Mein Lieblingsessen! Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
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Erfahrungsbericht von kleineswoelkchen
Autsch, mein Finger
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
schrie es aus der Küche und ich ging leicht schlaftrunken dorthin.
Mein mittleres Schwesterherz stand dort und hielt sich den blutenden Finger und schimpfte wie ein altes Waschweib. Doch was war passiert?
Andy hatte Geburtstag und alle Schwestern kamen und wollten sie so einmal richtig verwöhnen. Nur, sie wußten nie so recht, was andy gerne mag. Bis sie mein kleines Buch mit Lieblingsrezepten fanden. Jede hatte sich ein Rezept vorgenommen und ausgerechnet das einfachste Rezept verursachte die Verletzung.
Man nehme nämlich zum Gurkenschälen nicht ein Messer, sondern der Spargelschäler ist viel besser geeignet und sparsamer im Schalenabnehmen. So erhält man sich viel mehr von einer grünen Gurke.
Was wollte sie denn eigentlich machen?
Auf dem Tisch lagen 1 grüne Gurke, eine Tasse Essig stand da, im Meßbecher war ein Liter Wasser und Salz und Zucker standen neben Dill, Pfefferkraut, frisch geschälten Zwiebeln, Pfefferkörnern und Gewürzkörnern. Zwei Blätter Lorbeerlaub lagen auf dem Salz.
Und ich wußte bescheid.
Jetzt wurde erst einmal der Finger verbunden. Dann zeigte ich meinen Schwestern, wie ich die Einlegegurken gerne mag.
Essig, Wasser, ein Eßlöffel voll Salz und drei Eßlöffel voll Zucker kamen in einen Topf und ich kochte den Sud auf. In der Kochzeit schälte ich die Gurke zu Ende und schnitt sie in Scheiben.
In einem alten Rumtopf lege ich sie immer ein. Das geschieht folgendermaßen. Die Gurkenscheiben sind nicht zu dünn und auch nicht zu dick geschnitten, so ungefähr 3 bis 4 Millimeter breit.
Davon lege ich eine Lage auf dem Boden des Gefäßes.
Dann streue ich Dill, Pfefferkraut und frische Zwiebeln sowie die Senfkörner und ein Gewürzkorn. Jetzt kommt wieder eine Lage Gurken, und dann wieder die Gewürze. Das Spiel geht solange, bis die Gurkenscheiben alle sind.
Hier ist es egal, ob die frischen Zwiebeln in Scheiben geschnitten sind oder in Vierteln bleiben, denn mancher mag lieber solche Zwiebelstücken.
So, der Sud kocht und wird jetzt langsam auf die gestapelten Gurkenscheiben mit den Gewürzen gegeben. Jetzt kommt ein großer Teller als Abdeckung auf den Rumtopf und keiner darf an den Topf.
Die entgeisterten Gesichter meiner Schwestern solltet ihr mal sehen. Sie hatten gehofft, die Schnellgurken noch an diesem Tag zu verzehren.
Doch vor dem nächsten Tag gehe ich nie an den Topf, denn erst dann sind die Gurken gut durchgezogen.
Hier noch einmal zum kopieren die Zutaten:
Eine grüne Gurke
1 Liter Wasser
1 Tasse voll Essig
1 Eßlöffel Salz
3 Eßlöffel Zucker
das zusammen aufkochen
Dill, Pfefferkraut, frische Zwiebeln, Senfkörner (auch Gewürzkörner genannt), Pfefferkörner und etwas Lorbeerlaub.
Immer eine Lage Gurken, und dann eine Lage Kräuter legen.
Für einen 6 Liter Steintopf sollte man die dreifache Menge nehmen.
Einen Tag ziehen lassen und hmmm.. ... ich nasch sie gerade wieder. Probiert es einmal aus, es ist einfach, schnellund zur Zeit sehr preiswert, da grüne Gurken jetzt um die 30 Cent im Kaufland kosten.
eure andy
Mein mittleres Schwesterherz stand dort und hielt sich den blutenden Finger und schimpfte wie ein altes Waschweib. Doch was war passiert?
Andy hatte Geburtstag und alle Schwestern kamen und wollten sie so einmal richtig verwöhnen. Nur, sie wußten nie so recht, was andy gerne mag. Bis sie mein kleines Buch mit Lieblingsrezepten fanden. Jede hatte sich ein Rezept vorgenommen und ausgerechnet das einfachste Rezept verursachte die Verletzung.
Man nehme nämlich zum Gurkenschälen nicht ein Messer, sondern der Spargelschäler ist viel besser geeignet und sparsamer im Schalenabnehmen. So erhält man sich viel mehr von einer grünen Gurke.
Was wollte sie denn eigentlich machen?
Auf dem Tisch lagen 1 grüne Gurke, eine Tasse Essig stand da, im Meßbecher war ein Liter Wasser und Salz und Zucker standen neben Dill, Pfefferkraut, frisch geschälten Zwiebeln, Pfefferkörnern und Gewürzkörnern. Zwei Blätter Lorbeerlaub lagen auf dem Salz.
Und ich wußte bescheid.
Jetzt wurde erst einmal der Finger verbunden. Dann zeigte ich meinen Schwestern, wie ich die Einlegegurken gerne mag.
Essig, Wasser, ein Eßlöffel voll Salz und drei Eßlöffel voll Zucker kamen in einen Topf und ich kochte den Sud auf. In der Kochzeit schälte ich die Gurke zu Ende und schnitt sie in Scheiben.
In einem alten Rumtopf lege ich sie immer ein. Das geschieht folgendermaßen. Die Gurkenscheiben sind nicht zu dünn und auch nicht zu dick geschnitten, so ungefähr 3 bis 4 Millimeter breit.
Davon lege ich eine Lage auf dem Boden des Gefäßes.
Dann streue ich Dill, Pfefferkraut und frische Zwiebeln sowie die Senfkörner und ein Gewürzkorn. Jetzt kommt wieder eine Lage Gurken, und dann wieder die Gewürze. Das Spiel geht solange, bis die Gurkenscheiben alle sind.
Hier ist es egal, ob die frischen Zwiebeln in Scheiben geschnitten sind oder in Vierteln bleiben, denn mancher mag lieber solche Zwiebelstücken.
So, der Sud kocht und wird jetzt langsam auf die gestapelten Gurkenscheiben mit den Gewürzen gegeben. Jetzt kommt ein großer Teller als Abdeckung auf den Rumtopf und keiner darf an den Topf.
Die entgeisterten Gesichter meiner Schwestern solltet ihr mal sehen. Sie hatten gehofft, die Schnellgurken noch an diesem Tag zu verzehren.
Doch vor dem nächsten Tag gehe ich nie an den Topf, denn erst dann sind die Gurken gut durchgezogen.
Hier noch einmal zum kopieren die Zutaten:
Eine grüne Gurke
1 Liter Wasser
1 Tasse voll Essig
1 Eßlöffel Salz
3 Eßlöffel Zucker
das zusammen aufkochen
Dill, Pfefferkraut, frische Zwiebeln, Senfkörner (auch Gewürzkörner genannt), Pfefferkörner und etwas Lorbeerlaub.
Immer eine Lage Gurken, und dann eine Lage Kräuter legen.
Für einen 6 Liter Steintopf sollte man die dreifache Menge nehmen.
Einen Tag ziehen lassen und hmmm.. ... ich nasch sie gerade wieder. Probiert es einmal aus, es ist einfach, schnellund zur Zeit sehr preiswert, da grüne Gurken jetzt um die 30 Cent im Kaufland kosten.
eure andy
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