Erfahrungsbericht von perde
Private Rentenversicherung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Private Rentenversicherung
Immer weniger Beitragszahler müssen immer mehr Rentner versorgen. Kommen heute 100 Aktive für etwa 48 Rentner auf, so müssen sie im Jahr 2000 für 59 und im Jahr 2030 für über 100 Rentner zahlen. Damit wird die private Altersvorsorge immer wichtiger. Mit Hilfe einer privaten Rentenversicherung kann man – ohne Gesundheitsprüfung, wie sie in der Lebensversicherung nötig ist – Geld fürs Alter zurücklegen.
Die Private Rentenversicherung ist eine sichere und solide Anlagemöglichkeit - besonders hoch sind die Erträge dafür nicht, die Mindestverzinsung liegt bei 3,25 %. Genaue Prognosen zur Rendite lassen sich kaum machen. Wie hoch im Endeffekt die Rente ist, das hängt nicht nur von den Beiträgen ab, sondern auch von den Versicherungsgesellschaften - und da sind die Unterschiede riesig. Es lohnt sich also auf jeden Fall genau zu vergleichen, bevor Sie einen Vertrag unterschreiben.
Dabei stehen dem Kunden mehrere Möglichkeiten zur Versicherungsgestaltung offen:
Aufgeschobene Rentenversicherung gegen laufenden Beitrag: Sie sparen beispielsweise 15 Jahre lang monatlich einen gewissen Betrag. Am Ende der Laufzeit haben Sie die Wahl, sich das angesammelte Kapital steuerfrei auf einen Schlag auszahlen zu lassen oder bis zum Tod eine Rente zu beziehen. Aus steuerlichen Gründen muss der Vertrag mindestens 12 Jahre laufen und mit wenigstens fünf Jahresbeiträgen bespart werden. Im Grunde genommen wetten Sie bei dieser Versicherung auf ein langes Leben: Werden Sie steinalt, machen Sie wirklich ein gutes Geschäft. Wenn nicht, macht die Versicherung ein Plus, denn das Geld wird nicht an die Hinterbliebenen ausgezahlt.
Aufgeschobene Rente gegen Einmalbeitrag: Sie zahlen auf einmal einen größeren Betrag ein, bekommen dann aber nicht sofort, sondern erst in einigen Jahren eine Rente. Diese Vertragsform eignet sich zum Beispiel zur Anlage einer Erbschaft oder einer Abfindung.
Sofortbeginnende Rente: Sie zahlen ebenfalls einen größeren Betrag ein und beziehen dann sofort eine Rente. Diese Vertragsform sichert Ihnen im Alter ein Zusatzeinkommen bis zum Lebensende. Andere Anlageformen, zum Beispiel bank- oder fondsgestützte Auszahlungspläne, haben im Vergleich dazu den Nachteil, dass entweder bei Kapitalverzehr das Geld irgendwann verbraucht ist oder bei Kapitalerhalt die Entnahme entsprechend niedriger ausfällt, da nur die Zinsen oder Erträge ausgegeben werden können.
Immer weniger Beitragszahler müssen immer mehr Rentner versorgen. Kommen heute 100 Aktive für etwa 48 Rentner auf, so müssen sie im Jahr 2000 für 59 und im Jahr 2030 für über 100 Rentner zahlen. Damit wird die private Altersvorsorge immer wichtiger. Mit Hilfe einer privaten Rentenversicherung kann man – ohne Gesundheitsprüfung, wie sie in der Lebensversicherung nötig ist – Geld fürs Alter zurücklegen.
Die Private Rentenversicherung ist eine sichere und solide Anlagemöglichkeit - besonders hoch sind die Erträge dafür nicht, die Mindestverzinsung liegt bei 3,25 %. Genaue Prognosen zur Rendite lassen sich kaum machen. Wie hoch im Endeffekt die Rente ist, das hängt nicht nur von den Beiträgen ab, sondern auch von den Versicherungsgesellschaften - und da sind die Unterschiede riesig. Es lohnt sich also auf jeden Fall genau zu vergleichen, bevor Sie einen Vertrag unterschreiben.
Dabei stehen dem Kunden mehrere Möglichkeiten zur Versicherungsgestaltung offen:
Aufgeschobene Rentenversicherung gegen laufenden Beitrag: Sie sparen beispielsweise 15 Jahre lang monatlich einen gewissen Betrag. Am Ende der Laufzeit haben Sie die Wahl, sich das angesammelte Kapital steuerfrei auf einen Schlag auszahlen zu lassen oder bis zum Tod eine Rente zu beziehen. Aus steuerlichen Gründen muss der Vertrag mindestens 12 Jahre laufen und mit wenigstens fünf Jahresbeiträgen bespart werden. Im Grunde genommen wetten Sie bei dieser Versicherung auf ein langes Leben: Werden Sie steinalt, machen Sie wirklich ein gutes Geschäft. Wenn nicht, macht die Versicherung ein Plus, denn das Geld wird nicht an die Hinterbliebenen ausgezahlt.
Aufgeschobene Rente gegen Einmalbeitrag: Sie zahlen auf einmal einen größeren Betrag ein, bekommen dann aber nicht sofort, sondern erst in einigen Jahren eine Rente. Diese Vertragsform eignet sich zum Beispiel zur Anlage einer Erbschaft oder einer Abfindung.
Sofortbeginnende Rente: Sie zahlen ebenfalls einen größeren Betrag ein und beziehen dann sofort eine Rente. Diese Vertragsform sichert Ihnen im Alter ein Zusatzeinkommen bis zum Lebensende. Andere Anlageformen, zum Beispiel bank- oder fondsgestützte Auszahlungspläne, haben im Vergleich dazu den Nachteil, dass entweder bei Kapitalverzehr das Geld irgendwann verbraucht ist oder bei Kapitalerhalt die Entnahme entsprechend niedriger ausfällt, da nur die Zinsen oder Erträge ausgegeben werden können.
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