Naßrasierern von Wilkinson Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von Sibmex
Wilkinson Lady Protector - Rasieren bis der Arzt kommt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Für € 5,11 kaufte ich mir vor genau einer Woche den Wilkinson Lady Protector, der das Wegwerfen der Einwegrasierer nun endlich auch bei mir im Haushalt beenden sollte...
Mitgeliefert wurden gleich zwei Klingen, von denen ich eine natürlich sofort ausprobieren musste. Schwupps ging es in die Wanne und wenn das, was auf der Packung stand
"Produktinformation:
Ein Plus an Komfort durch das einzigartige Tray, das mit seinen starken Saugnäpfen platzsparend an der Duschwand befestigt werden kann.
Ein Plus an Lebensfreude durch ein zukunftsweisendes Design - entworfen von Kenneth Grange
Ein Plus an Schutz durch die mikrofeinen Schutzgitter, die vor Schnittverletzungen schützen und den Gleitstreifen mit Aloe Vera.
Ein Plus an Sicherheit durch rutschfeste Gummibeschichtung und einem verlängerten Griff zur sicheren Führung an Problemzonen."
wirklich stimmen sollte, wäre der Rock, den ich mir samt Rasierapparat gekauft hatte auch gleich fällig.
Das Aufsetzen der Klinge erwies sich als ziemlich einfach, besonders anregend fand ich ich die Möglichkeit, den ganzen Apparat, samt Klingen, die unterhalb des Rasierers angebracht waren, an die Wand befestigen zu können.
Laut TV wirbt Wilkinson ja mit dem Spruch "So scharf, dass er hinter Gitter muss"...wenn das mal stimmt. Es hat bisher noch nicht eine Dusche gegeben, bei der das rasieren den erwünschten Effekt erzielte, obwohl ich mir sehr viel Mühe gebe, sorgsam und gleichmäßig zu rasieren.
Schon der erste Schnitt überraschte mich. Das Bein fühlte sich wirklich aalglatt an und mich erstaunte sofort, dass ich den Rasurschnitt nicht einmal gefühlt hatte. Der Rasierer fuhr wie ein Bügeleisen wie automatisch über das Bein, kein Ziepen, kein Hoppeln und die Haare sind weg...
...das sagte ich, bis ich zum Schienbein kam, also dort, wo bekanntlich weniger Fleisch am Bein ist und der Rasierer nicht immer auf ebene Stellen trifft und eh ich mich versah zierte mein Bein auch schon eine 5 cm lange Schnittwunde, die um es gelinde auszudrucken, höllisch schmerzte. Ich biss die Zähne auseinander, wollte die Rasur nur noch zuende bringen und dann aus der Wanne, doch da erlitt ich auch schon die nächste potentielle Narbe überhalb des Knöchels.
Diese Schnittwunde war zwar nicht so lang wie die am Schienbein, dafür aber umso tiefer...
Da ich die Blutungen besonders am Knöchel nicht zum Stoppen bringen konnte, jedes Pflaster sofort mit Blut durchtränkt wurde und auch sonst nichts greifbares in der Nähe war, blieb mir nichts anderes übrig, als einen Arzt zu rufen, der ziemlich erstaunt darüber war, dass Rasierer derart scharf und gefährlich konzipiert sind, um derartige Verletzungen hervorzurufen.
Dass mein Rock für den rest der Woche im schrank hängen blieb, muss ich ja wohl nicht mehr erwähnen, nur noch so viel...
es leben die Einwegrasierer!
Mitgeliefert wurden gleich zwei Klingen, von denen ich eine natürlich sofort ausprobieren musste. Schwupps ging es in die Wanne und wenn das, was auf der Packung stand
"Produktinformation:
Ein Plus an Komfort durch das einzigartige Tray, das mit seinen starken Saugnäpfen platzsparend an der Duschwand befestigt werden kann.
Ein Plus an Lebensfreude durch ein zukunftsweisendes Design - entworfen von Kenneth Grange
Ein Plus an Schutz durch die mikrofeinen Schutzgitter, die vor Schnittverletzungen schützen und den Gleitstreifen mit Aloe Vera.
Ein Plus an Sicherheit durch rutschfeste Gummibeschichtung und einem verlängerten Griff zur sicheren Führung an Problemzonen."
wirklich stimmen sollte, wäre der Rock, den ich mir samt Rasierapparat gekauft hatte auch gleich fällig.
Das Aufsetzen der Klinge erwies sich als ziemlich einfach, besonders anregend fand ich ich die Möglichkeit, den ganzen Apparat, samt Klingen, die unterhalb des Rasierers angebracht waren, an die Wand befestigen zu können.
Laut TV wirbt Wilkinson ja mit dem Spruch "So scharf, dass er hinter Gitter muss"...wenn das mal stimmt. Es hat bisher noch nicht eine Dusche gegeben, bei der das rasieren den erwünschten Effekt erzielte, obwohl ich mir sehr viel Mühe gebe, sorgsam und gleichmäßig zu rasieren.
Schon der erste Schnitt überraschte mich. Das Bein fühlte sich wirklich aalglatt an und mich erstaunte sofort, dass ich den Rasurschnitt nicht einmal gefühlt hatte. Der Rasierer fuhr wie ein Bügeleisen wie automatisch über das Bein, kein Ziepen, kein Hoppeln und die Haare sind weg...
...das sagte ich, bis ich zum Schienbein kam, also dort, wo bekanntlich weniger Fleisch am Bein ist und der Rasierer nicht immer auf ebene Stellen trifft und eh ich mich versah zierte mein Bein auch schon eine 5 cm lange Schnittwunde, die um es gelinde auszudrucken, höllisch schmerzte. Ich biss die Zähne auseinander, wollte die Rasur nur noch zuende bringen und dann aus der Wanne, doch da erlitt ich auch schon die nächste potentielle Narbe überhalb des Knöchels.
Diese Schnittwunde war zwar nicht so lang wie die am Schienbein, dafür aber umso tiefer...
Da ich die Blutungen besonders am Knöchel nicht zum Stoppen bringen konnte, jedes Pflaster sofort mit Blut durchtränkt wurde und auch sonst nichts greifbares in der Nähe war, blieb mir nichts anderes übrig, als einen Arzt zu rufen, der ziemlich erstaunt darüber war, dass Rasierer derart scharf und gefährlich konzipiert sind, um derartige Verletzungen hervorzurufen.
Dass mein Rock für den rest der Woche im schrank hängen blieb, muss ich ja wohl nicht mehr erwähnen, nur noch so viel...
es leben die Einwegrasierer!
8 Bewertungen, 1 Kommentar
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13.03.2002, 01:13 Uhr von schnelle_info
Bewertung: sehr hilfreichWieso ist denn die Handhabung gut, wenn der Rasierer dich fast umgebracht hat?
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