Miami Nights Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von steppo
Das Feeling der 80er
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Gestern Abend war ich im Musical Miami Nights in Düsseldorf. Von diesem Musical hatte ich vorher nichts gehört und konnte mir darunter auch nichts vorstellen, aber ich war absolut begeistert.
================================
Die Story:
Die Geschichte spielt im Miami in den Achtzigern. Es geht hierbei um den Miami Night Dance Contests, an dem der erfolgreiche Turnier-Tanzer Jimmy Miller teilnehmen will.
Nach dem Sieg eines Tanz-Turniers zerstreitet er sich mit seiner Partnerin, der selbstverliebten Pro-Tänzerin Jessica Diamon.
Als er wütend sich wütend durch die kubanischen Viertel Miamis fährt, versagt sein Auto und er landet in einer Salsa-Bar, dort trifft er die Kubanerin Laura, die tagsüber im Tanzpalast Popcorn verkauft.
Nach einigen zufälligen Treffen bringt er ihr das Tanzen bei. Und sie soll ihm dafür Salsa beibringen.
Während dessen suchen Jimmys Trainer Bob und seine Mutter Betty eine neue Partnerin für das Finale des Miami Night Dance Contests.
Jessica Diamond, seine vorherige Tanz-Partnerin hat sich hingegen ausgerechnet mit Jimmys Erz-Rivalen Roy Fire zusammengetan.
Bob und Jimmys Mutter halten jedoch Jessica für die perfekte Tanzpartnerin, so dass Bob ein Komplott startet, so dass Jessica nicht mehr mit Roy tanzen will und daher versucht, wieder mit Jimmy zu tanzen, da es ihr nur um den Sieg und um die Prämie geht.
Jimmy hingegen will nur mit Laura am Wettbewerb teilnehmen.
================================
Die Musikrichtung:
Die Musik ist eine Hommage an die achtziger Jahre. Dabei kommen unter anderem bekannte Lieder wie Time After Time von Cindy Lauper, What A Feeling von Irene Cara oder Material Girl von Madonna vor.
Aber auch die restlichen Songs sind alle bekannt, vor allem, wenn man sie erst einmal wieder hört.
Bis auf dem Song Miami Night zum Musical, stammen alle Lieder aus den 80ern und waren durchweg Chart-Erfolge.
Allerdings werden die Lieder nicht platt weggesungen, sondern passen perfekt zu der jeweiligen Handlung.
Teilweise wird die Musik auch interessant unterbrochen, indem andere Darsteller kurz gezeigt werden, was sie zur gleichen Zeit gegen Jimmys Pläne vorhaben, wobei die Musik nach diesem Zwischenschnitt wieder am Punkt der Unterbrechung weitergeht.
================================
Die Bühnenbild:
Die Bühne ist eine Drehscheibe, wodurch die Szenen sensationell getauscht werden können. Vorhänge, die zugezogen werden müssen und die Handlung unterbrechen, sind daher überhaupt nicht mehr möglich.
Statt dessen dreht sich die Bühne, und die Schauspieler tanzen mit der Bewegung. Dadurch bleiben die Tänzer vorne, aber die Dekoration verschwindet im Hintergrund und ein neuer Hintergrund kommt zum Vorschein.
Oder die Charaktere verschwinden ebenfalls mit, wodurch ein rasanter Szenenwechsel entsteht. Teilweise springt die Handlung dann auch z.B. von Jimmy zu Jessica, um zu zeigen, was die andere Person zeitgleich macht.
Dadurch kann die Handlung in völlig neuartiger Form dargestellt werden.
================================
Die Darsteller und die musikalische Begleitung:
Von der Darbietung der Darsteller und der begleitenden Band war ich ebenfalls sehr begeistert.
Die Darsteller konnten alle sehr gut singen. So kamen die Solos als auch die gemeinsam gesungen Refrains sehr gut rüber.
Die musikalische Leistung der Darsteller hat mich vollkommen überzeugt, wobei ich aber hinzufügen muss, dass ich kein Musikkenner bin. Für ein Musiklehrer mag es nicht so toll geklungen haben. Aber Menschen, die Musik nur hören und sich nicht mit ihr beschäftigen, wird diese Darbietung sicherlich gefallen.
Die musikalische Begleitung der Band war ebenfalls hervorragend. So wurden teilweise schnelle Sprünge von einer Szene zur nächsten ohne Probleme gemeistert.
Die Band hat sämtliche Lieder so gespielt, als wenn man sich das Original auf CD anhören würde.
PS: Die CD habe ich mir im Nachhinein auch noch gekauft, was zusätzlich noch für die Musik spricht. Immerhin kaufe ich mir fast nie CD´s
================================
Die Presse:
Grandios ist es, wenn in \"Miami Nights\" Sabine Schreittmiller im roten Kleid durch ein Ensemble wirbelt, das Anzüge mit Zeitungsmuster trägt, und dahinter rote Robert-Wilson-hafte Neonvertikalen auftragen, und sie ihre Version von Bonnie Tylers \"Holding Out For A Hero\" singt. \"The Rhythm Is Gonna Get You\", lautet das Motto des Musicals im Düsseldorfer Capitol Theater, und das ästhetische Gelingen trifft einen auf synchronen Schall- und Lichtwellen. Warum sollte Popmusik nicht können, was die Oper kann: Mit Melos große Gefühle pointiert darstellen.
So gelingen vor allem der Hauptdarstellerin Sabine Schreittmiller Nummern, die man wie einen guten Videoclip gleich noch einmal sehen möchte: \"Holding Out For A Hero\" oder Madonnas \"Material Girl\" entfernen sich von den Vorlagen, werden durch Gesang und Tanz zu neuen, zu Schreittmiller-Stücken.
Süddeutsche Zeitung, 08./09. Mai 2002
Miami Nights - Eine richtig \"scharfe Soße\"!
Das neue Musical \"Miami Nights\" besticht durch Tempo, schnelle Szenenwechsel, hinreissende, temperamentvolle Tanznummern und ausgezeichnete Arrangements der Musik, die natürlich, wie immer im Capitol, live von einer Band im Hintergrund der Bühne intoniert werden. Der Sound reisst mit. Das ganze Ensemble überzeugt und sorgt dafür, dass die berühmten Nummern der 80er, getanzt, wie gesungen, wie ein Feuerwerk über die Bühne kommen und dem Publikum den Rhythmus in Beine und Hände zaubern.
Theater pur
Beifall für Miami Nights
Wer auf die Hits der 80er steht, kommt hier voll auf seine Kosten. Gute Laune, wippende Füße, frenetisches Klatschen - das Publikum war am Sonntag begeistert und verließ mit einem Lächeln das Theater.
RP-Online
Standing Ovations zur Weltpremiere
Der Spaß, den die Schauspieler und Tänzer an der Inszenierung haben, überträgt sich rasch auf das Publikum. Die Hits von Latina-Queen Gloria Estefan heizen die Atmosphäre zusätzlich an.\"
WDR.de
Es lebe das Salsa-Feeling! Miami Nights ein Mega-Hit
Die erste Eigeninszenierung des Musicalhauses wird ein Mega-Hit. Es lebe der 80er-Jahre-Sound! Es lebe das Salsa-Feeling.
Express
Der Rhythmus wird Sie kriegen!
Gute Laune und stehende Ovationen: Was da als Weltpremiere über die Bühnenbretter ging, hatte schelmische Charme-Qualitäten und den Schwung einer leichtfüßigen Pirouette. Auf den Zehenspitzenpunkt genau sitzt die rasante Choreographie von Natalie Holtom mit ihrem ansteckend freudigen Ensemble.
Neue Rhein Zeitung / Neue Ruhr Zeitung
Latina Laura im Rausch der Achtziger
Tempo, Spielfreude und Witz: Hendrik Zietz als Jimmy Miller harmoniert nicht nur bei \"Time After Time\" bestens mit Karin Seyfried, die mit breit lachendem Julia Roberts-Charme die Latina Laura Gomez spielt. Aber auch alle weiteren Rollen haben jedes Dezibel des Applauses verdient. Tempo, Spielfreude und Witz bewirken, dass tatsächlich jeder mit dem Rhythmus mit muss.
Rheinische Post\"Starke Gesten, heiße Rhythmen
Kölner Stadtanzeiger
Begeisterungsstürme im Düsseldorfer Capitol Theater!\"
WDR 2
Rückkehr der Schulterpolster
Vor allem die lateinamerikanischen Rhythmen gingen ins Bein - oder besser gesagt in die Hüfte. So blieben Gloria Estefans Worte offenbar nicht ungehört: The Rhythm Is Gonna Get You.
Ruhr Nachrichten
Miami Nights: Hommage an die 80er
Mit begeistertem Beifall haben die Premierenbesucher am Sonntagabend das Musical Miami Nights gefeiert. Gut zwei Stunden lang zeigten die Akteure auf der Bühne des Capitol Theaters bei der Uraufführung des Tanzstücks mit legendären Popsongs der 80er Jahre gut gemachte Unterhaltungskost.
Münsterscher Anzeiger
Um diese Nächte beneidet uns die Welt
Miami Nights - ein Musical mit dem Zeug zum Welt-Erfolg! Das Bühnenbild, das Licht, der Sound - alles passte.
Bild Zeitung
Gelungene Hommage an die wilden 80er
Eine sehens- und auch hörenswerte Produktion mit tollen Tanzszenen, witzigen Dialogen, einem schönen Bühnenbild auf einer eigens errichteten großen Drehbühne und vor allem fetziger Musik der 80er Jahre.
NGZ-Online
Schwungvoll, bunt und unterhaltsam
Die Weltpremiere eines Musicals erlebt man selten. Spektakuläre Tanzszenen, farbenprächtige Kostüme und ein großartiges Bühnenbild machen das Musical zu einem abwechslungsreichen Spektakel.
Westdeutsche Zeitung
Eine gelungene Zeitreise in die Achtziger - zweieinhalb Stunden voll mit der besten Musik der 80er, den Tänzen der 80er und der guten Stimmung von heute!
Antenne Düsseldorf
Graue Maus mausert sich zur Klassefrau
Die Choreographie von Natalie Holtom ist rasant, abwechslungsreich und wird mit einer relativ schnell rotierenden Drehscheibe wirkungsvoll in Szene gesetzt. Tänzerisch wie sängerisch ist die schon im Kölner Saturday Night Fever überzeugende Karin Seyfried unangefochtener Star der Inszenierung. Auch Hendrik Zietz sieht als Jimmy gut aus.
Generalanzeiger Bonn
Kräftiger Biss ins Tanzbein
Miami Nightsist ein Gute-Laune-Triumph! Heiße Salsa-Rhythmen, jaulende Hammond-Orgeln, mutige Fönfrisuren, Pink, Pants, Party - und dazu Musik von Madonna bis Wham: Die 80er leben wieder auf und selten beißt ein Musical so sehr ins Tanzbein!
Rhein Zeitung
What a feeling!! Miami Nights hat Charme, Tempo und Klasse und strotzt vor Vitalität.
Dill Zeitung
================================
Fazit:
Meiner Meinung nach ist Miami Nights ein Super-Musical.
Gute 80er Jahre Musik in einer interessanten Handlung. Dazu gute Akteure, eine gute Band und eine tolle Bühnendekoration machen dieses Musical absolut sehenswert.
Dieses Musical ist zusammen mit Buddy Holly in London das beste Musical, was ich bislang gesehen habe.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-21 18:20:50 mit dem Titel Das Feeling der 80er
Gestern Abend war ich im Musical Miami Nights in Düsseldorf. Von diesem Musical hatte ich vorher nichts gehört und konnte mir darunter auch nichts vorstellen, aber ich war absolut begeistert.
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Die Story:
Die Geschichte spielt im Miami in den Achtzigern. Es geht hierbei um den Miami Night Dance Contests, an dem der erfolgreiche Turnier-Tanzer Jimmy Miller teilnehmen will.
Nach dem Sieg eines Tanz-Turniers zerstreitet er sich mit seiner Partnerin, der selbstverliebten Pro-Tänzerin Jessica Diamon.
Als er wütend sich wütend durch die kubanischen Viertel Miamis fährt, versagt sein Auto und er landet in einer Salsa-Bar, dort trifft er die Kubanerin Laura, die tagsüber im Tanzpalast Popcorn verkauft.
Nach einigen zufälligen Treffen bringt er ihr das Tanzen bei. Und sie soll ihm dafür Salsa beibringen.
Während dessen suchen Jimmys Trainer Bob und seine Mutter Betty eine neue Partnerin für das Finale des Miami Night Dance Contests.
Jessica Diamond, seine vorherige Tanz-Partnerin hat sich hingegen ausgerechnet mit Jimmys Erz-Rivalen Roy Fire zusammengetan.
Bob und Jimmys Mutter halten jedoch Jessica für die perfekte Tanzpartnerin, so dass Bob ein Komplott startet, so dass Jessica nicht mehr mit Roy tanzen will und daher versucht, wieder mit Jimmy zu tanzen, da es ihr nur um den Sieg und um die Prämie geht.
Jimmy hingegen will nur mit Laura am Wettbewerb teilnehmen.
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Die Musikrichtung:
Die Musik ist eine Hommage an die achtziger Jahre. Dabei kommen unter anderem bekannte Lieder wie Time After Time von Cindy Lauper, What A Feeling von Irene Cara oder Material Girl von Madonna vor.
Aber auch die restlichen Songs sind alle bekannt, vor allem, wenn man sie erst einmal wieder hört.
Bis auf dem Song Miami Night zum Musical, stammen alle Lieder aus den 80ern und waren durchweg Chart-Erfolge.
Allerdings werden die Lieder nicht platt weggesungen, sondern passen perfekt zu der jeweiligen Handlung.
Teilweise wird die Musik auch interessant unterbrochen, indem andere Darsteller kurz gezeigt werden, was sie zur gleichen Zeit gegen Jimmys Pläne vorhaben, wobei die Musik nach diesem Zwischenschnitt wieder am Punkt der Unterbrechung weitergeht.
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Die Bühnenbild:
Die Bühne ist eine Drehscheibe, wodurch die Szenen sensationell getauscht werden können. Vorhänge, die zugezogen werden müssen und die Handlung unterbrechen, sind daher überhaupt nicht mehr möglich.
Statt dessen dreht sich die Bühne, und die Schauspieler tanzen mit der Bewegung. Dadurch bleiben die Tänzer vorne, aber die Dekoration verschwindet im Hintergrund und ein neuer Hintergrund kommt zum Vorschein.
Oder die Charaktere verschwinden ebenfalls mit, wodurch ein rasanter Szenenwechsel entsteht. Teilweise springt die Handlung dann auch z.B. von Jimmy zu Jessica, um zu zeigen, was die andere Person zeitgleich macht.
Dadurch kann die Handlung in völlig neuartiger Form dargestellt werden.
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Die Darsteller und die musikalische Begleitung:
Von der Darbietung der Darsteller und der begleitenden Band war ich ebenfalls sehr begeistert.
Die Darsteller konnten alle sehr gut singen. So kamen die Solos als auch die gemeinsam gesungen Refrains sehr gut rüber.
Die musikalische Leistung der Darsteller hat mich vollkommen überzeugt, wobei ich aber hinzufügen muss, dass ich kein Musikkenner bin. Für ein Musiklehrer mag es nicht so toll geklungen haben. Aber Menschen, die Musik nur hören und sich nicht mit ihr beschäftigen, wird diese Darbietung sicherlich gefallen.
Die musikalische Begleitung der Band war ebenfalls hervorragend. So wurden teilweise schnelle Sprünge von einer Szene zur nächsten ohne Probleme gemeistert.
Die Band hat sämtliche Lieder so gespielt, als wenn man sich das Original auf CD anhören würde.
PS: Die CD habe ich mir im Nachhinein auch noch gekauft, was zusätzlich noch für die Musik spricht. Immerhin kaufe ich mir fast nie CD´s
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Die Presse:
Grandios ist es, wenn in \"Miami Nights\" Sabine Schreittmiller im roten Kleid durch ein Ensemble wirbelt, das Anzüge mit Zeitungsmuster trägt, und dahinter rote Robert-Wilson-hafte Neonvertikalen auftragen, und sie ihre Version von Bonnie Tylers \"Holding Out For A Hero\" singt. \"The Rhythm Is Gonna Get You\", lautet das Motto des Musicals im Düsseldorfer Capitol Theater, und das ästhetische Gelingen trifft einen auf synchronen Schall- und Lichtwellen. Warum sollte Popmusik nicht können, was die Oper kann: Mit Melos große Gefühle pointiert darstellen.
So gelingen vor allem der Hauptdarstellerin Sabine Schreittmiller Nummern, die man wie einen guten Videoclip gleich noch einmal sehen möchte: \"Holding Out For A Hero\" oder Madonnas \"Material Girl\" entfernen sich von den Vorlagen, werden durch Gesang und Tanz zu neuen, zu Schreittmiller-Stücken.
Süddeutsche Zeitung, 08./09. Mai 2002
Miami Nights - Eine richtig \"scharfe Soße\"!
Das neue Musical \"Miami Nights\" besticht durch Tempo, schnelle Szenenwechsel, hinreissende, temperamentvolle Tanznummern und ausgezeichnete Arrangements der Musik, die natürlich, wie immer im Capitol, live von einer Band im Hintergrund der Bühne intoniert werden. Der Sound reisst mit. Das ganze Ensemble überzeugt und sorgt dafür, dass die berühmten Nummern der 80er, getanzt, wie gesungen, wie ein Feuerwerk über die Bühne kommen und dem Publikum den Rhythmus in Beine und Hände zaubern.
Theater pur
Beifall für Miami Nights
Wer auf die Hits der 80er steht, kommt hier voll auf seine Kosten. Gute Laune, wippende Füße, frenetisches Klatschen - das Publikum war am Sonntag begeistert und verließ mit einem Lächeln das Theater.
RP-Online
Standing Ovations zur Weltpremiere
Der Spaß, den die Schauspieler und Tänzer an der Inszenierung haben, überträgt sich rasch auf das Publikum. Die Hits von Latina-Queen Gloria Estefan heizen die Atmosphäre zusätzlich an.\"
WDR.de
Es lebe das Salsa-Feeling! Miami Nights ein Mega-Hit
Die erste Eigeninszenierung des Musicalhauses wird ein Mega-Hit. Es lebe der 80er-Jahre-Sound! Es lebe das Salsa-Feeling.
Express
Der Rhythmus wird Sie kriegen!
Gute Laune und stehende Ovationen: Was da als Weltpremiere über die Bühnenbretter ging, hatte schelmische Charme-Qualitäten und den Schwung einer leichtfüßigen Pirouette. Auf den Zehenspitzenpunkt genau sitzt die rasante Choreographie von Natalie Holtom mit ihrem ansteckend freudigen Ensemble.
Neue Rhein Zeitung / Neue Ruhr Zeitung
Latina Laura im Rausch der Achtziger
Tempo, Spielfreude und Witz: Hendrik Zietz als Jimmy Miller harmoniert nicht nur bei \"Time After Time\" bestens mit Karin Seyfried, die mit breit lachendem Julia Roberts-Charme die Latina Laura Gomez spielt. Aber auch alle weiteren Rollen haben jedes Dezibel des Applauses verdient. Tempo, Spielfreude und Witz bewirken, dass tatsächlich jeder mit dem Rhythmus mit muss.
Rheinische Post\"Starke Gesten, heiße Rhythmen
Kölner Stadtanzeiger
Begeisterungsstürme im Düsseldorfer Capitol Theater!\"
WDR 2
Rückkehr der Schulterpolster
Vor allem die lateinamerikanischen Rhythmen gingen ins Bein - oder besser gesagt in die Hüfte. So blieben Gloria Estefans Worte offenbar nicht ungehört: The Rhythm Is Gonna Get You.
Ruhr Nachrichten
Miami Nights: Hommage an die 80er
Mit begeistertem Beifall haben die Premierenbesucher am Sonntagabend das Musical Miami Nights gefeiert. Gut zwei Stunden lang zeigten die Akteure auf der Bühne des Capitol Theaters bei der Uraufführung des Tanzstücks mit legendären Popsongs der 80er Jahre gut gemachte Unterhaltungskost.
Münsterscher Anzeiger
Um diese Nächte beneidet uns die Welt
Miami Nights - ein Musical mit dem Zeug zum Welt-Erfolg! Das Bühnenbild, das Licht, der Sound - alles passte.
Bild Zeitung
Gelungene Hommage an die wilden 80er
Eine sehens- und auch hörenswerte Produktion mit tollen Tanzszenen, witzigen Dialogen, einem schönen Bühnenbild auf einer eigens errichteten großen Drehbühne und vor allem fetziger Musik der 80er Jahre.
NGZ-Online
Schwungvoll, bunt und unterhaltsam
Die Weltpremiere eines Musicals erlebt man selten. Spektakuläre Tanzszenen, farbenprächtige Kostüme und ein großartiges Bühnenbild machen das Musical zu einem abwechslungsreichen Spektakel.
Westdeutsche Zeitung
Eine gelungene Zeitreise in die Achtziger - zweieinhalb Stunden voll mit der besten Musik der 80er, den Tänzen der 80er und der guten Stimmung von heute!
Antenne Düsseldorf
Graue Maus mausert sich zur Klassefrau
Die Choreographie von Natalie Holtom ist rasant, abwechslungsreich und wird mit einer relativ schnell rotierenden Drehscheibe wirkungsvoll in Szene gesetzt. Tänzerisch wie sängerisch ist die schon im Kölner Saturday Night Fever überzeugende Karin Seyfried unangefochtener Star der Inszenierung. Auch Hendrik Zietz sieht als Jimmy gut aus.
Generalanzeiger Bonn
Kräftiger Biss ins Tanzbein
Miami Nightsist ein Gute-Laune-Triumph! Heiße Salsa-Rhythmen, jaulende Hammond-Orgeln, mutige Fönfrisuren, Pink, Pants, Party - und dazu Musik von Madonna bis Wham: Die 80er leben wieder auf und selten beißt ein Musical so sehr ins Tanzbein!
Rhein Zeitung
What a feeling!! Miami Nights hat Charme, Tempo und Klasse und strotzt vor Vitalität.
Dill Zeitung
================================
Fazit:
Meiner Meinung nach ist Miami Nights ein Super-Musical.
Gute 80er Jahre Musik in einer interessanten Handlung. Dazu gute Akteure, eine gute Band und eine tolle Bühnendekoration machen dieses Musical absolut sehenswert.
Dieses Musical ist zusammen mit Buddy Holly in London das beste Musical, was ich bislang gesehen habe.
================================
Die Story:
Die Geschichte spielt im Miami in den Achtzigern. Es geht hierbei um den Miami Night Dance Contests, an dem der erfolgreiche Turnier-Tanzer Jimmy Miller teilnehmen will.
Nach dem Sieg eines Tanz-Turniers zerstreitet er sich mit seiner Partnerin, der selbstverliebten Pro-Tänzerin Jessica Diamon.
Als er wütend sich wütend durch die kubanischen Viertel Miamis fährt, versagt sein Auto und er landet in einer Salsa-Bar, dort trifft er die Kubanerin Laura, die tagsüber im Tanzpalast Popcorn verkauft.
Nach einigen zufälligen Treffen bringt er ihr das Tanzen bei. Und sie soll ihm dafür Salsa beibringen.
Während dessen suchen Jimmys Trainer Bob und seine Mutter Betty eine neue Partnerin für das Finale des Miami Night Dance Contests.
Jessica Diamond, seine vorherige Tanz-Partnerin hat sich hingegen ausgerechnet mit Jimmys Erz-Rivalen Roy Fire zusammengetan.
Bob und Jimmys Mutter halten jedoch Jessica für die perfekte Tanzpartnerin, so dass Bob ein Komplott startet, so dass Jessica nicht mehr mit Roy tanzen will und daher versucht, wieder mit Jimmy zu tanzen, da es ihr nur um den Sieg und um die Prämie geht.
Jimmy hingegen will nur mit Laura am Wettbewerb teilnehmen.
================================
Die Musikrichtung:
Die Musik ist eine Hommage an die achtziger Jahre. Dabei kommen unter anderem bekannte Lieder wie Time After Time von Cindy Lauper, What A Feeling von Irene Cara oder Material Girl von Madonna vor.
Aber auch die restlichen Songs sind alle bekannt, vor allem, wenn man sie erst einmal wieder hört.
Bis auf dem Song Miami Night zum Musical, stammen alle Lieder aus den 80ern und waren durchweg Chart-Erfolge.
Allerdings werden die Lieder nicht platt weggesungen, sondern passen perfekt zu der jeweiligen Handlung.
Teilweise wird die Musik auch interessant unterbrochen, indem andere Darsteller kurz gezeigt werden, was sie zur gleichen Zeit gegen Jimmys Pläne vorhaben, wobei die Musik nach diesem Zwischenschnitt wieder am Punkt der Unterbrechung weitergeht.
================================
Die Bühnenbild:
Die Bühne ist eine Drehscheibe, wodurch die Szenen sensationell getauscht werden können. Vorhänge, die zugezogen werden müssen und die Handlung unterbrechen, sind daher überhaupt nicht mehr möglich.
Statt dessen dreht sich die Bühne, und die Schauspieler tanzen mit der Bewegung. Dadurch bleiben die Tänzer vorne, aber die Dekoration verschwindet im Hintergrund und ein neuer Hintergrund kommt zum Vorschein.
Oder die Charaktere verschwinden ebenfalls mit, wodurch ein rasanter Szenenwechsel entsteht. Teilweise springt die Handlung dann auch z.B. von Jimmy zu Jessica, um zu zeigen, was die andere Person zeitgleich macht.
Dadurch kann die Handlung in völlig neuartiger Form dargestellt werden.
================================
Die Darsteller und die musikalische Begleitung:
Von der Darbietung der Darsteller und der begleitenden Band war ich ebenfalls sehr begeistert.
Die Darsteller konnten alle sehr gut singen. So kamen die Solos als auch die gemeinsam gesungen Refrains sehr gut rüber.
Die musikalische Leistung der Darsteller hat mich vollkommen überzeugt, wobei ich aber hinzufügen muss, dass ich kein Musikkenner bin. Für ein Musiklehrer mag es nicht so toll geklungen haben. Aber Menschen, die Musik nur hören und sich nicht mit ihr beschäftigen, wird diese Darbietung sicherlich gefallen.
Die musikalische Begleitung der Band war ebenfalls hervorragend. So wurden teilweise schnelle Sprünge von einer Szene zur nächsten ohne Probleme gemeistert.
Die Band hat sämtliche Lieder so gespielt, als wenn man sich das Original auf CD anhören würde.
PS: Die CD habe ich mir im Nachhinein auch noch gekauft, was zusätzlich noch für die Musik spricht. Immerhin kaufe ich mir fast nie CD´s
================================
Die Presse:
Grandios ist es, wenn in \"Miami Nights\" Sabine Schreittmiller im roten Kleid durch ein Ensemble wirbelt, das Anzüge mit Zeitungsmuster trägt, und dahinter rote Robert-Wilson-hafte Neonvertikalen auftragen, und sie ihre Version von Bonnie Tylers \"Holding Out For A Hero\" singt. \"The Rhythm Is Gonna Get You\", lautet das Motto des Musicals im Düsseldorfer Capitol Theater, und das ästhetische Gelingen trifft einen auf synchronen Schall- und Lichtwellen. Warum sollte Popmusik nicht können, was die Oper kann: Mit Melos große Gefühle pointiert darstellen.
So gelingen vor allem der Hauptdarstellerin Sabine Schreittmiller Nummern, die man wie einen guten Videoclip gleich noch einmal sehen möchte: \"Holding Out For A Hero\" oder Madonnas \"Material Girl\" entfernen sich von den Vorlagen, werden durch Gesang und Tanz zu neuen, zu Schreittmiller-Stücken.
Süddeutsche Zeitung, 08./09. Mai 2002
Miami Nights - Eine richtig \"scharfe Soße\"!
Das neue Musical \"Miami Nights\" besticht durch Tempo, schnelle Szenenwechsel, hinreissende, temperamentvolle Tanznummern und ausgezeichnete Arrangements der Musik, die natürlich, wie immer im Capitol, live von einer Band im Hintergrund der Bühne intoniert werden. Der Sound reisst mit. Das ganze Ensemble überzeugt und sorgt dafür, dass die berühmten Nummern der 80er, getanzt, wie gesungen, wie ein Feuerwerk über die Bühne kommen und dem Publikum den Rhythmus in Beine und Hände zaubern.
Theater pur
Beifall für Miami Nights
Wer auf die Hits der 80er steht, kommt hier voll auf seine Kosten. Gute Laune, wippende Füße, frenetisches Klatschen - das Publikum war am Sonntag begeistert und verließ mit einem Lächeln das Theater.
RP-Online
Standing Ovations zur Weltpremiere
Der Spaß, den die Schauspieler und Tänzer an der Inszenierung haben, überträgt sich rasch auf das Publikum. Die Hits von Latina-Queen Gloria Estefan heizen die Atmosphäre zusätzlich an.\"
WDR.de
Es lebe das Salsa-Feeling! Miami Nights ein Mega-Hit
Die erste Eigeninszenierung des Musicalhauses wird ein Mega-Hit. Es lebe der 80er-Jahre-Sound! Es lebe das Salsa-Feeling.
Express
Der Rhythmus wird Sie kriegen!
Gute Laune und stehende Ovationen: Was da als Weltpremiere über die Bühnenbretter ging, hatte schelmische Charme-Qualitäten und den Schwung einer leichtfüßigen Pirouette. Auf den Zehenspitzenpunkt genau sitzt die rasante Choreographie von Natalie Holtom mit ihrem ansteckend freudigen Ensemble.
Neue Rhein Zeitung / Neue Ruhr Zeitung
Latina Laura im Rausch der Achtziger
Tempo, Spielfreude und Witz: Hendrik Zietz als Jimmy Miller harmoniert nicht nur bei \"Time After Time\" bestens mit Karin Seyfried, die mit breit lachendem Julia Roberts-Charme die Latina Laura Gomez spielt. Aber auch alle weiteren Rollen haben jedes Dezibel des Applauses verdient. Tempo, Spielfreude und Witz bewirken, dass tatsächlich jeder mit dem Rhythmus mit muss.
Rheinische Post\"Starke Gesten, heiße Rhythmen
Kölner Stadtanzeiger
Begeisterungsstürme im Düsseldorfer Capitol Theater!\"
WDR 2
Rückkehr der Schulterpolster
Vor allem die lateinamerikanischen Rhythmen gingen ins Bein - oder besser gesagt in die Hüfte. So blieben Gloria Estefans Worte offenbar nicht ungehört: The Rhythm Is Gonna Get You.
Ruhr Nachrichten
Miami Nights: Hommage an die 80er
Mit begeistertem Beifall haben die Premierenbesucher am Sonntagabend das Musical Miami Nights gefeiert. Gut zwei Stunden lang zeigten die Akteure auf der Bühne des Capitol Theaters bei der Uraufführung des Tanzstücks mit legendären Popsongs der 80er Jahre gut gemachte Unterhaltungskost.
Münsterscher Anzeiger
Um diese Nächte beneidet uns die Welt
Miami Nights - ein Musical mit dem Zeug zum Welt-Erfolg! Das Bühnenbild, das Licht, der Sound - alles passte.
Bild Zeitung
Gelungene Hommage an die wilden 80er
Eine sehens- und auch hörenswerte Produktion mit tollen Tanzszenen, witzigen Dialogen, einem schönen Bühnenbild auf einer eigens errichteten großen Drehbühne und vor allem fetziger Musik der 80er Jahre.
NGZ-Online
Schwungvoll, bunt und unterhaltsam
Die Weltpremiere eines Musicals erlebt man selten. Spektakuläre Tanzszenen, farbenprächtige Kostüme und ein großartiges Bühnenbild machen das Musical zu einem abwechslungsreichen Spektakel.
Westdeutsche Zeitung
Eine gelungene Zeitreise in die Achtziger - zweieinhalb Stunden voll mit der besten Musik der 80er, den Tänzen der 80er und der guten Stimmung von heute!
Antenne Düsseldorf
Graue Maus mausert sich zur Klassefrau
Die Choreographie von Natalie Holtom ist rasant, abwechslungsreich und wird mit einer relativ schnell rotierenden Drehscheibe wirkungsvoll in Szene gesetzt. Tänzerisch wie sängerisch ist die schon im Kölner Saturday Night Fever überzeugende Karin Seyfried unangefochtener Star der Inszenierung. Auch Hendrik Zietz sieht als Jimmy gut aus.
Generalanzeiger Bonn
Kräftiger Biss ins Tanzbein
Miami Nightsist ein Gute-Laune-Triumph! Heiße Salsa-Rhythmen, jaulende Hammond-Orgeln, mutige Fönfrisuren, Pink, Pants, Party - und dazu Musik von Madonna bis Wham: Die 80er leben wieder auf und selten beißt ein Musical so sehr ins Tanzbein!
Rhein Zeitung
What a feeling!! Miami Nights hat Charme, Tempo und Klasse und strotzt vor Vitalität.
Dill Zeitung
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Fazit:
Meiner Meinung nach ist Miami Nights ein Super-Musical.
Gute 80er Jahre Musik in einer interessanten Handlung. Dazu gute Akteure, eine gute Band und eine tolle Bühnendekoration machen dieses Musical absolut sehenswert.
Dieses Musical ist zusammen mit Buddy Holly in London das beste Musical, was ich bislang gesehen habe.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-21 18:20:50 mit dem Titel Das Feeling der 80er
Gestern Abend war ich im Musical Miami Nights in Düsseldorf. Von diesem Musical hatte ich vorher nichts gehört und konnte mir darunter auch nichts vorstellen, aber ich war absolut begeistert.
================================
Die Story:
Die Geschichte spielt im Miami in den Achtzigern. Es geht hierbei um den Miami Night Dance Contests, an dem der erfolgreiche Turnier-Tanzer Jimmy Miller teilnehmen will.
Nach dem Sieg eines Tanz-Turniers zerstreitet er sich mit seiner Partnerin, der selbstverliebten Pro-Tänzerin Jessica Diamon.
Als er wütend sich wütend durch die kubanischen Viertel Miamis fährt, versagt sein Auto und er landet in einer Salsa-Bar, dort trifft er die Kubanerin Laura, die tagsüber im Tanzpalast Popcorn verkauft.
Nach einigen zufälligen Treffen bringt er ihr das Tanzen bei. Und sie soll ihm dafür Salsa beibringen.
Während dessen suchen Jimmys Trainer Bob und seine Mutter Betty eine neue Partnerin für das Finale des Miami Night Dance Contests.
Jessica Diamond, seine vorherige Tanz-Partnerin hat sich hingegen ausgerechnet mit Jimmys Erz-Rivalen Roy Fire zusammengetan.
Bob und Jimmys Mutter halten jedoch Jessica für die perfekte Tanzpartnerin, so dass Bob ein Komplott startet, so dass Jessica nicht mehr mit Roy tanzen will und daher versucht, wieder mit Jimmy zu tanzen, da es ihr nur um den Sieg und um die Prämie geht.
Jimmy hingegen will nur mit Laura am Wettbewerb teilnehmen.
================================
Die Musikrichtung:
Die Musik ist eine Hommage an die achtziger Jahre. Dabei kommen unter anderem bekannte Lieder wie Time After Time von Cindy Lauper, What A Feeling von Irene Cara oder Material Girl von Madonna vor.
Aber auch die restlichen Songs sind alle bekannt, vor allem, wenn man sie erst einmal wieder hört.
Bis auf dem Song Miami Night zum Musical, stammen alle Lieder aus den 80ern und waren durchweg Chart-Erfolge.
Allerdings werden die Lieder nicht platt weggesungen, sondern passen perfekt zu der jeweiligen Handlung.
Teilweise wird die Musik auch interessant unterbrochen, indem andere Darsteller kurz gezeigt werden, was sie zur gleichen Zeit gegen Jimmys Pläne vorhaben, wobei die Musik nach diesem Zwischenschnitt wieder am Punkt der Unterbrechung weitergeht.
================================
Die Bühnenbild:
Die Bühne ist eine Drehscheibe, wodurch die Szenen sensationell getauscht werden können. Vorhänge, die zugezogen werden müssen und die Handlung unterbrechen, sind daher überhaupt nicht mehr möglich.
Statt dessen dreht sich die Bühne, und die Schauspieler tanzen mit der Bewegung. Dadurch bleiben die Tänzer vorne, aber die Dekoration verschwindet im Hintergrund und ein neuer Hintergrund kommt zum Vorschein.
Oder die Charaktere verschwinden ebenfalls mit, wodurch ein rasanter Szenenwechsel entsteht. Teilweise springt die Handlung dann auch z.B. von Jimmy zu Jessica, um zu zeigen, was die andere Person zeitgleich macht.
Dadurch kann die Handlung in völlig neuartiger Form dargestellt werden.
================================
Die Darsteller und die musikalische Begleitung:
Von der Darbietung der Darsteller und der begleitenden Band war ich ebenfalls sehr begeistert.
Die Darsteller konnten alle sehr gut singen. So kamen die Solos als auch die gemeinsam gesungen Refrains sehr gut rüber.
Die musikalische Leistung der Darsteller hat mich vollkommen überzeugt, wobei ich aber hinzufügen muss, dass ich kein Musikkenner bin. Für ein Musiklehrer mag es nicht so toll geklungen haben. Aber Menschen, die Musik nur hören und sich nicht mit ihr beschäftigen, wird diese Darbietung sicherlich gefallen.
Die musikalische Begleitung der Band war ebenfalls hervorragend. So wurden teilweise schnelle Sprünge von einer Szene zur nächsten ohne Probleme gemeistert.
Die Band hat sämtliche Lieder so gespielt, als wenn man sich das Original auf CD anhören würde.
PS: Die CD habe ich mir im Nachhinein auch noch gekauft, was zusätzlich noch für die Musik spricht. Immerhin kaufe ich mir fast nie CD´s
================================
Die Presse:
Grandios ist es, wenn in \"Miami Nights\" Sabine Schreittmiller im roten Kleid durch ein Ensemble wirbelt, das Anzüge mit Zeitungsmuster trägt, und dahinter rote Robert-Wilson-hafte Neonvertikalen auftragen, und sie ihre Version von Bonnie Tylers \"Holding Out For A Hero\" singt. \"The Rhythm Is Gonna Get You\", lautet das Motto des Musicals im Düsseldorfer Capitol Theater, und das ästhetische Gelingen trifft einen auf synchronen Schall- und Lichtwellen. Warum sollte Popmusik nicht können, was die Oper kann: Mit Melos große Gefühle pointiert darstellen.
So gelingen vor allem der Hauptdarstellerin Sabine Schreittmiller Nummern, die man wie einen guten Videoclip gleich noch einmal sehen möchte: \"Holding Out For A Hero\" oder Madonnas \"Material Girl\" entfernen sich von den Vorlagen, werden durch Gesang und Tanz zu neuen, zu Schreittmiller-Stücken.
Süddeutsche Zeitung, 08./09. Mai 2002
Miami Nights - Eine richtig \"scharfe Soße\"!
Das neue Musical \"Miami Nights\" besticht durch Tempo, schnelle Szenenwechsel, hinreissende, temperamentvolle Tanznummern und ausgezeichnete Arrangements der Musik, die natürlich, wie immer im Capitol, live von einer Band im Hintergrund der Bühne intoniert werden. Der Sound reisst mit. Das ganze Ensemble überzeugt und sorgt dafür, dass die berühmten Nummern der 80er, getanzt, wie gesungen, wie ein Feuerwerk über die Bühne kommen und dem Publikum den Rhythmus in Beine und Hände zaubern.
Theater pur
Beifall für Miami Nights
Wer auf die Hits der 80er steht, kommt hier voll auf seine Kosten. Gute Laune, wippende Füße, frenetisches Klatschen - das Publikum war am Sonntag begeistert und verließ mit einem Lächeln das Theater.
RP-Online
Standing Ovations zur Weltpremiere
Der Spaß, den die Schauspieler und Tänzer an der Inszenierung haben, überträgt sich rasch auf das Publikum. Die Hits von Latina-Queen Gloria Estefan heizen die Atmosphäre zusätzlich an.\"
WDR.de
Es lebe das Salsa-Feeling! Miami Nights ein Mega-Hit
Die erste Eigeninszenierung des Musicalhauses wird ein Mega-Hit. Es lebe der 80er-Jahre-Sound! Es lebe das Salsa-Feeling.
Express
Der Rhythmus wird Sie kriegen!
Gute Laune und stehende Ovationen: Was da als Weltpremiere über die Bühnenbretter ging, hatte schelmische Charme-Qualitäten und den Schwung einer leichtfüßigen Pirouette. Auf den Zehenspitzenpunkt genau sitzt die rasante Choreographie von Natalie Holtom mit ihrem ansteckend freudigen Ensemble.
Neue Rhein Zeitung / Neue Ruhr Zeitung
Latina Laura im Rausch der Achtziger
Tempo, Spielfreude und Witz: Hendrik Zietz als Jimmy Miller harmoniert nicht nur bei \"Time After Time\" bestens mit Karin Seyfried, die mit breit lachendem Julia Roberts-Charme die Latina Laura Gomez spielt. Aber auch alle weiteren Rollen haben jedes Dezibel des Applauses verdient. Tempo, Spielfreude und Witz bewirken, dass tatsächlich jeder mit dem Rhythmus mit muss.
Rheinische Post\"Starke Gesten, heiße Rhythmen
Kölner Stadtanzeiger
Begeisterungsstürme im Düsseldorfer Capitol Theater!\"
WDR 2
Rückkehr der Schulterpolster
Vor allem die lateinamerikanischen Rhythmen gingen ins Bein - oder besser gesagt in die Hüfte. So blieben Gloria Estefans Worte offenbar nicht ungehört: The Rhythm Is Gonna Get You.
Ruhr Nachrichten
Miami Nights: Hommage an die 80er
Mit begeistertem Beifall haben die Premierenbesucher am Sonntagabend das Musical Miami Nights gefeiert. Gut zwei Stunden lang zeigten die Akteure auf der Bühne des Capitol Theaters bei der Uraufführung des Tanzstücks mit legendären Popsongs der 80er Jahre gut gemachte Unterhaltungskost.
Münsterscher Anzeiger
Um diese Nächte beneidet uns die Welt
Miami Nights - ein Musical mit dem Zeug zum Welt-Erfolg! Das Bühnenbild, das Licht, der Sound - alles passte.
Bild Zeitung
Gelungene Hommage an die wilden 80er
Eine sehens- und auch hörenswerte Produktion mit tollen Tanzszenen, witzigen Dialogen, einem schönen Bühnenbild auf einer eigens errichteten großen Drehbühne und vor allem fetziger Musik der 80er Jahre.
NGZ-Online
Schwungvoll, bunt und unterhaltsam
Die Weltpremiere eines Musicals erlebt man selten. Spektakuläre Tanzszenen, farbenprächtige Kostüme und ein großartiges Bühnenbild machen das Musical zu einem abwechslungsreichen Spektakel.
Westdeutsche Zeitung
Eine gelungene Zeitreise in die Achtziger - zweieinhalb Stunden voll mit der besten Musik der 80er, den Tänzen der 80er und der guten Stimmung von heute!
Antenne Düsseldorf
Graue Maus mausert sich zur Klassefrau
Die Choreographie von Natalie Holtom ist rasant, abwechslungsreich und wird mit einer relativ schnell rotierenden Drehscheibe wirkungsvoll in Szene gesetzt. Tänzerisch wie sängerisch ist die schon im Kölner Saturday Night Fever überzeugende Karin Seyfried unangefochtener Star der Inszenierung. Auch Hendrik Zietz sieht als Jimmy gut aus.
Generalanzeiger Bonn
Kräftiger Biss ins Tanzbein
Miami Nightsist ein Gute-Laune-Triumph! Heiße Salsa-Rhythmen, jaulende Hammond-Orgeln, mutige Fönfrisuren, Pink, Pants, Party - und dazu Musik von Madonna bis Wham: Die 80er leben wieder auf und selten beißt ein Musical so sehr ins Tanzbein!
Rhein Zeitung
What a feeling!! Miami Nights hat Charme, Tempo und Klasse und strotzt vor Vitalität.
Dill Zeitung
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Fazit:
Meiner Meinung nach ist Miami Nights ein Super-Musical.
Gute 80er Jahre Musik in einer interessanten Handlung. Dazu gute Akteure, eine gute Band und eine tolle Bühnendekoration machen dieses Musical absolut sehenswert.
Dieses Musical ist zusammen mit Buddy Holly in London das beste Musical, was ich bislang gesehen habe.
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