Traumfänger (Taschenbuch) / Morgan Marlo Testbericht
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Erfahrungsbericht von saraa
Wirklich zum Träumen!
Pro:
tolles Buch, das zum Denken anregt!
Kontra:
kein Buch für jedermann!
Empfehlung:
Ja
Traumfänger ist eines der schönsten, überwältigendsten Bücher,
die ich seit langem gelesen habe.
Es handelt sich um eine Erzählung, basierend auf wahren Erfahrungen.
Und gibt einen faszinierenden Einblick in die Kultur der Aboriginis,
des australischen Eingeborenvolkes, über die man selbst in Besichtigungsstätten in Australien selbst die innersten Weisheiten nicht erfahren kann.
In dieser Erzählung wird genau dieses ermöglicht.
Man bekommt einen fabelhaften Eindruck davon, wie die Aboriginis leben, oder besser überleben, da manches einem so unmöglich und dann doch wieder möglich erscheint, die Einigkeit mit der Natur, leben im völligen Einklang mit der Umgebung, mit Tieren, Pflanzen und Telepathie.
In Traumfänger berichtet Marlo Morgen, eine amerikanische Medizinerin,
von ihren unglaublichen Erfahrungen mit den Aborigignis.
Es beginnt damit, dass Marlo zu einer Ehrung für ihre Arbeit mit jugendlichen Ureinwohnern eingeladen wird.
Als sie nach langer Fahrt ankommt, findet sie nicht das vor, was sie erwartet hat.
Statt der Ehrung, wie sie sie sich vorgestellt hat, wird sie eingeladen, auf eine dreimonatige Reise mit den Aboriginis den „wahren Menschen“ teilzunehmen.
Da sie nicht wirklich eine andere Wahl hat, da ihre gesamten Kleider, Papiere usw. von den Aboriginis verbrannt wurden, macht sie sich mit auf die Reise in eine völlig andere Welt.
Schmerzen, Hitze, meilenlange Märsche und oft taglang nichts Essbares, da die Aboriginis nichts Essbares mit sich nehmen.
So ernähren sie sich von dem, was ihnen die Erde schenkt: Krokodile, Käfer, Wurzeln…
Zunächst begreift sie dieses Leben nicht doch mit der Zeit werden ihr die Lehren und Weisheiten der Aboriginis eröffnet, die Talente und Fähigkeiten, die jeder Mensch besitzt, zu Tage zu bringen.
Sie lernt in Harmonie mit der Natur zu leben, Wasser aufzuspüren und das Geheimnis der Telepathie.
Diese Erzählung regt sehr zum Denken an und man gewinnt eine ganz andere Einstellung zu der Natur, zur Menschheit bzw. Gesellschaft und zum eigenen Leben.
Doch muss ich auch dazu sagen, dass Traumfänger sicherlich kein Buch ist, das jedem gefällt.
Es geht sehr stark in den mystischen Bereich, man muss offen dafür sein und sich auf etwas einzulassen, dass man eigentlich für unmöglich ist.
Es ist kein Buch, das sich dadurch auszeichnet, dass die Handlung besonders spannend ist.
Es geht mehr um das innere Denken und Gefühle.
Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netztes.
Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an.
Häuptling Seattle aus Amerika
Marlo Morgen hat noch ein weiteres fantastisches Buch dieser Thematik veröffentlicht.
Wem dieses gefällt, sollte sich „Traumreisende“ nicht entgehen lassen!
Goldmann Verlag, ISBN 3-442-43740-7
die ich seit langem gelesen habe.
Es handelt sich um eine Erzählung, basierend auf wahren Erfahrungen.
Und gibt einen faszinierenden Einblick in die Kultur der Aboriginis,
des australischen Eingeborenvolkes, über die man selbst in Besichtigungsstätten in Australien selbst die innersten Weisheiten nicht erfahren kann.
In dieser Erzählung wird genau dieses ermöglicht.
Man bekommt einen fabelhaften Eindruck davon, wie die Aboriginis leben, oder besser überleben, da manches einem so unmöglich und dann doch wieder möglich erscheint, die Einigkeit mit der Natur, leben im völligen Einklang mit der Umgebung, mit Tieren, Pflanzen und Telepathie.
In Traumfänger berichtet Marlo Morgen, eine amerikanische Medizinerin,
von ihren unglaublichen Erfahrungen mit den Aborigignis.
Es beginnt damit, dass Marlo zu einer Ehrung für ihre Arbeit mit jugendlichen Ureinwohnern eingeladen wird.
Als sie nach langer Fahrt ankommt, findet sie nicht das vor, was sie erwartet hat.
Statt der Ehrung, wie sie sie sich vorgestellt hat, wird sie eingeladen, auf eine dreimonatige Reise mit den Aboriginis den „wahren Menschen“ teilzunehmen.
Da sie nicht wirklich eine andere Wahl hat, da ihre gesamten Kleider, Papiere usw. von den Aboriginis verbrannt wurden, macht sie sich mit auf die Reise in eine völlig andere Welt.
Schmerzen, Hitze, meilenlange Märsche und oft taglang nichts Essbares, da die Aboriginis nichts Essbares mit sich nehmen.
So ernähren sie sich von dem, was ihnen die Erde schenkt: Krokodile, Käfer, Wurzeln…
Zunächst begreift sie dieses Leben nicht doch mit der Zeit werden ihr die Lehren und Weisheiten der Aboriginis eröffnet, die Talente und Fähigkeiten, die jeder Mensch besitzt, zu Tage zu bringen.
Sie lernt in Harmonie mit der Natur zu leben, Wasser aufzuspüren und das Geheimnis der Telepathie.
Diese Erzählung regt sehr zum Denken an und man gewinnt eine ganz andere Einstellung zu der Natur, zur Menschheit bzw. Gesellschaft und zum eigenen Leben.
Doch muss ich auch dazu sagen, dass Traumfänger sicherlich kein Buch ist, das jedem gefällt.
Es geht sehr stark in den mystischen Bereich, man muss offen dafür sein und sich auf etwas einzulassen, dass man eigentlich für unmöglich ist.
Es ist kein Buch, das sich dadurch auszeichnet, dass die Handlung besonders spannend ist.
Es geht mehr um das innere Denken und Gefühle.
Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netztes.
Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an.
Häuptling Seattle aus Amerika
Marlo Morgen hat noch ein weiteres fantastisches Buch dieser Thematik veröffentlicht.
Wem dieses gefällt, sollte sich „Traumreisende“ nicht entgehen lassen!
Goldmann Verlag, ISBN 3-442-43740-7
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