Men in Black II (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von gregorthebrain
Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo Leute!
Ich weiß, es ist wieder eine halbe Ewigkeit seit meiner letzten Meinung vergangen, wenn es auch diesmal nicht ganz so lange gedauert hat, bis Ihr mal wieder was Neues von mir lesen könnt. Wie Ihr ja wisst, ist mein Grundwehrdienst seit Juni beendet. Darum passt das Foto auch nicht mehr so ganz, die Haare sind jetzt wieder etwas länger :) . Da ich jedoch noch kein aktuelleres habe, belass ich es erst einmal beim alten.
Heute will ich Euch etwas über den neuen Film mit Will Smith erzählen, Men in Black II, kurz MIIB. Den ersten Teil fand ich ganz cool, und da ich mein Englisch für nicht ganz so schlecht gehalten habe (immerhin hatte ich es als mündliches Abiturfach), dachte ich mir, schaue ich mir den Film doch einfach mal im Originalton an. Nun ja, das war dann wohl doch eher ein Reinfall, denn entweder habe ich in dem einen Jahr Bundeswehr all meine Englischkenntnisse verloren, oder es lag einfach nur an dem amerikanischen Dialekt, den Will Smith, Tommy Lee Jones und Co. sprechen (ich hoffe mal auf letzteres), so dass ich bei den Dialogen nur jedes zweite oder dritte Wort verstanden habe. Da ich mir aber wenigstens die Bilder angucken konnte *g*, habe ich dann letztendlich doch soviel von dem Film mitbekommen, dass es für eine ordentliche Kritik reichen sollte :). Aber das entscheidet Ihr ja später.
Also, worum geht es?
Nachdem Agent K (Tommy Lee Jones) ja am Ende des ersten Teils geblitzdingst wurde, weil er ins „normale“ Leben zurückkehren wollte, hat sein Ziehsohn, Agent J (Will Smith), inzwischen einen neuen Partner bekommen, der jedoch bei weitem nicht mit ihm mithalten kann. Da dauert es dann auch nicht lange, bis dieser hinschmeißt und aufgibt. Sein Nachfolger wird ein sprechender Köter, neben dem geilen, neuen Dienstwagen der Men in Black, der E- Klasse von Mercedes, mit das coolste am Film.
Diesmal ist der Bösewicht übrigens keine hässliche Schabe wie im ersten Teil, sondern Serleena (Lara Flynn Boyle), welche zunächst in ihrer ursprünglichen, außerirdischen Form auf der Erde landet. Um aber nicht aufzufallen, nimmt sie die Gestalt eines Dessous- Models an, welches sie in einer Illustrierten gesehen hat. Serleena ist auf die Erde gekommen, um nach dem Licht von Zartha zu suchen. Da jedoch keiner genau weiß, worum es sich dabei handelt, entschließt man sich im MIB- Hauptquartier, Agent K zu „reaktivieren“. Dies gestaltet sich jedoch schwieriger als erhofft, da sich Tommy Lee Jones natürlich an nichts mehr erinnern kann. Letztendlich gelingt es aber doch, in zu überzeugen, und seine Rückkehr wird ausgiebig gefeiert, da er an seinem alten Arbeitsplatz noch in sehr guter Erinnerung ist.
Bei der Aufnahme seiner alten Arbeit tauchen jedoch erste „Schwierigkeiten“ auf. War Tommy Lee Jones im ersten Teil noch Will Smith´s Lehrer, haben sich die Rollen nun nahezu ungekehrt. So kommt es zu einigen lustigen Auseinandersetzungen zwischen den beiden, wie sie schon aus dem ersten Teil bekannt sind. Unter anderem geht es darum, wer das neue Dienstfahrzeug (s.o.) steuern darf...
Während sie also mal wieder unterwegs sind und ihre Nachforschungen anstellen, gelingt es der listigen Serleena, das MIB- Hauptquartier und ihre Kontrolle zu bringen. Lediglich der Hund konnte sich ihren Klauen entziehen, und hält die Stellung und erstattet den beiden Agenten Report. Zu allem Übel befreit Serleena dann auch noch andere außerirdische Bösewichte, die ihr bei der Durchführung ihrer Pläne helfen sollen.
Ob ihr dies gelingt, und wie die ganze Story ausgeht, wird natürlich nicht verraten. Aber Ihr könnt es Euch natürlich denken *g*
Meine Kritik:
Da es sich bei dem Film ja um eine Action- Kömödie handelt, ist es natürlich besonders ärgerlich, wenn man nur die Hälfte versteht (s.o.), und so die ganzen coolen Sprüche von Will Smith nicht richtig mitbekommt. Aber ich denke, dass der Film auch so nicht ganz an den ersten Teil rankommen kann (was ja auch keine Seltenheit ist :-)). Diesen sollte man allerdings schon kennen, da doch viele Bekannte aus dem ersten Teil auftauchen, wie zum Beispiel der „Waffenhändler“, welchem natürlich wieder der Kopf weggeschossen wird. Leider werden die „Kanonen“ diesmal aber nicht so schön in Szene gesetzt wie noch beim ersten Teil. Dafür erhält das Dienstauto eine Sonderposition. Ich glaube, dies würde auch im Alltagsverkehr keine schlechte Figur abgeben. Naja, aber dafür muss ich wohl noch ein bisschen sparen *g*. Und dann ist da natürlich noch der Hund, welcher dem Film seinen Spempel aufdrückt, und auch bei der Deutschlandpremiere natürlich persönlich vor Ort war.
Ob man den Film gesehen haben muss? Nun ja, ich würde mal sagen nicht unbedingt, aber er ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Ich werde ihn mir wohl auch noch mal auf deutsch angucken, und vielleicht kann ich ihn ja dann doch noch die volle Punktzahl geben. Bis dahin belasse ich es mal bei vier Sternen.
Also, macht´s gut und allen eine schöne Woche!
GregTheBrain
Ich weiß, es ist wieder eine halbe Ewigkeit seit meiner letzten Meinung vergangen, wenn es auch diesmal nicht ganz so lange gedauert hat, bis Ihr mal wieder was Neues von mir lesen könnt. Wie Ihr ja wisst, ist mein Grundwehrdienst seit Juni beendet. Darum passt das Foto auch nicht mehr so ganz, die Haare sind jetzt wieder etwas länger :) . Da ich jedoch noch kein aktuelleres habe, belass ich es erst einmal beim alten.
Heute will ich Euch etwas über den neuen Film mit Will Smith erzählen, Men in Black II, kurz MIIB. Den ersten Teil fand ich ganz cool, und da ich mein Englisch für nicht ganz so schlecht gehalten habe (immerhin hatte ich es als mündliches Abiturfach), dachte ich mir, schaue ich mir den Film doch einfach mal im Originalton an. Nun ja, das war dann wohl doch eher ein Reinfall, denn entweder habe ich in dem einen Jahr Bundeswehr all meine Englischkenntnisse verloren, oder es lag einfach nur an dem amerikanischen Dialekt, den Will Smith, Tommy Lee Jones und Co. sprechen (ich hoffe mal auf letzteres), so dass ich bei den Dialogen nur jedes zweite oder dritte Wort verstanden habe. Da ich mir aber wenigstens die Bilder angucken konnte *g*, habe ich dann letztendlich doch soviel von dem Film mitbekommen, dass es für eine ordentliche Kritik reichen sollte :). Aber das entscheidet Ihr ja später.
Also, worum geht es?
Nachdem Agent K (Tommy Lee Jones) ja am Ende des ersten Teils geblitzdingst wurde, weil er ins „normale“ Leben zurückkehren wollte, hat sein Ziehsohn, Agent J (Will Smith), inzwischen einen neuen Partner bekommen, der jedoch bei weitem nicht mit ihm mithalten kann. Da dauert es dann auch nicht lange, bis dieser hinschmeißt und aufgibt. Sein Nachfolger wird ein sprechender Köter, neben dem geilen, neuen Dienstwagen der Men in Black, der E- Klasse von Mercedes, mit das coolste am Film.
Diesmal ist der Bösewicht übrigens keine hässliche Schabe wie im ersten Teil, sondern Serleena (Lara Flynn Boyle), welche zunächst in ihrer ursprünglichen, außerirdischen Form auf der Erde landet. Um aber nicht aufzufallen, nimmt sie die Gestalt eines Dessous- Models an, welches sie in einer Illustrierten gesehen hat. Serleena ist auf die Erde gekommen, um nach dem Licht von Zartha zu suchen. Da jedoch keiner genau weiß, worum es sich dabei handelt, entschließt man sich im MIB- Hauptquartier, Agent K zu „reaktivieren“. Dies gestaltet sich jedoch schwieriger als erhofft, da sich Tommy Lee Jones natürlich an nichts mehr erinnern kann. Letztendlich gelingt es aber doch, in zu überzeugen, und seine Rückkehr wird ausgiebig gefeiert, da er an seinem alten Arbeitsplatz noch in sehr guter Erinnerung ist.
Bei der Aufnahme seiner alten Arbeit tauchen jedoch erste „Schwierigkeiten“ auf. War Tommy Lee Jones im ersten Teil noch Will Smith´s Lehrer, haben sich die Rollen nun nahezu ungekehrt. So kommt es zu einigen lustigen Auseinandersetzungen zwischen den beiden, wie sie schon aus dem ersten Teil bekannt sind. Unter anderem geht es darum, wer das neue Dienstfahrzeug (s.o.) steuern darf...
Während sie also mal wieder unterwegs sind und ihre Nachforschungen anstellen, gelingt es der listigen Serleena, das MIB- Hauptquartier und ihre Kontrolle zu bringen. Lediglich der Hund konnte sich ihren Klauen entziehen, und hält die Stellung und erstattet den beiden Agenten Report. Zu allem Übel befreit Serleena dann auch noch andere außerirdische Bösewichte, die ihr bei der Durchführung ihrer Pläne helfen sollen.
Ob ihr dies gelingt, und wie die ganze Story ausgeht, wird natürlich nicht verraten. Aber Ihr könnt es Euch natürlich denken *g*
Meine Kritik:
Da es sich bei dem Film ja um eine Action- Kömödie handelt, ist es natürlich besonders ärgerlich, wenn man nur die Hälfte versteht (s.o.), und so die ganzen coolen Sprüche von Will Smith nicht richtig mitbekommt. Aber ich denke, dass der Film auch so nicht ganz an den ersten Teil rankommen kann (was ja auch keine Seltenheit ist :-)). Diesen sollte man allerdings schon kennen, da doch viele Bekannte aus dem ersten Teil auftauchen, wie zum Beispiel der „Waffenhändler“, welchem natürlich wieder der Kopf weggeschossen wird. Leider werden die „Kanonen“ diesmal aber nicht so schön in Szene gesetzt wie noch beim ersten Teil. Dafür erhält das Dienstauto eine Sonderposition. Ich glaube, dies würde auch im Alltagsverkehr keine schlechte Figur abgeben. Naja, aber dafür muss ich wohl noch ein bisschen sparen *g*. Und dann ist da natürlich noch der Hund, welcher dem Film seinen Spempel aufdrückt, und auch bei der Deutschlandpremiere natürlich persönlich vor Ort war.
Ob man den Film gesehen haben muss? Nun ja, ich würde mal sagen nicht unbedingt, aber er ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Ich werde ihn mir wohl auch noch mal auf deutsch angucken, und vielleicht kann ich ihn ja dann doch noch die volle Punktzahl geben. Bis dahin belasse ich es mal bei vier Sternen.
Also, macht´s gut und allen eine schöne Woche!
GregTheBrain
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