Men in Black II (VHS) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Sorsha
Die Wahrheit ist irgendwo auf der Erde
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Beim dritten Versuch schaffte ich es nun tatsächlich, mir die neuen Abenteuer der Agenten J und K im Kino anzuschauen. Da ich 1997 vom ersten Teil schon begeistert war, stand es fest, dass ich mir diesen auch nicht entgehen lassen würde.
Story:
Agent J kann sich mit keinem seiner neuen Partner recht anfreunden und ist inzwischen schon dafür zur Legende geworden, dass er diese in regelmäßigen Abständen blitzdingst und ins „normale“ Leben zurückschickt. Als eines Tages die Alien-Dame Serleena auftaucht und sich auf der Erde auf die Suche nach dem Licht von Zartha (Danke für den Hinweis sorpilein :-)), bleibt Js Vorgesetztem Z nichts anderes übrig als Ks Deneutralisation anzuordnen, da dieser vor 20 Jahren (so etwa) für diesen Fall zuständig war und wissen müsste, wo sich besagtes Licht befindet. Also macht sich Agent J auf den Weg um K(evin) vom Postdienst zu befreien.
Bevor es jedoch zur Deneutralisation von K kommt, „stürmt“ Serleena die MIB-Zentrale und bringt alles unter ihre Kontrolle. Nur J und K können entkommen. Glücklicherweise gibt es ja das Internet, so dass ein kleiner Gauner, ein alter Bekannter der beiden MIBs, einen Deneutralisator in seinem Keller stehen hat. Erst scheint es einige Probleme zu geben, doch dann kehrt Ks Gedächtnis langsam zurück.
Während sich die beiden nun um die Rettung der Erde kümmern, bringt J die Zeugin Laura, zu deren „Blitzdingsung“ er sich nicht überwinden kann, bei den Würmlingen unter. Doch Laura scheint nicht nur Augenzeugin bei der Ermordung ihres Chefs zu sein.
Ich denke mal, dass reicht als kleiner Überblick über die Handlung. Ihr wollt euch ja sicherlich noch ein wenig überraschen lassen.
Zum Film:
Eines war wohl von vornherein bei der MIB-Fangemeinde klar: Keine Fortsetzung ohne J und K oder besser gesagt ohne Tommy Lee Jones und Will Smith. Glücklicherweise hatten beide wohl auch sehr viel Spaß an den Dreharbeiten zu Teil 1, so dass sie auch für die Fortsetzung zusagten.
Tommy Lee Jones spielt mal wieder mit minimaler Mimik, aber auch wieder perfekt. Man könnte glatt meinen, er macht nichts anderes als jeden Tag irgendwelche Aliens zurechtzuweisen. Falls ihr euch fragt, wo er ihn schon mal gesehen haben könnt, hier mal eine kleine Auswahl seiner Filme: Auf der Flucht, Auf der Jagd, Der Klient, Love Story, JFK Batman Forever.
Will Smith macht eigentlich da weiter, wo er in Teil 1 aufgehört hat. Am Anfang des Films erhält man einen schönen Einblick in seine Arbeit und erfährt so, dass inzwischen er der Boss ist und sich seine Partner ihm unterzuordnen haben. Als dann K wieder im Team ist, verfällt er ab und zu in seine Anfänger-Gewohnheiten, will K aber auch beweisen, dass er nicht mehr der dumme Anfänger von damals ist. Bekannt geworden ist Will Smith wohl durch seine Serie Der Prinz von Bel-Air. Im Kino konnte er dann in Bad Boys, Idependence Day, Men in Black, Staatsfeind Nr. 1 und Wild Wild West die Welt vor dem Bösen befreien und so zum Superstar reifen.
Nun musste für das Top-Team Jones-Smith aber auch ein würdiger Gegner her. Um etwas Abwechslung und keine Verwechslung mit Teil 1 zu verursachen, nahm man diesmal das Böse in der weiblichen Form. Das Wurmwesen Serleena verwandelt sich nach Lektüre einer Zeitschrift in ein Dessous-Model, dargestellt von Lara Flynn Boyle. Diese meistert ihre Rolle gut. Wobei das Interessanteste an dem Fiesling natürlich die mit Special-Effects animierten Fähigkeiten sind (Würmer aus den Fingern zaubern, übernatürliche Kräfte). Nun wird es wahrscheinlich doch ein paar geben, die sich fragen woher kenn ich die denn eigentlich? - Ihre wohl am meisten beachtete Rolle hatte sie wohl in der TV-Serie Twin Peaks. Ansonsten ist sie aber auch mal wieder in irgendwelche Filmen zu sehen, so z.B. in Club der toten Dichter, Red Rock West, Einsam, Zweisam, Dreisam und Willkommen in Wellville.
Natürlich darf der Regisseur bei der Besprechung eines Film auch nicht zu kurz kommen. Barry Sonnenfeld zeigte schon mit der Addams Family sein Faible für den etwas außergewöhnlichen Film. So erinnerte mich der Vorspann von MIIB z.B. ziemlich an die Addams Family. Aber neben der Fortsetzung über die verrückte Familie schuf er natürlich auch noch anderen Filme. Mit Schnappt Shorty nimmt er so mal kurz das Filmbusiness unter die Lupe und mischt den Wild Wild West etwas auf. Nach Men in Black hat er mit MIIB sein eigenes Meisterwerk würdig fortgesetzt. Allerdings bin ich doch etwas skeptisch, dass ein dritter Teil den „schwarzen Männern“ wirklich gut tun würde. Aber wie ich Hollywood kenne, zählt Kommerz mehr als ein guter Film. Mal abwarten, was denn kommen mag.
Um das Thema Film Allgemein abzuschließen, muss ich auf alle Fälle noch eine Person erwähnen und zwar Danny Elfman. Was hat der wohl bei dem Film gemacht? – Genau richtig: er war für die Musik zuständig. Allein wegen der einzigartigen Filmmusik zu Men in Black und der nun weitergeführten Musik zur Fortsetzung muss er einfach erwähnt werden. Ich denke mal, nicht jeder interessiert sich für die musikalische Untermalung eines Films. Ich habe jedoch vor Jahren meine Vorliebe dafür entdeckt. Denn gerade der Soundtrack (und ich meine damit jetzt nicht die CDs, die mit irgendwelchen Songs vollgestopft sind) hat immer etwas für sich. Allerdings gibt es nur wenige, die so sehr im Ohr bleiben wie dieser. Neben seiner Arbeit für MIB hat Danny Elfman z.B. für folgende Produktionen gearbeitet: Nightmare Before Christmas, Sleepy Hollow, Good Will Hunting und Flubber. Ich kann jedem nur empfehlen generell bei Filmen auch mal auf die Musik zu achten.
Meine Meinung:
Hier will ich nun noch mal kurz meine Meinung zu diesem Film wieder geben. Da ich es oben ja schon ausführlicher besprochen habe, will ich auf die Darsteller hier nicht mehr zu sehr eingehen. Nur soviel: Tommy Lee Jones und Will Smith wie schon in Teil 1 ein unschlagbares Team, dem man gerne bei seiner Arbeit zusieht. Anfangs sind die Rollen zwar etwas anders verteilt, aber gegen Ende laufen sie zu alter Form auf. K muss J halt immer noch bemuttern. Daneben hat Lara Flynn Boyle eigentlich keine Chance, trotzdem meistert sie ihre Aufgabe mit Bravour. Neben dem Agententeam hat allerdings der Mops den besten Auftritt. Frank, der in MIB nur kurz vorkam, darf hier endlich sein ganzes schauspielerisches Können beweisen ( keine Angst, ich weiß natürlich, dass da der Computer etwas nachgeholfen hat).
Ein weiterer Grund mir einen Film anzuschauen ist für mich immer der Regisseur. Da ich von Barry Sonnenfeld bisher eigentlich nicht enttäuscht wurde, sprach also auch hierbei nichts gegen den Kinobesuch und so konnte ich seine Sicht der Welt genießen. Immer wieder entdeckt man irgendwelche neuen Kleinigkeiten wie z.B. neue Außerirdische.
Nachdem wir in Teil 1 ja erfahren hatten, dass unser Universum nur in einer Kugel existiert, mit der irgendwelche Außerirdischen Murmeln spielen, erfahren wir hier noch genaueres über unsere Existenz.
Fazit:
Ein gut aufgelegtes Schauspieler-Ensemble lädt uns für knappe 2 Stunden zu spaciger Unterhaltung ein. Wer da noch zögert, sollte sich schnellstens Teil 1 anschauen und wird dann von selbst ins nächste Kino eilen.
Kleine Einschränkungen müssen jedoch immer gemacht werde. Wer überhaupt nichts übrig hat für Science-Fiction und Komödie, ist hier absolut falsch, denn mit beidem wird man hier bestens versorgt.
Viele Spaß im Kino!
P.S.: Da sieht man mal, dass ich die Zeit während des Films total vergessen habe. Ich wurde darauf hingewiesen, dass der Film nur 88 min lang ist. Außerdem wurde mir mitgeteilt, dass Danny Elfman wohl auch die Musik zu der TV-Serie Die Simpsons macht. Da ich die Serie eigentlich nicht kenne ist mir das leider entgangen. Sorry, ackerbauer! ;-) und vielen Dank für die Hinweise.
Story:
Agent J kann sich mit keinem seiner neuen Partner recht anfreunden und ist inzwischen schon dafür zur Legende geworden, dass er diese in regelmäßigen Abständen blitzdingst und ins „normale“ Leben zurückschickt. Als eines Tages die Alien-Dame Serleena auftaucht und sich auf der Erde auf die Suche nach dem Licht von Zartha (Danke für den Hinweis sorpilein :-)), bleibt Js Vorgesetztem Z nichts anderes übrig als Ks Deneutralisation anzuordnen, da dieser vor 20 Jahren (so etwa) für diesen Fall zuständig war und wissen müsste, wo sich besagtes Licht befindet. Also macht sich Agent J auf den Weg um K(evin) vom Postdienst zu befreien.
Bevor es jedoch zur Deneutralisation von K kommt, „stürmt“ Serleena die MIB-Zentrale und bringt alles unter ihre Kontrolle. Nur J und K können entkommen. Glücklicherweise gibt es ja das Internet, so dass ein kleiner Gauner, ein alter Bekannter der beiden MIBs, einen Deneutralisator in seinem Keller stehen hat. Erst scheint es einige Probleme zu geben, doch dann kehrt Ks Gedächtnis langsam zurück.
Während sich die beiden nun um die Rettung der Erde kümmern, bringt J die Zeugin Laura, zu deren „Blitzdingsung“ er sich nicht überwinden kann, bei den Würmlingen unter. Doch Laura scheint nicht nur Augenzeugin bei der Ermordung ihres Chefs zu sein.
Ich denke mal, dass reicht als kleiner Überblick über die Handlung. Ihr wollt euch ja sicherlich noch ein wenig überraschen lassen.
Zum Film:
Eines war wohl von vornherein bei der MIB-Fangemeinde klar: Keine Fortsetzung ohne J und K oder besser gesagt ohne Tommy Lee Jones und Will Smith. Glücklicherweise hatten beide wohl auch sehr viel Spaß an den Dreharbeiten zu Teil 1, so dass sie auch für die Fortsetzung zusagten.
Tommy Lee Jones spielt mal wieder mit minimaler Mimik, aber auch wieder perfekt. Man könnte glatt meinen, er macht nichts anderes als jeden Tag irgendwelche Aliens zurechtzuweisen. Falls ihr euch fragt, wo er ihn schon mal gesehen haben könnt, hier mal eine kleine Auswahl seiner Filme: Auf der Flucht, Auf der Jagd, Der Klient, Love Story, JFK Batman Forever.
Will Smith macht eigentlich da weiter, wo er in Teil 1 aufgehört hat. Am Anfang des Films erhält man einen schönen Einblick in seine Arbeit und erfährt so, dass inzwischen er der Boss ist und sich seine Partner ihm unterzuordnen haben. Als dann K wieder im Team ist, verfällt er ab und zu in seine Anfänger-Gewohnheiten, will K aber auch beweisen, dass er nicht mehr der dumme Anfänger von damals ist. Bekannt geworden ist Will Smith wohl durch seine Serie Der Prinz von Bel-Air. Im Kino konnte er dann in Bad Boys, Idependence Day, Men in Black, Staatsfeind Nr. 1 und Wild Wild West die Welt vor dem Bösen befreien und so zum Superstar reifen.
Nun musste für das Top-Team Jones-Smith aber auch ein würdiger Gegner her. Um etwas Abwechslung und keine Verwechslung mit Teil 1 zu verursachen, nahm man diesmal das Böse in der weiblichen Form. Das Wurmwesen Serleena verwandelt sich nach Lektüre einer Zeitschrift in ein Dessous-Model, dargestellt von Lara Flynn Boyle. Diese meistert ihre Rolle gut. Wobei das Interessanteste an dem Fiesling natürlich die mit Special-Effects animierten Fähigkeiten sind (Würmer aus den Fingern zaubern, übernatürliche Kräfte). Nun wird es wahrscheinlich doch ein paar geben, die sich fragen woher kenn ich die denn eigentlich? - Ihre wohl am meisten beachtete Rolle hatte sie wohl in der TV-Serie Twin Peaks. Ansonsten ist sie aber auch mal wieder in irgendwelche Filmen zu sehen, so z.B. in Club der toten Dichter, Red Rock West, Einsam, Zweisam, Dreisam und Willkommen in Wellville.
Natürlich darf der Regisseur bei der Besprechung eines Film auch nicht zu kurz kommen. Barry Sonnenfeld zeigte schon mit der Addams Family sein Faible für den etwas außergewöhnlichen Film. So erinnerte mich der Vorspann von MIIB z.B. ziemlich an die Addams Family. Aber neben der Fortsetzung über die verrückte Familie schuf er natürlich auch noch anderen Filme. Mit Schnappt Shorty nimmt er so mal kurz das Filmbusiness unter die Lupe und mischt den Wild Wild West etwas auf. Nach Men in Black hat er mit MIIB sein eigenes Meisterwerk würdig fortgesetzt. Allerdings bin ich doch etwas skeptisch, dass ein dritter Teil den „schwarzen Männern“ wirklich gut tun würde. Aber wie ich Hollywood kenne, zählt Kommerz mehr als ein guter Film. Mal abwarten, was denn kommen mag.
Um das Thema Film Allgemein abzuschließen, muss ich auf alle Fälle noch eine Person erwähnen und zwar Danny Elfman. Was hat der wohl bei dem Film gemacht? – Genau richtig: er war für die Musik zuständig. Allein wegen der einzigartigen Filmmusik zu Men in Black und der nun weitergeführten Musik zur Fortsetzung muss er einfach erwähnt werden. Ich denke mal, nicht jeder interessiert sich für die musikalische Untermalung eines Films. Ich habe jedoch vor Jahren meine Vorliebe dafür entdeckt. Denn gerade der Soundtrack (und ich meine damit jetzt nicht die CDs, die mit irgendwelchen Songs vollgestopft sind) hat immer etwas für sich. Allerdings gibt es nur wenige, die so sehr im Ohr bleiben wie dieser. Neben seiner Arbeit für MIB hat Danny Elfman z.B. für folgende Produktionen gearbeitet: Nightmare Before Christmas, Sleepy Hollow, Good Will Hunting und Flubber. Ich kann jedem nur empfehlen generell bei Filmen auch mal auf die Musik zu achten.
Meine Meinung:
Hier will ich nun noch mal kurz meine Meinung zu diesem Film wieder geben. Da ich es oben ja schon ausführlicher besprochen habe, will ich auf die Darsteller hier nicht mehr zu sehr eingehen. Nur soviel: Tommy Lee Jones und Will Smith wie schon in Teil 1 ein unschlagbares Team, dem man gerne bei seiner Arbeit zusieht. Anfangs sind die Rollen zwar etwas anders verteilt, aber gegen Ende laufen sie zu alter Form auf. K muss J halt immer noch bemuttern. Daneben hat Lara Flynn Boyle eigentlich keine Chance, trotzdem meistert sie ihre Aufgabe mit Bravour. Neben dem Agententeam hat allerdings der Mops den besten Auftritt. Frank, der in MIB nur kurz vorkam, darf hier endlich sein ganzes schauspielerisches Können beweisen ( keine Angst, ich weiß natürlich, dass da der Computer etwas nachgeholfen hat).
Ein weiterer Grund mir einen Film anzuschauen ist für mich immer der Regisseur. Da ich von Barry Sonnenfeld bisher eigentlich nicht enttäuscht wurde, sprach also auch hierbei nichts gegen den Kinobesuch und so konnte ich seine Sicht der Welt genießen. Immer wieder entdeckt man irgendwelche neuen Kleinigkeiten wie z.B. neue Außerirdische.
Nachdem wir in Teil 1 ja erfahren hatten, dass unser Universum nur in einer Kugel existiert, mit der irgendwelche Außerirdischen Murmeln spielen, erfahren wir hier noch genaueres über unsere Existenz.
Fazit:
Ein gut aufgelegtes Schauspieler-Ensemble lädt uns für knappe 2 Stunden zu spaciger Unterhaltung ein. Wer da noch zögert, sollte sich schnellstens Teil 1 anschauen und wird dann von selbst ins nächste Kino eilen.
Kleine Einschränkungen müssen jedoch immer gemacht werde. Wer überhaupt nichts übrig hat für Science-Fiction und Komödie, ist hier absolut falsch, denn mit beidem wird man hier bestens versorgt.
Viele Spaß im Kino!
P.S.: Da sieht man mal, dass ich die Zeit während des Films total vergessen habe. Ich wurde darauf hingewiesen, dass der Film nur 88 min lang ist. Außerdem wurde mir mitgeteilt, dass Danny Elfman wohl auch die Musik zu der TV-Serie Die Simpsons macht. Da ich die Serie eigentlich nicht kenne ist mir das leider entgangen. Sorry, ackerbauer! ;-) und vielen Dank für die Hinweise.
30 Bewertungen, 7 Kommentare
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15.04.2007, 23:32 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreichschön geschrieben und liebe grüsse
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12.04.2007, 21:27 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris :-)
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29.03.2007, 01:22 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreich¤¤¤ sh + lg ¤¤¤
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26.03.2007, 02:34 Uhr von kleenerknuffi
Bewertung: sehr hilfreichsh + lg
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12.03.2007, 14:53 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreichlg panico:-)
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04.05.2006, 03:20 Uhr von sebbelino
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich, liebe grüße
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02.05.2006, 12:59 Uhr von schnekuesschen
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht....LG Sandy :-)))
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