Meridol Mundspül-Lösung Testbericht


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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Design:
- Reinigungswirkung:
- Pflegewirkung:
- Geruch:
- Geschmack:
- Verträglichkeit:
- Ergiebigkeit:
Erfahrungsbericht von Birgit-Judith
Birgit würgte es nach 10Sekunden...:-)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Odol verwendeten wir bisher. Ich lasse mich ja weniger von Werbung überzeugen, der Meinige ist da schon anders. Er las bei Ciao 2 bis 3 Berichte über Meridol und beim nächsten Einkauf nahm er das Produkt mit. Das war Mitte Dezember und jetzt ist die Flasche leer.
Der Hersteller verspricht eine intakte Mundflora, eine Hemmung von Plaque und Zahnstein, sowie schützend wirksam vor Parodontitis, Gingivitis und Stomatitis. Letztere zwei Dinge kenne ich nicht.
Nach dem Öffnen des Drehverschlusses roch ich zuerst an dem Produkt. Die hellblaue Flüssigkeit roch streng nach Kaugummi und schnuppert man zweimal, so kribbelt es ganz schön in der Nase. Nach dem ersten Eindruck erschien es mir ziemlich scharf.
10 ml Meridol entspricht der Verschlusskappe der Flasche und man soll damit 30 Sekunden unverdünnt spülen. Nach dem Zähne putzen probierte ich es dann aus. Kinners, ich sag\'s euch. Schon alleine das Einfüllen in die, als Messbecher gedachte Verschlusskappe war nicht so einfach. In der Kappe selbst ist nämlich nochmals eine Vertiefung. Ich entschloss mich also, den inneren Teil aufzufüllen. Leider schlägt Meridol beim Einkippen auch noch Blasen, was dann doch zu einem Überlaufen in den äusseren Bereich des Deckels führte.
Ein Ansetzen der Lippen am äusseren Rand ließ die Flüssigkeit des inneren Behälters über mein Kinn in Richtung Brust fließen. Von besagten 10 ml hatte ich also keine 5 im Mundbereich.
Leicht genervt startete ich einen weiteren Versuch und stopfte die komplette Öffnung in den Schnabel. Die klappte dann auch so einigermassen und ich fing an zu spülen. Keine 10 Sekunden später machte sich ein wirklich widerlicher Geschmack breit. Sauer und beißend, einfach nur eklig. Als sich dann auch noch ein Würgereiz den Hals hochschlich, entschloss ich mich zum sofortigen Ausspucken dieser Flüssigkeit. Anschließend putzte ich mir nochmals die Zähne um den Geschmack, wenn man es überhaupt so nennen kann, loszuwerden.
Ich bin ein Mensch der seine Zeit nutzt. Auch beim Zähne putzen. So erledige ich während den 3 Minuten diverse Dinge nebenher. Kurz in der Zeitung blättern, Schmutzwäsche in die Waschmaschine packen, etc. Selbst während 30 Sekunden könnte man so Einiges erledigen. War auch nach wiederholter Anwendung von Meridol nicht dran zu denken. Immerwieder würgte es mich nach kurzer Zeit. Aber eisern hielt ich durch bis zum Schluss, bis die Flasche leer war. Mein Parnter übrigens benutzte Meridol genau ein einziges Mal und stieg dann wieder auf Odol um. Mir aber war der Preis von knapp 9 DM damals einfach zu teuer um es jetzt wegzuschütten.
Ich bin jetzt bald 38 Jahre und hatte trotz Rauchens wenig mit Zahnstein oder dergleichen Probleme zu tun. Wenn ich denn wieder mal was entdecke, gehe ich zum Zahnarzt und innerhalb weniger Minuten ist die Sache geritzt. Mag sein, dass Meridol wirklich vor Zahnstein schützt, aber ich tue mir eine erneute Behandlung mit dieser Mundspülung nicht mehr an. Bin jetzt echt froh, dass ich die 400 ml, was ja nicht wenig ist, los bin.
Fazit:
Nach ungefähr der 10. Anwendung konnte ich es mir endlich verkneifen, mir nach dem Gebrauch von Meridol nochmals die Zähne zu putzen. Somit mag man sich an den Geschmack vielleicht etwas gewöhnen, trotzdem finde ich, da hätte man noch irgendwas schmackhaftes hinzufügen können. Vielleicht mehr Pfefferminze. Ebenso nervt das Einfüllen in die Verschlusskappe. Selbst ein Umfüllen von der Kappe in ein kleines Schnapsglas ist zu nervend und die Hälfte des Produkts bleibt am Glasrand haften. Das einzig Positive, was mir auffiel war, man hatte anschließend, nachdem sich der Geschmack verzogen hat, ein relativ sauberes Gefühl der Zähne. Meinen Anflug von \"Knoblauchfutterei\" konnte aber Meridol auch nichts dagegen setzen. Hier gilt in Zukunft wieder die Devise: Entweder beide essen Knoblauch oder keiner. 4 Wochen hielt das Produkt bei mir, naja, bei den ersten Anwendungen reduzierte ich die Menge etwas, um dieses Würgereizgefühl etwas zu unterbinden. Ansonsten machte ich keine großartigen und einschneidenden positiven Erfahrungen mit dem Produkt.
Ich persönlich kann Meridol aufgrund der schlechten Handhabung und des schlechten Geschmacks nicht empfehlen und vergebe hiermit mal 2 Sterne für das Preis/Mengenverhältnis. Eine tolle Leistung habe ich nicht bemerkt.
Bis zum nächsten Mal...
Birgit :-)
Der Hersteller verspricht eine intakte Mundflora, eine Hemmung von Plaque und Zahnstein, sowie schützend wirksam vor Parodontitis, Gingivitis und Stomatitis. Letztere zwei Dinge kenne ich nicht.
Nach dem Öffnen des Drehverschlusses roch ich zuerst an dem Produkt. Die hellblaue Flüssigkeit roch streng nach Kaugummi und schnuppert man zweimal, so kribbelt es ganz schön in der Nase. Nach dem ersten Eindruck erschien es mir ziemlich scharf.
10 ml Meridol entspricht der Verschlusskappe der Flasche und man soll damit 30 Sekunden unverdünnt spülen. Nach dem Zähne putzen probierte ich es dann aus. Kinners, ich sag\'s euch. Schon alleine das Einfüllen in die, als Messbecher gedachte Verschlusskappe war nicht so einfach. In der Kappe selbst ist nämlich nochmals eine Vertiefung. Ich entschloss mich also, den inneren Teil aufzufüllen. Leider schlägt Meridol beim Einkippen auch noch Blasen, was dann doch zu einem Überlaufen in den äusseren Bereich des Deckels führte.
Ein Ansetzen der Lippen am äusseren Rand ließ die Flüssigkeit des inneren Behälters über mein Kinn in Richtung Brust fließen. Von besagten 10 ml hatte ich also keine 5 im Mundbereich.
Leicht genervt startete ich einen weiteren Versuch und stopfte die komplette Öffnung in den Schnabel. Die klappte dann auch so einigermassen und ich fing an zu spülen. Keine 10 Sekunden später machte sich ein wirklich widerlicher Geschmack breit. Sauer und beißend, einfach nur eklig. Als sich dann auch noch ein Würgereiz den Hals hochschlich, entschloss ich mich zum sofortigen Ausspucken dieser Flüssigkeit. Anschließend putzte ich mir nochmals die Zähne um den Geschmack, wenn man es überhaupt so nennen kann, loszuwerden.
Ich bin ein Mensch der seine Zeit nutzt. Auch beim Zähne putzen. So erledige ich während den 3 Minuten diverse Dinge nebenher. Kurz in der Zeitung blättern, Schmutzwäsche in die Waschmaschine packen, etc. Selbst während 30 Sekunden könnte man so Einiges erledigen. War auch nach wiederholter Anwendung von Meridol nicht dran zu denken. Immerwieder würgte es mich nach kurzer Zeit. Aber eisern hielt ich durch bis zum Schluss, bis die Flasche leer war. Mein Parnter übrigens benutzte Meridol genau ein einziges Mal und stieg dann wieder auf Odol um. Mir aber war der Preis von knapp 9 DM damals einfach zu teuer um es jetzt wegzuschütten.
Ich bin jetzt bald 38 Jahre und hatte trotz Rauchens wenig mit Zahnstein oder dergleichen Probleme zu tun. Wenn ich denn wieder mal was entdecke, gehe ich zum Zahnarzt und innerhalb weniger Minuten ist die Sache geritzt. Mag sein, dass Meridol wirklich vor Zahnstein schützt, aber ich tue mir eine erneute Behandlung mit dieser Mundspülung nicht mehr an. Bin jetzt echt froh, dass ich die 400 ml, was ja nicht wenig ist, los bin.
Fazit:
Nach ungefähr der 10. Anwendung konnte ich es mir endlich verkneifen, mir nach dem Gebrauch von Meridol nochmals die Zähne zu putzen. Somit mag man sich an den Geschmack vielleicht etwas gewöhnen, trotzdem finde ich, da hätte man noch irgendwas schmackhaftes hinzufügen können. Vielleicht mehr Pfefferminze. Ebenso nervt das Einfüllen in die Verschlusskappe. Selbst ein Umfüllen von der Kappe in ein kleines Schnapsglas ist zu nervend und die Hälfte des Produkts bleibt am Glasrand haften. Das einzig Positive, was mir auffiel war, man hatte anschließend, nachdem sich der Geschmack verzogen hat, ein relativ sauberes Gefühl der Zähne. Meinen Anflug von \"Knoblauchfutterei\" konnte aber Meridol auch nichts dagegen setzen. Hier gilt in Zukunft wieder die Devise: Entweder beide essen Knoblauch oder keiner. 4 Wochen hielt das Produkt bei mir, naja, bei den ersten Anwendungen reduzierte ich die Menge etwas, um dieses Würgereizgefühl etwas zu unterbinden. Ansonsten machte ich keine großartigen und einschneidenden positiven Erfahrungen mit dem Produkt.
Ich persönlich kann Meridol aufgrund der schlechten Handhabung und des schlechten Geschmacks nicht empfehlen und vergebe hiermit mal 2 Sterne für das Preis/Mengenverhältnis. Eine tolle Leistung habe ich nicht bemerkt.
Bis zum nächsten Mal...
Birgit :-)
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