Mehr zum Thema Wohnwagen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von dabutsch
Wildcamping ist die Krönung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich finds ja ehrlich gesagt öde, wenn man sích einen Wohnwagen (oder in meinem Fall einen Bus) kauft/herrichtet, mit dem man zig Tage autark leben könnte und dann von Campingplatz zu Campingplatz gurgt. Aus diesem Gtrund mach ich dass immer so: Ich suche mir eine nette Strecke, und dann fahre ich so lange, bis ich zufällig einen schönen Platz finde, und dann bleibe ich einfach stehen.
Dementsprechend varieren meine Tagesetappen auch von von 20km - bis mehrere Hundert km.
Ich war mit meinem Bus noch nie auf einem Campingplatz und habe dies auch in Zukunft nicht vor. Das einzige Problem ist natürlich: Wie finde ich einen geeigneten Stellplatz?
Ich persönlich übernachte sehr gerne an Gewässern aller Art. Dementsprechend gucke ich mir auf der Karte einen See oder Fluss raus, der sich in der Nähe meines anvisierten Etappenziels befindet, und fahre auf gut Glück darauf los. Und dann einfach immer dem Instinkt hinterher. Wenn man doch noch auf ein bißchen Infrastruktur angewiesen ist (Toilette, Frischwasser, oder gar Dusche) dann empfehlen sich natürlich die Wohnmobilstationen, obwohl ich persönlich da nicht so drauf stehe.
Ebenfalls recht gut ausgerüstet sind meist Häfen.
Wenn man rechtzeitig daran gedacht hat den Wassertank aufzufüllen, und den Abwassertank zu lehren, dann sind der Wahl des Schlafplatzes natürlich keine Grenzen gesetzt.
Ob auf einem Pyrenäen Pass (wunderschöne Sonnenauf und -untergänge!) einem romantischen Fischerdörfchen in Spanien, oder einer Waldlichtung in Frankreich, habe ich schon auf so ziemlich jeden Wagrechten Platz die Handbremse gezogen.
Meistens ungestört.
In Deutschland wird es meines Wissens allgemein geduldet, wenn man nur eine Nacht an dem selben Ort stehen bleibt.
In Frankreich wurde ich erst einmal weggeschickt (aber auch nur weil der Fluss an dem wir standen in der kommenden Nacht geflutet werden sollte:-) )
In der Schweiz ist es natürlich ein bißchen schwieriger, aber wenn man sich darauf einstellt eventuell weggeschickt zu werden, dann hat man auch da keine Probleme. Eine Anzeige oder so habe ich bis jetzt auch da noch nicht kassiert. Wenn sich die Polizei um mich kümmert, dann erzähle ich halt, dass ich gerade eine Panne habe, das glauben die mir bei der Optik meines Busses sofort :-)
In Spanien ist zum Beispiel eine Nacht wildcampen offiziell erlaubt.
Andorra ist sehr schön zum Wandern und billig einkaufen/Tanken. Aber leider klein und in einem Tal gelegen, so dass nicht sehr viele geeignete PLätze zur Wahl stehen.
Ein letzter Tipp noch: Schließt die Schlafplatzsuch noch bei Tageslicht ab.
Es ist nämlich nicht jedermanns Sache, wenn man aufwacht, und feststellt, das es Sonntagmittag ist, die Sonne scheint, und man steht mitten auf Spaniens beliebtesten Grillplatz, und mann wollte eigentlich eine gemütliche Outdoor-Dusche mit der Campshower nehmen:-)
Ich wünsche allen viel Spass, und ein bißchen Risikobereitschaft.
Den ersten: \"dreistigkeit siegt\", und zweitens: außer wegschickt werden kann euch fast nichts passieren.
Dementsprechend varieren meine Tagesetappen auch von von 20km - bis mehrere Hundert km.
Ich war mit meinem Bus noch nie auf einem Campingplatz und habe dies auch in Zukunft nicht vor. Das einzige Problem ist natürlich: Wie finde ich einen geeigneten Stellplatz?
Ich persönlich übernachte sehr gerne an Gewässern aller Art. Dementsprechend gucke ich mir auf der Karte einen See oder Fluss raus, der sich in der Nähe meines anvisierten Etappenziels befindet, und fahre auf gut Glück darauf los. Und dann einfach immer dem Instinkt hinterher. Wenn man doch noch auf ein bißchen Infrastruktur angewiesen ist (Toilette, Frischwasser, oder gar Dusche) dann empfehlen sich natürlich die Wohnmobilstationen, obwohl ich persönlich da nicht so drauf stehe.
Ebenfalls recht gut ausgerüstet sind meist Häfen.
Wenn man rechtzeitig daran gedacht hat den Wassertank aufzufüllen, und den Abwassertank zu lehren, dann sind der Wahl des Schlafplatzes natürlich keine Grenzen gesetzt.
Ob auf einem Pyrenäen Pass (wunderschöne Sonnenauf und -untergänge!) einem romantischen Fischerdörfchen in Spanien, oder einer Waldlichtung in Frankreich, habe ich schon auf so ziemlich jeden Wagrechten Platz die Handbremse gezogen.
Meistens ungestört.
In Deutschland wird es meines Wissens allgemein geduldet, wenn man nur eine Nacht an dem selben Ort stehen bleibt.
In Frankreich wurde ich erst einmal weggeschickt (aber auch nur weil der Fluss an dem wir standen in der kommenden Nacht geflutet werden sollte:-) )
In der Schweiz ist es natürlich ein bißchen schwieriger, aber wenn man sich darauf einstellt eventuell weggeschickt zu werden, dann hat man auch da keine Probleme. Eine Anzeige oder so habe ich bis jetzt auch da noch nicht kassiert. Wenn sich die Polizei um mich kümmert, dann erzähle ich halt, dass ich gerade eine Panne habe, das glauben die mir bei der Optik meines Busses sofort :-)
In Spanien ist zum Beispiel eine Nacht wildcampen offiziell erlaubt.
Andorra ist sehr schön zum Wandern und billig einkaufen/Tanken. Aber leider klein und in einem Tal gelegen, so dass nicht sehr viele geeignete PLätze zur Wahl stehen.
Ein letzter Tipp noch: Schließt die Schlafplatzsuch noch bei Tageslicht ab.
Es ist nämlich nicht jedermanns Sache, wenn man aufwacht, und feststellt, das es Sonntagmittag ist, die Sonne scheint, und man steht mitten auf Spaniens beliebtesten Grillplatz, und mann wollte eigentlich eine gemütliche Outdoor-Dusche mit der Campshower nehmen:-)
Ich wünsche allen viel Spass, und ein bißchen Risikobereitschaft.
Den ersten: \"dreistigkeit siegt\", und zweitens: außer wegschickt werden kann euch fast nichts passieren.
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