Men in Black II (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von hirni
The Men in Black are Back to protect the world...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
...dröhnt es aus meinen Lautsprecherboxen. Und der Satz (engl.= Die Men in Blacks sind zurück um die Welt retten.) stimmt auch im Momentanen Kinokracher Men in Black II (kurz MIB II), denn da retten die Agenten Jay und Kay zum zweiten mal die Welt.
Was bisher geschah:
Die beiden MIB-Agenten Kay (Tommy Lee Jones) und Jay (Will Smith) Arbeiten für das MIB, eine geheime Organisation, eine Art Einwanderbehörde für Außerirdisches Leben, die den Aliens ein Leben auf der Erde gestattet, solange sie sich nicht entdecken lassen. Hält sich aber mal eins nicht an die Regeln mussten die MIB-Agents ran. Jay und Kay waren damals die besten und haben den Kakerlakenmann das Handwerk gelegt.
Jetzt aber wurde Kay geblitzdingst (der Neutralisator, der das Gedächtnis löscht) und arbeitet bei dem Postamt.
Story:
Jay kommt mit seinen ganzen anderen Partner nicht zurecht und muss sie ständig blitzdingsen. Er ist zwar der beste, aber auch gleichzeitig einsamste MIB-Agent, den es gibt. Doch um nicht alleine zu sein, hat er sich einen vierbeinigen Partner ausgesucht, den Mops Frank.
Vor vielen Jahren baten die Aliens vom Planten Zartha Hilfe von der Erde. Die sollte das „Licht von Zartha“ vor Seerlena schützen. Und auf einmal landet Serleena (Lara Flynn Boyle) auf der Erde. Es ist also klar, dass dieses Licht von Zartha noch auf der Erde sein muss.
Also macht sich Jay auf der Suche nach seinem alten Partner Kay, weil er der einzige Mensch ist – eigentlich das einzige Lebewesen – der weiß wo das Licht ist. Der arbeitet inzwischen bei der Post und kann sich natürlich nicht an Jay erinnern, als dieser in seinem schwarzen Anzug aufkreuzt. Jay erzählt im zwar alles, doch sein Ex-Partner glaubt ihm natürlich kein Wort (würde ich an seiner Stelle auch nicht tun). Jay zeigt ihm, dass alle anderen Mitarbeiter Aliens sind. Nach ein paar Worten von Jay, hat er Kay doch überredet mitzukommen.
In der Zentrale angekommen, erlebt Kay natürlich erstmal die größte Überraschung seines Lebens, der ganze große Raum ist voll mit irgendwelches Aliens, die Asyl auf der Erde verlangen.
Kay kommt in ein komisches Gerät, ich bin mir nicht ganz sicher wie es heißt, ich glaube es ist der Neutralisator.
Daraufhin gehen die beiden MIB-Agents auf Alienjagd um gegen Serleena, die sich als Unterwäsche-Modell ausgibt, zu kämpfen.
Darsteller:
Will Smith und Tommy Lee Jones haben mir mal wieder sehr gut gefallen. Die beiden sind einfach das perfekte Paar. Immer wieder streiten sie sich, wer z.B. das Auto fahren darf und am Ende setzt sich Kay doch durch.
Beiden haben Humor, aber eben auf ihre eigene Weise. Will Smith durch seinen Humor, und Tommy Lee Jones durch seine mürrische Art.
Will Smith hat zwar eine Gage von 20 Mio. $ bekommen, aber im ersten Film gefiel er mir noch besser, obwohl er viel weniger Gage bekam. Da war er eben noch der Neuling, der sich noch nicht so auskennt.
Aber beiden haben sehr gut und überzeugend gespielt.
Serleena hat auch gut gespielt. Sie ist spielt zickig, böse und dabei sieht sie sogar noch gut aus. Sie war gut, aber auch nicht besser.
Die restlichen Aliens wurde fast alle mit dem Computer gemacht. Besonders gut haben mir diese kleinen „Würmer“, oder was das für Viecher sind, gefallen. Sie hatten auch schon eine Rolle im ersten Teil, in der sie nur Kaffee getrunken und Marlboro geraucht haben.
Special Effects:
Die Aliens wirken alle wirklich echt, obwohl die Mehrzahl wahrscheinlich am Computer gemacht wurden. Sie sind gut gelungen, aber das ist ja auch da mindeste. Besondern das verwandeln von Mensch in Alien und umgekehrt hat mir gut gefallen und sah auch überzeugend aus. Oder dieser Riesenwurm in der U-Bahn, der war auch nicht schlecht.
Explosionen gibt es im Film nicht, ist ja auch kein Action-Film.
Musik:
Die Musik ist einfach genial. Mal laut, mal leise, mal hart, mal soft, immer passend. Sie wurde unter anderem von Will Smith gemacht und der hat ja auch schon Erfahrung mit Musik, da er schon einige Hits wie „Wild Wild West“ zum gleichnamigen Film, in dem er auch die Hauptrolle spielte, oder halt zum ersten Teil von MIB „Men in Black“. Auch diesmal gibt es einen Soundtrack und der heißt natürlich nicht Men in Black 2, sondern ganz anders, nämlich „Nod ya Head!“ (The Black suits comin’). Den besitze ich auch und finde ihn einfach klasse.
Meine Meinung:
Der Film ist an sich super, nur versagt die Story auf ganzer Linie. Es gibt keinerlei Wendungen und Überraschungen. Das Kay zurückkommt ist klar, sonst wäre er erst gar nicht dabei. Das Happyend ist auch schon vorher zu sehen. Außerdem ist der Film viel zu kurz. Mit 83 Minuten, kann er ja gerade mal mit billigen Fernsehfilmen mithalten. Man hätte mehr auf die einzelnen Sachen eingehen können und am Ende vielleicht noch ein paar Überraschungen.
Dafür bietet der Film einen Haufen an Spaß. An Humor fehlt es dem Film wirklich nicht.
Die Schauspieler haben, besonders die beiden Hauptrollen Will Smith und Tommy Lee Jones, gut und überzeugend gespielt.
Auch klasse war der Mops Frank, der sprechende Agentenhund in einem schwarzen Anzug in Mini-Format.
Fazit:
Der Film war, trotz der miserablen Story, super und das Kinogeld wäre es auf jeden Fall wert gewesen, wäre ich nicht eingeladen worden.
Schade nur, dass man sich keine besser Story ausgedacht hat, schließlich hatten sie fünf Jahre Zeit für den Film.
Der hat 140 Mio. $ gekostet und hat schon gleich am ersten Wochenende über 90 Mio. $ allein in den USA gekostet.
© by Hirni (Yopi) und Neo87 (ciao)
Was bisher geschah:
Die beiden MIB-Agenten Kay (Tommy Lee Jones) und Jay (Will Smith) Arbeiten für das MIB, eine geheime Organisation, eine Art Einwanderbehörde für Außerirdisches Leben, die den Aliens ein Leben auf der Erde gestattet, solange sie sich nicht entdecken lassen. Hält sich aber mal eins nicht an die Regeln mussten die MIB-Agents ran. Jay und Kay waren damals die besten und haben den Kakerlakenmann das Handwerk gelegt.
Jetzt aber wurde Kay geblitzdingst (der Neutralisator, der das Gedächtnis löscht) und arbeitet bei dem Postamt.
Story:
Jay kommt mit seinen ganzen anderen Partner nicht zurecht und muss sie ständig blitzdingsen. Er ist zwar der beste, aber auch gleichzeitig einsamste MIB-Agent, den es gibt. Doch um nicht alleine zu sein, hat er sich einen vierbeinigen Partner ausgesucht, den Mops Frank.
Vor vielen Jahren baten die Aliens vom Planten Zartha Hilfe von der Erde. Die sollte das „Licht von Zartha“ vor Seerlena schützen. Und auf einmal landet Serleena (Lara Flynn Boyle) auf der Erde. Es ist also klar, dass dieses Licht von Zartha noch auf der Erde sein muss.
Also macht sich Jay auf der Suche nach seinem alten Partner Kay, weil er der einzige Mensch ist – eigentlich das einzige Lebewesen – der weiß wo das Licht ist. Der arbeitet inzwischen bei der Post und kann sich natürlich nicht an Jay erinnern, als dieser in seinem schwarzen Anzug aufkreuzt. Jay erzählt im zwar alles, doch sein Ex-Partner glaubt ihm natürlich kein Wort (würde ich an seiner Stelle auch nicht tun). Jay zeigt ihm, dass alle anderen Mitarbeiter Aliens sind. Nach ein paar Worten von Jay, hat er Kay doch überredet mitzukommen.
In der Zentrale angekommen, erlebt Kay natürlich erstmal die größte Überraschung seines Lebens, der ganze große Raum ist voll mit irgendwelches Aliens, die Asyl auf der Erde verlangen.
Kay kommt in ein komisches Gerät, ich bin mir nicht ganz sicher wie es heißt, ich glaube es ist der Neutralisator.
Daraufhin gehen die beiden MIB-Agents auf Alienjagd um gegen Serleena, die sich als Unterwäsche-Modell ausgibt, zu kämpfen.
Darsteller:
Will Smith und Tommy Lee Jones haben mir mal wieder sehr gut gefallen. Die beiden sind einfach das perfekte Paar. Immer wieder streiten sie sich, wer z.B. das Auto fahren darf und am Ende setzt sich Kay doch durch.
Beiden haben Humor, aber eben auf ihre eigene Weise. Will Smith durch seinen Humor, und Tommy Lee Jones durch seine mürrische Art.
Will Smith hat zwar eine Gage von 20 Mio. $ bekommen, aber im ersten Film gefiel er mir noch besser, obwohl er viel weniger Gage bekam. Da war er eben noch der Neuling, der sich noch nicht so auskennt.
Aber beiden haben sehr gut und überzeugend gespielt.
Serleena hat auch gut gespielt. Sie ist spielt zickig, böse und dabei sieht sie sogar noch gut aus. Sie war gut, aber auch nicht besser.
Die restlichen Aliens wurde fast alle mit dem Computer gemacht. Besonders gut haben mir diese kleinen „Würmer“, oder was das für Viecher sind, gefallen. Sie hatten auch schon eine Rolle im ersten Teil, in der sie nur Kaffee getrunken und Marlboro geraucht haben.
Special Effects:
Die Aliens wirken alle wirklich echt, obwohl die Mehrzahl wahrscheinlich am Computer gemacht wurden. Sie sind gut gelungen, aber das ist ja auch da mindeste. Besondern das verwandeln von Mensch in Alien und umgekehrt hat mir gut gefallen und sah auch überzeugend aus. Oder dieser Riesenwurm in der U-Bahn, der war auch nicht schlecht.
Explosionen gibt es im Film nicht, ist ja auch kein Action-Film.
Musik:
Die Musik ist einfach genial. Mal laut, mal leise, mal hart, mal soft, immer passend. Sie wurde unter anderem von Will Smith gemacht und der hat ja auch schon Erfahrung mit Musik, da er schon einige Hits wie „Wild Wild West“ zum gleichnamigen Film, in dem er auch die Hauptrolle spielte, oder halt zum ersten Teil von MIB „Men in Black“. Auch diesmal gibt es einen Soundtrack und der heißt natürlich nicht Men in Black 2, sondern ganz anders, nämlich „Nod ya Head!“ (The Black suits comin’). Den besitze ich auch und finde ihn einfach klasse.
Meine Meinung:
Der Film ist an sich super, nur versagt die Story auf ganzer Linie. Es gibt keinerlei Wendungen und Überraschungen. Das Kay zurückkommt ist klar, sonst wäre er erst gar nicht dabei. Das Happyend ist auch schon vorher zu sehen. Außerdem ist der Film viel zu kurz. Mit 83 Minuten, kann er ja gerade mal mit billigen Fernsehfilmen mithalten. Man hätte mehr auf die einzelnen Sachen eingehen können und am Ende vielleicht noch ein paar Überraschungen.
Dafür bietet der Film einen Haufen an Spaß. An Humor fehlt es dem Film wirklich nicht.
Die Schauspieler haben, besonders die beiden Hauptrollen Will Smith und Tommy Lee Jones, gut und überzeugend gespielt.
Auch klasse war der Mops Frank, der sprechende Agentenhund in einem schwarzen Anzug in Mini-Format.
Fazit:
Der Film war, trotz der miserablen Story, super und das Kinogeld wäre es auf jeden Fall wert gewesen, wäre ich nicht eingeladen worden.
Schade nur, dass man sich keine besser Story ausgedacht hat, schließlich hatten sie fünf Jahre Zeit für den Film.
Der hat 140 Mio. $ gekostet und hat schon gleich am ersten Wochenende über 90 Mio. $ allein in den USA gekostet.
© by Hirni (Yopi) und Neo87 (ciao)
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