The Legend of Zelda: The Wind Waker (GameCube Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2010
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
Erfahrungsbericht von Tidus
Zelda- The Wind Waker : Ein neuer Geniestreich?!
Pro:
- schöne Grafik - spannende Story - Nicht gerade innovatives, jedoch aber sehr gutes Gamplay
Kontra:
- Speichersystem sollte mal überarbeitet werden - Grafik ist nicht jedermanns Sache
Empfehlung:
Ja
Zelda - The Wind Waker
Ihr habt blonde Haare. Ihr wohnt auf einer Insel namens Präludien. Ihr seid grade 8 geworden. Jeder auf der Insel kennt die Legende des Jungen, der den Bösewicht Ganondorf mithilfe des Masterschwertes von der Welt verbannen konnte. Jahrhunderte später kommt Ganon wieder, mächtiger als zuvor. Die Menschen hoffen, dass wieder ein Junger Held kommen würde um sie zu retten. Doch dem war nicht so. Ein großer Teil der Menschheit wurde zersört. Doch mithilfe des Triforces und dem Masterschwert konnte Ganon wieder verbannt werden. Seit jenen Tag kriegt jeder 8-jähriger Junge auf der besagten Insel ein grünes Gewand, in der Hoffnung das der Junge genauso stark und mutig wie der Held von damals werden würde. In die Rolle dieses Jungens schlüpft ihr jetzt. Nachdem ihr von eurer Schwester zum Geburtstag ein Fernrohr erhalten habt, könnt ihr direkt beobachten wie eine junge Frau von einem Riesenvogel verschleppt wird. Doch auf einmal wird der Vogel beschossen und die Frau fällt in den Wald. Euer Blick schwinkt nach rechts und ihr könnt ein Piratenschiff entdecken. Wie es sich natürlichen für einen ehrenwerten jungen Mann gehört, will er die junge Frau retten. Das Schwert und Schild im Dorf geholt eilt ihr der jungen Frau auch schon zur Hilfe. Doch nachdem ihr die junge Frau befreit habt, könnt ihr sehen wie der große Vogel eure Schwester entführt. Das könnt ihr natürlich nicht auf euch sitzen lassen. Ihr entschliesst euch also euer Schwester zu retten. Es stellt sich raus, das die junge Frau, die ihr gerade gerettet habt, eine Piratin ist. Als Dank nimmt sie euch mit auf ihr Schiff. Was am Anfang aussieht wie eine simple Rettungsaktion, mausert sich zu einem Kampf, bei dem das Schicksal der Welt auf Messers Schneide steht.
Gameplay:
Ihr steuert euren Helden normalerweise von hinten. Jedoch gibt es eine frei- bewegliche Kamera, ihr könnt die Spielfigur also auch von vorne betrachten. Durch Drücken der L-Taste wird die Kamera wieder hinter der Spielfigur zentriert. Zelda- typisch müsst ihr Dungeons durchforsten, Items ihn Schatztruhen finden, und die Endgegner mit dem jeweiligen Gegenstand besiegen. Das war schon immer so, und hat sich bei Wind Waker nicht geändert.
Kampfsystem:
Wenn ihr bereits die Vorgänger Ocarina of Time oder Majoras Mask gespielt habt, werdet ihr euch direkt heimisch fühlen. Ihr habt wieder 3 Tasten frei, auf denen ihr nützliche Items wie den Greifhaken, Bumerang oder Bogen legen könnt. Durch Druck auf die L-Taste aktiviert ihr die Lock-On Funktion. Diese ist in Kämpfen besonders praktisch. Dadurch wird euer Gegner anvisiert und ihr verliert ihn niemals aus den Augen. Bei mehreren Gegnern könnt ihr einfach auf Druck von L durch die Gegner durchschalte. Die Kampfanimationen sind sehr schön anzusehen, jedoch wiederholen sie sich nach einiger Zeit. Besonders innovativ ist das Kampfsystem ebenfalls nicht. Durch Drücken von verschiedenen Richtungen + B werden verschiedene Komos ausgelöst. Was allerdings neu ist, ist die Konterattacke. Wenn ihr angegriffen werdet, und im richtigen Moment A drückt, startet ihr einen Konter und greift den Gegner an, ohne selbst verletzt zu werden.
Grafik:
Der wohl größte Diskussionspunkt des Spiels. Das Spiel ist in Cel Shading Grafik. Cel Shading ist ein Comic-artiger Zeichenstil. Manchen gefällt es sehr gut, manche können damit überhaupt nichts anfangen. Meiner Meinung nach, sieht das Spiel einfach wunderschön aus. Es spielt sich so wie ein interaktiver Comic. Dank des 60-Hertz Modus gibt es keine Grafikruckler und Slowdowns.
Sound:
Leider hat es Nintendo immer noch nicht geschafft eine Sprachausgabe einzubauen. Es gibt leider immer noch nur die Kampfschreie des Helden und andere kleine Geräusche von den Bewohnern. Wer die beiden Vorgänger gespielt hat, wird sofort die Musik wiedererkennen. Sie wurde zwar leicht verändert, trotzdem wird man sie sofort wiedererkennen. Trotzdem ist die Musik mal wieder sehr gut gelungen.
FAZIT:
Meiner Meinung nach ein großartiges Spiel. Es hat einfach alles was ein Spiel haben sollte. Gelungenes Gameplay, schöne Grafik und eine spannende Story. Kleinere Negativ- Punkte kann ich locker verschmerzen. Was mich allerdings manchmal stört, dass wenn ich mitten in einem Dungeon bin, das ich dann speicher, aber daraufin wieder beim Anfang des Dungeons bin. Das stört manchmal.Zusammengefasst:
Ihr habt blonde Haare. Ihr wohnt auf einer Insel namens Präludien. Ihr seid grade 8 geworden. Jeder auf der Insel kennt die Legende des Jungen, der den Bösewicht Ganondorf mithilfe des Masterschwertes von der Welt verbannen konnte. Jahrhunderte später kommt Ganon wieder, mächtiger als zuvor. Die Menschen hoffen, dass wieder ein Junger Held kommen würde um sie zu retten. Doch dem war nicht so. Ein großer Teil der Menschheit wurde zersört. Doch mithilfe des Triforces und dem Masterschwert konnte Ganon wieder verbannt werden. Seit jenen Tag kriegt jeder 8-jähriger Junge auf der besagten Insel ein grünes Gewand, in der Hoffnung das der Junge genauso stark und mutig wie der Held von damals werden würde. In die Rolle dieses Jungens schlüpft ihr jetzt. Nachdem ihr von eurer Schwester zum Geburtstag ein Fernrohr erhalten habt, könnt ihr direkt beobachten wie eine junge Frau von einem Riesenvogel verschleppt wird. Doch auf einmal wird der Vogel beschossen und die Frau fällt in den Wald. Euer Blick schwinkt nach rechts und ihr könnt ein Piratenschiff entdecken. Wie es sich natürlichen für einen ehrenwerten jungen Mann gehört, will er die junge Frau retten. Das Schwert und Schild im Dorf geholt eilt ihr der jungen Frau auch schon zur Hilfe. Doch nachdem ihr die junge Frau befreit habt, könnt ihr sehen wie der große Vogel eure Schwester entführt. Das könnt ihr natürlich nicht auf euch sitzen lassen. Ihr entschliesst euch also euer Schwester zu retten. Es stellt sich raus, das die junge Frau, die ihr gerade gerettet habt, eine Piratin ist. Als Dank nimmt sie euch mit auf ihr Schiff. Was am Anfang aussieht wie eine simple Rettungsaktion, mausert sich zu einem Kampf, bei dem das Schicksal der Welt auf Messers Schneide steht.
Gameplay:
Ihr steuert euren Helden normalerweise von hinten. Jedoch gibt es eine frei- bewegliche Kamera, ihr könnt die Spielfigur also auch von vorne betrachten. Durch Drücken der L-Taste wird die Kamera wieder hinter der Spielfigur zentriert. Zelda- typisch müsst ihr Dungeons durchforsten, Items ihn Schatztruhen finden, und die Endgegner mit dem jeweiligen Gegenstand besiegen. Das war schon immer so, und hat sich bei Wind Waker nicht geändert.
Kampfsystem:
Wenn ihr bereits die Vorgänger Ocarina of Time oder Majoras Mask gespielt habt, werdet ihr euch direkt heimisch fühlen. Ihr habt wieder 3 Tasten frei, auf denen ihr nützliche Items wie den Greifhaken, Bumerang oder Bogen legen könnt. Durch Druck auf die L-Taste aktiviert ihr die Lock-On Funktion. Diese ist in Kämpfen besonders praktisch. Dadurch wird euer Gegner anvisiert und ihr verliert ihn niemals aus den Augen. Bei mehreren Gegnern könnt ihr einfach auf Druck von L durch die Gegner durchschalte. Die Kampfanimationen sind sehr schön anzusehen, jedoch wiederholen sie sich nach einiger Zeit. Besonders innovativ ist das Kampfsystem ebenfalls nicht. Durch Drücken von verschiedenen Richtungen + B werden verschiedene Komos ausgelöst. Was allerdings neu ist, ist die Konterattacke. Wenn ihr angegriffen werdet, und im richtigen Moment A drückt, startet ihr einen Konter und greift den Gegner an, ohne selbst verletzt zu werden.
Grafik:
Der wohl größte Diskussionspunkt des Spiels. Das Spiel ist in Cel Shading Grafik. Cel Shading ist ein Comic-artiger Zeichenstil. Manchen gefällt es sehr gut, manche können damit überhaupt nichts anfangen. Meiner Meinung nach, sieht das Spiel einfach wunderschön aus. Es spielt sich so wie ein interaktiver Comic. Dank des 60-Hertz Modus gibt es keine Grafikruckler und Slowdowns.
Sound:
Leider hat es Nintendo immer noch nicht geschafft eine Sprachausgabe einzubauen. Es gibt leider immer noch nur die Kampfschreie des Helden und andere kleine Geräusche von den Bewohnern. Wer die beiden Vorgänger gespielt hat, wird sofort die Musik wiedererkennen. Sie wurde zwar leicht verändert, trotzdem wird man sie sofort wiedererkennen. Trotzdem ist die Musik mal wieder sehr gut gelungen.
FAZIT:
Meiner Meinung nach ein großartiges Spiel. Es hat einfach alles was ein Spiel haben sollte. Gelungenes Gameplay, schöne Grafik und eine spannende Story. Kleinere Negativ- Punkte kann ich locker verschmerzen. Was mich allerdings manchmal stört, dass wenn ich mitten in einem Dungeon bin, das ich dann speicher, aber daraufin wieder beim Anfang des Dungeons bin. Das stört manchmal.Zusammengefasst:
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