Melone Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Gesundheitsfaktor:
Erfahrungsbericht von augsburg
Harte Schale - köstlich, weicher Inhalt
Pro:
fruchtig, saftig, vielseitig
Kontra:
für mich keine
Empfehlung:
Ja
Melonen haben Saison.
Jetzt in dieser heissen Jahreszeit vergeht bei uns kein Tag ohne Melone. Sie sind fruchtig, saftig, vielseitig verwendbar und erfrischend.
Sie enthalten viele wertvolle Mineralien und viel Provitamin A
(Wirkung: Umwandlung im Körper zu Vitamin A ,Vorstufe des Vitamin A, auch Provitamin A genannt ; Radikalfänger, senkt bei Nichtrauchern das Krebsrisiko, stärkt das Immunsystem. Empfohlene Tagesdosis laut Hohenheimer: 2 bis 4 mg.)
Bei fortwährender Überdosierung: erhöhtes Krebsrisiko für Raucher, aber es kommt wohl selten vor das jemand mehr als 4 mg/Tag zu sich nimmt.
Vermehrtes Vorkommen in Spinat, Grünkohl, Tomaten, vor allem in Marillen aber auch in Erdbeeren, Himbeeren, Pfirsichen und anderen Früchten,
Wir geniessen sie als reine Frucht mal zwischendurch oder als Dessert, als Sorbet oder im Obstsalat.
Der Klassiker unter den Melonen ist natürlich die Wassermelone.
Wassermelonen werden Crimson Sweet, Sugar Baby oder Mini genannt und werden eigentlich auf der ganzen Welt angebaut.
Die meisten Import-Wassermelonen kommen jedoch aus Spanien und Italien und sind von Mai bis September bei uns erhältlich.
Die Wassermelone ist der Goliath unter den Melonen, sie werden bis zu 15 kg schwer, ihre Schale ist glatt und sehr dick, hell- bis dunkelgrün, ab und zu hat sie auch ein marmoriertes oder gestreiftes Kleid.
Die Wassermelone setzt sich auch farblich mit ihrem roten Fruchtfleisch von den anderen Sorten ab. Ausserdem enthält sie sehr viel Wasser, wenig Zucker und meisten ziemlich viele dunkle, harte Samen.
Dafür ist das Fruchtfleisch gigantisch knackig und erfrischend, vor allem wenn man sie gekühlt serviert.
Mein persönlicher Favorit ist die Charentais-Melone, auch Cavaillon genannt.
Unter der glatten, dünnen Schale versteckt sich ein orange-gelbes, süsses Fruchtfleisch, das einen herrlichen intensiven Geschmack hat und apettitanregend duftet.
Die im Handel erhältlichen Carentais-Melonen stammen meistens aus Frankreich, Italien und Spanien. Ab November kommen sie dann meist aus Israel, Senegal, Guadeloupe und Martinique.
Im März und von September bis Dezember ist meine zweite Wahl dann die Galia Melone.
Sie kommt ebenfalls aus Israel und aus Spanien.
Sie gehört zur Familie der Netzmelonen wegen der Struktur ihrer Schale.
Das Fruchtfleisch ist grünlich bis weiss und ähnelt im Geschmack der Honigmelone.
Die Honigmelone ist nicht ganz so mein Fall, warum weiss ich eigentlich auch nicht.
Sie ist etwas grösser als die Carentais und auch etwas länger haltbar.
Die bekanntesten Honigmelonen kommen aus den USA und Lateinamerika mit dem Namen Honey Dew. Allerdings werden sie auch aus Frankreich und Spanien importier.
Ihre Form ähnelt etwas einem Rugby-Ball mit gelblicher Schale und festem, weissen Fruchtfleisch dessen honigartiger Geschmack ihr den Namen gab.
Die Futuro- und Pepinomelonen sind nicht ganz so bekannte Sorten.
Die Futuro hat eine grüngesprenkelte Schale und weiss-grünliches Fruchtfleisch und ist anscheinend Spaniens beliebteste Melone, da sie sehr süss und saftig ist.
Die Pepino ist mit 150-300 g das Leichtgewicht unter den Melonen und stammt aus den Andentäler Südamerikas und gehören eigentlich mehr zu den Beeren mit Melonengeschmack.
Sie lassen sich schälen wie ein Apfel und das Fruchtfleisch ist kalorienarm und reich an Fruchtzucker und Vitamin C.
In der Schweiz wird die Pepinomelone von Juli bis November angebaut und kommt einem deshalb in diesem Land eher mal in den Einkaufskorb.
Hier noch ein paar Tipps
Eine Wassermelone ist reif , wenn sie einen hohlen Klopfton von sich gibt. Im Volksmund sagt man, die Melone singt.
Angeschnittene Früchte bleiben im Kühlschrank ein paar Tage frisch, wenn man die Schnittstelle mit Klarsichtfolie bedeckt.
Und hier noch ein Cooler Erfrischer, schnell und kinderleicht gemacht.
Melonen in Würfel schneiden und zuckern. In einen Plastikbeutel geben und kurz im Tiefkühler schockgefrieren.
Die gefrorenen Melonenstücke dann im Mixer pürieren und in einer Schale mit Minzblatt als Deko als Sorbet servieren.
Jetzt in dieser heissen Jahreszeit vergeht bei uns kein Tag ohne Melone. Sie sind fruchtig, saftig, vielseitig verwendbar und erfrischend.
Sie enthalten viele wertvolle Mineralien und viel Provitamin A
(Wirkung: Umwandlung im Körper zu Vitamin A ,Vorstufe des Vitamin A, auch Provitamin A genannt ; Radikalfänger, senkt bei Nichtrauchern das Krebsrisiko, stärkt das Immunsystem. Empfohlene Tagesdosis laut Hohenheimer: 2 bis 4 mg.)
Bei fortwährender Überdosierung: erhöhtes Krebsrisiko für Raucher, aber es kommt wohl selten vor das jemand mehr als 4 mg/Tag zu sich nimmt.
Vermehrtes Vorkommen in Spinat, Grünkohl, Tomaten, vor allem in Marillen aber auch in Erdbeeren, Himbeeren, Pfirsichen und anderen Früchten,
Wir geniessen sie als reine Frucht mal zwischendurch oder als Dessert, als Sorbet oder im Obstsalat.
Der Klassiker unter den Melonen ist natürlich die Wassermelone.
Wassermelonen werden Crimson Sweet, Sugar Baby oder Mini genannt und werden eigentlich auf der ganzen Welt angebaut.
Die meisten Import-Wassermelonen kommen jedoch aus Spanien und Italien und sind von Mai bis September bei uns erhältlich.
Die Wassermelone ist der Goliath unter den Melonen, sie werden bis zu 15 kg schwer, ihre Schale ist glatt und sehr dick, hell- bis dunkelgrün, ab und zu hat sie auch ein marmoriertes oder gestreiftes Kleid.
Die Wassermelone setzt sich auch farblich mit ihrem roten Fruchtfleisch von den anderen Sorten ab. Ausserdem enthält sie sehr viel Wasser, wenig Zucker und meisten ziemlich viele dunkle, harte Samen.
Dafür ist das Fruchtfleisch gigantisch knackig und erfrischend, vor allem wenn man sie gekühlt serviert.
Mein persönlicher Favorit ist die Charentais-Melone, auch Cavaillon genannt.
Unter der glatten, dünnen Schale versteckt sich ein orange-gelbes, süsses Fruchtfleisch, das einen herrlichen intensiven Geschmack hat und apettitanregend duftet.
Die im Handel erhältlichen Carentais-Melonen stammen meistens aus Frankreich, Italien und Spanien. Ab November kommen sie dann meist aus Israel, Senegal, Guadeloupe und Martinique.
Im März und von September bis Dezember ist meine zweite Wahl dann die Galia Melone.
Sie kommt ebenfalls aus Israel und aus Spanien.
Sie gehört zur Familie der Netzmelonen wegen der Struktur ihrer Schale.
Das Fruchtfleisch ist grünlich bis weiss und ähnelt im Geschmack der Honigmelone.
Die Honigmelone ist nicht ganz so mein Fall, warum weiss ich eigentlich auch nicht.
Sie ist etwas grösser als die Carentais und auch etwas länger haltbar.
Die bekanntesten Honigmelonen kommen aus den USA und Lateinamerika mit dem Namen Honey Dew. Allerdings werden sie auch aus Frankreich und Spanien importier.
Ihre Form ähnelt etwas einem Rugby-Ball mit gelblicher Schale und festem, weissen Fruchtfleisch dessen honigartiger Geschmack ihr den Namen gab.
Die Futuro- und Pepinomelonen sind nicht ganz so bekannte Sorten.
Die Futuro hat eine grüngesprenkelte Schale und weiss-grünliches Fruchtfleisch und ist anscheinend Spaniens beliebteste Melone, da sie sehr süss und saftig ist.
Die Pepino ist mit 150-300 g das Leichtgewicht unter den Melonen und stammt aus den Andentäler Südamerikas und gehören eigentlich mehr zu den Beeren mit Melonengeschmack.
Sie lassen sich schälen wie ein Apfel und das Fruchtfleisch ist kalorienarm und reich an Fruchtzucker und Vitamin C.
In der Schweiz wird die Pepinomelone von Juli bis November angebaut und kommt einem deshalb in diesem Land eher mal in den Einkaufskorb.
Hier noch ein paar Tipps
Eine Wassermelone ist reif , wenn sie einen hohlen Klopfton von sich gibt. Im Volksmund sagt man, die Melone singt.
Angeschnittene Früchte bleiben im Kühlschrank ein paar Tage frisch, wenn man die Schnittstelle mit Klarsichtfolie bedeckt.
Und hier noch ein Cooler Erfrischer, schnell und kinderleicht gemacht.
Melonen in Würfel schneiden und zuckern. In einen Plastikbeutel geben und kurz im Tiefkühler schockgefrieren.
Die gefrorenen Melonenstücke dann im Mixer pürieren und in einer Schale mit Minzblatt als Deko als Sorbet servieren.
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