Mein Lieblingsessen! Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von Charley
Na das wäre doch die richtige Basis zur roten Kinderkacke
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Bouletten und Frikadellen?
Es gibt gar keinen. Das Produkt ist das gleiche, nur davon hängt der Name ab, in welchem Teil Deutschlands man darüber spricht.
Nun aber der eigentliche Anlass für diesen Beitrag.
Ich habe Euch vor einigen Wochen die rote Kinderkacke versucht nahe zu bringen. Es hat ja vielen Yopi’s gefallen, aber das ist ja nur eine Zutat. Daher der heutige Anlass, das Grundnahrungsmittel wofür diese Kk bestens geeignet ist.
Ganz einfach: Bouletten auf dem Grill zubereitet.
Zutaten:
500 gr Mett vom Schwein, in der Berliner Gegend auch Hackepeter genannt
2 Eier aber nicht vom Strauß sondern vom Huhn
1 kleine Zwiebel
2-3 Knoblauchzehen
Gewürze
Semmelbrösel, auch Paniermehl genannt
Nun zu den Gewürzen:
Zunächst Salz (nach Geschmack) aber achtet darauf, dass das Mett manchmal schon gesalzen ist.
Dann alles was rot ist, Paprika, sowohl edelsüß als auch scharf, gemahlene Chilischoten.
Schwarzer Pfeffer, am besten frisch gemahlen.
Und nun die Hauptsache, ein kräftiger Schuss Tabasco. Seid damit nicht zu sparsam, es kann schon ein kleiner Mokkalöffel voll sein.
Die Zubereitung:
Eier in eine große Schüssel schlagen, Zwiebel und Knoblauch in kleine Würfel schneiden und dazu geben. Dann das Mett. Und von hier an wird es spannend...
Denn jetzt kommen die Gewürze. Alles über das Fleisch streuen und keine Angst, beim essen werden nicht gleich Flammen aus dem Mund schlagen. Dann Paniermehl (ungewürztes) dazu geben. Hier müsst ihr vorsichtig sein, lieber am Anfang nicht so viel und später etwas nachgeben, es soll ja schließlich kein Brotauflauf mit Fleischgeschmack werden.
Und nun kommt ja nicht auf die Idee, einen Mixer oder ein Rührgerät zu kaufen und später dazu auch noch bei Yopi eine Meinung zu veröffentlichen. Gemischt wird das Ganze mit der Hand. Wenn zufällig Wasser und Seife in der Nähe ist, darf man sich natürlich die Hände vorher waschen. Wenn dann alles sorgfältig durchmischt ist und die Eier vom Fleisch und Semmelmehl gebunden sind, habt ihr den ersten Teil erfolgreich absolviert. (Dass ja keiner auf die Idee kommt, gekochte Eier zu benutzen, das wird wahrscheinlich nicht klappen.)
Jetzt kommt der Geduldteil. Wenn alles soweit zu euerer Zufriedenheit gediehen ist, ihr habt natürlich die richtige Gewürzmischung abgeschmeckt, dann zieht ihr eine Frischhaltefolie über die Schüssel und stellt das Ganze in den Kühlschrank. Dort kann sich in den nächsten mindestens zwei Stunden der Geschmack, vor allem von Zwiebel und Knoblauch, richtig entfalten. Wenn dann der Grill seine Glut voll entfacht hat, formt ihr die Frikadellen und lasst sie schön langsam, unter häufigen wenden langsam durchbraten.
In der Zwischenzeit habt ihr hoffentlich den Tisch gedeckt und dabei die rote Kinderkacke nicht vergessen. Denn den vollen Geschmack habt ihr erst, wenn ihr beides miteinander vereint.
Ich kenne übrigens Yopi’s, die sind danach regelrecht süchtig, einer hat sogar mal seinen Urlaub deswegen abgebrochen. Sagt er jedenfalls.
Ach da fällt mir noch Campino ein. Wenn man die einzige fleischfressende Pflanze in der häuslichen Umgebung ist, ist es natürlich unmöglich, 8-10 Bouletten allein zu verdrücken. Abgesehen davon, dass sie auch kalt sehr gut schmecken, dann allerdings mit Senf, kann man auch von allen zutaten die Hälfte nehmen. Dann werden es halt nur 4-5.
Und nun guten Appetit wünscht Charley
Es gibt gar keinen. Das Produkt ist das gleiche, nur davon hängt der Name ab, in welchem Teil Deutschlands man darüber spricht.
Nun aber der eigentliche Anlass für diesen Beitrag.
Ich habe Euch vor einigen Wochen die rote Kinderkacke versucht nahe zu bringen. Es hat ja vielen Yopi’s gefallen, aber das ist ja nur eine Zutat. Daher der heutige Anlass, das Grundnahrungsmittel wofür diese Kk bestens geeignet ist.
Ganz einfach: Bouletten auf dem Grill zubereitet.
Zutaten:
500 gr Mett vom Schwein, in der Berliner Gegend auch Hackepeter genannt
2 Eier aber nicht vom Strauß sondern vom Huhn
1 kleine Zwiebel
2-3 Knoblauchzehen
Gewürze
Semmelbrösel, auch Paniermehl genannt
Nun zu den Gewürzen:
Zunächst Salz (nach Geschmack) aber achtet darauf, dass das Mett manchmal schon gesalzen ist.
Dann alles was rot ist, Paprika, sowohl edelsüß als auch scharf, gemahlene Chilischoten.
Schwarzer Pfeffer, am besten frisch gemahlen.
Und nun die Hauptsache, ein kräftiger Schuss Tabasco. Seid damit nicht zu sparsam, es kann schon ein kleiner Mokkalöffel voll sein.
Die Zubereitung:
Eier in eine große Schüssel schlagen, Zwiebel und Knoblauch in kleine Würfel schneiden und dazu geben. Dann das Mett. Und von hier an wird es spannend...
Denn jetzt kommen die Gewürze. Alles über das Fleisch streuen und keine Angst, beim essen werden nicht gleich Flammen aus dem Mund schlagen. Dann Paniermehl (ungewürztes) dazu geben. Hier müsst ihr vorsichtig sein, lieber am Anfang nicht so viel und später etwas nachgeben, es soll ja schließlich kein Brotauflauf mit Fleischgeschmack werden.
Und nun kommt ja nicht auf die Idee, einen Mixer oder ein Rührgerät zu kaufen und später dazu auch noch bei Yopi eine Meinung zu veröffentlichen. Gemischt wird das Ganze mit der Hand. Wenn zufällig Wasser und Seife in der Nähe ist, darf man sich natürlich die Hände vorher waschen. Wenn dann alles sorgfältig durchmischt ist und die Eier vom Fleisch und Semmelmehl gebunden sind, habt ihr den ersten Teil erfolgreich absolviert. (Dass ja keiner auf die Idee kommt, gekochte Eier zu benutzen, das wird wahrscheinlich nicht klappen.)
Jetzt kommt der Geduldteil. Wenn alles soweit zu euerer Zufriedenheit gediehen ist, ihr habt natürlich die richtige Gewürzmischung abgeschmeckt, dann zieht ihr eine Frischhaltefolie über die Schüssel und stellt das Ganze in den Kühlschrank. Dort kann sich in den nächsten mindestens zwei Stunden der Geschmack, vor allem von Zwiebel und Knoblauch, richtig entfalten. Wenn dann der Grill seine Glut voll entfacht hat, formt ihr die Frikadellen und lasst sie schön langsam, unter häufigen wenden langsam durchbraten.
In der Zwischenzeit habt ihr hoffentlich den Tisch gedeckt und dabei die rote Kinderkacke nicht vergessen. Denn den vollen Geschmack habt ihr erst, wenn ihr beides miteinander vereint.
Ich kenne übrigens Yopi’s, die sind danach regelrecht süchtig, einer hat sogar mal seinen Urlaub deswegen abgebrochen. Sagt er jedenfalls.
Ach da fällt mir noch Campino ein. Wenn man die einzige fleischfressende Pflanze in der häuslichen Umgebung ist, ist es natürlich unmöglich, 8-10 Bouletten allein zu verdrücken. Abgesehen davon, dass sie auch kalt sehr gut schmecken, dann allerdings mit Senf, kann man auch von allen zutaten die Hälfte nehmen. Dann werden es halt nur 4-5.
Und nun guten Appetit wünscht Charley
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