Mein Lieblingsessen! Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
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Erfahrungsbericht von master-of-disaster
Der Spaß mit der kleinen Rolle!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Um heute im Trend zu liegen braucht man nicht nur ausgefallene Klamotten oder lange Haare mit den ausgefallensten Farben und Effekten sondern sollte sich auch „trendy“ ernähren, wie z. B. mit der angesagten japanischen Köstlichkeit Sushi.
Dies sind kleine gerollte Fische mit Reis gefüllt. Dazu noch Soßen mit den ausgefallensten Namen wie Gari, Shoya oder Wasabi. Aber Sushi-Röllchen sind nicht nur trendy sondern auch gesund.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Japaner aufgrund ihrer gesunden und ausgewogenen Ernährung eine ausgesprochen hohe Lebenserwartung haben, viel höher, als irgendein anderes Volk, denn ihr Geheimtipp ist: viel Reis und roher Fisch.
Sushi schmeckt nicht nur gut, es enthält auch viele Nährwerte aber wenig Fett. Außerdem beugt der hohe Anteil an ungesättigten Fettsäuren im Fisch Schlaganfälle und Herzinfarkte vor. Zusätzlich senkt die in Fisch enthaltene Aminosäure Taurin den Cholesterinspiegel und vermindert die Gefahr der Arterienverkalkung. Weiter fördert der Reis das Sättigungsgefühl und hält lange an. Dazu kommt noch, dass die Reishäppchen weniger als 100 Kalorien haben.
Doch wer schon „in“ sein will sollte auch mit Stäbchen essen und den Umgang mit ihnen beherrschen. Hier noch ein paar Regeln auf die man unbedingt achten sollte:
· Die Stäbchen liegen verpackt parallel zur Tischkante, bei nichtgebrauch während des Essens werden sie wieder so, mit der Spitze nach links auf ein kleines Keramikbänkchen gelegt.
· Niemals Stäbchen in Esswaren stecken!
· Niemals mit Stäbchen auf Personen zeigen!
Der richtige Umgang mit Sushi
Das Sushi wird, ob mit den Stäbchen oder den Fingern, immer mit der Fischseite in die Sojasoße eingetaucht und niemals mit der Reisseite, da die Sushi auseinanderfallen können und dies eine Beleidigung für jeden Japanier wäre. Hinzu kommt, dass der Reis die Sojasoße sehr schnell aufsaugt und so der Geschmack des Fisches verloren gehen würde.
Kleine Röllchen werden mit einem Bissen gegessen, größere durchgetrennt.
Wer diese Regeln beherzigt, ist schon fast ein Sushi-Tsu, also einer, der sich mit Sushi auskennt und wer sich dann noch bei seinem japanischen Gastgeber bedanken will muss sich nur folgende Worte merken: „Gochiso sama deshita“ (Danke für den Schmaus)
Nun noch ein Rezept für Einsteiger:
California-Maki
Zutaten (für 3 Rollen)
3 halbe Blätter Seetang
1 Portion Sushi-Reis
1 Gurke
1 Avocado
150 g Krabbenfleisch
Wasabi, Sesam, Fischrogen
Zubereitung
Die Gurke schälen, entkernen und in Streifen schneiden. Die Avocado halbieren, das Fruchtfleisch mit einem Löffel vorsichtig aus der Schale heben und in schmale Streifen schneiden. Nun Gurken- und _Avocadostreifen sowie Krabbenfleisch bündeln, mit wenig Wasabi einreiben, in Reis uns Seetang einrollen. Fest andrücken. Sesam in einer Pfanne kurz anrösten und die Rolle damit bestreuen. Mit dem Fischrogen garnieren.
Ärgern Sie sich nicht, wenn Ihre Rollen anfangs noch ein wenig unförmig aussehen. Übung macht hier den Meister! Lasst es euch schmecken!
Dies sind kleine gerollte Fische mit Reis gefüllt. Dazu noch Soßen mit den ausgefallensten Namen wie Gari, Shoya oder Wasabi. Aber Sushi-Röllchen sind nicht nur trendy sondern auch gesund.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Japaner aufgrund ihrer gesunden und ausgewogenen Ernährung eine ausgesprochen hohe Lebenserwartung haben, viel höher, als irgendein anderes Volk, denn ihr Geheimtipp ist: viel Reis und roher Fisch.
Sushi schmeckt nicht nur gut, es enthält auch viele Nährwerte aber wenig Fett. Außerdem beugt der hohe Anteil an ungesättigten Fettsäuren im Fisch Schlaganfälle und Herzinfarkte vor. Zusätzlich senkt die in Fisch enthaltene Aminosäure Taurin den Cholesterinspiegel und vermindert die Gefahr der Arterienverkalkung. Weiter fördert der Reis das Sättigungsgefühl und hält lange an. Dazu kommt noch, dass die Reishäppchen weniger als 100 Kalorien haben.
Doch wer schon „in“ sein will sollte auch mit Stäbchen essen und den Umgang mit ihnen beherrschen. Hier noch ein paar Regeln auf die man unbedingt achten sollte:
· Die Stäbchen liegen verpackt parallel zur Tischkante, bei nichtgebrauch während des Essens werden sie wieder so, mit der Spitze nach links auf ein kleines Keramikbänkchen gelegt.
· Niemals Stäbchen in Esswaren stecken!
· Niemals mit Stäbchen auf Personen zeigen!
Der richtige Umgang mit Sushi
Das Sushi wird, ob mit den Stäbchen oder den Fingern, immer mit der Fischseite in die Sojasoße eingetaucht und niemals mit der Reisseite, da die Sushi auseinanderfallen können und dies eine Beleidigung für jeden Japanier wäre. Hinzu kommt, dass der Reis die Sojasoße sehr schnell aufsaugt und so der Geschmack des Fisches verloren gehen würde.
Kleine Röllchen werden mit einem Bissen gegessen, größere durchgetrennt.
Wer diese Regeln beherzigt, ist schon fast ein Sushi-Tsu, also einer, der sich mit Sushi auskennt und wer sich dann noch bei seinem japanischen Gastgeber bedanken will muss sich nur folgende Worte merken: „Gochiso sama deshita“ (Danke für den Schmaus)
Nun noch ein Rezept für Einsteiger:
California-Maki
Zutaten (für 3 Rollen)
3 halbe Blätter Seetang
1 Portion Sushi-Reis
1 Gurke
1 Avocado
150 g Krabbenfleisch
Wasabi, Sesam, Fischrogen
Zubereitung
Die Gurke schälen, entkernen und in Streifen schneiden. Die Avocado halbieren, das Fruchtfleisch mit einem Löffel vorsichtig aus der Schale heben und in schmale Streifen schneiden. Nun Gurken- und _Avocadostreifen sowie Krabbenfleisch bündeln, mit wenig Wasabi einreiben, in Reis uns Seetang einrollen. Fest andrücken. Sesam in einer Pfanne kurz anrösten und die Rolle damit bestreuen. Mit dem Fischrogen garnieren.
Ärgern Sie sich nicht, wenn Ihre Rollen anfangs noch ein wenig unförmig aussehen. Übung macht hier den Meister! Lasst es euch schmecken!
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