Niemetz Schwedenbomben Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von Eichkatz
3 Igel und ihre Freunde
Pro:
Geschmack Duft
Kontra:
nur 6 Stück Plastikverpackung
Empfehlung:
Ja
Als ich heute einkaufen gegangen bin, habe ich eine Köstlichkeit wiederentdeckt, die ich schon als Kind gerne gegessen habe. Es handelt sich um die Schwedenbomben aus dem Hause Niemetz.
Verpackung
++++++++++
Die Schachtel sieht irgendwie aus wie eine durchsichtige Eierschachtel aus Plastik. Von außern sieht man die 6 Bomben abwechselnd angeordnet. So kann man auch gleich erkennen, ob schon einige Bomben geplatzt sind.
Auf die Ausbuchtungen sind in gelbem Schriftzug der Firmennamen, das Firmenlogo (ein Bäcker mit einer riesigen Bombe), der Produktname, die Zutaten, das Haltbarkeitsdatum (so ca. 1/2 Monat) und das Nettogewicht (180 g) aufgedruckt. Verschlossen ist die Schachtel über meweils zwei Plastikknöpfe, die beim Öffnen auseinandergezogen werden müssen. Da braucht man schon einiges an Kraft, es ist sozusagen auch gleich eine Kindersicherung mit dabei.
Zutaten
++++++
Die Schwedenbomben könnten wohl auch als Kalorienbombe durchgehen: Zucker, Hühnereiweiß, Glucosesirup, gehärtetes Pflanzenfett, Kokosraspel, Magerkakao, Waffelblatt, Sojamehl, Magermilchpulver, Geliermittel Agar-Agar, Emulgator Lecithin, Vanillin. Die genaue Kalorienanzahl ist nicht angegeben, ist wohl auch besser so.
Geruch und Geschmack
++++++++++++++++++++
Wenn man die Schachtel öffnet, kommt einem gleich der angenehme Kokosgeruch entgegen. Die Schwedenbomben selbst sehen aus wie eine Kuppel. Der Boden besteht aus einer Waffel und die Glasur ist aus Schokolade. Gefüllt ist das ganze mit einer ausgezeichnet guten weiß-braunen Creme. 3 der 6 Bomben sind außerdem mit Kokosraspeln bedeckt.
Von der Größe her sind die Schwedenbomben kleiner als Dickmann's, aber geschmacklich übertreffen die Bomben ihre großen Brüder bei weitem. (Dickmann's schmecken mir beispielsweise überhaupt nicht!)
Früher musste ich die Bomben immer mit meinem Bruder teilen. Er hat immer die glatten (nur mit Schokolade überzogenen) und ich diejenigen mit den Kokosraspeln gegessen. Damals wurden die immer nur Igel genannt, weil die bestreuten Schwedenbomben immer wie ein stacheliger Igel ausgesehen haben.
Jetzt bin ich ja in der Lage mir eine Packung für mich alleine zu leisten. Die glatten müssen auch jetzt gleich zu Beginn dran glauben, damit ich mir die guten Igel für den Schluss aufheben kann.
Preis
+++++
Beim letzten Einkauf waren die Schwedenbomben bei EDEKA in Aktion um 1 € zu haben. Bei SPAR kosten sie derzeit 1,15 €. Ich weiß nicht, ob's die Schwedenbomben auch in Deutschland gibt, aber wenn euch Igel ins Auge stechen, dann einfach ausprobieren.
Webtipp
+++++++
Auf der Seite http://www.sweet-niemetz.com/ findet man weitere Informationen über die Firma Niemetz.
Verpackung
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Die Schachtel sieht irgendwie aus wie eine durchsichtige Eierschachtel aus Plastik. Von außern sieht man die 6 Bomben abwechselnd angeordnet. So kann man auch gleich erkennen, ob schon einige Bomben geplatzt sind.
Auf die Ausbuchtungen sind in gelbem Schriftzug der Firmennamen, das Firmenlogo (ein Bäcker mit einer riesigen Bombe), der Produktname, die Zutaten, das Haltbarkeitsdatum (so ca. 1/2 Monat) und das Nettogewicht (180 g) aufgedruckt. Verschlossen ist die Schachtel über meweils zwei Plastikknöpfe, die beim Öffnen auseinandergezogen werden müssen. Da braucht man schon einiges an Kraft, es ist sozusagen auch gleich eine Kindersicherung mit dabei.
Zutaten
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Die Schwedenbomben könnten wohl auch als Kalorienbombe durchgehen: Zucker, Hühnereiweiß, Glucosesirup, gehärtetes Pflanzenfett, Kokosraspel, Magerkakao, Waffelblatt, Sojamehl, Magermilchpulver, Geliermittel Agar-Agar, Emulgator Lecithin, Vanillin. Die genaue Kalorienanzahl ist nicht angegeben, ist wohl auch besser so.
Geruch und Geschmack
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Wenn man die Schachtel öffnet, kommt einem gleich der angenehme Kokosgeruch entgegen. Die Schwedenbomben selbst sehen aus wie eine Kuppel. Der Boden besteht aus einer Waffel und die Glasur ist aus Schokolade. Gefüllt ist das ganze mit einer ausgezeichnet guten weiß-braunen Creme. 3 der 6 Bomben sind außerdem mit Kokosraspeln bedeckt.
Von der Größe her sind die Schwedenbomben kleiner als Dickmann's, aber geschmacklich übertreffen die Bomben ihre großen Brüder bei weitem. (Dickmann's schmecken mir beispielsweise überhaupt nicht!)
Früher musste ich die Bomben immer mit meinem Bruder teilen. Er hat immer die glatten (nur mit Schokolade überzogenen) und ich diejenigen mit den Kokosraspeln gegessen. Damals wurden die immer nur Igel genannt, weil die bestreuten Schwedenbomben immer wie ein stacheliger Igel ausgesehen haben.
Jetzt bin ich ja in der Lage mir eine Packung für mich alleine zu leisten. Die glatten müssen auch jetzt gleich zu Beginn dran glauben, damit ich mir die guten Igel für den Schluss aufheben kann.
Preis
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Beim letzten Einkauf waren die Schwedenbomben bei EDEKA in Aktion um 1 € zu haben. Bei SPAR kosten sie derzeit 1,15 €. Ich weiß nicht, ob's die Schwedenbomben auch in Deutschland gibt, aber wenn euch Igel ins Auge stechen, dann einfach ausprobieren.
Webtipp
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Auf der Seite http://www.sweet-niemetz.com/ findet man weitere Informationen über die Firma Niemetz.
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