Jules Mumm Sekt Dry Testbericht

ab 17,50
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Erfahrungsbericht von Hopsten

Guter Tropfen..

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Wer niedrigen Blutdruck hat, darf sich ruhig mal ein Gläschen Sekt gönnen. Ich habe niedrigen Blutdruck *g* was aber nicht heisst, dass ich jetzt jeden Morgen mit Sekt beginne. Aber ich gestehe, ich mag Sekt und am liebsten einen trockenen Sekt. Wenn es nix anderes als süßen Sekt gibt, trinke ich den auch schon mal, aber nicht ganz so gern. Der Mumm Sekt schmeckt mir echt gut.

Das ist er nun:
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Auf der Flasche kann man folgendes entziffern: Mumm Dry Trocken. Inhalt 0,75l und der Preis 3,89 Euro. Hier gibt es aber Preisschwankungen. Der Sekt hat 14% Alkoholgehalt.

Praxis:
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Die grüne Glasflasche ist gut gefüllt. Auf dem Etikette stehen Hersteller und andere Infos drauf. Der Naturkorken wurde mit Folie umwickelt und mit Draht gesichert. Folie, Draht und Korken müssen erst mal vorsichtig gelöst werden. Auf ein Schütteln der Flasche sollte man möglichst verzichten, sonst schäumt es beim Öffnen gewaltig aus dem Flaschenhals und ein gutes Drittel des leckeren Sektes ist schon weg, bevor man überhaupt „seine Zunge hineinhängen“ konnte.

Wie sie er nun aus?
Die Farbe ist ein schönes goldschimmerndes Gelb. Im Glas sieht die Farbe richtig toll aus und wenn sich jetzt noch Kerzenschein im Glas wiederspiegelt hat das richtig was. Auch die vielen kleinen Kohlensäureperlchen sehen toll aus. Sie verleihen dem Sekt im Glas eine Art Lebendigkeit. Das Prickeln wirkt aufmunternd und lebenslustig. Die Farbe und das Aussehen überzeugten mich schon lange.

Und der Geruch?
Na ja, so richtig viel riecht man nicht. Etwas Säure vielleicht, ein wenig Alkoholdunst, aber eigentlich nix Überwältigendes. Eher bescheiden fällt der Geruch aus, doch das empfinde ich auch bei anderen Sektsorten so und das ist nix Negatives für mich.

Der Geschmack dagegen hat es in sich. Sehr fruchtig ist er und dann kommt diese kräftige herbe Note dazu. Die schmecke ich aber immer erst in voller Stärke nach dem Schlucken. Im Mund spüre ich als erstes das feine Gekribbel der Kohlensäure und die frische Fruchtigkeit. Der Nachgeschmack ist herb und macht dem trockenen Mumm alle Ehre.

Und die Wirkung?
Die ersten zwei Gläschen wirken auf mich sehr anregend. Der Mumm steigt mir etwas in den Kopf und ich fühle mich leicht, locker und sehr gut. Nun, in so einer normalen Sektflöte ist ja auch nicht so wahnsinnig viel Sekt drin. Aber die Sektschalen haben schon mehr Inhalt. Egal, bei mir machen sich zwei Gläschen schon bemerkbar. Von daher bin ich immer etwas vorsichtig. Aber auch wenn ich mal meine Vorsicht vergesse, habe ich mit dem Mumm keine Probleme. Vom Magen und von der Galle her, vertrage ich ihn sehr gut. Für mich ist Sekt ein Genussmittel und ich kann ihn nicht so einfach runterkippen.

Der Mumm Dry Sekt ist echt lecker und als Schnäpperken kann man ihn auch schon mal kriegen, wenn man aufpasst.

Übrigens zahlte ich am Wochenende in einem Düsseldorfer Hotel 4 Euro für einen Piccolo Mumm Dry.


Hopsten

38 Bewertungen, 2 Kommentare

  • redwomen

    08.03.2005, 20:15 Uhr von redwomen
    Bewertung: sehr hilfreich

    ist mir persönlich doch etwas zu trocken. -ich mag ihn lieber total süß- LG Maria

  • Tris.

    08.03.2005, 13:10 Uhr von Tris.
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein guter Bericht.