Neapel Testbericht

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Erfahrungsbericht von fiordaliso

Alles, was man wissen muss über Neapel

Pro:

alles

Kontra:

nichts

Empfehlung:

Ja

Nachdem ich mir die anderen Berichte durchgelesen habe, die sehr gute Informationen schon haben, hier einer, den sich jeder Tourist in dieser grossen, lebhaften schönen Stadt in die Tasche stecken sollte.

Viel Spass in dieser wunderbaren Stadt!


Neapel heute…

Neapel liegt in Süditalien in der Region Kampanien, hat eine Einwohnerzahl von ca.einer Million – die Dunkelziffer liegt weit höher – mit einer Dichte von fast 8.500 Einwohnern pro qkm. Eingebettet ist die Stadt zwischen dem einzigen noch aktiven Vulkan des Festlandes, dem Vesuv im Süden, und den Flegräischen Feldern nörd-lich gelegen. Es gibt 10 Gemeinden und die historische Altstadt gehört zum Kulturerbe der UNESCO.

Zu der Provinz Neapel gehören auch die Inseln Capri, Ischia und Procida, die alle im Golf von Neapel liegen. Wie jede Stadt in Italien hat auch Neapel einen Schutzpatron, San Gennaro, der am 19. September gefeiert wird mit einem grossen Fest, Prozession und der wundersamen Verflüssigung seines Blutes.

Die vielen Herrscher verschiedenster Nationen, die diese antike Stadt im Laufe seiner Zeit hat erleben müssen, macht aus den Einwohnern eine interessante Mischung aller Menschentypen verschiedenster Rassen: auch rothaarige, sommersprossige sind wasch-echte Neapolitaner. Dieses merkt man sofort an dem unvergleichlichen Temperament, der Fröhlichkeit und der Schläue, aus jeder Situation das Beste zu machen.

Die traumhafte Lage des Stadt in einer riesigen halbgeschlossenen Bucht, dem Vesuv im Hintergrund und ihre bewegte lange Geschichte, die vielen Sehenswürdigkeiten der verschiedensten Epochen, machen die Stadt, die Touristen aus der ganzen Welt anzieht.

Die Stadt ist in 20 Bezirke aufgeteilt, darunter der bekannte Vomero, die modernen Camadoli und das Villenviertel Posillipo– oberhalb Neapels gelegen – das berühmte spanische Viertel, Mergellina und das vielbesungene Santa Lucia unten am Meer. Die Stadt ist von vielen Parks und Grünanlagen durchzogen, es gibt wunderschöne alte Strassenzüge und Alleen, Fussgängerzonen mit eleganten Designer-Geschäften und günstigen nachgemachten Markenartikeln.

Wirtschaftlich gesehen ist der Personen- und Industriehafen, grösster und wichtigster Italiens, von grosser Bedeutung, der Schiffsbau, die Nahrungsmittelherstellung (Pasta, Mozzarella,Olivenöl ), Textilverarbeitung, Fisch-erei und Maschinenbau und Chemieindustrie. Der Tourismus nimmt heute wieder einen bedeutenden Platz als Einnahmequelle der Stadt ein.


… und früher

Der Legende nach, segelte Odysseus in den gefährlichen Gewässern vor Neapel und liess sich von dem Gesang der Sirenen bezirzen. Jedoch hatte er sich vorher an den Mast seines Schiffes binden lassen, damit er dem schönen Gesang nicht verfiel. Daraufhin stürzten sich die Sirene Partenope und ihre Schwestern ins Meer und wurden leblos bei der heutigen kleinen Insel des Castell dell’Ovo angespült.

Geschichtlich belegt ist jedoch, dass hier ungefähr 650 v.Ch. die Griechen die Stadt Kyme gründeten. Kleine Siedlungen der Kymener in der heutigen Bucht von Neapel wurden um 5-600 v.Ch. zu Neapolis zusammengeschlossen und nach Jahr-hunderten Kämpfen gegen die italischen Völker, wird der Stadt um 89 v.Ch. das römische Bürgerrecht zugesprochen.

Im Jahre 79 n.Ch. werden die naheliegenden Städte Stabæa, Pompeji und Herkulaneum durch einen Vesuvausbruch vollkommen zerstört. 476 stirbt der letzte römische Kaiser Romulus Augustus in Castrum Lucullianum, dem Castell dell’Ovo. Byzanz hält Einmarsch. Bis 1130 herrschen insgesamt 37 byzantinische Herzöge über die Stadt. Der Normannenkönig Roger II. erobert die Stadt und übernimmt die Herrschaft. Doch schon 1194 kommen die Hohenstaufer. Friedrich II., erster Herrscher, der die wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnisse Neapels veränderte. Er gründete 1224 die erste europäische Staatsuniversität, hier wurde die Verwaltungselite ausgebildet. 1256 belehnt Papst Clemens II. Karl von Anjou mit Sizilien, er erobert dazu ganz Süditalien. 1268 wird Konradin, der letzte Hohe-staufer, im Alter von 16 Jahren in Neapel geköpft. 1266 -1425 sind Neapel und Süditalien unter der Herrschaft der Anjou und Neapel ist Hauptstadt der \"zwei Sizilien\". 1503 - 1734 ist Neapel Sitz des spanischen Vizekönigs. 1624 grosse Hungersnot; 1631 verheerender Vesuvausbruch, Erdbeben und Zerstörung der Stadt; 1647-8 Aufstand des Masaniello. 1656 sterben mehr als 30% aller Neapolitaner durch die Pest und 1688 tausende bei einem starken Erdbeben.

Durch den Friedensschluss von Utrecht fällt 1713 Neapel an die Habsburger. 1734 beginnt mit dem Infanten Karl I. die Bourbonenherrschaft die mit Franz II durch dessen Flucht endete und Neapel 1860 dem Koenigreich Italien angeschlossen wurde .

Zwischen 1865 und 1885 wird Neapel von verheerenden Cholera-Epedimien heimgesucht und 1885 wird ein Gesetz zur Sanierung der Elendsviertel erlassen.


Stadtviertel

Eine grosse Stadt hat viele Stadtviertel und in Neapel gibt es davon 20 ver-schiedene. Da Neapel nach und nach aus dem Zusammenschluss vieler kleiner Dörfer entstanden ist, haben diese heutigen Viertel oftmals ganz eigene Charaktere bewahrt. Die bekanntesten sind:

 Posillipo: westlich des Zentrums Neapels gelegen, in etwas erhöhter Lage, haben hier die Reichen ihre Villen erbaut. Man hat einen traumhaften Ausblick von hier auf den Golf von Neapel, die Inseln Ischia, Procida und Capri, den Vesuv im Süden und der anschliessenden Sorrentinischen Halbinsel. Am ‘Capo Posillipo’ befindet sich der ‘Virgiliano-Park’, terrassenförmig mit unzähligen Blumen und Bäumen bewachsen.

 Quartieri spagnoli: ‘die Stadt in der Stadt’ ist Ende 1500 aus den Feldlagern der spanischen Soldaten entstanden und beginnt gleich parallel zur Via Toledo. Kaum ein Stadtteil, in dem das neapolitanische Volksleben ursprüng-licher ist, wo die Wäsche von Fenster zu Fenster über das Strasse hängt, in jedem Hauseingang eine Arie gesungen wird.

 Santa Lucia: bis 1599 ein ist es ein kleines unbedeutendes Fischerdorf, als der spanische Vizekönig aus ihm eine elegante Promenade macht. Der Architekt Domenico Fontana, der auch den Königspalast erbaut hat, entwickelt diese schöne Strasse am Meer mit dem Park ‘Villa Comunale’, der nur für das elitäre Neapel zugänglich war. Hier befinden sich die exklusivsten Hotels: ‘Vesuvio’, ‘Excelsior’, ‘Santa Lucia’ und ‘Royal-Continental’.

 Spaccanapoli: vom Fusse des Vomero-Hügels bis zum Hauptbahnhof durchzieht eine Strasse die Stadt und teilt diese in zwei Teile. Spaccanapoli heisst zu deutsch “Neapel durchbrechen”. Entlang dieser teilenden Strasse liegt die Altstadt mit den meisten Geschäften, aufgeteilt in Strassenzüge die nur einen Artikel verkaufen (z.B. Via S.Sebastiano Musikinstrumente, Via Port’Alba Bücher, Via S.G.Armenio Krippen, u.v.m.)

 Vomero: Gutbürgerliches Wohnviertel. Einkaufszentren, Kaufhäuser und Geschäfte liegen hier auf dem Hügel, umgeben von grossartigen Gebäuden. Die Villa Floridiana. Das Castel Sant’Elmo und die Kartause von San Martino liegen hier, mit traumhaften Ausblicken auf den Golf von Neapel.


Museen und Parks

In einer so geschichtsträchtigen Stadt wie Neapel gibt es unzählige Museen: historisch, naturwissenschaftlich, kulturell und viele Ausstellungen aller Art im Laufe eines Jahres. Hier nur die wichtigsten Museen, die man besichtigen kann, um einen ‘Rundum-Einblick’ in die Stadt zu bekommt:

Katakomben: Nach Rom sind die Katakomben von Neapel die bedeutendsten Italiens . Diese unterirdischen Grablegungen sind zuweilen auch übereinander angeordnet und verdanken ihre Erhaltung den Gräbern der Bischöfe aus dem 4 Jh., sowie dem Grab des Hlg. Gennaro. Hier versammelten sich die Menschen zu Zeiten der Christenverfolgung, sowie waährend der Ausbrüche des Vesuvs, älteste Wandmalereien sind auf 512 n.Chr. datiert.

 Museo Archeologico Nazionale: Wichtigstes archäologisches Museum Italiens, hier befinden sich die Originalfundstücke aus den Ausgrabungs-stätten Herkulaneum und Pompeji. Aber auch viele Stücke aus anderen Epochen, die farnesische Sammlung sowie eine Abteilung für Ägyptologie.

 Museo Nazionale die Capodimonte: Königsschloss von 1738, reiche Porzellan und Keramiksammlung, sowie Glas- und Bronzekleinkunst, Saal mit Prunkwaffen und Rüstungen. Umgeben von einem schönen Park.

 Museo Nazionale die San Martino: In der Kartause von San Martino – nebst Klosterhöfen, Kirche und Terrassengarten – liegt in den ehemaligen Priorstrakt in über 70 Sälen das Museum mit Stücken aus der Geschichte Neapels, einer Krippen- Volkskunst-, Marine- und Vulkanabteil-ung.

Neapel hat viele grüne Oasen in der Stadt, doch die schönsten sind:

 Villa Comunale: Hier liegt auch das älteste Acquarium Europas von Anton Dorn gegründet. Römische Statuen in mediterraner-subtropischer Vegetation.
 Villa Floridiana (Camelien-Park): Grüne Oase im Stadtteil Vomero, mit Keramik- und Porzellanmuseum in einer im pompejanischen Stil erbauten Villa.
 Orto Botanico della Facoltà di Scienza: 25.000 verschiedene Pflanzen aus allen Kontinenten aufgeteilt nach ökologischen, systematischen und ethno-botanischen Kriterien. Er wurde bereits 1807 von Josef Bonaparte gegründet und gehört zur Universität Friedrich II.


Der Vesuv

In Urzeiten war der Vesuv einst eine Insel umgeben mit Wasser, später von Festland umgeben. Der Umfang des einzigen Kraters entsprach einst 11 km und die Höhe 2300 m.

Die ersten registrierten und geschichtlich überlieferten Aktivitäten sind jedoch die seit Anfang unserer Zeitrechnung. Um 62 n.Ch. erbebte die Erde hier so stark, dass Herkulaneum völlig und Pompeji fast zerstört wurden. Doch beide Städte waren reich genug, sich in wenigen Jahren wieder komplett aufzubauen. Dieses war der erste Versuch des grossen Vulkans seine Energie loszuwerden. Er brauchte noch 17 Jahre bevor dann 79 n.Ch. der alles zerstörende Ausbruch kam. 4 Tage bebte die Erde, dann vergruben die Schlammmassen Herkulaneum und ein Regen aus Asche und Bimstein bedeckte Pompeji und Stabæa. So entstand der heutige Doppelgipfel mit seinen 1277 m Höhe (Vesuv) und einem Durchmesser von 1500 m sowie der Monte Somma mit 1132 m Höhe.

In den darauffolgenden Jahrhunderten erfolgten noch 16 Eruptionen, die um 1139 war besonders heftig. In der folgenden 500-jährigen Pause bereitete sich die Vegetation bis unter seinen Gipfel aus. Der Ausbruch von 1944 war bis heute der letzte.

Das 1841 von Ferdinand II. von Bourbon erbaute Observatorium existiert heute noch. Hier wurde 1868 der erste Seismograph der Welt aufgestellt und Giuseppe Mercalli errechnete hier seine Richterskala zur Messung der Erdbebenstärke.


Wo… was… wie?

Um sich ein bisschen zurecht zufinden, benötigen Sie ein paar allgemeine Informationen. Bei jeglichen Fragen das Hotel/Zimmer betreffend ist der Rezeptionist Ihres Hotels Ihr Ansprechpartner.

Die folgenden Stichpunkte sollen Ihnen bei den ersten Fragen behilflich sein:

 Artecard: Ein kombiniertes Ticket für Vergünstigungen in Museen, für Transportmittel, Theater und archäologischen Ausgrabungen. Es gibt meherere Variationen und die Karte wird auf Namen ausgestellt. Es entfallen oft lange Warteschlangen.

 Arzt/Apotheke: Brauchen Sie ein Medikament gegen z.B. Kopfschmerzen, fragen Sie den Portier. Werden Sie krank und brauchen einen Arzt, so kann dieser vom Hotel gerufen werden. Ein Privatarzt wird sofort bezahlt, die Rechnung kann man zuhause bei der Krankenkasse/Krankenversicherung einreichen. In der Apotheke muss das Rezept abgestempelt werden und wird mit dem Kassenbon zusammen eingereicht.

 Banken: Neapel ist voller Banken, alle haben draussen oder am Eingang einen Bankomat. Die Deutsche Bank befindet sich in der Piazza Bovio.

 Bar/Café: Das älteste Café ist das ‘Gambrinus’ gegenüber des Königs-hauses. Fast 160 Jahre alt, in etwas ‘altmodischem’ Stil eingerichtet, bietet es eine meterlange Theke mit Süssem. Man kann auch draussen sitzen. Im Café ‘Intra Moenia’ in der Piazza Bellini gibt es Nusskaffee und Blick auf griechisch-römische Stadtmauern. ‘Café degli Artisti’ in der Via Bellini ist bei Künstlern beliebt. Vom ‘Transatlantico’ am Castel dell’Ovo hat man einen tollen Ausblick auf Neapel und Vesuv.
Bitte erst an der Kasse zahlen und dann mit dem Kassenbon an die Theke gehen und bestellen. Setzen Sie sich, kommt der Kellner.

 Diskotheken: Das ‘Artcafé’ ist eine kleine Disco in der Altstadt, in Tuffstein gehauen ist das ‘Dug out’ in Mergellina. ‘Madison’ ist eine der grössten Discotheken Neapels.

 Internet: ‘Café Liberty’ gegenüber dem archäologischen Museum und ‘Internetbar by Tightrope’ an der Piazza Bellini sind zwei Internet-Cafés im Zentrum.

 Einkaufen/Märkte: Die bekannten Einkaufsstraßen sind die Via Scarlatti auf dem Vomero, die Via Toledo im Zentrum und die Via Chiaia. Exklusive Designermode findet man in der Via Calabritto. Neapel ist bekannt für Schuhe, Lederwaren und Textilien. Typische Lebensmittel kauft man am besten in den kleinen Lebensmittelläden.
Märkte: Hier gibt es alles, was man zum Leben braucht: Haushaltswaren, Kleidung, Lebensmittel, Modeartikel. Auf dem Vomero gibt es den ‘Mercato die Artignano’ (täglich), in Posillipo mit Ausblick (donnerstags), ‘Mercato dell’Antiquariato’ entlang der Villa Comunale (jedes 3. Wochenende im Monat)

 Post: Post: Die Postämter sind Montag bis Freitag von 08.30 bis 13.30 Uhr und Samstag bis 12.30 Uhr geöffnet. Briefmarken bekommen Sie aber auch in den ‘tabacchi’, an der Rezeption und oft, wo Sie die Postkarten kaufen. Sie heissen ‘francobolli’ und man erspart sich lange Warteschlangen in der Post! Die öffentlichen Briefkästen sind rot.

 Strom: Da es mehrere Steckerarten in Italien gibt, brauchen Sie oft einen Zwischenstecker. Den bekommen Sie an der Rezeption – manchmal gegen Kaution – oder im Supermarkt.

 Telefon: : Telefonkarten (=scheda telefonica) bekommen Sie in allen ‘tabacchi’ und Zeitungskiosken. Bitte vor Gebrauch die gekennzeichnete Ecke abbrechen, sonst funktioniert sie nicht. Sie können auch aus dem Hotel/ Zimmer telefonieren. Sollten Sie keine Verbindung bekommen, melden Sie das Gespräch bitte an der Rezeption an. Die Vorwahlen sind: Deutschland : 0049: – Österreich 0043 – Schweiz : 0041. Die ‘0’ der jeweiligen Ortsvorwahl entfällt.
Lassen Sie sich anrufen oder telefonieren innerhalb Italiens, beachten Sie
bitte, dass man in Italien die Städtevorwahlen immer! mitwählt. Die Telefon
nummer des Hotels erfragen Sie bitte an der Rezeption.


Die Verkehrsmittel

Sie befinden sich direkt im Zentrum von Neapel in der Altstadt und die meisten Sehenswürdigkeiten kann man bestens zu Fuss erreichen. Doch nutzt man für weitere Strecken selbstverständlich die bequem zu erreichenden Verkehrsmittel.

Hier sind die wichtigsten Verkehrsmittel augzählt:

 Bus: Ganz in der Nähe des Hotels liegen mehrere Bushaltestellen, von wo Busse in alle Richtungen abfahren. An den Bushaltestellen stehen die Linien und wohin sie fahren. In den Bussen wird nicht immer die nächste Haltestelle angesagt. Die Bustickets bekommt man in den meisten Kiosken, Tabakgeschäften (=tabacchi), eventuell auch an der Rezeption. Das Ticket heisst “UNICO” und gilt für alle Buslinien, Strassenbahnen, die Seilbahn und U-Bahn, jedoch zeitbeschränkt. Sie werden entweder im Verkehrsmittel selber oder aber am Zugang dahin entwertet und müssen bei Nachfrage vorgezeigt werden können. Es gibt das Einzelticket, ein Tages-, ein Wochenend- (nur für einen Tag am Wochenende oder Feiertag) und das Wochenticket. Ausserdem gibt es Tickets für die Amalfi-Küste entlang.

 Funicolare: Neapolitanische Folklore pur. Die ‘Funicolare Centrale’ fährt von der Via Roma mit 2 Zwischenstops zum Vomero , ‘Funicolare Chiaia’ von Piazza Amedeo nach Vomero, Funicolare Montesanto nach Vomero, etwa alle 20 Minuten. Sowie die ‘Funicolare Mergellina’ zum Capo di Posillipo.

 Taxen: Sie haben ein Taxometer im Auto und muss angeschaltet sein. Die Grundgebühr ist 2.60 €, doch der Mindestpreis ist 4.15 €. Einen Taxistand gibt es auf der Piazza Municipio.

 Metrò del Mare: Dieses ist eine Schiffsverbindung von Bacoli (nördlich von Neapel) bis in den Cilento (Sapri) mit vielen Haltestellen, sozusagen ein Bus auf dem Meer. Tickets gibt es am Hafen Molo Beverello. Das UNICO terra&mare gilt auf dem Wasser und danach auch an Land für die Busse. Diese Verbindungen gibt es ab April bis September.


Feierlichkeiten

Die Neapolitaner sind ein fröhliches Volk und wenn es nach ihnen gehen würde, wäre jeder Tag ein Feiertag. Jede Gelegenheit zum Feiern wird genutzt und so gibt es ausser den gesetzlichen Feiertagen auch die Festlichkeiten für die Schutzpatrone eines jeden Sadtviertels und private Festivitäten. Die Süditaliener im allgemeinen und die Neapolitaner im besonderen sind ‘ihren Heiligen’ sehr getreu und so wird werden diese religiösen Feste oftmals mit Verkaufsständen und Feuerwerk begleitet. Die wichtigsten, gefeierten Heiligen sind:

 Sant’Irene : 1.April
 Santa Restituta : mit dem Heiligen Gennaro die wichtigste, 17. Mai
 Santa Rita : 22.Mai
 Santa Maria Maddalena dei Pazzi: 29.Mai
 Santa Maria penitente : 22.Juli, wichtigstes Marienfest
 Sant’Anna : 26. Juli
 Santa Chiara : 12. August
 Santa Patrizia : 25. August
 Santa Maria di Piedigrotta: 7/8 September, Fest,das bereits auf das 17.Jh.
zurückgeht, wird auch heute noch mit grossem
Feuerwerk vom Meer aus gefeiert. Eines der
wichtigsten Feste in Neapel.
 Santa Candida : 10. September
 San Gennaro : er ist der Schutzpatron Neapels und wird von der
ganzen Stadt am 19. September gefeiert, wobei
sich sein Blut im Dom verflüssigt
 Santa M. F. Delle 5 piaghe: 6. Oktober
 Santa Teresa d’Avila : 15. Oktober
 Santa Lucia : 13. Dezember


Es gibt natürlich noch unzählige weitere religiöse Feste. Zu erwähnen sind auch die vielen Veranstaltungen, die in den Sommermonaten im Zentrum von Neapel veranstaltet werden. Viele Konzerte – Rock, Pop, Klassik u.v.m. -, die meist in der Piazza Plebescito stattfinden. Über diese Veranstaltungen kann man sich im Hotel an der Rezeption informieren.


Mangiare… mangiare…

Essen ist in Neapel Bestandteil der Kultur und entsprechend der Tageszeiten und verschiedener Umstände wird unterschiedlich gegessen. Dafür gibt es dann die unterschiedlichsten Lokale:
Die Friggitoria: bei den Touristen am wenigsten bekannt , aber hier kauft man Frittiertes: Kartoffelkroketten, Reisbällchen, \"Zeppole\"- mit Luft gefüllter Pizza-teig, frittierte Pizza, verschiedene Gemüsearten, alles wird im stehen aus einer Tüte Papier gegessen, also sozusagen im vorbeigehen.
Die Osteria (oder auch Trattoria): ein Lokal, in dem man einfache aber leckere Hausmannskost serviert bekommt, man sitzt an frisch gescheuerten Holztischen, oft mit Papiertischdecken eingedeckt, das Bestecke wird in einem Körbchen auf den Tisch gestellt, alles sehr unkompliziert und deftig.
Pizzeria: hier wird im Holzofen gebacken und man kann dem Pizzabäcker bei der Arbeit zusehen, die Speisekarte wird meist durch Nudelgerichte und einige simple Hauptspeisen erweitert.
Ristorante: das Restaurant im weitläufigen Sinne unterscheidet sich meist durch seine Lage, Restaurants in Meeresnähe schon in der Auslage ihre frische Auswahl von Meeresfrüchten und Fischen zur Schau stellen, ansonsten ist es üblich, eine Speisekarte vor dem Restaurant auszuhängen (zu abend isst man nach 20.00 Uhr)

Porta Capuana: \"O\' Marenare\" oder \"Da Luciano\", hier wird Meeresgetier heiss und dampfend, wunderbar duftend auf den Tisch gebracht. Besonders abends findet man hier neapolitanische Atmosphäre.
Piazza Dante: \"Dante und Beatrice\", eine Institution traditioneller neapolitanischer Küche, Fleisch und Fisch, tolle Antipasti aus Gemüse,
Port\'Alba: gleichnamiges Restaurant neben Buchhandlungen und Antiquariat, tradi-tionelle neapolitanische Küche, abends auch Pizza. Ein Esstempel ist das ‘Rist. Ciro a Santa Brigida’, wenn Sie elegant ausgehen möchten. Abends muss man vorbestellen, phantastische Süsspeisen.
Santa Lucia: \"La Bersagliera\" und \"Zi Teresa” sind der Inbegriff für ‘saftige ...Preise’. Hier speiste schon die Queen und Promis, die etwas auf sich halten. Die Neapolitaner führen Ihre Freunde von Ausserhalb hier aus, denn die romantische Atmosphäre bei Mandolinenklang und ‘Bel Canto’, umrahmt von der Kulisse des Castell dell\'Ovo und im Hintergrund der Vesuv, ist der Innbegriff des ‘dolce vita’.
Mergellina: \"Don Salvatore\", nur Meeresküche mit hohem Niveau.
Via Posillipo: Das berühmteste Restaurant Neapels \"Sbrescia\" gehört dem Familienclan gleichen Namens – ein Fischrestaurant der gehobenen Qualität.


Ausflüge…*

Oper oder Konzert?

Ist man einmal in Neapel, sollte man einen Opern- oder Theaterbesuch in der Oper San Carlo auf gar keinen Fall missen.

Die Mailänder Scala und das San Carlo sind die berühmtesten Opernhäuser. Schon 1737 wurde die Oper im Auftrage von König Karl III. erbaut. Verschiedene Umbau-ten und Erneuerungen folgten, bis im Jahre 1816 ein Brand das ganze Gebäude komplett zerstörte und nur die Mauern und den Anbau stehen liess. Jedoch keine 9 Monate später stand die Oper wieder in gleicher Pracht wie 1812 dank dem toskaner Architekten Antonio Niccolini. Nur die Bühne war etwas erweitert und das Emblem der Königsfamilie prunkte über dieser.

Als eines der grössten Opernhäuser der Welt erlebte das San Carlo zahlreiche Uraufführungen, so zum Beispiel Rossini, Bellini, Donizetti und v.m. Alle grossen italienischen Sänger sind hier aufgetreten, auch viele internationale haben hier aufgeführt, und zusammen mit der Ballettschule der mailänder Scala ist es eine der ältesten Intitutionen Italiensdieser Art.

Bekannt für die hervoragende Akkustik, bietet das Theater Platz für ein Pubblikum von 3.000 Gästen. Die 184 tiefroten Logen sind in sechs Rängen angeordnet und bietet beste Sicht. Die Dekorationen sind alle in Gold und Silber gehalten und sind prächtig.

Ein Opern – oder Theaterbesuch, Konzert oder Ballett, in eines der berühmtesten Opernhäuser der Welt, bietet einen unvergesslichen Abend. So ein Besuch hängt natürlich von dem Programm ab und welche Karten noch zu bekommen sind. Haben Sie einen so besonderen Abend in Planung, informieren Sie bitte Ihre Reise-leitung umgehend, damit Sie Ihnen das Programm mitteilen kann und welche Plätze noch frei sind. Je nach dem variiert selbstverständlich auch der Endpreis.

Bitte bedenken Sie, dass zu einem Opernbesuch auch eine entsprechende Kleidung gehört, je nach dem ob man ‘nur’ zu einem Theaterstück oder aber einem grossen Konzert oder Opernauftritt geht.


Pompeji im Mondschein

Es ist Spätnachmittag des 24. August 79 n.Ch. und ganz Pompeji ist versammelt im Amphietheater, um die neueste Aufführung Plautos zu sehen, als plötzlich der Vesuv nach langem Schweigen erwacht. Eine imense Explosion, eine riesige Asche- und Gaswolke erhebt sich. Es ‚regnet’ Bimstein, Asche und Feuer und die Erde bebt. Häuser stürzen zusammen, Menschen laufen schreiend durcheinander, versuchen sich irgendwo und irgendwie zu schützen vor dem Fegefeuer, das auf sie hereinstürzt. Doch nur für die wenigsten gibt es ein Entrinnen. Diejenigen, die dem Meer nahe sind und sich auf Schiffe retten können, legen später Zeugnis ab über eines der schrecklichsten Ereignisse unserer Zeitrechnung. 30.000 Menschen verloren ihr Leben oder Haus und Hof.

Durch Zufall werden 1748 einige Reste entdeckt, doch erst 1763 wird durch ein altes Manuskript die Stadt ‚gefunden’. Erst 1924 beginnen jedoch die Ausgrabung-en unter der Leitung von Amedeo Maiuri. Bis heute sind ungefähr 3/5 freigelegt und man hat einen Eindruck von der Grösse dieser Stadt. Pompeji war ein wichtiger Handels- und Kriegsflottenhafen, wo viele reiche Kaufleute ihre Villen hatten. Nur in wenigen Städten des römischen Reiches war die Infrastruktur so weit entwickelt wie hier. Berühmt ist auch das pompejanische Rot der Malereien, dessen Herstellung man bis heute nicht entdeckt hat.

Pompeji wird nach Sonnenuntergang mit über 500 Strahlern erleuchtet und mit einem Video-/Audio-System werden Geräusche, Musiken, Erzählungen und bild-liche Darstellungen erbracht. Man erlebt die Welt von vor 2.000 Jahren, wandelt durch Gassen, vorbei an Weinstuben, Freudenhäusern und Patrizier-Villen. Das Finale bildet eine bild- und geräuschliche Darstellung des Vesuv-Ausbruchs im Jahre 79 n. Ch.

Hier sieht man nicht nur Ausgrabungen, hier erlebt man sie! Sie tauchen eine Stunde in die Antike ein, fühlen, hören und sehen wie z. B. Glauco und Cornelia, erleben eines der wichtigsten Naturereignisse unserer Zeitzählung mit.


Unter und über der Erde

Tuffstein ist ein Material, dass sehr leicht abzubauen und zu formen ist. Neapel ist auf solchem Gestein erbaut und weist zahlreiche Höhlungen und unterirdische Gänge auf. Insgesamt sind es ca. 80 km bei einer Tiefe bis zu 40 m unter der Erde.

Diese unterirdische Welt besteht aus Zysternen aus der griechischen Zeit, aus Be-hausungen, Krypten, Katakomben und Kulträumen. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts haben hier noch die Ärmsten der Armen gewohnt.

Schon vor 5.000 Jahren hinterliessen die ersten Bewohner ihr Handwerk. Um 400 v.Ch. brauchten die Griechen Material, um die Stadtmauern und Tempel zu bauen und gruben dabei Höhlen, die sie als unterirrdische Grabstätten nutzten. Graffiti und Monogramme legen noch heute Zeugnis davon ab. Im römischen Reich zu Augustus Zeiten wurde ein grandioses Acquedukt gebaut und zahlreiche Gallerien, um die Wasserversorgung der Stadt zu sichern. 1629 wurde ein neues Acquedukt gebaut, da Neapel sich zu sehr ausgebreitet hatte und die unterirdischen Regen-wasserzysternen nicht mehr ausreichten. Anfang 1900 stoppte man die Grab-ungen und hinterliess so eine Fläche von 1 Million qm unterirrdischer Wege und Zysternen, die die komplette Stadt unterlaufen. Im 2. Weltkrieg flüchteten die Neapolitaner jedoch aufs Neue in diese unterirrdische Stadt, um den Bomben-angriffen zu entgehen.

Ausser den vielen Gängen, Räumlichkeiten und Becken, liegt hier auch ein ‘über-dachtes’ Theater, in dem sogar Nero eine seiner lyrischen Aufführungen voll-brachte; laut antiker Schriftsteller soll er Zuhörerer im Pubblikum bezahlt haben, die ihm applaudierten.

Aus der Stille der Unterwelt geht es in das heutige moderne Welt von Neapel zurück. Auf der wunderschönen Piazza Plebescito liegt der Königspalast mit seinen reichverzierten königlichen Gemächern und dem königlichem Museum. In der Via del Duomo liegt der Dom San Gennaro, in dem sich alljährlich das Wunder der Blutverflüssigung vollzieht.


Von faulen Eiern und der Sybille

Strabone (66v.Ch. bis 24 n.Ch.) hat schon in seiner ‘Strabonis geographica’ über den Eingang zur Hölle geschrieben und im 18. und 19. Jahrhundert war Solfatara feste Etappe der jungen Aristrokraten auf ihrer ‘Grand Tour’ durch Frankreich und Italien. Doch offiziell wurde der Vulkan erst um 1900 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Aus 40 vulkanen entstanden und auf einer Fläche von 33 Hektar liegt dieser ca. 4.000 Jahre alte Krater. Die ‘Grange fumerola’ ist die grösste Öffnung des Vulkans und die heissen Dämpfe, die hier aus dem Inneren entsteigen, liegen um 160°C. Der hohe Sulfat-Gehalt gibt den Geruch nach ‘faulen Eiern’, andere Metallablagerungen geben die gelb-rote Färbung des Gesteins um den Kraterrand. In der ‘fangaia’, dem Schlammloch, entsteht bester Heilfango für Thermalkuren. Die hier abgelagerten Mineralien vermengen sich mit der an der Oberfläche befindlichen Tonerde und angesammelten Regenwasser, die trotz einer Temperatur von 90°C einer aussergewöhnlichen Bakterienart Lebensraum bieten. ‘Seira tongiorgii’ hingegen ist ein Vorfahre unserer heutigen geflügelten Insekten und lebt am Rande des Kraterrandes.

In Pozzuoli liegt das Amphietheater Flavio, als einziges elypsenfoermig, eines der grössten aus der Zeit der Römer und das einzige, was komplett überflutet wurde, um Schiffsschlachten vorzuführen. Noch aus der Zeit Nero’s stammend, wurde es jedoch wahrscheinlich zu Flavio’s Zeiten fertiggestellt und so oft auf dieses spätere Datum datiert. Es konnte insgesamt bis zu 40.000 Zuschauer aufnehmen und ist das zweit- oder drittgrösste Amphitheater Italiens nach Rom und Capua.

In Cuma lebte einst eine der 10 Sybillen, die die Zukunft orakelten. Sie sagte unter anderem den Untergang des römischen Reiches voraus und die Geburt eines gött-lichen Kindes. Die Christen bezogen dieses später auf Jesus Christus.

Besichtigen kann man heute noch die Grotte der Sybille ein 130 m langer unterirdischer Gang mit trapezförmigem Querschnitt, die Krypta, den Apollo- und den Jupiter-Tempel und die Überreste der Thermen.


Die Inseln

Im Golf von Neapel liegen drei Inseln: Procida, die kleinste und kurz nach dem Kap Miseno liegend, Ischia, die grösste und grünste, und Capri, die berühmteste der Inseln. Ischia und Capri liegen 18 Seemeilen von einander und nach Neapel ent-fernt und bilden so ein gleiches Dreieck.

Procida und Ischia sind beide aus vulkanischen Aktivitäten entstanden. Procida ist noch heute eine wenig besuchte Insel, sehr ursprünglich und die meisten Menschen leben dort von Fischerei oder Schiffahrt.
Ischia hingegen ist bekannt für das heilende Thermalwasser. Schon in der Antike kamen hier die reichen Patrizier aus Rom oder die verletzten Krieger, um sich in den Heilquellen am Maronti-Starnd, in Barano oder auch Casamicciola Linderung und Genesung zu holen. Der Sage nach liegt hier der Gigant Tifeo zerschmettert und seine Leidenstränen wurden von der ihn bemitleidenden Venus in heilendes Thermalwasser verwandelt. Heute ist die Insel eines wichtigsten Kurzentren für Thermalwasser, aber die Insel bietet vieles mehr: Wandermöglichkeiten zwischen Wäldern, Kratern und Schluchten, wunderschöne Strände, ein augewogenes Nachtleben in den Sommermonaten, hervorrangende Restaurants und exklusive Geschäfte. Und ganz nebenbei kann man in den Thermalgärten ‘die Seele baumeln lassen’, sich mit Massage und Fangopackungen verjüngen und entspannen.

Der Kalkfelsen Capri sieht ganz anders aus als Ischia. Eine typische mediterrane Natur, mit nur 2 kleinen Orten – Capri und Anacapri – ist diese 10 qkm grosse Insel hauptsächlich berühmt geworden durch die ‘Blaue Grotte’. Aber auch die Villa des schwedischen Arztes Axel Munthe, die 2.000 Jahre alte Villa Jovis des römischen Kaisers Tiberius, die Piazza, in der die gesamte mondäne Welt im Sommer zu flanieren scheint, die vielen Luxus- und Designer-Geschäfte… all dieses ist ein Teil Capri’s und hat es berühmt gemacht. Die weissen Häuser, die Stille in den kleinen, verwinkelten Gassen, die traumhaften Ausblicke nicht nur zu den drei ‘faraglioni’-Felsen sondern bis hin zum nahen Festland Sorrent, dem Vesuv im Hintergrund und der Nachbarinsel Ischia, die Blumenvielfalt in den Höfen und Gärten… machen Capri zu einem unvergesslichen Erlebnis!

*sind nur über das Reisebüro travel&smile zu buchen.


Wer Fragen hat oder mehr wissen möchte, kann sich gerne an mich wenden, denn ich bin dort zuhause.

Allen ein schönes Wochenende!

15 Bewertungen, 3 Kommentare

  • anonym

    19.08.2006, 11:10 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    *** sh & lg***

  • Travelwriter

    09.07.2005, 16:20 Uhr von Travelwriter
    Bewertung: sehr hilfreich

    Besonders liebe ich immer diese Aufzählung der Museen. Die werde ich dann wohl der Reihe nach besuchen. lg Andreas

  • BaBy1987

    09.07.2005, 16:07 Uhr von BaBy1987
    Bewertung: sehr hilfreich

    wow :))