Nintendo Game Boy Advance Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 02/2009
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Zuverlässigkeit:
- Design:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
Erfahrungsbericht von dr.klotz
GameBoyAdvance, ein Teil für die Götter
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Der Nintendo Game Boy Advance (GBA)
*Einführung*
Als er in Deutschland erhältlich war, habe ich ihn mir schon am ersten Tag gekauft.
Ich habe mich über den neuen Handheld von Nintendo schon riesig gefreut und mich in vielen Magazinen über den Japanischen GBA informiert, denn in Japan, der Geburtsort von Konsolen, erscheinen die neuen Sachen immer früher als bei uns. Bei uns gibt es jetzt folgende Farben für den GBA: Schwarz, lila durchsichtig, weiß, lila und rosa durchsichtig.
Im Preis sind die Farben nicht verschieden, für den GBA zahlt man seit längerem 99,- Euro.
Ohne Spiel und mit einer Träne in den Augen. So war es jedenfalls bei mir und ich weiß bis heute noch nicht woher sie kommt. Vielleicht weil ich ihn endlich hatte oder weil ich für ihn den Game Boy Color (GBC) verkauft hatte oder weil ich damals noch 127.31 Euro bezahlt hatte. (Ich habe den Preis jetzt schon in Euro umgerechnet weil es ihn damals noch nicht gab.)
Zuhause hastig den GBA aus der Verpackung genommen und mein erstes Spiel eingesteckt, es war F-Zero Maximun Velocity, das ich noch heute immer wieder gerne zocke.
*Was ist neu?*
Es war schon ein komisches Gefühl, denn man hält ihn waagerecht im Gegensatz zu dem GBC den man senkrecht hält. Zwei neue Knöpfe sind auch dabei, die linke und rechte Schultertaste. Aus beiden ertönt ein leises \"klicken\" wenn man sie drückt und das beflügelt meine Stimmbänder dazu immer zu jauchzen. Natürlich gibt es auch noch rechts vom
TFT-Farb-LCD-Display, so heißt der Bildschirm vom GBA, eine Lautspecherbox, eine Batterielampe und den A- und B-Knopf. Links vom Bildschirm ist das Steuerkreuz der Start- und Select-knopf. Jetzt kommen die Daten zu den ganzen, bis jetzt genannten Objekten.
Erstmal der GBA. Anders als beim GBC hat der GBA keine Infrarotschnittstelle und auch nach einem Anschluss für eine externe Energiequelle sucht man vergebens. Ich finde es schade, dass es keine Infrarot schnitt stelle mehr gibt, denn damit habe ich mit meinen Freunden immer die Rundenzeiten oder Ähnliches ausgetauscht, das kann man aber noch zum Glück mit dem Link-Kabel, dass man für ganze 10,-Euro mit nach Hause nehmen kann. Es gibt natürlich auch noch verschiedene Link-Kabel und auch mit verschiedenen preisen. Was man noch alles mit dem Kabel machen kann, dazu später mehr.
Die externe Energiequelle, damit meine ich einen Anschluss für einen Netzstecker damit man den Strom aus der Steckdose bekommt und man das Geld für die Batterien spart.
Es gibt aber zum Glück noch viele verschiedene Adapter, mit denen gleichzeitig einen Accu hat den man immer wieder aufladen kann und manche solcher Accus haben dann auch ein Anschluss mit dem man an die Steckdose anschließen, gleichzeitig aufladen und sielen kann. Ich selber benutze aber normale Accus, die aussehen wie eine normale Batterie. Zwei davon schluckt der Handheld, und sie reichen für 15 Stunden Spiel Spaß. Das sind immerhin drei stunden mehr als beim GBC.
Etwas was die schlauen Köpfe von Nintendo beibehalten haben, ist das man auch noch die alten GB und GBC Spiele spielen kann. Das ist ziemlich cool. Die alten Spielmodule sind ca. 5*5 cm groß. Die neuen Spielmodule aber, sind nur halb so groß, in der Länge.
*Die technischen Daten*
Erstmal kommen wir zum Bildschirm, er ist 50% größer als beim GBC, also doppelt so groß. Also einer Bildschirmdiagonale von 2.9 Zoll, das sind ca. 7,4cm. Mir ist aufgefallen, dass man in verschiedenen Blickwinkeln auf den GBA gucken und dann auch noch spielen kann.
Das liegt daran, das auf dem TFT-Farb-LCD-Display ein Thin-Film Transistor angebracht ist. Dafür steht also auch TFT. Der Bildschirm kann bis zu 32.000 Farben gleichzeitig darstellen und das merkt man besonders in den grafisch sehr gut gelungenen Kampfszenen bei Golden Sun. In der 144mm breitem, 82mm hohem und 25mm tiefen mini Konsole ist ein
32-Bit-Prozessor ein gebaut, der auch Dreidimensionale räume und sogar ganze Spiele wie z.B. Doom oder Mario Kart darstellen kann. Das sogt natürlich für noch mehr Spielspaß und Spieltiefe. Der kleine Lautsprecher rechts unten ist viel besser als beim GBC und wenn man so wie ich, mit Kopfhörern spielt, hat man bei vielen Spielen stereo Sound. Das heißt wenn z.B. etwas weiter links auf dem Bildschirm passiert hört ihr das dann auch mehr links. Ich habe auch schon mal meine Computerboxen an den GBA angeschlossen und damit gespielt.
*Die Batterielampe*
Die viel verbesserte Batterielampe beim GBA ist für mich ein Grund sich zu freuen! Früher war es so, das sie eigentlich normal leuchtete und dann plötzlich: ZACK, der Game Boy ist aus und ich war so weit. Doch jetzt beim GBA ist das Licht so verbessert das die grade beschreibende Situation eigentlich niemandem mehr passieren dürfte. Denn, ein leichter und leiser Trommelwirbel im Hintergrund, wenn, der leichter und leiser Trommelwirbel im Hintergrund wird langsam lauter, der GBA merkt, dass die Batterien zu neige gehen, wird, eine Stunde vor dem vom GBA errechnetem Zeitpunkt wo der GBA keinen Saft mehr bekommt, die kleine grüne Batterielampe ROT und wenn die dann noch einer stunde schwächer wird kann man die Batterien wechseln. Angsthasen wechseln sie aber schon wenn sie nur rot wird ;-). Ich habe mich dabei zu erst erschrocken und gedacht: \"Na toll, dann gehst du morgen den GBA umtauschen!\". Aber nach dem ich die Anleitung studiert habe stellte ich fest was für hohe Technologien der GBA besitzt.
*Der Multiplayer-Modus und das Link-Kabel*
Was auch zum positiven verbessert wurde, ist der Multiplaye-Modus. Früher konnte man nur mit einem Freund, also zu zweit, spielen.( Mit einer Ausnahme bei einem uraltem Rennspiel) Wenn überhaupt. Dazu brauchten beide Spieler das selbe Spielmodul und ein Link-Kabel. Doch beim GBA ist es so, das man nicht bei allen spielen beide Spieler ein Spielmodul benötigen. Es reicht dann nur ein Spielmodul aus, aber dann hat man auch nicht alle Möglichkeiten, die man hat wenn beide das Spielmodul haben, z.B. in einem Rennspiel hat man bei einem Spielmodul nur drei Strecken und zwei verschiedene Autos und wenn dann beide Spieler ein Spielmodul vom selben Spiel haben hat man alle Strecken und Fahrzeuge. Das Link-Kabel hat sich auch verändert. Früher hatte es zwei Stecker und das war es dann schon. Doch jetzt ist noch ein Würfel mit einer Buchse in der Kabelmitte. Der ist dafür da um mit drei oder mit vier Spielern zu spielen. Der erste Spieler verbindet den GBA mit dem zweiten Spieler. Der dritte Spieler steckt dann sein eigenes Link-Kabel in den Würfel des Link-Kabels des ersten und zweiten Spielers, schlisst dann noch seinen GBA an und man kann zu dritt spielen. Will jetzt noch ein vierter Spieler mit spielen, verbindet er sich so wie beim dritten Spieler, nur halt in den Würfel beim Link-Kabel vom drittem zum Würfel der ersten beiden Spieler. Es hört sich ziemlich kompliziert an, ist aber relativ einfach wenn man den GBA vor sich liegen hat.
* Fazit *
Der GBA ist ein super Teil für Jung und Alt. Es wurden viele Mängel vom GBC beim GBA und auch die Leistungen verbessert. Es gibt eine riesige Spiele und Zubehör Auswahl. Negativ ist vielleicht der preis für GBA und Spiele, 99Euro für GBA und 45-55Euro für ein Spiel. Es lohnt sich aber in jedem Fall! Der coole Multiplay-Modus ist auch ein fetter Grund für echte Zocker mit min. einem Zockerfreund.
*Einführung*
Als er in Deutschland erhältlich war, habe ich ihn mir schon am ersten Tag gekauft.
Ich habe mich über den neuen Handheld von Nintendo schon riesig gefreut und mich in vielen Magazinen über den Japanischen GBA informiert, denn in Japan, der Geburtsort von Konsolen, erscheinen die neuen Sachen immer früher als bei uns. Bei uns gibt es jetzt folgende Farben für den GBA: Schwarz, lila durchsichtig, weiß, lila und rosa durchsichtig.
Im Preis sind die Farben nicht verschieden, für den GBA zahlt man seit längerem 99,- Euro.
Ohne Spiel und mit einer Träne in den Augen. So war es jedenfalls bei mir und ich weiß bis heute noch nicht woher sie kommt. Vielleicht weil ich ihn endlich hatte oder weil ich für ihn den Game Boy Color (GBC) verkauft hatte oder weil ich damals noch 127.31 Euro bezahlt hatte. (Ich habe den Preis jetzt schon in Euro umgerechnet weil es ihn damals noch nicht gab.)
Zuhause hastig den GBA aus der Verpackung genommen und mein erstes Spiel eingesteckt, es war F-Zero Maximun Velocity, das ich noch heute immer wieder gerne zocke.
*Was ist neu?*
Es war schon ein komisches Gefühl, denn man hält ihn waagerecht im Gegensatz zu dem GBC den man senkrecht hält. Zwei neue Knöpfe sind auch dabei, die linke und rechte Schultertaste. Aus beiden ertönt ein leises \"klicken\" wenn man sie drückt und das beflügelt meine Stimmbänder dazu immer zu jauchzen. Natürlich gibt es auch noch rechts vom
TFT-Farb-LCD-Display, so heißt der Bildschirm vom GBA, eine Lautspecherbox, eine Batterielampe und den A- und B-Knopf. Links vom Bildschirm ist das Steuerkreuz der Start- und Select-knopf. Jetzt kommen die Daten zu den ganzen, bis jetzt genannten Objekten.
Erstmal der GBA. Anders als beim GBC hat der GBA keine Infrarotschnittstelle und auch nach einem Anschluss für eine externe Energiequelle sucht man vergebens. Ich finde es schade, dass es keine Infrarot schnitt stelle mehr gibt, denn damit habe ich mit meinen Freunden immer die Rundenzeiten oder Ähnliches ausgetauscht, das kann man aber noch zum Glück mit dem Link-Kabel, dass man für ganze 10,-Euro mit nach Hause nehmen kann. Es gibt natürlich auch noch verschiedene Link-Kabel und auch mit verschiedenen preisen. Was man noch alles mit dem Kabel machen kann, dazu später mehr.
Die externe Energiequelle, damit meine ich einen Anschluss für einen Netzstecker damit man den Strom aus der Steckdose bekommt und man das Geld für die Batterien spart.
Es gibt aber zum Glück noch viele verschiedene Adapter, mit denen gleichzeitig einen Accu hat den man immer wieder aufladen kann und manche solcher Accus haben dann auch ein Anschluss mit dem man an die Steckdose anschließen, gleichzeitig aufladen und sielen kann. Ich selber benutze aber normale Accus, die aussehen wie eine normale Batterie. Zwei davon schluckt der Handheld, und sie reichen für 15 Stunden Spiel Spaß. Das sind immerhin drei stunden mehr als beim GBC.
Etwas was die schlauen Köpfe von Nintendo beibehalten haben, ist das man auch noch die alten GB und GBC Spiele spielen kann. Das ist ziemlich cool. Die alten Spielmodule sind ca. 5*5 cm groß. Die neuen Spielmodule aber, sind nur halb so groß, in der Länge.
*Die technischen Daten*
Erstmal kommen wir zum Bildschirm, er ist 50% größer als beim GBC, also doppelt so groß. Also einer Bildschirmdiagonale von 2.9 Zoll, das sind ca. 7,4cm. Mir ist aufgefallen, dass man in verschiedenen Blickwinkeln auf den GBA gucken und dann auch noch spielen kann.
Das liegt daran, das auf dem TFT-Farb-LCD-Display ein Thin-Film Transistor angebracht ist. Dafür steht also auch TFT. Der Bildschirm kann bis zu 32.000 Farben gleichzeitig darstellen und das merkt man besonders in den grafisch sehr gut gelungenen Kampfszenen bei Golden Sun. In der 144mm breitem, 82mm hohem und 25mm tiefen mini Konsole ist ein
32-Bit-Prozessor ein gebaut, der auch Dreidimensionale räume und sogar ganze Spiele wie z.B. Doom oder Mario Kart darstellen kann. Das sogt natürlich für noch mehr Spielspaß und Spieltiefe. Der kleine Lautsprecher rechts unten ist viel besser als beim GBC und wenn man so wie ich, mit Kopfhörern spielt, hat man bei vielen Spielen stereo Sound. Das heißt wenn z.B. etwas weiter links auf dem Bildschirm passiert hört ihr das dann auch mehr links. Ich habe auch schon mal meine Computerboxen an den GBA angeschlossen und damit gespielt.
*Die Batterielampe*
Die viel verbesserte Batterielampe beim GBA ist für mich ein Grund sich zu freuen! Früher war es so, das sie eigentlich normal leuchtete und dann plötzlich: ZACK, der Game Boy ist aus und ich war so weit. Doch jetzt beim GBA ist das Licht so verbessert das die grade beschreibende Situation eigentlich niemandem mehr passieren dürfte. Denn, ein leichter und leiser Trommelwirbel im Hintergrund, wenn, der leichter und leiser Trommelwirbel im Hintergrund wird langsam lauter, der GBA merkt, dass die Batterien zu neige gehen, wird, eine Stunde vor dem vom GBA errechnetem Zeitpunkt wo der GBA keinen Saft mehr bekommt, die kleine grüne Batterielampe ROT und wenn die dann noch einer stunde schwächer wird kann man die Batterien wechseln. Angsthasen wechseln sie aber schon wenn sie nur rot wird ;-). Ich habe mich dabei zu erst erschrocken und gedacht: \"Na toll, dann gehst du morgen den GBA umtauschen!\". Aber nach dem ich die Anleitung studiert habe stellte ich fest was für hohe Technologien der GBA besitzt.
*Der Multiplayer-Modus und das Link-Kabel*
Was auch zum positiven verbessert wurde, ist der Multiplaye-Modus. Früher konnte man nur mit einem Freund, also zu zweit, spielen.( Mit einer Ausnahme bei einem uraltem Rennspiel) Wenn überhaupt. Dazu brauchten beide Spieler das selbe Spielmodul und ein Link-Kabel. Doch beim GBA ist es so, das man nicht bei allen spielen beide Spieler ein Spielmodul benötigen. Es reicht dann nur ein Spielmodul aus, aber dann hat man auch nicht alle Möglichkeiten, die man hat wenn beide das Spielmodul haben, z.B. in einem Rennspiel hat man bei einem Spielmodul nur drei Strecken und zwei verschiedene Autos und wenn dann beide Spieler ein Spielmodul vom selben Spiel haben hat man alle Strecken und Fahrzeuge. Das Link-Kabel hat sich auch verändert. Früher hatte es zwei Stecker und das war es dann schon. Doch jetzt ist noch ein Würfel mit einer Buchse in der Kabelmitte. Der ist dafür da um mit drei oder mit vier Spielern zu spielen. Der erste Spieler verbindet den GBA mit dem zweiten Spieler. Der dritte Spieler steckt dann sein eigenes Link-Kabel in den Würfel des Link-Kabels des ersten und zweiten Spielers, schlisst dann noch seinen GBA an und man kann zu dritt spielen. Will jetzt noch ein vierter Spieler mit spielen, verbindet er sich so wie beim dritten Spieler, nur halt in den Würfel beim Link-Kabel vom drittem zum Würfel der ersten beiden Spieler. Es hört sich ziemlich kompliziert an, ist aber relativ einfach wenn man den GBA vor sich liegen hat.
* Fazit *
Der GBA ist ein super Teil für Jung und Alt. Es wurden viele Mängel vom GBC beim GBA und auch die Leistungen verbessert. Es gibt eine riesige Spiele und Zubehör Auswahl. Negativ ist vielleicht der preis für GBA und Spiele, 99Euro für GBA und 45-55Euro für ein Spiel. Es lohnt sich aber in jedem Fall! Der coole Multiplay-Modus ist auch ein fetter Grund für echte Zocker mit min. einem Zockerfreund.
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