Men in Black II (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Marc12
Der zweite Streich der Herren in Schwarz
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
- - - Z u m F i l m - - -
Vor fünf Jahren waren Kay und Jay noch das Dreamteam der MIB. Doch Kay hat sich damals „blitzdingsen“ lassen und lebt nun ein geruhsames Leben als Postbeamter. Jay hingegen war weiterhin in der streng geheimen Regierungsbehörde. Einen echten neuen Partner hat Jay nee gefunden. Zu schnell hatte er von seinen neuen schwarzen Männern oder auch Hunden die Nase voll. Bei einem Routinefall stößt Jay auf ein diabolisches Komplott. Nur einer kann ihm helfen diesen Fall zu lösen und die Welt zu retten. Es ist sein alter MIB Partner Kay. Dumm nur, dass Kay nichts mehr von seiner ehemaligen Arbeit weiß und nun lieber die einfachen Freuden des Lebens nachgeht, als riesige Aliens zu bekämpfen.
Serleena ist ein bösartiges Kylothinisches Monster, welches sich gern in sexy Unterwäschemodels verwandet. Sie stellt die MIB vor ihre bislang größte Herausforderung. Um die Welt zu retten, muss nicht nur Serleena bekämpft werden, sondern auch das Gehirn von Kay wieder in Schwung gebracht werden.
- - - D a r s t e l l e r - - -
Tommy Lee Jones – Kevin Brown / Kay
Will Smith – Jay
Rip Torn – MiB Chief Zed
Rosario Dawson – Rita
Lara Flynn Boyle – Serleena
Johnny Knoxville – siamesischer Zwilling Charlie & Scrad
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Barry Sonnenfeld
Produzenten: Laurie MacDonald, Walter F. Parkes
Drehbuch: Robert Gordon, Barry Fanaro
Musik: Danny Elfman, Will Smith
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
Genre: SF-Komödie
Land: USA
Jahr: 2001
FSK: ab 12 Jahren
Länge: 88 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Wie schon der erste Teil ist auch der zweiter ein fröhliches, schwungvolles und lärmendes Nichts mit großer Liebe zu gefälligem Design. Auch wenn der erste Teil schon ein paar Jahre her ist, fühlt man sich bei den Men In Black gleich wieder heimisch. Viele dieser außerirdischen Mitarbeiter kommen einen wieder in den Sinn. Der Humor ist leider mal wieder auf der Strecke geblieben. Natürlich kann uns der zweite Teil auch nicht all zu viel Neues bieten. Vielleicht einen sprechenden Hund, der uns hier und da mal zum Lachen bringen kann. Wenn der kleine Mops bei dem Song „Who let the dogs out“ förmlich durchdreht, kann man schon mal einen Lacher riskieren. Vielleicht hat man beim ersten Teil schon einen Fehler begangen, der beim Zweiten erst mal wieder ausgebügelt werden musste. Es dauert schon einige Zeit, bis Kay wieder der Alte ist. Das zieht den Film ganz schön in die Länge und hilft der eigentlichen Story eigentlich nicht all zu viel weiter. Überrascht wird man mit einem Undercover Alien. Da rechnet man mit nichts bösen und auf einem taucht Michael Jackson auf. Genau so gut gelungen wie diese Überraschung, ist das Innenleben eines verschlossenen Schließfaches eines Großstadtbahnhofs. Da haben sich die Macher wirklich sehr viel Mühe gemacht.
Die 150 Millionen Dollar, die in diesen Film geflossen sind, wurden zwar recht gut angelegt, doch hätte man ein wenig mehr Wert auf die Geschichte legen sollen.
Will Smith kommt dieses Mal nicht ganz so lustig an. Irgendwie hat man aus seiner Rolle die Luft gelassen. Diesen Humor kann leider auch kein sprechender Hund ersetzen. Tommy Lee Jones spielt Kay zwar ziemlich gut, doch richtig überzeugen kann er diesmal leider nicht. Überraschend gut kommt Jonny Knoxville an. Wer dachte, dass er sich nur blöde auf die Schnauze legen kann oder in Windeln durch die Stadt hüpft, der wird eines Besseren belehrt.
89 Minuten seines Lebens kann man diesem Film zwar widmen, doch ist es nicht lebenswichtig. Der erste Teil hat mich mehr überzeugt, weil es hat was Neues war, doch der Zweite lässt ein wenig zu sehr zu wünschen übrig.
Vor fünf Jahren waren Kay und Jay noch das Dreamteam der MIB. Doch Kay hat sich damals „blitzdingsen“ lassen und lebt nun ein geruhsames Leben als Postbeamter. Jay hingegen war weiterhin in der streng geheimen Regierungsbehörde. Einen echten neuen Partner hat Jay nee gefunden. Zu schnell hatte er von seinen neuen schwarzen Männern oder auch Hunden die Nase voll. Bei einem Routinefall stößt Jay auf ein diabolisches Komplott. Nur einer kann ihm helfen diesen Fall zu lösen und die Welt zu retten. Es ist sein alter MIB Partner Kay. Dumm nur, dass Kay nichts mehr von seiner ehemaligen Arbeit weiß und nun lieber die einfachen Freuden des Lebens nachgeht, als riesige Aliens zu bekämpfen.
Serleena ist ein bösartiges Kylothinisches Monster, welches sich gern in sexy Unterwäschemodels verwandet. Sie stellt die MIB vor ihre bislang größte Herausforderung. Um die Welt zu retten, muss nicht nur Serleena bekämpft werden, sondern auch das Gehirn von Kay wieder in Schwung gebracht werden.
- - - D a r s t e l l e r - - -
Tommy Lee Jones – Kevin Brown / Kay
Will Smith – Jay
Rip Torn – MiB Chief Zed
Rosario Dawson – Rita
Lara Flynn Boyle – Serleena
Johnny Knoxville – siamesischer Zwilling Charlie & Scrad
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Barry Sonnenfeld
Produzenten: Laurie MacDonald, Walter F. Parkes
Drehbuch: Robert Gordon, Barry Fanaro
Musik: Danny Elfman, Will Smith
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
Genre: SF-Komödie
Land: USA
Jahr: 2001
FSK: ab 12 Jahren
Länge: 88 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Wie schon der erste Teil ist auch der zweiter ein fröhliches, schwungvolles und lärmendes Nichts mit großer Liebe zu gefälligem Design. Auch wenn der erste Teil schon ein paar Jahre her ist, fühlt man sich bei den Men In Black gleich wieder heimisch. Viele dieser außerirdischen Mitarbeiter kommen einen wieder in den Sinn. Der Humor ist leider mal wieder auf der Strecke geblieben. Natürlich kann uns der zweite Teil auch nicht all zu viel Neues bieten. Vielleicht einen sprechenden Hund, der uns hier und da mal zum Lachen bringen kann. Wenn der kleine Mops bei dem Song „Who let the dogs out“ förmlich durchdreht, kann man schon mal einen Lacher riskieren. Vielleicht hat man beim ersten Teil schon einen Fehler begangen, der beim Zweiten erst mal wieder ausgebügelt werden musste. Es dauert schon einige Zeit, bis Kay wieder der Alte ist. Das zieht den Film ganz schön in die Länge und hilft der eigentlichen Story eigentlich nicht all zu viel weiter. Überrascht wird man mit einem Undercover Alien. Da rechnet man mit nichts bösen und auf einem taucht Michael Jackson auf. Genau so gut gelungen wie diese Überraschung, ist das Innenleben eines verschlossenen Schließfaches eines Großstadtbahnhofs. Da haben sich die Macher wirklich sehr viel Mühe gemacht.
Die 150 Millionen Dollar, die in diesen Film geflossen sind, wurden zwar recht gut angelegt, doch hätte man ein wenig mehr Wert auf die Geschichte legen sollen.
Will Smith kommt dieses Mal nicht ganz so lustig an. Irgendwie hat man aus seiner Rolle die Luft gelassen. Diesen Humor kann leider auch kein sprechender Hund ersetzen. Tommy Lee Jones spielt Kay zwar ziemlich gut, doch richtig überzeugen kann er diesmal leider nicht. Überraschend gut kommt Jonny Knoxville an. Wer dachte, dass er sich nur blöde auf die Schnauze legen kann oder in Windeln durch die Stadt hüpft, der wird eines Besseren belehrt.
89 Minuten seines Lebens kann man diesem Film zwar widmen, doch ist es nicht lebenswichtig. Der erste Teil hat mich mehr überzeugt, weil es hat was Neues war, doch der Zweite lässt ein wenig zu sehr zu wünschen übrig.
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