Mikrowelle Tipps & Tricks Testbericht

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Erfahrungsbericht von Jakini

Gar nicht so schwer

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Warum ich über dieses Thema schreibe:
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Ich selber mache mir ein wenig Gedanken über meine Nutzung der Mikrowelle, denn immer noch hört man von manchen Seiten, daß die Wellen Schädlich sein sollen und man besser keine Mikrowelle nutzen sollte. Doch es gibt auch die andere Seite, da wird zur Nutzung der Mikrowelle geraten, da diese Strom spart und somit Energiefreundlich ist, außerdem braucht man weniger Wasser somit gart die Mikrowelle auch gesünder, denn die Vitamine bleiben enthalten. Vorallem aber ist die Reinigung des Gerätes einfacher, da hier nichts anbrennen kann. Auch wurden immer wieder Berichte wiederlegt, daß die Strahlen schädlich wären, denn Mikrowellen werden schon seit 1945 genutzt, bei uns in Deutschland kamen sie jedoch erst vor ca. 20 Jahren so richtig in Mode. Heute kann man in fast jedem Haushaut eine Mikrowelle finden. Wirkliche Schäden wurden aber nicht festgestellt, die das Garen in der Mikrowellen verursacht haben soll, somit dürft eigentlich nichts gegen die Nutzung einer Mikrowelle sprechen.

Was kann die Mikrowelle eigentlich alles:
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Die Mikrowelle ist sehr vielseitig, man kann damit

Auftauen, garen oder einfach nur erwärmen.

Im Auftauen ist es eine Mikrowelle sehr praktisch, denn oft genug habe ich auch schon vergessen, etwas aus dem Gefrierfach zu legen, besonders wenn es um Butter geht. Mit dem richtigen Gefühl habe ich es in der letzten Zeit meistens hinbekommen, meine Butter zu aufzutauen, daß sie noch fest ist, aber nicht schon von innen schmilzt. Klar, die ersten Versuche gingen nach hinten los, denn da war die Butter in der Mitte flüssig, was man ihr von Außen nicht ansehen konnte.

Garen kann man mit der Mikrowelle sehr gut. Ich gare meine Pellkartoffeln grundsätzlich in der Mikrowelle, dies zwar in reichlich Wasser, aber so sind sie schneller gar und es kocht nichts über, ich kann mich derweilen um meinen Haushalt und die Kinder kümmern.

Erwärmen ist ebenfalls eine optimale Sache, denn so koche ich mittags für meinen Mann mit, und er erwärmt es sich nach der Arbeit, was wesentlich schneller geht und dabei dann auch noch Energiesparend ist. Auch die Babygläschen meiner Tochter erwärme ich inzwischen auf diese Art und Weise, so sind diese nicht mehr wesentlich teurer, als selber kochen, was lange Zeit auf dem Herd zu stehen hat.

Wie funktioniert eine Mikrowelle:
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Lange habe ich mir selber diese Frage gestellt, doch dann wurde ich Tupperwareberaterin und bei Tupperware gab es ausreichend informationen, da dort auch Mikrowellengeschirr verkauft wird, mit dem ich ausschließlich mein Essen koche oder erwärme.

Mikrowellen sind Wellen, die man Radiowellen vergleichen kann. Diese elektromagnetischen Wellen, habe eine hohe Frequenz mit einer kurzen Wellenlänge. Wenn man seine Speisen in die Mikrowelle stellt, dann bringt diese die kleinsten Teilchen der Speise, womit Wasser, Fett und Zucker gemeint sind, in Schwingungen. Durch diese Schwingungen daß sie aneinander reiben. Da dieses Reiben so schnell von statten geht, entsteht die Wärme.
Wenn sich das Gerät abschaltet, dann reiben die Teilchen meistens noch weiter, aus diesem Grunde sollte man das Essen immer noch ca. 5 Minuten weiter garen lasse.

Wasser wird dabei am schnellsten erwärmt, Fett braucht etwas länger. Auch dies kann ich bestätigen, da ich ein bisschen zu viel auf den Rippen habe, achte ich ganz extrem auf Fett und kaufe für mich nur Milch mit 1,5 % Fett, für meine Familie aber weiterhin welche mit 3,5 %. Als ich uns neulich Kakao warm wollte, weil es leider sehr kalt war, war meine Milch dafür viel heißer, als die meiner Familie.

Mirkowellen entstehen dadurch, daß ein Magnetron elektrischen Strom in Mikrowellen umwandelt. Ein Wellenrüher verteilt diese Wellen im gesamten Garraum der Mikrowellen, Hilfe bekommt er dabei von den Wänden, die die Wellen durch das Gerät treiben, ebenso vom Drehteller, der heute in fast jedem Gerät vorhanden ist. Auf diese Weise werden die Wellen wirklich optimal im Essen verteilt und so kann es auch wirklich von allen Seiten erwärmt werden.

Dennoch stecken die Mikrowellen meistens in der Mitte, das beste Beispiel ist da meine Butter, oft sah sie von Außen noch so fest aus, war aber innen schon total weich und wenn der erste Messerstich auf den Block kam, dann fiel dieser komplett zusammen und die flüssige Butter verteilte sich in der Form.

Welche Vorteile bietet das Garen mit der Mikrowelle:
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Das Garen mit der Mikrowelle bietet eine Menge an Vorteilen, die da wären:

Zeitersparnis.
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Man spart eine ganze Menge Zeit, denn Essen ist viel schneller erwärmt, als auf dem Herd, wo erst einmal die Platte warm werden muß, dann der Topf, oft meist noch das Wasser ehe man richtig die Lebensmittel garen kann.

Stromersparnis:
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Die Zeitersparnis bringt auch eine Stromersparnis mit sich, denn in der Zeit wo die Platte, der Topf und Wasser aufwärmen müssen, ist mein Essen in der Mikrowelle meistens schon fertig, dann kann ich das Gerät ausschalten, der Herd müßte weiterhin anbleiben.

Kein Anbrennen:
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Besonders beim Erwärmen habe ich es schon oft gehabt, daß einiges angebrannt ist. In der Mirkowelle ist mir das noch nicht passiert. Besonders mit meinen drei Kindern ist das von Vorteil, denn häufig müssen die gerade dann gewickelt werden, oder etwas trinken, wenn ich am Kochen bin. Noch viel häufiger machen sie dann Mist, wo ich eingreifen muß. Vom Herd traue ich mich nicht weg, von der Mikrowelle schon.

Womit darf man in der Mikrowellen Garen oder Erwärmen:
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Es dar natürlich nicht alles in die Mirkowelle, den normalen Kochtopf vom Herd, den muß man schon weglassen, denn damit würde man sein Esse gar nicht warm bekommen, da Mikrowellen Metall nicht durchdringen. Genau aus diesem Grund ist das Gehäuse der Mikrowelle aus Metall, so bleiben die Mikrowellen in dem Gerät und können nicht nach außen dringen. Zwar hat jede Mikrowelle ein Sichtfenster, aber auch das mit Metall versehen. Vor der Mikrowelle sollte man trotzdem nicht direkt stehen, wenn man diese eingeschaltet hat.

Zum Erwärmen seiner Speisen in der Mikrowelle eigenen sich

Glas, Porzellan (ohne Goldrand) oder Kunsstoff. Ich nutze in erster Linie Kunstoff, nämlich die Behälter von Tupperware, aber oft genug habe ich auch schon mal etwas auf einem normalen Teller in dem Gerät erwärmt.

Wichtig bei den Gefäßen ist aber auch die Form, sie sollten immer Rund sein, denn so werden die Mikrwellen optimal verteilt. Nutzt man eckige Behälter, dann kann es sein, daß Mikrowellen sich in den Ecken vorwiegend aufhalten und die Speisen an der Stelle dann zu schnell überhitzen, während andere Stellen gar nichts davon abbekommen.

Feste Speisen werden besser in flachen Gefäßen erwärmt, da hier eine gleichmäßigere Verteilung gegeben ist, während man Flüssige Speisen, also Suppen, Soßen oder Getränke besser in hohen Gefäßen erhitzt, denn bei ihnen wird hier gleichmäßiger verteilt.

Worauf sollte man achten, um optimal mit der
============================================ Mikrowelle zu arbeiten:
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Alle Speisen, die man in die Mikrowelle gibt, sollten abgeckt sein, sonst besteht die Gefahr, daß sie austrocknen könnten.

Speisen die kalt gelagert wurden, brauchen logischer Weise länger zum Erwärmen, als Speisen die gerade abgekühlt sind. Wenn ich in der Mikrowellen Essen vom Vortag aufwärme, dann habe ich es im Kühlschrank stehen, also muß ich meistens 30 Sekunden länger einplanen, als wenn ich am frühen Nachmittag für meinen Mann das Essen darin aufwärme, das gerade vom Mittagessen her abgekühlt war.

Hat verschieden große Stücke in der Mikrowelle, dann muß man darauf achten, daß die dicken Teile nach Außen gelegt werden, denn hier wirken die Mikrowellen stärker als in der Mitte. Ich kann dies besonders in Bezug auf Brokkoli bestäigen, wo ich einmal nicht darauf geachtet hatte, als ich diesen für ein leckere Italienisches Brot aufftauen wollte. Die Köpfe waren schon fast gar, die Stile immer noch gefroren.

Lebensmittel, die eine Schale haben, können in der Mikrowellen aufplatzen, so z.B. Tomaten oder auch Würstchen. Einmal habe ich versucht, Würstchen in der Mikrowelle zu garen, das waren dann Peng Würstchen, ich hatte vergessen, die Haut leicht einzustechen, denn dann platzen sie.

Mit Gewürzen sollte man sehr sparsam sein, denn durch die Mikrowelle wird der Eigengeschmack mehr gefördert. Besonders bei Salz kann ich dies bestätigen. Mein erstes in der Mikrowell gekochtes Gericht war total versalzen, dabei bin ich selber sehr sparsam mit dem Salz, da ich es nicht besonders gerne mag.

Babynahrung kann man im Glas in der Mikrowelle erwärmen, doch sehr wichtig ist dabei, den Deckel zu entfernen, zum einen natürlich, um zu testen, ob dieser wirklich vakuum verschlossen war. Besonders aber auch, weil kein Metall in die Mikrowelle darf.
In dem Glas kann es schnell passieren, daß überhitzt wird, hier ist jedoch jede Mikrowelle verschieden. Gerade nun im Urlaub habe ich dies häufiger erlebt, denn wenn wir unterwegs gegessen haben, was zwar nicht sehr oft, aber doch ab und zu vorkam, dann wurden mir die Gläschen meistens zu heiß gegeben, daß ich eine halbe Stunde warten mußte, ich füttern konnte. Besser ist es, den Inhalt auf einem Teller zu erwärmen, da reichen dann um die 20 Sekunden, je nach Gerät. Besser mit weniger anfangen und noch einmal kurz nachstellen.

Wenn man Gemüse in der Mikrowelle gart, ich gare meistens Karrotten darin, dann sollte man darauf achten, daß die Stücke gleich groß geschnitten werden, denn so kommt es am besten zu gleichen Garerbegnissen. Bei den ersten Malen kochen in der Mikrowelle habe ich nicht darauf geachtet und schon waren einige Stücke Karotte gar, während die anderen noch hart waren, und ich hatte Probleme, diese zu pürrieren, denn ich hatte das Gemüse für meine kleine Tochter gekocht.

Wie reinigt man die Mikrowelle:
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Meine Mikrowelle ist nun schon über 12 Jahre alt, ursprünglich hatte ich sie mal meinen Eltern geschenkt, doch für meine Mutter war eine Mikrowelle nun überhaupt nichts und so habe ich das Gerät dann bekommen. Natürlich sieht man dem Gerät das Alter an, es war mal weiß, stand aber viel in der Sonne und ist nun leicht gelb. Auch von innen sieht das Gerät nicht nagelnue aus, ist es ja schließlich auch nicht mehr. Doch ich war bisher nicht mit einem extra Reiniger in dem Gerät, sondern ich habe nach jeder Nutzung die Wände und die Tür mit einem feuchten Lappen abgewischt. Der Drehteller kommt regelmäßig in die Abwäsche, wo ich ganz normales Spülwasser nutze, mit dem ich meine Töpfe und Pfannen per Hand abwasche. Mit der Reinigung meines Backofens habe ich wesentlich mehr Probleme, als mit dem er Mikrowelle, denn durch das abgeckelte Garen oder Erwärmen, entstehen keine Fettspritzer, wie beim Braten oder Grillen.

Fazit:
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Das Garen, Auftauen oder Erwärmen mit der Mikrowelle ist gar nicht so schwer, wenn man sich ein bisschen damit befaßt. Ich kann das Garen in der Mikrowelle auf jeden Fall empfehlen, für mich ist es eine enorme Arbeitserleichterung und vorallem Zeitersparnis, denn auch wenn ich nur Hausfrau bin, so habe ich doch viel zu tun, da gibt es Aufgaben an der Schule meiner Tochter und auch andere Dinge, die man heute einfach machen muß, im Vergleich zu früher. Viel Zeit zum Kochen bleibt da nicht. Besonders wichtig ist für mich aber auch die Kostenersparnis, denn seit dem ich mehr mit der Mikrowelle mache, habe ich wirklich weniger Strom verbraucht, obwohl wir uns in den letzten sieben Jahren mehr als verdoppelt haben.
Auch denke ich, daß da was dran sein muß, daß die Nutzung der Mikrowelle keinen Schaden anrichtet, denn sonst wären sicherlich schon einige Fälle bekannt, in Amerika hat man ja wirklich schon viel länger die Mikrowelle genutzt und da gibt es mit sicherheit viel schädlichere Dinge. Nur eben in der Nähe des Gerätes sollte man sich bei der Nutzung nicht unbedingt aufhalten, wenn die Stralen doch, wenn auch nur wenige, durch die Scheibe dringen, dann können sie in den Körper eindringen, und das muß nicht sein.

Seine Haare sollte man übrings nicht in dem Gerät trocknen, wie es einige Mädchen schon mal gestet haben sollten, sie haben diesen Versuch nicht überlebt. Diese Geschichte hat lange dazu beigetragen, daß ich meine Mikrowelle nicht nutzen mochte, doch inzwischen sehe ich es nicht mehr so eng, seit dem man mir bei Tupper mal wieder die Mikrowelle erklärt hat.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-11-18 10:23:26 mit dem Titel Nicht nur zum Kochen gut

Warum ich über dieses Thema schreibe:
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Viele nutzen ihre Mikrowelle nur, um darin etwas aufzuwärmen oder aufzutauen. Doch die Mikrowelle kann noch viel mehr, man kann darin nämlich sehr gut kochen!!! Und dabei gibt es nur weniges, was man beachten muß.

Vorteile hat das Kochen in der Mikrowelle viele,

Gemüse wird schonender zubereitet, da die Vitamine nicht zerkocht werden,
man spart Zeit, vieles ist schneller gar,
man läuft nicht Gefahr, daß etwas anbrennt, wenn man die Zeiten und Watt Zahlen einhält.

Wie funktioniert das Kochen in der Mikrowelle:
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In der Mikrowelle gibt es Strahlen, im Grunde wie bei einem Radio. Diese Strahlen reiben sich in der Mikrowelle, so daß die Lebensmittel warm werden. Reibt man seine Hände, dann werden diese ja auch warm, so ähnlich kann sich das Reiben der Mikrowellen vorstellen.

Wichtig ist natürlich, daß die Mikrowelle richtig isoliert ist, denn die Strahlen sollten natürlich nicht im menschlichen Körper reiben dürfen, hier könnten sie Schäden anrichten. Also die Mikrowelle nur nutzen, wenn diese auch wirklich isoliert und geschlossen ist. Das Sichtfenster ist zur Sicherheit mit einem Metallnetz versehen, damit die Strahlen in der Mikrowelle bleiben. Trotzdem würde ich niemanden direkt vor die Mikrowelle stellen, denn einige der Strahlen könnten, doch durch dieses Netz kommen. So müssen meine Kinder immer aus der Küche raus, wenn ich etwas in der Mikrowelle koche.

Wie sind meine Erfahrungen mit dem Kochen in der Mikrowelle:
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Zunächst hatte ich meine Mikrowelle nur zum Aufwärmen benutzt, wie viele andere. Ist ja auch praktisch, ich esse mittags mit den Kindern und wenn mein Mann dann am späten Nachmittag von der Arbeit kommt, muß ich nicht alles noch einmal im Topf aufwärmen, sondern ich brauche es nur wenige Minuten in die Mikrowelle zu stellen. Doch dann habe ich bei Tupperware meine erste Mikrowellen Schulung mitgemacht, und dort gelernt, wie man mit der Mikrowelle auch kochen kann. Seit dem koche ich meine Pellkartoffeln nur noch in der Mikrowelle, einfacher und schneller geht das wirklich nicht. So kann ich meine Pellkartoffeln nebenher garen lassen, ohne daß Wasser überkocht und ich nach dem Kochen meinen Herd stundenlang putzen muß. Man kann die Pellkartoffeln dann auch sehr leicht abpellen.

Beachten bei der Zubereitung in der Mikrowelle sollte man einige Dinge,

größere Wattzahlen als 600 Watt sind für Mikrowelle gar nicht notwendig, man läuft sonst Gefahr, daß das Essen anbrennen könnte.

wichtig ist, daß man vernünftiges Kochgeschirr besitzt, hier gibt es eine große Auswahl. Ich komme mit dem Geschirr von Tupperware am besten zu recht, es zerbricht nicht so leicht, wird nicht heiß in der Mikrowellen, so daß man es auch nocht anfassen kann, wenn man gekocht hat und es ist sehr leicht zu reinigen.


Da meine alte Mikrowelle plötzlich anfing, zu qualmen, würde ich es nicht wagen, das Haus zu verlassen, wenn ich etwas in der Mikrowelle koche. Dennoch muß man nicht neben dem Gerät stehen, und so kann ich in der Zwischenzeit einiges im Haushalt erledigen, während das Essen in der Mikrowelle kocht, immer wieder mit dem Blick auf die Mikrowelle.

Ist die Kochzeit abgelaufen, dann muß man nicht sofort zur Mikrowelle und das Essen entnehmen, es ist noch eine Stehzeit notwendig, denn die Wellen hören nicht sofort auf, zu reiben, sie reiben noch eine kleine Weile, bis zu 10 Minuten weiter, in der das Essen dann auch weiter gegart wird. So kann es sein, daß man die Mikrowelle gleich ausschaltet und denkt, daß z.B. die Kartoffeln noch gar nicht gar sind, hätte man sie aber noch einen Augenblick stehen lassen, wären sie fertig.

Nach dem Kochen ist es wichtig, daß die Mikrowelle gereinigt wird, hier reicht im Grunde ein Auswischen mit einem freuchten Lappen, denn ich benutze die Mikrowelle nur abgedeckelt, so daß nichts spritzen kann. Ist doch mal ein Unglück passiert, ist es wichtig, daß man die Mikrowelle gründlich reinigt!!!!

Viele Mikrowellen sind digital, sie haben somit eine eingebaute Uhr, was mich dazu gebracht hat, daß ich meine Mikrowelle immer vom Netz nahm, wenn sie nicht benutzt wurde. So spare ich Strom, auch wenn die Uhrzeit dann natürlich nicht mehr stimmt.



Rezepte:
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Wer noch nie in der Mikrowelle gekocht hat, der sollte doch folgendes mal ausprobieren, um zu sehen, wie leicht es ist, in der Mikrowelle zu kochen:

Lachsgemüse:

Man schichtet 1 Paket Seelachs,
1 Pakte Butterrahm Gemüse (darauf achten, daß der Rahm in der Mitte liegt)
1 Becher Schmand in einer Mikroplus Kasserole

Bei 600 Watt 17 Minuten garen, dann 5 Minuten Stehzeit beachten

Dazu gibt es Reis, den man ebenfalls in der Mikrowelle garen kann. Dank Tupperware kann ich das zur gleichen Zeit machen, denn ich habe das Mikro 3 Geschirr, wo man zwei Töpfe übereinander in der Mikrowelle nutzen kann. Man kann den Reis aber auch schon vorbereiten, er richtig aufbewahrt, hält er sich schon eine Weile warm.

1 Teil Reis mit 2 Teilen Wasser 5 Minuten bei 600 Watt kochen. Einmal umrühren und bei 180 Watt 15-20 Minuten ausquellen lassen.

Kartoffeln:

Kartoffeln schälen, waschen un dohne Wasser un Salz in die Mikrowellen Kanne geben. Pro Kartoffel 1 Minute bei 600 Watt, 3-5 Minuten Stehzeit.

Apfelmuß:

500 g Äfpüel schälen und in Stücke schneiden. Bei 600 Watt 5 Minuten mit geschlossenem Deckel garen, 3 Minuten Stehzeit bachten.

Mit dem Püriermeister zerdrücken, Fertig.
Nach Geschmack mit Zimt und Zucker würzen.


Ich finde, einfacher kann man nicht kochen, gerade in der heutigen Zeit, wo eigentlich niemand wirklich Zeit hat, sollte man die Mikrowelle schon nutzen, wenn man sie schon sein eigen nennenkann. Bei uns wird regelmäßig in der Mikrowelle gekocht, weil es einfacher ist, weniger Strom verbraucht und ich vorallem auch weniger Arbeit habe. Und natürlich wäre ich auch weiterhin für meinen Mann das Essen auf, wenn er am späten Nachmittag von der Arbeit kommt, auch hier ist die Mikrowelle absolut praktisch und ich möchte sie nicht mehr missen, doch sie kann mehr, als nur einfach aufwärmen.

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