Nintendo Star Fox Adventures:Dinosaur Planet (GameCube Spiel) Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
Erfahrungsbericht von der_dominator
Es war einmal ein kleiner Fuchs...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
In seinem Leben gab es nichts schöneres als in seinen Arwing zu springen und in einem atemberaubendem Tempo durch die fernen Galaxien zu rauschen. Ein Arwing, für die, die mit solch einem seltsamen Gefährt noch nie in Kontakt gekommen sind, ist im wesentlichen ein Flugzeug. Nur ist dieser Arwing, natürlich um ein weites wendiger und ein vielfaches schneller als jedes Flugzeug dieser Welt. Wenn unser kleiner Fuchs, Freunde dürfen ihn auch Fox, alle anderen Herrn Fox McCloud nennen, also durch weit entfernte Galaxien düst, kommt es schon einmal vor das er sich gegen böse Mächte wie den finsteren Andross stellt und so die Welt vor ihrem Untergang rettet.
Ist doch alles Kinderkram
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Was sich hier aber wie ein Märchen anhört ist in Wirklichkeit die Geschichte der beliebten Star Fox Reihe die bislang für das SNES (Super Nintendo Entertainment System) und das Nintendo 64 umgesetzt wurde.
Auch wenn die Reihe schon das ein oder andere Jahr auf dem Buckel hat, so erinnern sich „Veteranen“ sicherlich an das seinerzeit revolutionäre „Starwing“ (genau, das mit dem FX Chip) oder an die N64 Neuauflage die, und da hat die Marketing Maschinerie ganze Arbeit geleistet, den eindrucksvollen Namen „Starfox“ trug (Für alle Playstonies und X’Boxler, das war das Spiel mit dem Nintendo das Rumblepack eingeführt hat und seinen glorreichen Sieg… ach lassen wir das) .
Also wieder ein Shooter?
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Nein, denn im Gegensatz zu den beiden Vorgängern verlässt Fox diesmal seinen, ach so heiß geliebten Arwing und bietet der Dunkelheit in Form von General Scales die Stirn. Dieser fiese Schelm hat es nämlich gewagt einen Planeten am Rande des Lylat Universums mit seinen fiesen, Dinosaurier ähnlichen Schergen zu besetzen. Selbst dem kleinsten Ciaoianer ist damit klar was unsere Aufgabe ist.
Wie spielt es sich denn nun?
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Um es vorweg zu nehmen, bereits nach wenigen Minuten fühlt man sich auf Dinosaur Planet rundum wohl, vorausgesetzt man stört sich nicht an den umherstreunenden Dinosauriern die versuchen unserem kleinen Fuchs permanent zur Heimkehr überreden wollen. Was bleibt uns also als diesen liebenswürdigen Reptilien klar zu machen das sie eigentlich schon lange ausgestorben sind und sie mittels des A Knopfs zurück unter die Erde zu bringen. Damit man aber nicht all zu schnell die Lust verliert haben die Entwickler sich überlegt die KI der Urzeitviecher so niedrig wie möglich zu halten und so sind die Echsen eher Stabfutter als echte Gegner.
Der A Knopf ist es auch mit dem ihr alle anderen Aktionen ausführt. Die Bedienung orientiert sich löblicher Weise am N64 Zelda und so springt ihr nur dann wenn ihr auch springen müsst. Sollten die lang tot geglaubten Wesen doch einmal die Überhand gewinnen so weicht ihr mittels des X Knopfes aus, wehrt Angriffe mit der R Taste ab oder, wer hätte das gedacht, lauft mit Hilfe des Control Sticks einfach davon. Damit ihr dabei nicht unseren Hauptprotagonisten aus den Augen verliert könnt ihr mit L geringfügig an der Kamera „rumspielen“ oder per Z Button in die Ego Perspektive umschalten. Sollte es euch mit der Zeit langweilig werden könnt ihr euren Stab im Inventar (bitte den Y Knopf betätigen) gegen beliebig, zuvor gefundene Gegenstände eintauschen. Die Steuerung geht ,wie schon erwähnt, schnell in Fleisch und Blut über und so kann das dritte Abenteuer des Nintendo Fuchses auch schon richtig losgehen.
Alleine in der Nacht
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Weil auch den hart gesottenen Kerlen, der Anblick eines frischen Dinosauriers schon mal zu Kopf steigen kann schickt Rare (so heißt der Entwickler, der sich schon für die beiden Vorgänger, die Donkey Kong Reihe und das geniale, aber leider Indizierte Bondspiel verantwortlich zeigt) Fox einige Gefährten mit auf den Dinosaurier Planeten. Erwähnenswert ist dabei neben vielen Mitgliedern seiner alten Crew (unter ihnen auch Slippy Toad) dabei vor allem Krystal, eine schicke Fuchsdame, die ihr zu Beginn des Abenteuers übernehmt, und Tricky, euer Hausdino, der euch, vorausgesetzt ihr füttert ihn regelmäßig, bei dem ein oder anderen Rätsel behilflich ist.
Augen auf und hingehört
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Was Rare, da auf den heimischen Fernseher zaubert kann sich wirklich sehen lassen. Die Welt die man geschaffen hat wirkt vielleicht ein wenig bunt, ist dafür aber mindestens genauso verspielt. Ständig gibt es Ahhh oder Ohhh Effekte, überall kreucht und fleucht es und die Wasseranimationen sind genauso wie die gut ausgesuchten Texturen allererste Sahne. Nie war es schöner einfach durch die Gegend zu laufen und nichts zu tun, denn auch die Animationen unseres tierischen Hauptdarstellers sind absolut gelungen, gar nicht zu sprechen von den wunderschönen Zwischensequenzen die Rare häufig einstreut um das Spiel voran zu treiben. Das, dass Spiel Dolby Digital 5.1 nicht unterstützt merkt man zu keinem Zeitpunkt denn auch mit Dolby Prologic II fühle ich mich auf dem Dinosaurier Planeten Pudelwohl.
Schmückendes Beiwerk
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Das, das Spiel ursprünglich für das Nintendo 64 erscheinen sollte erkennt man dem durch seine Grafikpracht bestechenden Spiel nicht an, lediglich die zu meiner Freude hier und da eingestreuten Szenen in denen man den legendären Arwing steuert oder auf einem Hovercraft durch die Eiswüste rast und der Fox McCloud erinnern an alte Zeiten. Erfreulich ist neben der exzellenten Spielbarkeit auch die PAL Anpassung. PAL Balken sucht man genauso vergebens wie Dinosaurier im Zoo und der obligatorische 60 Herz Modus ist, wie bei allen Nintendoknallern der letzten Monate, natürlich genauso dabei wie eine eine gut gemachte Lokalisierung. Nur auf eine deutsche Sprachausgabe muss man verzichten, dafür gibt es wie für unsere engl. sprechenden Nachbarn eine eigens erdachte Fantasysprache. Ausgeliefert wird Starfox Adventures natürlich auf einer Mini DVD und mitsamt einem 35 seitigen deutschen Handbuch.
Und Tschüss…
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… heißt es leider für Rare denn nach vielen Jahren bei Nintendo schluckte Microsoft die Innovative Spieleschmiede vor einigen Monaten. Sämtliche Rechte bleiben aber bei Nintendo und so ist ein typischer Starfoxshooter bereits in Planung.
Was es sonst noch gibt…
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ist eine ganz klare Kauf- bzw. Weihnachtsempfehlung und die obligatorische Angabe das, das Spiel auf meiner arg gebeutelten Memory Card lediglich drei Blöcke einnimmt.
Ist doch alles Kinderkram
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Was sich hier aber wie ein Märchen anhört ist in Wirklichkeit die Geschichte der beliebten Star Fox Reihe die bislang für das SNES (Super Nintendo Entertainment System) und das Nintendo 64 umgesetzt wurde.
Auch wenn die Reihe schon das ein oder andere Jahr auf dem Buckel hat, so erinnern sich „Veteranen“ sicherlich an das seinerzeit revolutionäre „Starwing“ (genau, das mit dem FX Chip) oder an die N64 Neuauflage die, und da hat die Marketing Maschinerie ganze Arbeit geleistet, den eindrucksvollen Namen „Starfox“ trug (Für alle Playstonies und X’Boxler, das war das Spiel mit dem Nintendo das Rumblepack eingeführt hat und seinen glorreichen Sieg… ach lassen wir das) .
Also wieder ein Shooter?
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Nein, denn im Gegensatz zu den beiden Vorgängern verlässt Fox diesmal seinen, ach so heiß geliebten Arwing und bietet der Dunkelheit in Form von General Scales die Stirn. Dieser fiese Schelm hat es nämlich gewagt einen Planeten am Rande des Lylat Universums mit seinen fiesen, Dinosaurier ähnlichen Schergen zu besetzen. Selbst dem kleinsten Ciaoianer ist damit klar was unsere Aufgabe ist.
Wie spielt es sich denn nun?
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Um es vorweg zu nehmen, bereits nach wenigen Minuten fühlt man sich auf Dinosaur Planet rundum wohl, vorausgesetzt man stört sich nicht an den umherstreunenden Dinosauriern die versuchen unserem kleinen Fuchs permanent zur Heimkehr überreden wollen. Was bleibt uns also als diesen liebenswürdigen Reptilien klar zu machen das sie eigentlich schon lange ausgestorben sind und sie mittels des A Knopfs zurück unter die Erde zu bringen. Damit man aber nicht all zu schnell die Lust verliert haben die Entwickler sich überlegt die KI der Urzeitviecher so niedrig wie möglich zu halten und so sind die Echsen eher Stabfutter als echte Gegner.
Der A Knopf ist es auch mit dem ihr alle anderen Aktionen ausführt. Die Bedienung orientiert sich löblicher Weise am N64 Zelda und so springt ihr nur dann wenn ihr auch springen müsst. Sollten die lang tot geglaubten Wesen doch einmal die Überhand gewinnen so weicht ihr mittels des X Knopfes aus, wehrt Angriffe mit der R Taste ab oder, wer hätte das gedacht, lauft mit Hilfe des Control Sticks einfach davon. Damit ihr dabei nicht unseren Hauptprotagonisten aus den Augen verliert könnt ihr mit L geringfügig an der Kamera „rumspielen“ oder per Z Button in die Ego Perspektive umschalten. Sollte es euch mit der Zeit langweilig werden könnt ihr euren Stab im Inventar (bitte den Y Knopf betätigen) gegen beliebig, zuvor gefundene Gegenstände eintauschen. Die Steuerung geht ,wie schon erwähnt, schnell in Fleisch und Blut über und so kann das dritte Abenteuer des Nintendo Fuchses auch schon richtig losgehen.
Alleine in der Nacht
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Weil auch den hart gesottenen Kerlen, der Anblick eines frischen Dinosauriers schon mal zu Kopf steigen kann schickt Rare (so heißt der Entwickler, der sich schon für die beiden Vorgänger, die Donkey Kong Reihe und das geniale, aber leider Indizierte Bondspiel verantwortlich zeigt) Fox einige Gefährten mit auf den Dinosaurier Planeten. Erwähnenswert ist dabei neben vielen Mitgliedern seiner alten Crew (unter ihnen auch Slippy Toad) dabei vor allem Krystal, eine schicke Fuchsdame, die ihr zu Beginn des Abenteuers übernehmt, und Tricky, euer Hausdino, der euch, vorausgesetzt ihr füttert ihn regelmäßig, bei dem ein oder anderen Rätsel behilflich ist.
Augen auf und hingehört
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Was Rare, da auf den heimischen Fernseher zaubert kann sich wirklich sehen lassen. Die Welt die man geschaffen hat wirkt vielleicht ein wenig bunt, ist dafür aber mindestens genauso verspielt. Ständig gibt es Ahhh oder Ohhh Effekte, überall kreucht und fleucht es und die Wasseranimationen sind genauso wie die gut ausgesuchten Texturen allererste Sahne. Nie war es schöner einfach durch die Gegend zu laufen und nichts zu tun, denn auch die Animationen unseres tierischen Hauptdarstellers sind absolut gelungen, gar nicht zu sprechen von den wunderschönen Zwischensequenzen die Rare häufig einstreut um das Spiel voran zu treiben. Das, dass Spiel Dolby Digital 5.1 nicht unterstützt merkt man zu keinem Zeitpunkt denn auch mit Dolby Prologic II fühle ich mich auf dem Dinosaurier Planeten Pudelwohl.
Schmückendes Beiwerk
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Das, das Spiel ursprünglich für das Nintendo 64 erscheinen sollte erkennt man dem durch seine Grafikpracht bestechenden Spiel nicht an, lediglich die zu meiner Freude hier und da eingestreuten Szenen in denen man den legendären Arwing steuert oder auf einem Hovercraft durch die Eiswüste rast und der Fox McCloud erinnern an alte Zeiten. Erfreulich ist neben der exzellenten Spielbarkeit auch die PAL Anpassung. PAL Balken sucht man genauso vergebens wie Dinosaurier im Zoo und der obligatorische 60 Herz Modus ist, wie bei allen Nintendoknallern der letzten Monate, natürlich genauso dabei wie eine eine gut gemachte Lokalisierung. Nur auf eine deutsche Sprachausgabe muss man verzichten, dafür gibt es wie für unsere engl. sprechenden Nachbarn eine eigens erdachte Fantasysprache. Ausgeliefert wird Starfox Adventures natürlich auf einer Mini DVD und mitsamt einem 35 seitigen deutschen Handbuch.
Und Tschüss…
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… heißt es leider für Rare denn nach vielen Jahren bei Nintendo schluckte Microsoft die Innovative Spieleschmiede vor einigen Monaten. Sämtliche Rechte bleiben aber bei Nintendo und so ist ein typischer Starfoxshooter bereits in Planung.
Was es sonst noch gibt…
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ist eine ganz klare Kauf- bzw. Weihnachtsempfehlung und die obligatorische Angabe das, das Spiel auf meiner arg gebeutelten Memory Card lediglich drei Blöcke einnimmt.
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