Erfahrungsbericht von sweet-dude
Derb-banales Lachkino für die Anspruchslosigkeit zwischendurch
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Eigentlich hatte ich nicht vor, mir „Hilfe – Nicht noch ein Teenie - Film“ anzusehen, aber ein Freund überzeugte mich doch, und ich bedauere meine Entscheidung kein bisschen. Der Film ist skuriel, witzig und absolut kurzweilig. Dies liegt vielleicht auch an den extrem vielen, extrem hübschen Mädels, die mitwirken. Von dieser Seite volle Punktzahl.
Die Storyline ist eigentlich banal und doch spannend. Da alle bisherigen Teenie - Filme persifliert werden, kommt man sich ständig vor, die Szene irgendwie schon zu kennen. Und doch ist der Witz ganz anders. Außerdem kann man nicht von DER Storyline sprechen. Viele Dinge werden kurz angeschnitten und die Hintergrundhandlung versetzt dem Streifen nochmals eine Dimension.
Die wohl wesentliche Story, die sich von Anfang bis Ende zieht, ist altbekannter „Eine wie Keine“-Stoff. Der große Schulheld schließt aufgrund der Trennung von seiner Freundin eine Wette ab, das Schlimmste Mädchen der Schule zur Ballkönigin zu machen. In diesem Fall die kunstbegabte Janey, die als kleine einzelne Revolutionäre überhaupt nicht dem System entspricht (10 Dinge die ich an dir Hasse), Jungs verschmäht und zu Teenie - Filmen masturbiert. Problem: Er verliebt sich in sie. Außerdem hat er Nebenbuhler, eine verschärfte Schwester, die Ihn eigentlich nur ins Bett kriegen will (Eiskalte Engel). Seine Footballkarriere ist im Eimer und sein Vater will ihn unbedingt in Princeton unterbringen (American Pie). Dann wäre da noch Janey´s frühreifer Bruder, der mit seinen beiden Freunden beschließt, noch vor dem Abschlussball seiner Schwester Sex zu haben (ebenfalls American Pie).
Ein wenig muss man sich das Endprodukt wie bei Scary Movie vorstellen: Alles wird auf die Schippe genommen, so viele Filme, dass man irgendwann das mitzählen aufhört, und dennoch bleibt eine eigene Storyline vorhanden. Außerdem persifliert sich der Film gegen Ende selbst noch, was einerseits wieder verwirrt, andrerseits jedoch eine, gerade für Teenie - Film-Gegner, amüsante Wandlung verursacht.
Das Gaststarprogramm lässt jedoch nicht zu wünschen übrig. Von Melissa Joan Heart (Sabrina) bis Mr. T. (A-Team) ist wirklich alles dabei.
Noch ein Wort zu diesem Text: Es ist äußerst schwer, über den Film zu schreiben, da in eineinhalb Stunden ungefähr 30 bis 40 Filme „zusammengeschnitten“ wurden. Jeder, der sich „Hilfe – Nicht noch ein Teenie – Film“ angesehen hat, weiß was ich meine....
Fazit: Unbedingt anschauen, wenn man mal echt triviale Unterhaltung haben will...
Die Storyline ist eigentlich banal und doch spannend. Da alle bisherigen Teenie - Filme persifliert werden, kommt man sich ständig vor, die Szene irgendwie schon zu kennen. Und doch ist der Witz ganz anders. Außerdem kann man nicht von DER Storyline sprechen. Viele Dinge werden kurz angeschnitten und die Hintergrundhandlung versetzt dem Streifen nochmals eine Dimension.
Die wohl wesentliche Story, die sich von Anfang bis Ende zieht, ist altbekannter „Eine wie Keine“-Stoff. Der große Schulheld schließt aufgrund der Trennung von seiner Freundin eine Wette ab, das Schlimmste Mädchen der Schule zur Ballkönigin zu machen. In diesem Fall die kunstbegabte Janey, die als kleine einzelne Revolutionäre überhaupt nicht dem System entspricht (10 Dinge die ich an dir Hasse), Jungs verschmäht und zu Teenie - Filmen masturbiert. Problem: Er verliebt sich in sie. Außerdem hat er Nebenbuhler, eine verschärfte Schwester, die Ihn eigentlich nur ins Bett kriegen will (Eiskalte Engel). Seine Footballkarriere ist im Eimer und sein Vater will ihn unbedingt in Princeton unterbringen (American Pie). Dann wäre da noch Janey´s frühreifer Bruder, der mit seinen beiden Freunden beschließt, noch vor dem Abschlussball seiner Schwester Sex zu haben (ebenfalls American Pie).
Ein wenig muss man sich das Endprodukt wie bei Scary Movie vorstellen: Alles wird auf die Schippe genommen, so viele Filme, dass man irgendwann das mitzählen aufhört, und dennoch bleibt eine eigene Storyline vorhanden. Außerdem persifliert sich der Film gegen Ende selbst noch, was einerseits wieder verwirrt, andrerseits jedoch eine, gerade für Teenie - Film-Gegner, amüsante Wandlung verursacht.
Das Gaststarprogramm lässt jedoch nicht zu wünschen übrig. Von Melissa Joan Heart (Sabrina) bis Mr. T. (A-Team) ist wirklich alles dabei.
Noch ein Wort zu diesem Text: Es ist äußerst schwer, über den Film zu schreiben, da in eineinhalb Stunden ungefähr 30 bis 40 Filme „zusammengeschnitten“ wurden. Jeder, der sich „Hilfe – Nicht noch ein Teenie – Film“ angesehen hat, weiß was ich meine....
Fazit: Unbedingt anschauen, wenn man mal echt triviale Unterhaltung haben will...
3 Bewertungen, 1 Kommentar
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21.04.2002, 18:54 Uhr von LinkinPark
Bewertung: sehr hilfreichok ich werde ihn mir anschauen!
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