Mildessa Sauerkraut Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
Erfahrungsbericht von fledermaeuse
Wein in Kraut
Pro:
schmeckt
Kontra:
-----
Empfehlung:
Ja
••• Vorwort: •••
Ab und zu habe ich richtige Gelüste auf Kasseler mit Sauerkraut und ich denke ich habe schon viele Sorten ausprobiert, aber ich kehre immer wieder zu einem Produkt zurück, da ich es einfach bevorzuge und für meinen Geschmack das beste ist.
Als ich in unserem Edeka – Center die 550 g schwere Dose mit 520 g Abtropfgewicht Hengstenberg Mildessa Mildes Weinsauerkraut entdeckte, schnappte ich mir gleich zwei Dosen. Normalerweise zahlt man um die 90 Cent für die Dose, aber im Angebot habe ich 0,59 Euro gezahlt. Sicherlich gibt es preiswerteres, aber jeder Cent ist hier gut angelegt.
Warum ich dieses Sauerkraut bevorzuge, dürft Ihr nun im folgenden Bericht nachlesen.
••• Verpackung: •••
Die gelbe Dose, die man nur mittels Dosenöffner geöffnet bekommt findet man eigentlich in jedem Supermarkt und an den Inhaltsstoffen ist auch nichts auszusetzen. Weißkohl, Wein und Salz ist das einzige was man in der Dose findet und mit einer Tasse Wasser oder Fleischbrühe soll man das ganze erwärmen. Ich persönlich verzichte auf die Zugabe, denn das Kraut hat soviel Eigensaft, das man darauf wirklich verzichten kann.
100 g haben durchschnittlich 73 kj / 17 kcal und 0,1 g Fett... man sieht also, das man sich bei dem Essen nichts böses auf die Hüften futtert ;o)
Ich denke mehr muss man zu der Verpackung nicht sagen, da sie nicht viel hergibt. Natürlich hat Hengstenberg ein paar nette Worte zum Produkt verloren und Rezepttipps gibt es auch, aber das könnt Ihr selbst auf der Dose nachlesen ;o)
••• Aussehen: •••
Optisch sieht das Kraut perfekt aus. Schöne, feine und dünn geraspelte Stücke, die wunderbar knackig sind und nicht schon wie eine ausgelutschte Masse aus der Dose kommen. Auch wenn man es erwärmt behält es seine Konsistenz und das kann auch nicht jedes Produkt von sich behaupten.
Ich habe das ganze auch schon mal als Sauerkrauttopf im Backofen zubereitet, wo das ganze mit anderen Zutaten im Backofen ca. 45 Minuten schmorte und danach sah es immer noch sehr gut aus.
Es ist auch wunderbar saftig, auch wenn man nicht die Tasse Wasser ins Kraut gibt und das sagt mir am besten zu, denn ich mag nicht, wenn das Kraut im Saft schwimmt, aber ersticken will ich auch nicht dran ;o)
••• Geruch + Geschmack: •••
Der Geruch ist für Sauerkraut wirklich sehr dezent bis nichtssagend. Nichts saueres dringt durch die Nase und das gefällt mir ehrlich gesagt am besten an diesem Sauerkraut, denn die meisten riechen schon so aufdringlich, das sich beim öffnen der Dose die Nase schwer zusammenzieht... das hat man hier nicht. Wenn man nicht gerade weiß das es Sauerkraut sein soll, dann erkennt man es nicht wirklich vom Geruch her.
Geschmacklich sieht es natürlich wieder etwas anders auch, auch wenn das Sauerkraut im Vergleich zu anderen wirklich sehr mild ist, aber man darf nun nicht denken, das es nicht sauer ist.
Die Säure ist noch so dosiert, das sie mir regelmäßig die Backen zusammenzieht ;o), aber es ist noch angenehm und vor allem verschwindet der saure Geschmack auch wieder schnell aus dem Mund nach dem Essen.
Sehr schön finde ich, das der typische Kohlgeschmack noch zu schmecken ist und der Salzgehalt sehr angenehm ist und sogar, wenn ich scharfes Kasseler darin aufwärme, verträgt man es ganz gut. Die Weinnote ist sicherlich nicht zu verachten, aber wenn man so ein Banause ist wie ich, merkt man es nur, wenn man ganz gezielt darauf achtet ;o) Der Geschmack liegt eher im Hintergrund, aber man sollte eben darauf achten, das Kinder und gefährdete Personen hier nicht mitessen, denn das muss nicht sein, auch wenn ich denke das dies jeder wissen sollte.
Die knackige Konsistenz habe ich ja schon erwähnt und wer es etwas saurer mag, der sollte das Sauerkraut mal roh / kalt futtern... auch als Salat wirklich lecker.
Wer allerdings so einen empfindlichen Magen hat wie ich, sollte Sauerkraut generell nicht außerhalb seiner eigenen Wohnung essen und wenn, dann in der Nähe von Toiletten bleiben. Ich persönlich bekomme sofort nach dem essen mehr als nur ein wenig Dünnpfiff. Eine bessere Reinigung für den Darm gibt es gar nicht.. also... wer unter Verstopfung leidet... die halbe Dose reicht um sich näher mit der Toilettenschüssel zu befassen ;o)
Auch wenn letzteres eher negativ klingt, mag ich das Sauerkraut von Mildessa sehr. Es hat das gewisse Etwas von Sauerkraut und ist doch nicht so sauer wie viele andere und man kann es wirklich mit Genuss essen. Hinzu kommt, das es recht schnell sättigt und wunderbar variabel ist es auch. Aufläufe, Suppe, Salat, als Beilage... der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Ich vergebe volle 5 Punkte und natürlich eine Empfehlung, aber man muss Weißkraut in dieser Form schon mögen, sonst wird es auch mit Mildessa nix ;o)
••• Gesamturteil: •••
Sauerkraut ist gesund und dadurch das es so wenige Kalorien hat, kann man auch mal richtig gut zuschlagen. Für 4 Portionen ist diese Dose, bzw. der Inhalt angedacht, aber ich muss sagen, das ich für mich die ganze Dose über einen Tag hin beanspruche. Mittags zu einem Stück Kasseler und abends kalt als Salat und schon sind gut 500 g verdrückt und auch direkt verdaut ;o)
Ich ziehe dieses Kraut jedem anderen Produkt dieser Art vor, denn es ist für meinen Geschmack das schmackhafteste und jeder der Sauerkraut mag, sollte es zumindest mal versuchen.
In diesem Sinne Eure © fledermaeuse alias PunkyLady.
Ab und zu habe ich richtige Gelüste auf Kasseler mit Sauerkraut und ich denke ich habe schon viele Sorten ausprobiert, aber ich kehre immer wieder zu einem Produkt zurück, da ich es einfach bevorzuge und für meinen Geschmack das beste ist.
Als ich in unserem Edeka – Center die 550 g schwere Dose mit 520 g Abtropfgewicht Hengstenberg Mildessa Mildes Weinsauerkraut entdeckte, schnappte ich mir gleich zwei Dosen. Normalerweise zahlt man um die 90 Cent für die Dose, aber im Angebot habe ich 0,59 Euro gezahlt. Sicherlich gibt es preiswerteres, aber jeder Cent ist hier gut angelegt.
Warum ich dieses Sauerkraut bevorzuge, dürft Ihr nun im folgenden Bericht nachlesen.
••• Verpackung: •••
Die gelbe Dose, die man nur mittels Dosenöffner geöffnet bekommt findet man eigentlich in jedem Supermarkt und an den Inhaltsstoffen ist auch nichts auszusetzen. Weißkohl, Wein und Salz ist das einzige was man in der Dose findet und mit einer Tasse Wasser oder Fleischbrühe soll man das ganze erwärmen. Ich persönlich verzichte auf die Zugabe, denn das Kraut hat soviel Eigensaft, das man darauf wirklich verzichten kann.
100 g haben durchschnittlich 73 kj / 17 kcal und 0,1 g Fett... man sieht also, das man sich bei dem Essen nichts böses auf die Hüften futtert ;o)
Ich denke mehr muss man zu der Verpackung nicht sagen, da sie nicht viel hergibt. Natürlich hat Hengstenberg ein paar nette Worte zum Produkt verloren und Rezepttipps gibt es auch, aber das könnt Ihr selbst auf der Dose nachlesen ;o)
••• Aussehen: •••
Optisch sieht das Kraut perfekt aus. Schöne, feine und dünn geraspelte Stücke, die wunderbar knackig sind und nicht schon wie eine ausgelutschte Masse aus der Dose kommen. Auch wenn man es erwärmt behält es seine Konsistenz und das kann auch nicht jedes Produkt von sich behaupten.
Ich habe das ganze auch schon mal als Sauerkrauttopf im Backofen zubereitet, wo das ganze mit anderen Zutaten im Backofen ca. 45 Minuten schmorte und danach sah es immer noch sehr gut aus.
Es ist auch wunderbar saftig, auch wenn man nicht die Tasse Wasser ins Kraut gibt und das sagt mir am besten zu, denn ich mag nicht, wenn das Kraut im Saft schwimmt, aber ersticken will ich auch nicht dran ;o)
••• Geruch + Geschmack: •••
Der Geruch ist für Sauerkraut wirklich sehr dezent bis nichtssagend. Nichts saueres dringt durch die Nase und das gefällt mir ehrlich gesagt am besten an diesem Sauerkraut, denn die meisten riechen schon so aufdringlich, das sich beim öffnen der Dose die Nase schwer zusammenzieht... das hat man hier nicht. Wenn man nicht gerade weiß das es Sauerkraut sein soll, dann erkennt man es nicht wirklich vom Geruch her.
Geschmacklich sieht es natürlich wieder etwas anders auch, auch wenn das Sauerkraut im Vergleich zu anderen wirklich sehr mild ist, aber man darf nun nicht denken, das es nicht sauer ist.
Die Säure ist noch so dosiert, das sie mir regelmäßig die Backen zusammenzieht ;o), aber es ist noch angenehm und vor allem verschwindet der saure Geschmack auch wieder schnell aus dem Mund nach dem Essen.
Sehr schön finde ich, das der typische Kohlgeschmack noch zu schmecken ist und der Salzgehalt sehr angenehm ist und sogar, wenn ich scharfes Kasseler darin aufwärme, verträgt man es ganz gut. Die Weinnote ist sicherlich nicht zu verachten, aber wenn man so ein Banause ist wie ich, merkt man es nur, wenn man ganz gezielt darauf achtet ;o) Der Geschmack liegt eher im Hintergrund, aber man sollte eben darauf achten, das Kinder und gefährdete Personen hier nicht mitessen, denn das muss nicht sein, auch wenn ich denke das dies jeder wissen sollte.
Die knackige Konsistenz habe ich ja schon erwähnt und wer es etwas saurer mag, der sollte das Sauerkraut mal roh / kalt futtern... auch als Salat wirklich lecker.
Wer allerdings so einen empfindlichen Magen hat wie ich, sollte Sauerkraut generell nicht außerhalb seiner eigenen Wohnung essen und wenn, dann in der Nähe von Toiletten bleiben. Ich persönlich bekomme sofort nach dem essen mehr als nur ein wenig Dünnpfiff. Eine bessere Reinigung für den Darm gibt es gar nicht.. also... wer unter Verstopfung leidet... die halbe Dose reicht um sich näher mit der Toilettenschüssel zu befassen ;o)
Auch wenn letzteres eher negativ klingt, mag ich das Sauerkraut von Mildessa sehr. Es hat das gewisse Etwas von Sauerkraut und ist doch nicht so sauer wie viele andere und man kann es wirklich mit Genuss essen. Hinzu kommt, das es recht schnell sättigt und wunderbar variabel ist es auch. Aufläufe, Suppe, Salat, als Beilage... der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Ich vergebe volle 5 Punkte und natürlich eine Empfehlung, aber man muss Weißkraut in dieser Form schon mögen, sonst wird es auch mit Mildessa nix ;o)
••• Gesamturteil: •••
Sauerkraut ist gesund und dadurch das es so wenige Kalorien hat, kann man auch mal richtig gut zuschlagen. Für 4 Portionen ist diese Dose, bzw. der Inhalt angedacht, aber ich muss sagen, das ich für mich die ganze Dose über einen Tag hin beanspruche. Mittags zu einem Stück Kasseler und abends kalt als Salat und schon sind gut 500 g verdrückt und auch direkt verdaut ;o)
Ich ziehe dieses Kraut jedem anderen Produkt dieser Art vor, denn es ist für meinen Geschmack das schmackhafteste und jeder der Sauerkraut mag, sollte es zumindest mal versuchen.
In diesem Sinne Eure © fledermaeuse alias PunkyLady.
38 Bewertungen, 1 Kommentar
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12.09.2004, 23:18 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichHallo Gitte, da hast Du keine Chance bei mir, ich hasse Sauerkraut (mir wird schon vom Geruch schlecht) ... Gruß, schönen Abend, Sven (Zoobremia)
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