Mora Frühlingsrollen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Anonym114
Der holländische Chinese
Pro:
schnell zuzubereiten, schmackhaft, sehr preiswert
Kontra:
kleine dunkle Stellen am Gemüse; Sauce ist nicht "inbegriffen"
Empfehlung:
Ja
Manchmal habe ich Appetit auf schnelle Kleinigkeiten. Vor einiger Zeit war ich bei der Gelegenheit auf die Mini-Frühlingsrollen von Salto gestoßen. Jetzt war ich bei Plus, da gab es alternativ zwar nicht die Miniröllchen, dafür aber auf Mora Frühlingsrollen. Und diese chinesische Kleinigkeit stammt von der holländischen Firma Iglomora.
VERPACKUNG:
Die ist in diesem Fall aus orangefarbener Plastifolie, gut für einen sicheren Transport und nach dem Gebrauch schön klein und platzsparend zu entsorgen. Diese Hülle hat beim Kauf etwa DinA 5 Format. Links oben sieht man eine angeschnittene Früblingsrolle mit vielem Gemüse. Oben mittig befindet sich ein ovales orangefarbenes mora-Logo mit weißem Rand. In der Mitte ist in blauen Buchstaben mmm ... zu lesen. Und unten sieht man z.T. auf blauem Untergrund, z.T. vor dem Hintergrund einer ganze Frühlingsrolle, den Aufdruck: 2 Frühlingsrollen mit knackig-frischem Gemüse.
OPTIK UND GERUCH DER ROLLEN:
Im Rohzustand fällt vor allem der Teig (hellbeigefarben und hart) ins Auge. Jede Rolle ist etwa 14 Zentimeter lang und 4,5 Zentimeter breit. Auch die Höhe beträgt etwa vier Zentimeter. Damit sind diese Frühlingsrollen wahlweise gut als Vorspeise, als Teil eines Hauptgerichtes oder als alleiniger Imbiss geeignet. Der Teig und eine leichte Note von Fett sind auch alles, was man vorab erschnuppern kann.
SAUCE:
Die war bei den Salto Röllchen mit in der Verpackung dabei. Doch leider (und das fiel mir erst zuhause ein) steckt bei den Mora-Rollen keine Sauce mit im Pack ... Dumm gelaufen, denn gerade die ganz den anderen Röllchen einen besonderen, pikanten Geschmack. Also ab an die Zubereitung.
ZUBEREITUNG:
Hier führen viele verschiedene Wege zum Ziel: Wer den Wok oder die Pfanne wählt, muss dort reichlich Fett hinein geben und 15 Minuten bei mittlerer Hitze einrechnen. Schneller geht es in der Friteuse. Die tiefgefrorerenen Frühlingsrollen sollten da auch in viel Öl oder Fett neun Minuten lang bleiben. Ich wähle den einfachsten Weg, der allerdings auch am längsten dauert, den Ofen. Damit es keine Spritzer gibt, lege ich Backpapier darunter. Auf 250 Grad sollte man dann vorheizen und die Rollen auf mittlerer Schiene 20-25 Minuten backen.
GERUCH:
Ja, ich geb es zu, es klingt nicht gerade schmeichelhaft: Aber der Geruch erinnert mich ein wenig an den bei einem Schnell-Imbiss oder einer Fast-Food-Kette. Das liegt aber vor allen Dingen am Fett, dass sich voll entfaltet hat.
AUSSEHEN DER FERTIGEN ROLLE:
Der Teig ist im Ofen schön knusprig geworden und scheint jetzt goldbraun. Auch das eigene Fett der Frühlingsrollen ist hervor getreten und läßt sich leicht glänzen. Schneidet man sie an, so bekommt man einen Einblick, was so alles drin steckt: Keimlinge, Weißkohl, aber auch kleine Streifen Karotten kann man ganz schnell erkennen. Sie haben zum Teil kleine leichte dunkle Flecken, die ebenfalls zu einem kleinen Abzug bei der Gesamtnote führen werden.
GESCHMACK:
Der Teig schmeckt (je nachdem, wie stark die Rollen gebraten sind, schön knusprig, er ist relativ dünn. Das Innere, die Mischung aus verschiedenen Gemüsesorten macht einen knackigen Eindruck, wirkt also frisch. Einige Zutaten (z.B. die Keimlinge und den Weizenkohl schmeckt man deutlich heraus, Paprika z.B. sieht man zwar, bemerkt sie aber nicht. Insgesamt scheint so eine Frühlingsrolle (auch ohne Sauce) recht pikant zu sein. Wer mag, kann natürlich noch mit einer süß-sauren Sauce nachhelfen.
ZUTATEN FRÜHLINGSROLLE:
Gemüse (Mungobohnenkeimlinge, Weisskohl, Porree, Karotten, Zwiebeln, Paprika), 45 % Weizenmehl, Wasser, Maissträke, pflanzliches Öl (z.T. gehärtet), Hühnerei, Salz, Gewürze, Zucker, Aroma, Milchbestandteile, Geschmacksverstärker (E621, E 627, E631).
NÄHRWERTE PRO 100 G:
Brennwert 540 kJ (130 kcal)
Eiweiß 4,0 g
Kohlenhydrate 21 g
- davon Zucker: 6,5 g
Fett 3,0 g
- davon gesättigte Fettsäuren 1,5 g
- davon ungesättigte Fettsäuren 1,0 g
- mehrfach ungesättigte Fettsäuren 0,5 g
Ballaststoffe 1,5 g
Natrium 0,55 g
HERSTELLER:
Ich bin mir nicht sicher, ob der in direkter Verbindung zu der in Deutschland bekannten Marke Iglo steht. Der Name könnte auf jeden Fall darauf hindeuten.
Iglomora Groep B.V., Antwoordnummer 70537, 3070 WB Rotterdam, Niederlande.
PREIS:
Hier kommt zum Abschluß noch das große Plus: Die beiden Frühlingsrollen mit einem Gesamtgewicht von 250 g kosten nämlich gerade mal 89 Cent (bei Plus). Egal, ob man sie als Vorspeise nimmt, als Teil eines Hauptgerichts oder als alleinige Hauptspeise: Der Kurs ist sehr preiswert!
FAZIT:
Mit den Mora-Frühlingsrollen hat man eine schnell zuzubereitende, schmackhafte und preiswerte Mahlzeit. Es gibt nur zwei kleine Minuspunkte: Zum einen haben die kleinen dunklen Punkte an der Gemüsefüllung den Eindruck etwas geschmälert. Außerdem ist es schade, dass keine Sauce direkt mit verkauft wird. Doch die Abzüge für diese Punkte sind nur winzig. Insgesamt kann ich die Frühlingsrollen auf alle Fälle empfehlen und werde sie bestimmt wieder kaufen.
VERPACKUNG:
Die ist in diesem Fall aus orangefarbener Plastifolie, gut für einen sicheren Transport und nach dem Gebrauch schön klein und platzsparend zu entsorgen. Diese Hülle hat beim Kauf etwa DinA 5 Format. Links oben sieht man eine angeschnittene Früblingsrolle mit vielem Gemüse. Oben mittig befindet sich ein ovales orangefarbenes mora-Logo mit weißem Rand. In der Mitte ist in blauen Buchstaben mmm ... zu lesen. Und unten sieht man z.T. auf blauem Untergrund, z.T. vor dem Hintergrund einer ganze Frühlingsrolle, den Aufdruck: 2 Frühlingsrollen mit knackig-frischem Gemüse.
OPTIK UND GERUCH DER ROLLEN:
Im Rohzustand fällt vor allem der Teig (hellbeigefarben und hart) ins Auge. Jede Rolle ist etwa 14 Zentimeter lang und 4,5 Zentimeter breit. Auch die Höhe beträgt etwa vier Zentimeter. Damit sind diese Frühlingsrollen wahlweise gut als Vorspeise, als Teil eines Hauptgerichtes oder als alleiniger Imbiss geeignet. Der Teig und eine leichte Note von Fett sind auch alles, was man vorab erschnuppern kann.
SAUCE:
Die war bei den Salto Röllchen mit in der Verpackung dabei. Doch leider (und das fiel mir erst zuhause ein) steckt bei den Mora-Rollen keine Sauce mit im Pack ... Dumm gelaufen, denn gerade die ganz den anderen Röllchen einen besonderen, pikanten Geschmack. Also ab an die Zubereitung.
ZUBEREITUNG:
Hier führen viele verschiedene Wege zum Ziel: Wer den Wok oder die Pfanne wählt, muss dort reichlich Fett hinein geben und 15 Minuten bei mittlerer Hitze einrechnen. Schneller geht es in der Friteuse. Die tiefgefrorerenen Frühlingsrollen sollten da auch in viel Öl oder Fett neun Minuten lang bleiben. Ich wähle den einfachsten Weg, der allerdings auch am längsten dauert, den Ofen. Damit es keine Spritzer gibt, lege ich Backpapier darunter. Auf 250 Grad sollte man dann vorheizen und die Rollen auf mittlerer Schiene 20-25 Minuten backen.
GERUCH:
Ja, ich geb es zu, es klingt nicht gerade schmeichelhaft: Aber der Geruch erinnert mich ein wenig an den bei einem Schnell-Imbiss oder einer Fast-Food-Kette. Das liegt aber vor allen Dingen am Fett, dass sich voll entfaltet hat.
AUSSEHEN DER FERTIGEN ROLLE:
Der Teig ist im Ofen schön knusprig geworden und scheint jetzt goldbraun. Auch das eigene Fett der Frühlingsrollen ist hervor getreten und läßt sich leicht glänzen. Schneidet man sie an, so bekommt man einen Einblick, was so alles drin steckt: Keimlinge, Weißkohl, aber auch kleine Streifen Karotten kann man ganz schnell erkennen. Sie haben zum Teil kleine leichte dunkle Flecken, die ebenfalls zu einem kleinen Abzug bei der Gesamtnote führen werden.
GESCHMACK:
Der Teig schmeckt (je nachdem, wie stark die Rollen gebraten sind, schön knusprig, er ist relativ dünn. Das Innere, die Mischung aus verschiedenen Gemüsesorten macht einen knackigen Eindruck, wirkt also frisch. Einige Zutaten (z.B. die Keimlinge und den Weizenkohl schmeckt man deutlich heraus, Paprika z.B. sieht man zwar, bemerkt sie aber nicht. Insgesamt scheint so eine Frühlingsrolle (auch ohne Sauce) recht pikant zu sein. Wer mag, kann natürlich noch mit einer süß-sauren Sauce nachhelfen.
ZUTATEN FRÜHLINGSROLLE:
Gemüse (Mungobohnenkeimlinge, Weisskohl, Porree, Karotten, Zwiebeln, Paprika), 45 % Weizenmehl, Wasser, Maissträke, pflanzliches Öl (z.T. gehärtet), Hühnerei, Salz, Gewürze, Zucker, Aroma, Milchbestandteile, Geschmacksverstärker (E621, E 627, E631).
NÄHRWERTE PRO 100 G:
Brennwert 540 kJ (130 kcal)
Eiweiß 4,0 g
Kohlenhydrate 21 g
- davon Zucker: 6,5 g
Fett 3,0 g
- davon gesättigte Fettsäuren 1,5 g
- davon ungesättigte Fettsäuren 1,0 g
- mehrfach ungesättigte Fettsäuren 0,5 g
Ballaststoffe 1,5 g
Natrium 0,55 g
HERSTELLER:
Ich bin mir nicht sicher, ob der in direkter Verbindung zu der in Deutschland bekannten Marke Iglo steht. Der Name könnte auf jeden Fall darauf hindeuten.
Iglomora Groep B.V., Antwoordnummer 70537, 3070 WB Rotterdam, Niederlande.
PREIS:
Hier kommt zum Abschluß noch das große Plus: Die beiden Frühlingsrollen mit einem Gesamtgewicht von 250 g kosten nämlich gerade mal 89 Cent (bei Plus). Egal, ob man sie als Vorspeise nimmt, als Teil eines Hauptgerichts oder als alleinige Hauptspeise: Der Kurs ist sehr preiswert!
FAZIT:
Mit den Mora-Frühlingsrollen hat man eine schnell zuzubereitende, schmackhafte und preiswerte Mahlzeit. Es gibt nur zwei kleine Minuspunkte: Zum einen haben die kleinen dunklen Punkte an der Gemüsefüllung den Eindruck etwas geschmälert. Außerdem ist es schade, dass keine Sauce direkt mit verkauft wird. Doch die Abzüge für diese Punkte sind nur winzig. Insgesamt kann ich die Frühlingsrollen auf alle Fälle empfehlen und werde sie bestimmt wieder kaufen.
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