Drei Wünsche frei (gebundene Ausgabe) / Liane Moriarty Testbericht
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Erfahrungsbericht von GAWOnline1983
Drillinge. Und doch so verschieden.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
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Inhalt
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Lyn, Cat und Gemma sind Drillinge. Und doch sind sie so verschieden – gerade Gemma im Vergleich zu ihren eineiigen Schwestern. Ihre Familie bedeutet ihnen alles und doch bringt sie auch genügend Schwierigkeiten mit sich. Zu ihrem 34. Geburtstag haben sich die Kettle-Drillinge in einem Restaurant verabredet, um sich selbst hinreichend zu feiern. Vor zwanzig Jahren mussten sich in der Schule Briefe an ihr späteres Ich schreiben, die an diesem Abend hervorgeholt werden. Eine Reise in die Vergangenheit beginnt, die aber auch stets von Geschehnissen der Gegenwart begleitet wird. Cat wird betrogen, während sie versucht schwanger zu werden. Gemma hat den Tod ihres Verlobten immer noch nicht verwunden, auch wenn sie über ihn ein Geheimnis mit sich trägt. Fortan stürzt sie sich in kurze Beziehungen und lebt als Housesitterin ein eher ungewöhnliches Leben. Lyn hingegen ist die erfolgreiche Karrierefrau, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen kann. Auch wenn ihre eigene Tochter Maddie und Stieftochter Kara nicht immer einfach sind. Jede für sich muss aber ihr Leben irgendwie auf die Reihe bringen…
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Meine Meinung
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Bei Lektüre dieser Art, sprich also fernab von dem spannungsgeladenen Genre, bin ich eigentlich immer recht vorsichtig, da ich einige Enttäuschungen einstecken musste. Da die Frauenromane einen eher kleineren Teil in meinem Bücherschrank einnehmen, wiegt eine solche dann eben prozentual um einiges höher. Doch von „Drei Wünsche frei“ hatte ich schon einiges gehört und ich hatte es auch bereits mehrmals in der Hand, allerdings entschied ich mich bisher immer gegen einen Kauf. Nunmehr stand allerdings ein Strandurlaub an und Urlaubslektüre musste her. Bekanntlich will man in dieser Zeit entspannen und immer nach dem Täter suchen zu müssen, kann auch etwas ermüdend sein und nicht ganz so in diese Spanne passen. Also musste etwas Abwechslung bei der Auswahl her und so war es kein Wunder, dass auch einiges an Frauenlektüre den Weg in den Koffer fand. Kurz zuvor hatte ich noch eine sehr gute Rezension über „Drei Wünsche frei“ von Liane Moriarty gelesen und erinnerte mich im Buchladen folglich an den Namen der Autorin.
Im Urlaub war es schließlich eines der ersten Bücher die ich las. Und schon auf den ersten beiden Seiten war klar, dass ich mich so schnell nicht mehr aus meinem Liegestuhl begeben würde. Auf diesen ersten beiden Seiten eines wunderbaren Romans – soviel sei vorweggenommen – arbeitet die Autorin auf ein Erlebnis in einem Restaurant hin, in dem sich die Drillinge Cat, Gemma und Lyn anlässlich ihres vierunddreißigsten Geburtstages treffen. Dieses Ereignis im Restaurant, dass sich kurze Zeit später als eine in Gemmas Babybauch steckende Fonduegabel erweist, ist maßgeblich für den weiteren Fortgang der Geschichte. Zum einen wird dieser Abend immer wieder aufgegriffen und zum anderen sagt es auch einiges über den Charakter der Kettle-Drillinge aus. Und schon zeigt sich der Humor Moriartys als sie diese Geschehnisse aus der Sicht verschiedener anonym bleibender Gäste des Restaurants schildert. Lassen wir die Frage, ob und wie eine Fonduegabel wirklich in dem Bauch einer Hochschwangeren stecken bleiben kann, erst einmal außer Acht. Auch wenn wir sie uns im Urlaub gestellt haben. Entscheidend ist letztlich doch, was die Autorin aus dieser Geschichte machte. Nach diesem Paukenschlag als Einstieg in die Handlung geht es zurück in die Vergangenheit und man lernt die drei Protagonistinnen besser kennen.
Zu Beginn hatte ich ehrlich gesagt ein paar kleine Probleme, Cat und Lyn auseinander zuhalten. Im Kopf erstellte ich mir daher eine kleine Eselsbrücke dahingehend, dass eine bereits Familie hat, während die andere versucht, schwanger zu werden und von ihrem Mann betrogen wurde. Doch schon nach kurzer Zeit wuchsen mir die Charaktere so ans Herz, dass von Verwechslungen keine Rede mehr sein kann. Von den Charakterisierungen her ist „Drei Wünsche frei“ einfach wunderbar. Einen Lieblingscharakter hat man eigentlich nicht unbedingt. Zumindest ich nicht. An allen drei Frauen gab es Züge zu entdecken, in denen man sich wieder finden konnte. Sie sind zwar Drillinge, aber gerade Gemma unterscheidet sich ungemein von ihren Schwestern. Aber es sind nicht nur die drei, auf die die Autorin Wert gelegt hat. Auch ihre Eltern Maxine und Frank vermögen eine enorme Wärme zu verspüren oder auch die Großmutter oder die eigenen Familien oder Partner.
Mit den Drillingen hat Moriarty gleichwohl etwas ungewöhnliche Hauptfiguren für ihre Geschichte gewählt. Doch damit hebt sie sich gerade von den übrigen Frauenromanen ab, die im Handel erhältlich sind. Beherrscht wird das Geschehen sicherlich auch von dem Liebesleben der drei Frauen (oder auch ihrer Mutter) und den Problemen, die dieses mit sich bringen kann. Aber durch ihre Verbindung als Geschwister herrschen auch noch die Elemente der Familienbande und deren Probleme vor, so dass „Drei Wünsche frei“ dahingehend hinreichend Abwechslung bietet. Jede der drei Frauen steht eben für einen Handlungsstrang, der durch die Familiebande wieder zusammengeführt wird. Gemma ist die unkonventionelle der drei, die sich als chaotisch und flatterhaft erweist. Und irgendwann doch ein anderes Gesicht zeigt. Cat, die mit der schwierigen Situation des Betruges und einer späteren Fehlgeburt fertig werden muss. Und Lyn, die eigentlich perfekt erscheint, aber manchmal auch an sich zweifeln kann.
Ungewöhnlich muten vielleicht die in kursiv gedruckten eingeschobenen Passagen an. In diesen werden Erlebnisse der Drillinge von außenstehenden Personen, die anonym bleiben, geschildert. Es ist ihre Wirkung auf ihre Umwelt, der man sich selbst als Leser nicht entziehen kann. Und gerade diese Wirkung bringt die Autorin dem Leser in diesen kurzen Episoden, die sich durch das ganze Leben der Drillinge ziehen, näher.
Sicherlich ist die Geschichte eher seicht. Doch gerade dies haben solche Bücher aber an sich. Man kann sich treiben und einfach unterhalten lassen. Neben der fesselnden Geschichte liegt das eben, wie schon gesagt, an der liebevollen Zeichnung der Romanfiguren. Aber eben auch an dem wunderbaren Stil Moriartys, der sich einfach äußerst angenehm und leicht liest. Allerdings ohne trivial zu wirken. Es liegt eine gewisse Wärme in diesen Worten, die sie zu Papier brachte. Durch ihre Art zu schreiben nimmt sie den Leser mit auf eine Art Reise in die Welt der Kettle-Drillinge, aus der man so schnell nicht wieder auftauchen mag.
Wer also ein paar vergnügliche Stunden erleben mag, dem sei „Drei Wünsche frei“ ans Herz gelegt. Bei mir wird es jedenfalls nicht lange dauern, bis ich mir das zweite Buch der Autorin kaufen werde. Es steht daher außer Frage, dass ich an das Debüt von Liane Moriarty fünf Sterne vergebe.
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Das Buch
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„Drei Wünsche frei“ erschien in Deutschland erstmals im Mai 2005; in der Taschenbuchausgabe im Juni 2006 bei Bastei Lübbe. Der Roman umfasst 461 Seiten und ist unter der ISBN 3-404-15509-2 für 7,95 Euro im Buchhandel erhältlich. Unter dem Originaltitel „Three Wishes“ wurde das Werk bereits 2003 bei Macmillan veröffentlicht. Übersetzt ins Deutsche wurde die Geschichte von Sylvia Strasser.
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Die Autorin
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Liane Moriarty ist eigentlich freiberufliche Werbetexterin. Die Autorin hat fünf jüngere Geschwister und lebt heute immer noch in Sydney, wo sie auch aufgewachsen ist.
(Quelle: „Drei Wünsche frei!“)
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Mehr von Liane Moriarty
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1. Drei Wünsche frei
2. Ein Geschenk des Himmels
(copyright by laurathoma, Oktober 2006)
Inhalt
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Lyn, Cat und Gemma sind Drillinge. Und doch sind sie so verschieden – gerade Gemma im Vergleich zu ihren eineiigen Schwestern. Ihre Familie bedeutet ihnen alles und doch bringt sie auch genügend Schwierigkeiten mit sich. Zu ihrem 34. Geburtstag haben sich die Kettle-Drillinge in einem Restaurant verabredet, um sich selbst hinreichend zu feiern. Vor zwanzig Jahren mussten sich in der Schule Briefe an ihr späteres Ich schreiben, die an diesem Abend hervorgeholt werden. Eine Reise in die Vergangenheit beginnt, die aber auch stets von Geschehnissen der Gegenwart begleitet wird. Cat wird betrogen, während sie versucht schwanger zu werden. Gemma hat den Tod ihres Verlobten immer noch nicht verwunden, auch wenn sie über ihn ein Geheimnis mit sich trägt. Fortan stürzt sie sich in kurze Beziehungen und lebt als Housesitterin ein eher ungewöhnliches Leben. Lyn hingegen ist die erfolgreiche Karrierefrau, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen kann. Auch wenn ihre eigene Tochter Maddie und Stieftochter Kara nicht immer einfach sind. Jede für sich muss aber ihr Leben irgendwie auf die Reihe bringen…
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Meine Meinung
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Bei Lektüre dieser Art, sprich also fernab von dem spannungsgeladenen Genre, bin ich eigentlich immer recht vorsichtig, da ich einige Enttäuschungen einstecken musste. Da die Frauenromane einen eher kleineren Teil in meinem Bücherschrank einnehmen, wiegt eine solche dann eben prozentual um einiges höher. Doch von „Drei Wünsche frei“ hatte ich schon einiges gehört und ich hatte es auch bereits mehrmals in der Hand, allerdings entschied ich mich bisher immer gegen einen Kauf. Nunmehr stand allerdings ein Strandurlaub an und Urlaubslektüre musste her. Bekanntlich will man in dieser Zeit entspannen und immer nach dem Täter suchen zu müssen, kann auch etwas ermüdend sein und nicht ganz so in diese Spanne passen. Also musste etwas Abwechslung bei der Auswahl her und so war es kein Wunder, dass auch einiges an Frauenlektüre den Weg in den Koffer fand. Kurz zuvor hatte ich noch eine sehr gute Rezension über „Drei Wünsche frei“ von Liane Moriarty gelesen und erinnerte mich im Buchladen folglich an den Namen der Autorin.
Im Urlaub war es schließlich eines der ersten Bücher die ich las. Und schon auf den ersten beiden Seiten war klar, dass ich mich so schnell nicht mehr aus meinem Liegestuhl begeben würde. Auf diesen ersten beiden Seiten eines wunderbaren Romans – soviel sei vorweggenommen – arbeitet die Autorin auf ein Erlebnis in einem Restaurant hin, in dem sich die Drillinge Cat, Gemma und Lyn anlässlich ihres vierunddreißigsten Geburtstages treffen. Dieses Ereignis im Restaurant, dass sich kurze Zeit später als eine in Gemmas Babybauch steckende Fonduegabel erweist, ist maßgeblich für den weiteren Fortgang der Geschichte. Zum einen wird dieser Abend immer wieder aufgegriffen und zum anderen sagt es auch einiges über den Charakter der Kettle-Drillinge aus. Und schon zeigt sich der Humor Moriartys als sie diese Geschehnisse aus der Sicht verschiedener anonym bleibender Gäste des Restaurants schildert. Lassen wir die Frage, ob und wie eine Fonduegabel wirklich in dem Bauch einer Hochschwangeren stecken bleiben kann, erst einmal außer Acht. Auch wenn wir sie uns im Urlaub gestellt haben. Entscheidend ist letztlich doch, was die Autorin aus dieser Geschichte machte. Nach diesem Paukenschlag als Einstieg in die Handlung geht es zurück in die Vergangenheit und man lernt die drei Protagonistinnen besser kennen.
Zu Beginn hatte ich ehrlich gesagt ein paar kleine Probleme, Cat und Lyn auseinander zuhalten. Im Kopf erstellte ich mir daher eine kleine Eselsbrücke dahingehend, dass eine bereits Familie hat, während die andere versucht, schwanger zu werden und von ihrem Mann betrogen wurde. Doch schon nach kurzer Zeit wuchsen mir die Charaktere so ans Herz, dass von Verwechslungen keine Rede mehr sein kann. Von den Charakterisierungen her ist „Drei Wünsche frei“ einfach wunderbar. Einen Lieblingscharakter hat man eigentlich nicht unbedingt. Zumindest ich nicht. An allen drei Frauen gab es Züge zu entdecken, in denen man sich wieder finden konnte. Sie sind zwar Drillinge, aber gerade Gemma unterscheidet sich ungemein von ihren Schwestern. Aber es sind nicht nur die drei, auf die die Autorin Wert gelegt hat. Auch ihre Eltern Maxine und Frank vermögen eine enorme Wärme zu verspüren oder auch die Großmutter oder die eigenen Familien oder Partner.
Mit den Drillingen hat Moriarty gleichwohl etwas ungewöhnliche Hauptfiguren für ihre Geschichte gewählt. Doch damit hebt sie sich gerade von den übrigen Frauenromanen ab, die im Handel erhältlich sind. Beherrscht wird das Geschehen sicherlich auch von dem Liebesleben der drei Frauen (oder auch ihrer Mutter) und den Problemen, die dieses mit sich bringen kann. Aber durch ihre Verbindung als Geschwister herrschen auch noch die Elemente der Familienbande und deren Probleme vor, so dass „Drei Wünsche frei“ dahingehend hinreichend Abwechslung bietet. Jede der drei Frauen steht eben für einen Handlungsstrang, der durch die Familiebande wieder zusammengeführt wird. Gemma ist die unkonventionelle der drei, die sich als chaotisch und flatterhaft erweist. Und irgendwann doch ein anderes Gesicht zeigt. Cat, die mit der schwierigen Situation des Betruges und einer späteren Fehlgeburt fertig werden muss. Und Lyn, die eigentlich perfekt erscheint, aber manchmal auch an sich zweifeln kann.
Ungewöhnlich muten vielleicht die in kursiv gedruckten eingeschobenen Passagen an. In diesen werden Erlebnisse der Drillinge von außenstehenden Personen, die anonym bleiben, geschildert. Es ist ihre Wirkung auf ihre Umwelt, der man sich selbst als Leser nicht entziehen kann. Und gerade diese Wirkung bringt die Autorin dem Leser in diesen kurzen Episoden, die sich durch das ganze Leben der Drillinge ziehen, näher.
Sicherlich ist die Geschichte eher seicht. Doch gerade dies haben solche Bücher aber an sich. Man kann sich treiben und einfach unterhalten lassen. Neben der fesselnden Geschichte liegt das eben, wie schon gesagt, an der liebevollen Zeichnung der Romanfiguren. Aber eben auch an dem wunderbaren Stil Moriartys, der sich einfach äußerst angenehm und leicht liest. Allerdings ohne trivial zu wirken. Es liegt eine gewisse Wärme in diesen Worten, die sie zu Papier brachte. Durch ihre Art zu schreiben nimmt sie den Leser mit auf eine Art Reise in die Welt der Kettle-Drillinge, aus der man so schnell nicht wieder auftauchen mag.
Wer also ein paar vergnügliche Stunden erleben mag, dem sei „Drei Wünsche frei“ ans Herz gelegt. Bei mir wird es jedenfalls nicht lange dauern, bis ich mir das zweite Buch der Autorin kaufen werde. Es steht daher außer Frage, dass ich an das Debüt von Liane Moriarty fünf Sterne vergebe.
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Das Buch
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„Drei Wünsche frei“ erschien in Deutschland erstmals im Mai 2005; in der Taschenbuchausgabe im Juni 2006 bei Bastei Lübbe. Der Roman umfasst 461 Seiten und ist unter der ISBN 3-404-15509-2 für 7,95 Euro im Buchhandel erhältlich. Unter dem Originaltitel „Three Wishes“ wurde das Werk bereits 2003 bei Macmillan veröffentlicht. Übersetzt ins Deutsche wurde die Geschichte von Sylvia Strasser.
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Die Autorin
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Liane Moriarty ist eigentlich freiberufliche Werbetexterin. Die Autorin hat fünf jüngere Geschwister und lebt heute immer noch in Sydney, wo sie auch aufgewachsen ist.
(Quelle: „Drei Wünsche frei!“)
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Mehr von Liane Moriarty
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1. Drei Wünsche frei
2. Ein Geschenk des Himmels
(copyright by laurathoma, Oktober 2006)
26 Bewertungen, 6 Kommentare
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18.10.2006, 22:32 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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18.10.2006, 21:46 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: sehr hilfreichGruss aus Sizilien - bernie
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18.10.2006, 20:46 Uhr von swissflyer
Bewertung: sehr hilfreich*** SH ***
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18.10.2006, 19:07 Uhr von Tweety30
Bewertung: sehr hilfreich▪ sh ▪ Liebe Grüße, Tweety30!
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18.10.2006, 19:06 Uhr von LilaLisa
Bewertung: sehr hilfreichLIEBE Grüsse Lisa :-)
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18.10.2006, 18:48 Uhr von AnjaS911
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht und schönes Buch ;-)
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