Melomanie - Laith Al-Deen Testbericht
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von Elli-Spirelli
Magische Momente
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Viel mehr freut es mich richtig, daß ich hier über sein zweites Album schreiben kann, das erst seit ungefähr einem Monat erhältlich ist. Die Singleauskopplung „Dein Lied“ ist nun (hoffe ich jedenfalls) einigen bekannt, denn es ist in den Charts vertreten und das absolut zu recht und meinetwegen darf es noch um einige Plätze nach oben jagen. Für mich bestand nicht die Frage ob ich das Album haben möchte – es stand schon fest, bevor es das überhaupt gab. Diese Art Musik ist einfach Magie und gefühlvoll und vor allem ist Laith Al-Deen ein Mann mit einer wundervollen Stimme. Er kann viel und er bringt viel – das Album „Melomanie“ ist eine Mischung von so einigem. Ich denke vor allem an Soul, denn Laith scheint ihn wirklich fast immer zu vermitteln, ein bisschen Pop, R´n´B, sogar rockige Anteile. Aber vor allem macht dieser Mensch Musik zum Fallenlassen, Texte, mit denen man sich irgendwo identifizieren kann, gefühlvolle Musik und eine Stimme zum dahinschmelzen.
Und weil es so schön einfach ist, hat man auch die Singleauskopplung „Dein Lied“ als ersten Song des Albums gewählt. Ein doch wirklich fabelhafter Song den man sich hier ausgesucht hat. Er verleiht zumindest einen guten Vorgeschmack auf den ganzen Rest. In diesem Song geht es – wie soll es auch anders sein um ein Lied, aber nicht irgendeines. Etwas was man mit melancholisch und trotzdem wunderschön bezeichnen kann. Es ist voller Sehnsucht und ich glaube es soll auch genauso ankommen – sehnsuchtsvoll und doch erfüllend.
„kenn deine Gedanken, nichts an dir scheint mir fremd zu sein. Es ist wie wenn ich in den Spiegel schau -- Ich hoffe du hörst mich – wenn es dich irgendwo gibt – dies ist dein Lied - ich hoffe du weißt es, wenn man es irgendwo spielt – dies ist dein Lied“ – ein ganz sachter Beat im Hintergrund, teilweise sogar doppelstimmig und chorartig dargebracht lädt dieser Song einfach dazu ein zu interpretieren, aber da haben alle Songs gemeinsam, obwohl dieses Album tatsächlich einen guten Wechsel bieten kann.
Meine Bewertung: 10/10
„Jedes Mal“ ist dagegen nämlich schon wieder andere Klangart – ein gewisser R´n´B - Stil lässt sich hier nämlich nicht abstreiten – die Stimme von Al-Deen ist immernoch weich aber sie klingt stückchenweise rauer. Das ist aber nicht nachteilig, denn es passt zu diesem Song einfach gut. Es ist keins meiner Favoriten, aber ein gutes Lied allemal. Der Text auf jeden Fall hörenswert und neben den etwas leichten Gitarrenklängen mischen sich helle Töne, die sicherlich nicht echte Flöte sind, aber dem nahe kommen. Dabei ist es eigentlich nur Synthesizer-Musik, was man gerade zum Ende des Liedes bemerkt, wenn der musikalische Hintergrund etwas mehr in den Vordergrund gerät und sich somit auch verstärkt und eine gewisse Pointe eines Songs bietet.
„Ich bin tausend mal gestorben und genauso oft geboren. Hab tausendfach gebrochen und hab’s jedes mal geschworen, hab viel zu oft gezweifelt, obwohl ich sicher war und war ich mir zu sicher war wieder Zweifel da – über jede meiner Tränen hab ich auch gelacht, ich wollte endlos schlafen und bin trotzdem aufgewacht – und Jedes Mal wurden Tage etwas schwerer – Jedes Mal wurden Träume etwas leerer – Jedes Mal wurden Nächte etwas länger – Jedes Mal ...“
meine Bewertung: 8/10
Einer meiner absoluten Favoriten ist „ Jetzt, Hier, Immer“. Der dritte Song des Albums ist schon wieder vollkommen anders und er hat so wahnsinnig viel. Rock – wahnsinnig große Interpretationsfreiheit für jeden (wirklich jeden) – die passende musikalische Untermalung geschwungen von Pop und Rock gleichermaßen mischen sich gerade in den Refrainpassagen die Gitarrenklänge härter und dennoch passend. Taktvoll, stimmungsvoll – Klavierklänge dazwischen und eine gewisse Frischheit und wenn es dann zum Refrain kommt diese Stimme, die ja bisher noch recht sanft war auf einmal voll in Gang – er schreit nicht, aber die Stimme ist sowas von voll und geladen und es passt so prima – ich könnt dieses Lied echt immer hören – naja es ist ja nicht umsonst eins meine Favoriten *zwinker.
„Ich möcht dich kennen wie mich selbst. Du kannst auf mich zählen. - Ich bin bei dir – Jetzt, Hier, Immeeeeeeeer - bin ich bei dir – Jetzt, Hier, Immeeeeeeeeer - halt ich zu dir“
meine Bewertung: Klare, absolute und eindeutige 10/10
„Augen“ ist mir nicht nur eine absolute Empfehlung wert, sondern ist ein ausgesprochen geeigneter Song für so ziemlich viele Lebenslagen die ein Mensch haben kann. Die Melodie ähnelt ein klein wenig der von „Dein Lied“ ist aber nicht gänzlich zu vergleichen – das mag jetzt aber auch daran liegen, daß hier Laith mal wieder die samtige Stimme hat, die einfach so passend ist zu dieser Melodie – verträumt und doch mit leichtem Beat – Pop aber doch so ganz anders. Ein wenig sogar Chillout, aber dann doch nicht vollends. Hier macht vor allem die Stimme die Musik und passt sich an – oder passt sich gar die Musik der Stimme an? Vielleicht beides. Und wenn ich dann höre, daß der Refrain so ganz langsam kommen wird spannt sich das gesamte Lied um dann im Refrain alles zu geben, was es hat.
„ Bist du enttäuscht? Und siehst du mich im andren Licht? Das tut mir leid ich kann nicht anders“ Melodieänderung „ich weiß du glaubst du kennst den Unterschied zwischen Liebe und beliebt – zwischen einem Lachen und Ausgelächter zwischen einem immer und nur gestern, ich weiß, du glaubst, du könntest unterscheiden, den Himmel von der Hölle, die Lust von Leiden, das Nahe von dem unbeschreiblich fernen, die weiche Schale von den harten Kernen“ – Melodiewechsel und Höhepunkt: - „ Ach, könntest du es einmal nur mit meinen Augen sehn, ach, könntest du es einmal nur ... du würdest mich verstehn“ ...
meine Bewertung: kompromisslose 10/10
Und das Thema Liebeskummer einmal anders beleuchtet – nämlich nach dem bestandenen oder fast vorübergehenden ist bei „Traurig“ das Thema. Es ist komisch, aber sicher gewollt, daß die Melodie schon zum weinen einlädt – eigentlich könnte es meiner Meinung nach absolut dazu beitragen den Liebeskummer wesentlich besser zu überstehen – es läßt trauern zu und gibt gleichzeitig Mut – denn es erzählt von der Zeit danach. Fängt mitten beim Liebeskummer an – mit Sprechgesang – dann erzählt die Stimme gesanglich wieder aber rau von der Vergangenheit und im Refrain vom Hier und Jetzt – vom vorbei sein und auch der Refrain ist stimmlich und auch melodiös wieder anders gehalten – viel beschwingter.
„und wenn ich jetzt bedenke, was hätt ich alles für dich getan, hätt meine Seele verkauft, wär über alle Berge und durch jeden Ozean...nur für einen Anruf, nur für ein einziges gütiges Wort, hielt meine Liebe für ewig, doch jetzt ist sie fort...
Denn mit der Zeit .... vergisst man....vergisst man....Es ist traurig, ich trauer dir nicht mehr hinterher....“
meine Bewertung: 5/10 (für Menschen mit Liebeskummer sicher mehr)
Wieder absolut interpretationswürdig erscheint „Geh“ danach auf dem Album. Ein Song, der normalerweise durchaus Soul-Sequenzen hat, aber diese nur im Refrain. Der Rest besteht aus ein wenig Chilloutmusik und eintönigen Takten. Zum Refrain hin Gitarrenklänge – und dann dieser Refrain wieder voll und aussagekräftig- die Stimme(mal wieder) jeder Musik im Stück angepasst. Wenn ich wählen könnte würde ich nur den Refrain hören – wobei der Rest nicht unbedingt schlecht ist.
„sag mir nicht, wer du gerne wärst, sondern was für dich zu leben heißt
frag mich nicht, ob ich verstanden hab, was du selbst nicht richtig siehst
und tu nicht so, als wär ich besser dran, lebte ich nach deinem Plan ...
meine Lieblingsstelle: „Geeeeeeh, sonn dich in deiner Eitelkeit und laß mir meine Eigenheit...laß mich und geh...., seeeeeeh - die Welt mit meiner Leichtigkeit, wie es auch sei, es tut mir leid, laß mich und geh..“
meine Bewertung: 8/10
Ein Lied, was eigentlich wirklich gut ist, aber in bestimmten Situationen ein echter Weinfaktor sein kann – auch wenn die Melodie eher nicht danach ist – das ist „Es tut mir leid“ – es sagt so viel – und ja, ich denke es passt auf so ziemlich jede Situation, in dem einen etwas leid tut. Das Lied hat viel Bass, ist sehr taktvoll, hat verschiedene Sequenzen die man als tanzbar insgesamt sehen kann. Die Melodie richtet sich im Refrain eindeutig aussagekräftig. „nur ein Moment, und es ist nicht mehr, wie es war. Es gibt kein Erwachen, keinen Morgen, keinen neuen Tag...Was soll ich sagen, es tut mir leid...“
meine Bewertung: 7/10
Und ein wieder absoluter Favorit kommt dem hinterher. „Ich mag wie Du mich liebst“ ist Soul – Leidenschaft und einfach wunderschön. Hört sich fast sogar an wie Xavier Naidoo, wie ich gestehen muss, also hier könnte man die beiden wirklich stellenweise verwechseln. Der Text gepaart mit der melodiösen Untermalung ist gefühlsgeladen, stimmungstragend und liebevoll. „Ich mag wie du auf Distanz gehst, um mich besser zu erkennen, mag wie du es verstehst meine Dinge beim Namen zu nennen, mich triffst ohne zu verletzten.Ich mag die Art, wie das Wort ehrlich bei dir klingt, mag die Art, wie Deine Seele mich durchdringt und mich führt zu ihren schönsten Plätzen. Ich mag wie du mich liebst. Ich mag was du mir gibst....“
meine Bewertung: volle 10/10
Schon mal das Gefühl gehabt, daß jemand einen verdrehen möchte? Verbiegen, ändern, einem viel einreden wollen? Schön, denn Laith kennt das wohl auch. Und dies alles verpackt er in „Hör gar nicht hin“ auf eine taktgeladene Stimmung, die eigentlich nur aufbauen kann. Gitarrenklänge, Poprock und einfach zum mitsingen und gut fühlen. Wenn man sich über jemanden geärgert hat kann es wahnsinnig zum mitschreien anregen *zwinker – es gibt schließlich so viele die so viel reden und gar nichts damit sagen und einzig nur ihr Nichtverstehen hinter all ihren Worten verstecken...
„sie sagen sehr flexibel und meinen scheißegal, sie sagen nice to meet you, das heißt, du kannst mich mal...sie können nicht ertragen, daß du anders bist und würden alles dafür geben, daß du das vergisst. ...hör gar nicht hin, sie reden bloß, ohne zu wissen, worum es geht. Hör gar nicht hin, sie reden Stuss, ohne zu wissen, was uns bewegt, ohne zu wissen, was für uns zählt, ohne zu wissen, worum es geht..“
meine Bewertung: 9/10
„Irgendwann“ dagegen ist eher wieder sehr an Melodie und an der Feinheit der souligen Stimme von Laith gehalten. Dieses Lied läßt Raum zum Nachdenken, empfinden, und ja, auch wieder interpretieren. Solange der Refrain nicht ertönt könnte man die Musik als entspannend bezeichnen, im Refrain selber wird’s dann aber wieder etwas drummig, stärker aber trotz allem immer noch aussagekräftig gefühlvoll und sogar traurig ein wenig. „Ich möchte in dir lesen, doch deine Nähe macht mich blind. Ich hab mich ganz in dich gefüllt, jetzt bin ich leer. Irgendwann werde ich sehen, daß es gut war und verstehen, daß es gut war und verstehn...irgendwann ist alles fremd, was mir nah war, was ich kenn...“
meine Bewertung: 8/10
Straight, Pop, Ballade, Rock, Trauer, Glück, - was eigentlich? Wie ein Sternenhimmel, der zerfällt, klingen einige wenige Stellen in diesem Song, der „Ganz oder gar nicht“ heißt. Von leise ertönenden Klängen bishin zum lauten Gebrau ist alles dabei, was einem Lied zum melancholisch sein gegeben werden kann. Melomanie mischt sich hier in Melodiöse Melonchalie und stimmliche Manie. Natürlich geht es um Gefühle- um was auch sonst...
„Trau es uns zu, zu wissen, dass es richtig ist, nur ich und du, trau es uns zu, zu wissen, dass es wichtig ist, nur ich und du“ und wenn man gerade dabei ist zu seufzen dann ertönt der Refrain und macht eigentlich schon fast das kaputt was man denkt – denn eigentlich passt es nicht zu dem Text oder gar zu den erweckten Gefühlen des Songs – wieso will man jemanden denn ganz oder gar nicht? alles oder nichts? Wieso denn? ...“ ich will dich nur, ganz oder gar nicht. Ich will nur alles oder nichts“ Ich kann diesem Refrain nicht so viel abgewinnen – denn einen Menschen ganz zu wollen ist gefühlsbedingt vielleicht sogar zu verstehen, aber es mischt sich mit dem restlichen Text nicht ganz zu einem perfekten Endspiel – ein fast verlorenes Match in diesem Album. Und das fast ist hier ernst zu nehmen. Ich gebe zu – ich hör den Song sogar sehr gern, dennoch ist hier etwas, was mich ein wenig abschrecken läßt.
meine Bewertung: 7/10
Und weil Gefühle ganz oben stehen hier ein Song der mit „Du und ich“ viele Hoffnungen auf ein pures Liebeslied wecken wird. Dem ist aber nicht so. Eigentlich ist es schon ein Lied, das von Liebe handelt – wieder mal frei für Menschen, die in diesem Moment diese Gefühle vom Ende der Liebe teilen können. Leichte Zweifel an dem was geschieht, den Gefühlen der Hoffnung, die man hatte gepaart mit stärkeren Gitarrenklängen, Schlagzeug und zwischendrin einfach pure Melodie. Die Stimme wechselnd von weich bis hart, flüsternd bis voll und laut – von liebevoll bis schmerzgeladen. „Du und ich geht wohl nicht zur Zeit. Ich dachte du und ich ewiglich zu zweit – du und ich geht wohl nicht zur Zeit, ich dachte du und ich ewiglich zu zweit ...“
meine Bewertung: 7/10
Einen richtig doofen Tag erwischt? Alles was passiert ist einfach nur schrecklich? Das Gefühl komisch? Nichts ist richtig? Das scheint Laith wohl auch zu kennen, oder er kennt nicht nur sich, sondern alle seine Hörer, denn mit „Keine Macht dieser Welt“ hat er einen Song geschaffen, den man erstens als untypisch für das ganze Album, aber auch als absolut mitreißend in diesem „scheißtag“-Gefühl bezeichnen kann und sollte. Der Text zwischendrin ist teilweise sogar in ganz hohen Tönen dahergesungen, aber im Refrain lädt sich alles an Spannung völlig ab – mit der Stimme. mit der Musik – absolut gitarrenbetont und stark. Gefühlvoll – „Wer hat diesen Tag, der mich nicht mag, geschickt? Er raubt mir die Kraft und hat\'s fast geschafft, daß ich frage für wen und was. Doch was der Tag auch bringt, (und nun wird’s langsam aber stetig gitarrenstark und kraftvoll) er bringt mich nicht zu Fall, denn das ist eben das..... was keine Macht dieser Welt vermag, solang du an dich glaubst, was keine Macht dieser Welt vermag.
solang du an dich glaubst“
meine Bewertung: 10/10
Drum und Bass beherrschen „Keine Antwort“ und dazu noch Laith stellenweise in hoher Stimmlage – passend – dann wieder soulmässig einladend, einfach mitzusingen, ein absolut freies Lied zum interpretieren – hier kann man nämlich so gut wie alles hineininterpretieren, alles verstehen, was man gerade möchte. Im Prinzip ein Lied für jedermann, denn auch wenn der Bass vorherrscht hat der Song gerade zum Ende gewisse Töne und Rhythmen, die man als absolut unnormal aber passend bezeichnen kann – es erinnert sogar ein wenig an Herbert Grönemeyer am Ende. Aber der Refrain mal wieder mit einer Stimme die man von Laith wirklich liebt (oder eben auch hasst – je nachdem) – ich lieb sie jedenfalls, wenn sie mich einschmeicheln kann und samtig soulbehaftet in mein Ohr schleicht. „Nie so richtig drüber nachgedacht, es hat auch niemals jemand nachgefragt. Wir leugnen was für immer gilt. Kenn keine Antwort, die den Hunger stillt...“
meine Bewertung: 8/10
Und dann ein Outro welches sich wirklich sehen, beziehungsweise hören lassen kann – es ist nicht mal eben einige Sekunden von irgendwas, sondern über 4 Minuten Melodie – Träumen, die Seele baumeln lassen, wohl fühlen, Seelenmusik und ja sogar am Ende Vögelzwitschern alles eben Melomanie...
meine Bewertung: 10/10
>
Ein Album, was sich gewaschen hat und das durchaus berechtigt – Platz 11 in den Charts gehalten – meinetwegen kann es noch mehr steigen, denn ein durchweg positives Ergebnis hat es erzielt – den ein oder anderen Song, den man vielleicht nicht immer und ständig hören mag, der eben gefühlsbezogen ertönen muss, denke ich, aber sonst einfach nur grandios. Eine Mischung von gehaltvoller Musik, die sich ganz sicher nicht vor englischsprachigen niederknien muß, sondern ebenbürtig ist. Eine wandlungsfähige Stimme hineingepackt in ein genauso wandlungsfähiges Album – das ist heutzutage nicht so normal, wie man vielleicht denkt.
Es gibt Menschen, die finden das sülzig (ich will aber niemanden dabei schief angucken *grins) – aber wer Laith Al-Deen auch nur bei einem der Songs schätzte, die er kennt sollte es nicht versäumen dieses Album zu kaufen. Ein Juwel in der Sammlung – ein Hörspaß für immer – denn Gefühle hat man eben immer – fast jedes Gefühl, das mit wundervoll oder schmerzlich, ja sogar mit Wut zu tun hat ist dabei vertreten.
Nun habe ich Laith auch live erleben dürfen - am 26.06. war er bei der Kieler Woche und hat eine Stunde lang gezeigt was er kann - live ist er irgendwie sogar noch besser - und das ist sehr selten daß ein Künstler live überzeugen kann und sogar noch darüber hinaus.
Diese Stimme ist und bleibt genau wie dieses Album Magie.
Eure
Elli-Spirelli
PS: Dieses Album lässt sich nicht an jedem Rechner abspielen - aber in jeder Anlage, Autoradio und auch in der PSX. (Kopierschutz)
46 Bewertungen, 6 Kommentare
-
14.06.2008, 20:41 Uhr von creedy18
Bewertung: sehr hilfreichfeiner Bericht LG Andrea
-
04.06.2008, 14:12 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht liebe Grüsse aus Berlin
-
02.06.2008, 01:02 Uhr von try_or_die87
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße aus Regensburg
-
09.05.2008, 11:41 Uhr von PrinceofLies
Bewertung: besonders wertvolldas ist zwar sowas von nicht meine Musik (ich steh nunmal mehr auf virtuose Gitarrensolos),aber ich bin dennoch erstaunt der erste zu sein,der Dir hierfür BW vergibt.Jeder einzelne Song wunderbar ausgeführt und sehr deutlich und verständlich gemacht warum
-
10.04.2008, 21:48 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichich kann nur immer wieder super, super sc hreiben lg
-
11.03.2008, 08:23 Uhr von wir_2
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße, wir_2
Bewerten / Kommentar schreiben