Erfahrungsbericht von bigmanu
Drei Scheiben Toast, der CurryKing und ich ;o)))
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute Mittag hat das Essen (Milchreis) mal wieder nur für meine Kinder gereicht, ich selber habe nichts mehr abbekommen. Und weil ich auch keine Lust hatte, mir ein Brot zu machen, habe ich das Mittagessen einfach ausfallen lassen. Doch als ich meinen Sohn dann um 13.00 Uhr zum Kindergarten gebracht hatte, da hing mir der Magen in den Kniekehlen. Und deshalb bin ich mit meiner Tochter noch schnell beim Minimal Markt rein, um mir was schnuckeliges zu essen zu holen.
Im Kühlregal entdeckte ich dann den Meica CurryKing, und diesen wollte ich schon lange mal ausprobieren. Den Preis von 1,79 Euro für 200 g Inhalt finde ich zwar nicht gerade günstig, aber mit einem leeren Magen kann man nicht diskutieren, der will nur futtern ;o)
Verpackt ist der Meica CurryKing in einer weißen Kunststoffschale, die mit einem Abziehbarem Deckel geschlossen wird. Der Deckel ist in den Farben Rot und Gelb gehalten, was gleich an Currywurst erinnert. Auch das fertige Produkt ist auf dem Deckel zu sehen, und es sieht echt lecker aus. Unter der Schale verbirgt sich ein Holzpiekser, damit man seine Currywurst auch stilgerecht genießen kann. Außerdem ist hier auch noch ein kleines Tütchen mit Currypulver (Mandras-Curry, schön scharf) zu finden.
Zu Hause habe ich meiner Tochter ein Brötchen in die Hand gedrückt, und mir selber den CurryKing vorgenommen. Man kann ihn entweder in der Mikrowelle oder im Wasserbad erwärmen. Da ich über eine Mikrowelle verfüge, habe ich ihn auch dort erhitzt. Dafür sollte man erst einmal das Etikett auf der Rückseite abziehen und den Holzpiekser und das Currypulver entfernen. Dann sticht man die Folie oben mit der Gabel mehrmals ein, und erhitzt den Inhalt ca. 2 Minuten bei 750 Watt in der Mikrowelle. Im Wasserbad soll man den CurryKing ca. 10 bis 12 Minuten im leicht siedenden Wasser erhitzen, was mir aber zu lange dauern würde.
Für die Entnahme aus der Mikrowelle sollte man unbedingt Topflappen verwenden, weil man sich sonst schnell die Finger verbrennt. Ich habe meinen CurryKing auf denen extra Teller gestellt, und dann den Deckel vorsichtig abgezogen. Der Inhalt, in dickere Scheiben geschnittene Wurst in einer schön kräftig roten Soße, sah wirklich lecker aus und duftete auch sehr ansprechend. Weil ich es gerne schön scharf mag, habe ich mir auch gleich den Extra Curry darüber gestreut, und zwar die ganze Tüte. Mir lief ehrlich gesagt dabei schon das Wasser im Munde zusammen. Außerdem habe ich mir drei Scheiben Toastbrot daneben gelegt und der Genuß konnte beginnen ;o)
So ausgehungert *ggg* wie ich war, schmeckte ich den ersten Bissen besonders deutlich, und ich muss sagen lecker lecker. Die Wurst ist eine normale Bockwurst, sie ist schön fest und knackig. Die Soße ist einfach genial, durch den Curry schmeckt sie sehr würzig, aber auch nicht zu scharf. So muss Currysoße für mich schmecken. Soße war auch reichlich vorhanden, und als ich die Wurst verputzt hatte, tunkte ich mein Toast darin ein und genoss den Rest noch ohne Wurst. Meine Tochter wollte natürlich auch probieren, aber die Soße war für sie zu scharf, und so musste ich ein Stückchen Wurst für die „entsoßen“. Aber ihr Fall war es nicht, so blieb dann der Rest für mich.
Nach dem Genuss der 200 g Inahlt, wovon 120 g Wurst waren, war ich echt satt und zufrieden. Aber ohne mein Toastbrot wäre es nicht gegangen. Für mich gehört das zu einer Currywurst dazu. Außerdem verschenke ich nicht gerne die leckere Soße, und die muss man ja mit irgendwas aufsaugen. Auch verdauungsmäßig gab es keine Probleme nach dem Genuß des CurryKings, mein Magen hat alles gut überstanden.
An Zutaten sind hier Bockwurst, Soße und Currypulver enthalten. Die genauen Zutaten sind auf der Verpackung aufgeführt. Ich kann mich allerdings nicht erinnern, das ich hier eine Kalorienangabe gesehen hätte. Aber das wollte ich auch gar nicht wissen :o) Ein Schlankmacher ist der Meica CurryKing aber mit Sicherheit nicht.
Mein Fazit:
Ich denke, das war heute nicht das letzte mal, das ich mir den Meica CurryKing gegönnt habe. Als ich meinem Mann davon erzählte, da war er echt neidisch, da er eine Schwäche für Currywurst und schön scharfe Soße hat. Er will jetzt ihn jetzt auch probieren, sie haben den CurryKing nämlich auch in Automaten in der Kantine. Ich vergebe für diesen leckeren Snack allerdings nur 4 Sterne. Trotz des sehr guten Geschmacks empfinde ich den Preis von 1,79 Euro doch als recht teuer. Da muss der Magen schon recht laut knurren, um das Geld aus dem Beutel zu locken :o)))
Gruss von Eurer (jetzt hungrigen) BigManu
Im Kühlregal entdeckte ich dann den Meica CurryKing, und diesen wollte ich schon lange mal ausprobieren. Den Preis von 1,79 Euro für 200 g Inhalt finde ich zwar nicht gerade günstig, aber mit einem leeren Magen kann man nicht diskutieren, der will nur futtern ;o)
Verpackt ist der Meica CurryKing in einer weißen Kunststoffschale, die mit einem Abziehbarem Deckel geschlossen wird. Der Deckel ist in den Farben Rot und Gelb gehalten, was gleich an Currywurst erinnert. Auch das fertige Produkt ist auf dem Deckel zu sehen, und es sieht echt lecker aus. Unter der Schale verbirgt sich ein Holzpiekser, damit man seine Currywurst auch stilgerecht genießen kann. Außerdem ist hier auch noch ein kleines Tütchen mit Currypulver (Mandras-Curry, schön scharf) zu finden.
Zu Hause habe ich meiner Tochter ein Brötchen in die Hand gedrückt, und mir selber den CurryKing vorgenommen. Man kann ihn entweder in der Mikrowelle oder im Wasserbad erwärmen. Da ich über eine Mikrowelle verfüge, habe ich ihn auch dort erhitzt. Dafür sollte man erst einmal das Etikett auf der Rückseite abziehen und den Holzpiekser und das Currypulver entfernen. Dann sticht man die Folie oben mit der Gabel mehrmals ein, und erhitzt den Inhalt ca. 2 Minuten bei 750 Watt in der Mikrowelle. Im Wasserbad soll man den CurryKing ca. 10 bis 12 Minuten im leicht siedenden Wasser erhitzen, was mir aber zu lange dauern würde.
Für die Entnahme aus der Mikrowelle sollte man unbedingt Topflappen verwenden, weil man sich sonst schnell die Finger verbrennt. Ich habe meinen CurryKing auf denen extra Teller gestellt, und dann den Deckel vorsichtig abgezogen. Der Inhalt, in dickere Scheiben geschnittene Wurst in einer schön kräftig roten Soße, sah wirklich lecker aus und duftete auch sehr ansprechend. Weil ich es gerne schön scharf mag, habe ich mir auch gleich den Extra Curry darüber gestreut, und zwar die ganze Tüte. Mir lief ehrlich gesagt dabei schon das Wasser im Munde zusammen. Außerdem habe ich mir drei Scheiben Toastbrot daneben gelegt und der Genuß konnte beginnen ;o)
So ausgehungert *ggg* wie ich war, schmeckte ich den ersten Bissen besonders deutlich, und ich muss sagen lecker lecker. Die Wurst ist eine normale Bockwurst, sie ist schön fest und knackig. Die Soße ist einfach genial, durch den Curry schmeckt sie sehr würzig, aber auch nicht zu scharf. So muss Currysoße für mich schmecken. Soße war auch reichlich vorhanden, und als ich die Wurst verputzt hatte, tunkte ich mein Toast darin ein und genoss den Rest noch ohne Wurst. Meine Tochter wollte natürlich auch probieren, aber die Soße war für sie zu scharf, und so musste ich ein Stückchen Wurst für die „entsoßen“. Aber ihr Fall war es nicht, so blieb dann der Rest für mich.
Nach dem Genuss der 200 g Inahlt, wovon 120 g Wurst waren, war ich echt satt und zufrieden. Aber ohne mein Toastbrot wäre es nicht gegangen. Für mich gehört das zu einer Currywurst dazu. Außerdem verschenke ich nicht gerne die leckere Soße, und die muss man ja mit irgendwas aufsaugen. Auch verdauungsmäßig gab es keine Probleme nach dem Genuß des CurryKings, mein Magen hat alles gut überstanden.
An Zutaten sind hier Bockwurst, Soße und Currypulver enthalten. Die genauen Zutaten sind auf der Verpackung aufgeführt. Ich kann mich allerdings nicht erinnern, das ich hier eine Kalorienangabe gesehen hätte. Aber das wollte ich auch gar nicht wissen :o) Ein Schlankmacher ist der Meica CurryKing aber mit Sicherheit nicht.
Mein Fazit:
Ich denke, das war heute nicht das letzte mal, das ich mir den Meica CurryKing gegönnt habe. Als ich meinem Mann davon erzählte, da war er echt neidisch, da er eine Schwäche für Currywurst und schön scharfe Soße hat. Er will jetzt ihn jetzt auch probieren, sie haben den CurryKing nämlich auch in Automaten in der Kantine. Ich vergebe für diesen leckeren Snack allerdings nur 4 Sterne. Trotz des sehr guten Geschmacks empfinde ich den Preis von 1,79 Euro doch als recht teuer. Da muss der Magen schon recht laut knurren, um das Geld aus dem Beutel zu locken :o)))
Gruss von Eurer (jetzt hungrigen) BigManu

Bewerten / Kommentar schreiben