Mein Lieblingsessen! Testbericht
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Summe aller Bewertungen
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Erfahrungsbericht von wuestenrose
Rafaellotorte - ein Traum!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo, diesmal habe ich einen superleckeren Rezeptvorschlag der sich auch super für heiße Tage (wie heute) eignet. Gut, relativ schnell und einfach zubereitet, nur einen Nachteil: die Kalorien. Die Rede ist von der sogenannten „Rafaello Torte“:
ZUTATEN:
Für den Bisquitteig:
------------------------
4 Eier
2EL lauwarmes Wasser
7EL Zucker
8EL Mehl
1/2Pck Backpulver
Für die Füllung:
------------------------
1Pck. Kokosraspeln
2Tafeln weiße Schokolade
3Becher Sahne
ZUBEREITUNG:
Ofen auf 200 ° vorheizen.
Für den Teig muss man zuerst den Zucker, die weiche Butter und das Wasser schaumig rühren.
Danach wird das Mehl und das Backpulver untergehoben und der Teig in eine gut gefettete, eventuell mit Backpapier ausgelegte Springform hineingegeben.
Und ab damit auf die mittlere Schiene des Backofens und 25 bis 30 Minuten backen (so ist es bei meinem Ofen, man sollte aber sicherheitshalber die Anweisungen zum eigenen Ofen beachten).
Nachdem der Boden etwas ausgekühlt ist, zerschneidet man ihn nun in zwei Teile und zwar im Verhältnis 2:1 (etwas unkomplizierter : - ) Boden zu 2/3 auseinanderschneiden).
Den größeren so entstandenen Teil schneidet man nun in größere Würfel, ca. 2x2 cm.
2/3 der Kokosraspeln vermengt man nun mit den Würfeln.
Nun kommt die Sahne und die Schokolade mit ins Spiel: 2 Tafeln der Schokolade in einem Becher Sahne zum schmelzen bringen und zu dem Teig – Kokosgemisch dazugeben.
Die restlichen 2 Becher Sahne steif schlagen (eventuell Sahnesteif verwenden, geht aber auch ohne) und ebenfalls zu der Masse geben.
Fast geschafft: die Kokos – Sahnemasse nun kuppelförmig auf den Tortenboden geben und mit den restlichen Kokosflocken bestreuen, so dass es wie ein halbes Rafaello aussieht (okay, ein bisserl großes halbes Rafaello *gg*)
GESCHMACK:
Zugegeben, wie Rafaello schmeckt die Torte nicht, aber super nach Kokos und weißer Schokolade. Ist aber sehr süß – also nur was für Naschkatzen.Von der Konsistenz vergleichbar mit den „Bomben“ – Torten und auch vom aussehen. Der Vorteil zu anderen Torten ist jedoch, dass sie nicht so schwer im Magen liegt, im Gegensatz zu einer Schwarzwälder Kirsch kann man schon 1 oder 2 Stücke essen, ohne dass einem schlecht ist – so geht’s mir auf jeden Fall.
DAUER DER ZUBEREITUNG UND KALORIEN:
In etwa eine Stunde ist sie fertig.
Habe mal für mich gerechnet:
Wenn man aus der Torte 12 Stücke macht, hat jedes Stück etwa 410 kcal (wenn ich mich nicht verrechnet habe), also gar nicht einmal sooooo viel für eine Torte.
TIPPS:
Den Boden kann man am einfachsten zerteilen, indem man das mit einem Faden macht (z.B. so einem den man auch für Rouladen oder Rollbraten benutzt)
Die Sahne in 2 besser 3 Portionen steif schlagen, sonst bekommt man sie nie richtig steif.
Wer es mag kann 2 Packungen Kokosflocken verwenden (mache ich immer)
So, vielleicht hat das Rezept ja jemandem Appetit auf Rafaellotorte gemacht. Wenn ja, dann gutes Gelingen und guten Appetit!
ZUTATEN:
Für den Bisquitteig:
------------------------
4 Eier
2EL lauwarmes Wasser
7EL Zucker
8EL Mehl
1/2Pck Backpulver
Für die Füllung:
------------------------
1Pck. Kokosraspeln
2Tafeln weiße Schokolade
3Becher Sahne
ZUBEREITUNG:
Ofen auf 200 ° vorheizen.
Für den Teig muss man zuerst den Zucker, die weiche Butter und das Wasser schaumig rühren.
Danach wird das Mehl und das Backpulver untergehoben und der Teig in eine gut gefettete, eventuell mit Backpapier ausgelegte Springform hineingegeben.
Und ab damit auf die mittlere Schiene des Backofens und 25 bis 30 Minuten backen (so ist es bei meinem Ofen, man sollte aber sicherheitshalber die Anweisungen zum eigenen Ofen beachten).
Nachdem der Boden etwas ausgekühlt ist, zerschneidet man ihn nun in zwei Teile und zwar im Verhältnis 2:1 (etwas unkomplizierter : - ) Boden zu 2/3 auseinanderschneiden).
Den größeren so entstandenen Teil schneidet man nun in größere Würfel, ca. 2x2 cm.
2/3 der Kokosraspeln vermengt man nun mit den Würfeln.
Nun kommt die Sahne und die Schokolade mit ins Spiel: 2 Tafeln der Schokolade in einem Becher Sahne zum schmelzen bringen und zu dem Teig – Kokosgemisch dazugeben.
Die restlichen 2 Becher Sahne steif schlagen (eventuell Sahnesteif verwenden, geht aber auch ohne) und ebenfalls zu der Masse geben.
Fast geschafft: die Kokos – Sahnemasse nun kuppelförmig auf den Tortenboden geben und mit den restlichen Kokosflocken bestreuen, so dass es wie ein halbes Rafaello aussieht (okay, ein bisserl großes halbes Rafaello *gg*)
GESCHMACK:
Zugegeben, wie Rafaello schmeckt die Torte nicht, aber super nach Kokos und weißer Schokolade. Ist aber sehr süß – also nur was für Naschkatzen.Von der Konsistenz vergleichbar mit den „Bomben“ – Torten und auch vom aussehen. Der Vorteil zu anderen Torten ist jedoch, dass sie nicht so schwer im Magen liegt, im Gegensatz zu einer Schwarzwälder Kirsch kann man schon 1 oder 2 Stücke essen, ohne dass einem schlecht ist – so geht’s mir auf jeden Fall.
DAUER DER ZUBEREITUNG UND KALORIEN:
In etwa eine Stunde ist sie fertig.
Habe mal für mich gerechnet:
Wenn man aus der Torte 12 Stücke macht, hat jedes Stück etwa 410 kcal (wenn ich mich nicht verrechnet habe), also gar nicht einmal sooooo viel für eine Torte.
TIPPS:
Den Boden kann man am einfachsten zerteilen, indem man das mit einem Faden macht (z.B. so einem den man auch für Rouladen oder Rollbraten benutzt)
Die Sahne in 2 besser 3 Portionen steif schlagen, sonst bekommt man sie nie richtig steif.
Wer es mag kann 2 Packungen Kokosflocken verwenden (mache ich immer)
So, vielleicht hat das Rezept ja jemandem Appetit auf Rafaellotorte gemacht. Wenn ja, dann gutes Gelingen und guten Appetit!
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