder ähnlichem gedrückt werden kann.
Mit dem Tower hatte ich mir nun den dritten und grössten Teil meiner Aufrüstaktion beschafft. Bis heute bin ich absolut zufrieden mit ihm und kann mich nicht im geringstem beklagen. Mein Fazit desshalb lautet: es ist nicht immer alles Gold, was glänzt. Auch mit einem NO-Name-Produkt kann man völlig zufrieden sein und zudem viel, viel Geld sparen.
Tschüssi und bis zum nächsten mal!
-Live long and prosper.-
Voigti
Im September vorigen Jahres war es soweit. Mein PC bekam eine Generalüberholung. Ich rüstete ihn von einem kleinem Pentium I 166Mhz System auf ein Duron 800 Mhz System auf. Leider war mit dem neuem Motherboard (siehe Teil 1) auch ein neuer Tower fällig. Ich durchsuchte etliche Onlineangebote und fand ihn. Den Tower für meine Bedürfnisse:
den ATX Big/Miditower mit Netzteil 300 Watt PFC für damals 114 DM (58,29 Euro) bei www.fortknox.de
Ein Spitzenpreis für ein ATX-Gehäuse, der von anderen Anbietern nicht übertroffen werden konnte. Also bestellte ich ihn.
Der Tower ist ein Bigtower mit diesen Maßen:
Höhe: 41 cm
Breite: 19,5 cm
Tiefe: 44-45 cm
also relativ klein im Vergleich zu anderen Produkten. Daher kommt auch wahrscheinlich die Bezeichnung Big/Miditower. Also richtig genommen ein sogenanntes Grenzprodukt, bei dem die Herrsteller nicht wussten was sie dort eigentlich produzieren. Zudem ist diese Bezeichnung auch noch für den Verbraucher ziemlich irreführend. Da fragt man sich doch gleich: Wie jetzt??? Big oder Midi?? Und schon fällt die Kaufentscheidung ins wanken. Denn wer möchte schon ein Produkt, bei dem er nicht weiss um was es sich im Detail nun handelt. Logisch, oder?? Doch ich lies mich nicht beirren und schlug zu. Und ich muss sagen: gut geschlagen, Voigti!
Denn die Funktionsvielfalt für dieses No-Name-Produkt lässt bei mir nicht viel zu wünschen übrig. Ausgestattet ist der Tower mit vier 5,25 Zoll und zwei 3,15 Zoll Einbauschächten die völlig reichen. Zudem kommt noch ein leistungsstarkes ATX-Netzteil mit 300 Watt, welches selbst für höhere Energiefressende System (ein Beispiel hierfür wäre ein Pentium 4 System) genug Saft gibt um es am Leben zu erhalten. Im Lieferumfang enthalten waren noch der interne Speaker, die passenden Kabel für PowerON/OFF Knopf und Leuchtdioden sowie das Netzkabel und ein riesengroßer Satz Schrauben und Motherboard-befestigungen (Abstandshalter zum Towergehäuse). Platz bietet das Gehäuse genug um ein voluminöses Motherboard in ATX-Bauform unterzubringen. Die Kabel am Netzteil könnten teilweise ruhig ein bisschen, in etwa 2-3 cm länger sein, damit man keine Probleme mit Festplatten, die ganz unten hängen bekommt. Das Netzteil sitzt im hinteren Teil ganz oben, so dass genug Platz für die andere Hardware bleibt.
Öffnen lässt sich der Tower von beiden Seiten, jedoch nicht wie bei Markenprodukten wie eine Tür. Mann muss zuerst hinten pro Seite zwei Schrauben lösen, danach muss man die Mettallabdeckung in Richtung der Rückwand des Towers drücken und kann dann die Abdeckung abnehmen. Alle Innenkanten sind gefalzt, so dass keinerlei Verletzungsgefahr droht. Schrauben, für das weitere Nachrüsten von Hardware sind zudem reichlich in einem wiederverschließbaren Beutelchen enthalten, so dass man sich keine Sorgen machen braucht.
Die Front ist aus Plastik und sehr einfach gehalten. Einzig ein kleiner Schwung in der Plastik, der beim Blick von Oben auf die Front wie eine Welle erscheint, lockert das rein funktionale Bild des Towers ein wenig auf. An der Front ist ein schwarzer Streifen, durch den verschieden farbige Dioden den Status des PC`s anzeigen, soweit man diese mit dem Motherboard verbunden hat. Das Wichtigste, der PowerON/OFF-Knopf befindet sich im unteren Drittel der Front und ist sehr einfach gehalten und etwa 2 cm im Durchmesser breit. Direkt links daneben befindet sich ein winziger ungefähr 0,5 cm breiter RESET-Knopf, der leider nur mit einem Kugelschreiber oder ähnlichem gedrückt werden kann.
Mit dem Tower hatte ich mir nun den dritten und grössten Teil meiner Aufrüstaktion beschafft. Bis heute bin ich absolut zufrieden mit ihm und kann mich nicht im geringstem beklagen. Mein Fazit desshalb lautet: es ist nicht immer alles Gold, was glänzt. Auch mit einem NO-Name-Produkt kann man völlig zufrieden sein und zudem viel, viel Geld sparen.
Tschüssi und bis zum nächsten mal!
-Live long and prosper.-
Voigti
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