Mehr zum Thema Zertifikate Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von command
sexy zertifikate
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
es ist jetzt schon ein wenig her, das man an der börse von sexy wertpapieren gesprochen hat, aber diese lsf/lif - zertifikate, die nun die bnp jedes quartal neu emmittiert verdienen diesen namen.
lsf steht für listed stock future und hat als grundlage eine aktie. diese kommen aus dem dax, euro-stoxx, mdax. lif bedeutet listed index future, das ganze auf basis eines index. wie z.b. dax, nemax50 und eurostoxx.
es gibt dann noch jeweils 2 varianten. einmal das bear - zertifikat wenn man auf sinkende kurse setzen will und dann das bull - zertifikat wenn man an steigende kurse denkt. das sind die grundlegenden einteilungen die man vornehmen kann.
die zertifikate kommen recht nah an die bestehenden optionsschein ran, aber mit ein paar netten unterschieden. die lsf-zertifikate ersetzen den aktienoptionsschein, lif-ertifikate den indexoptionsschein (call = bull, put = bear). hierbei wird immer am ende der laufzeit immer ein barausgleich vorgenommen. die laufzeit ist bei neuemmission meist 6 monate und 15 monate.
im gegensatz zum optionsschein hat aber das zertifikat einen konstanten hebel nach dem kauf, als legt man beim kauf schon fest um das wievelfache man am erfolg des index/aktie partizipieren möchte. natürlich geht es auch in die negative richtigung, aber jeder anleger kann so seinen persönlichen hebel aussuchen und hat nicht solche schwankungen wie bei optionsscheinen.
die schwer einzuschätzende volatilität und der zeitwert fallen bei den zertifikaten einfach weg, da sie auf basis des futures laufen.
damit es eine hebelwirkung gibt, hat jedes zertifikat einen knock-out punkt. soll heißen wird dieser punkt erreicht verfällt das zertifikat wertlos. ähnlich wie bei optionsscheinen, die bei laufzeitende unter dem basiswert stehen.
der hebel errechnet sich recht einfach:
hebel = index / (preis * 100)
was gibt es noch zu sagen. die bnp versichert ständig aktuelle brief- und geldkurse zu stellen. die zertifikate lassen sich am besten in stuttgart (euwax) handeln. hier kommt es am tag meist zu 3 oder mehr sentiments. das liquiditätsrisiko wird außerbörslich durch die bnp gemindert.
zum handeln braucht man börsentermingeschäftsfähigkeit, also wird vorher eventuell noch etwas papierkram mit der bank/broker fällig.
kurs infos gibt es im videotext bei n-tv seite 618, bei bnp selbst: http://warrants.bnpparibas.com oder online brokern wie comdirect.
lsf steht für listed stock future und hat als grundlage eine aktie. diese kommen aus dem dax, euro-stoxx, mdax. lif bedeutet listed index future, das ganze auf basis eines index. wie z.b. dax, nemax50 und eurostoxx.
es gibt dann noch jeweils 2 varianten. einmal das bear - zertifikat wenn man auf sinkende kurse setzen will und dann das bull - zertifikat wenn man an steigende kurse denkt. das sind die grundlegenden einteilungen die man vornehmen kann.
die zertifikate kommen recht nah an die bestehenden optionsschein ran, aber mit ein paar netten unterschieden. die lsf-zertifikate ersetzen den aktienoptionsschein, lif-ertifikate den indexoptionsschein (call = bull, put = bear). hierbei wird immer am ende der laufzeit immer ein barausgleich vorgenommen. die laufzeit ist bei neuemmission meist 6 monate und 15 monate.
im gegensatz zum optionsschein hat aber das zertifikat einen konstanten hebel nach dem kauf, als legt man beim kauf schon fest um das wievelfache man am erfolg des index/aktie partizipieren möchte. natürlich geht es auch in die negative richtigung, aber jeder anleger kann so seinen persönlichen hebel aussuchen und hat nicht solche schwankungen wie bei optionsscheinen.
die schwer einzuschätzende volatilität und der zeitwert fallen bei den zertifikaten einfach weg, da sie auf basis des futures laufen.
damit es eine hebelwirkung gibt, hat jedes zertifikat einen knock-out punkt. soll heißen wird dieser punkt erreicht verfällt das zertifikat wertlos. ähnlich wie bei optionsscheinen, die bei laufzeitende unter dem basiswert stehen.
der hebel errechnet sich recht einfach:
hebel = index / (preis * 100)
was gibt es noch zu sagen. die bnp versichert ständig aktuelle brief- und geldkurse zu stellen. die zertifikate lassen sich am besten in stuttgart (euwax) handeln. hier kommt es am tag meist zu 3 oder mehr sentiments. das liquiditätsrisiko wird außerbörslich durch die bnp gemindert.
zum handeln braucht man börsentermingeschäftsfähigkeit, also wird vorher eventuell noch etwas papierkram mit der bank/broker fällig.
kurs infos gibt es im videotext bei n-tv seite 618, bei bnp selbst: http://warrants.bnpparibas.com oder online brokern wie comdirect.
13 Bewertungen, 2 Kommentare
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05.04.2002, 12:59 Uhr von LosGatos
Bewertung: sehr hilfreichfür einen, der Börsengrundkenntnisse hat, mag dein Bericht interessant sein. Aber ich bin überzeugt, dass die meisten, die deinen Bericht hier lesen, nur Bahnhof verstehen.
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03.03.2002, 14:52 Uhr von woolfman
Bewertung: sehr hilfreichzu viel fachchinesisch
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