The Legend of Zelda: The Wind Waker (GameCube Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2010
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
Erfahrungsbericht von badtaste
Der Retter Hyrules ist zurück!
Pro:
Geniale Grafik, klasse Sound, leichte Steuerung, einfach Kult
Kontra:
Nichts!
Empfehlung:
Ja
Wer ihn nicht kennt, hat echt was verpasst: Link! . Denn in seinem neusten Abenteuer muss er mal wieder ein Leben retten. Diesmal allerdings nicht das Leben von Zelda, sondern das seiner Schwester, die fälschlicherweise von einem bösen Riesenvogel entführt wurde.
Im letzten Teil von Zelda wurde der böse Ganon endlich geschlagen. Doch leider wurde er nicht ganz beseitigt. Und so wurde das alte Reich von Hyrule vom Bösen verschlungen - keiner weiss, wo es nun ist. Viele vermuten, dass es nun eine Art Hyrule-Atlantis unter Wasser gibt. Doch was wirklich geschehen ist, weiss niemand. Als Ehrung des eigentlichen Retters von Hyrule, Link, ist es Brauch geworden, jedem Jungen an seinem zehnten Geburtstag ein grünes Gewand zu überreichen - das selbe, dass der alten Sage nach der Retter Hyrules getragen hat. Und so bekommt auch unser neuer Held, der ebenfalls Link heisst, ein solches Gewand an seinem zehnten Geburtstag von seiner Großmutter überreicht. Doch sein Geburtstag wird zum Alptraum für Link. Ein riesiger Vogel kommt auf die Insel zugeflogen und verschleppt fälschlicherweise seine Schwester. Sofort ist für Link klar: Er muss seine Schwester retten!
Ist die eindrucksvolle Zwischensequenz vorüber, startet man am schönen großen Strand von Präludien und blickt auf das große weite Meer. Link erblickte vorher, wie der Vogel in den dichten Wald gleich oberhalb seines Hauses auf einem Berg geflogen ist. Also macht sich Link auf, seine Schwester erstmal in diesem dunklen Wald zu suchen. Während seiner Reise trifft Link oft auf Grasbüschel, die langsam im Wind hin- und herschaukeln. \"Mäht\" er diese Büschel ab, findet er wie auch in den anderen Zelda-Spielen Edelsteine oder Lebensenergie in Form von roten Herzen. Außerdem gibt´s natürlich auch eine Menge Monster. Link steht eine Vielzahl von Waffen zur Verfügung. Am Anfang besitzt er nur sein Schwert und kann mit diesem schöne und nützliche Combo-Attacken hinlegen. Im weiteren Spielverlauf findet Link aber noch weitere Waffen wie z. B. den Enterhaken, mit dem er sich auch über Abgründe schwingen kann oder einen Riesenhammer, mit dem er seine Gegner plättet. Im Wald angekommen flüchtet der Vogel wieder und fliegt raus aufs offene Meer. Doch wie soll Link ohne Boot von der Insel herunterkommen? Zufällig haben gerade erst Piraten am Hafen angelegt, also entschließt er sich, mit selbigen zu reisen. Später im Spiel findet Link sein eigenes Segelboot. Doch leider weht der benötigte Wind natürlich nicht immer so, wie er sollte. Deshalb kann Link einen magischen Taktstock benutzen, den er auch relativ früh im Spiel findet. Und schon kann die Reise auf dem Ozean weitergehen: Hierbei entdeckt Link z. B. kleine Inseln mit versteckten Höhlen oder wertvollen Schätzen. Sollte Link einmal nicht darauf kommen, wo denn der Eingang zur Höhle ist, fragt er einfach einen Fisch. Diese schwimmen vor jeder Insel herum und warten nur darauf, dass sie jemand füttert. Genau das sollte Link machen, um weitere, nützliche Informationen zu erhalten. Nett wie der Fisch ist, zeichnet er sogar die Insel auf Links Seekarte ein. Das Futter für die Fische bekommt Link in einem der vielen Geschäfte, die auf fast allen Inseln im Ozean zu finden sind. Hier kann Link auch Heiltränke oder andere nützliche Dinge kaufen. Hierzu benötigt er Münzen oder Edelsteine, die als Währung gelten. Die Bewohner der Städte helfen Link bei seinen Missionen gerne weiter, allerdings meistens nur gegen eine Gegenleistung. So kann Link fast jedem Dorfbewohner auf irgend eine Weise helfen. Zum Beispiel der verärgerten Lehrerin. Diese bittet Link, doch endlich die Schüler dazu zu bringen, zum Unterricht zu kommen! Die Rätsel im Spiel wurden recht einfach gehalten, damit auch Zelda-Anfänger nicht allzulange grübeln müssen und schon nach 1 Stunde nicht mehr weiterkommen. Allerdings werden die Missionen zur Mitte des Spieles bereits etwas anspruchsvoller. In fast jedem Dungeon oder Schloss wartet ein Endgegner auf Link. Dieser hat natürlich um einiges mehr Energie, ist viel größer und stärker als die kleinen Wiedersacher. Hat Link einen Endgegner - meist mit einer bestimmten Methode - erstmal erledigt, wird er mit einem neuen Herzcontainer belohnt. Diese werden zu seiner Lebensenergie hinzugerechnet und lassen ihn mehr Angriffe aushalten.
Während seiner Reise wird Link immer von der typischen, unverwechselbaren Melodie begleitet. Auch im neusten Teil will man dieser natürlich treu bleiben und hat sich mit ins
Spiel eingebaut. Kampfgeschrei und andere Soundeffekte kommen ebenfalls nicht zu knapp. Kurz und Knapp: Der Sound ist mal wieder perfekt umgesetzt worden.
Der wohl umstrittenste Teil des Spieles ist wohl die Grafik. Vor einigen Jahren wurden die ersten Bilder veröffentlicht und jedem klappte der Mund runter - was für eine geniale Grafik. Aber anscheinend entschieden sich die Entwickler dann doch anders und verpassten dem Spiel dann schnurstracks einen Cel-Shading Look. Hier teilen sich die Meinungen: Die einen finden diesen neuen Stil sehr passend, die anderen wollen den ursprünglichen Stil wieder. Doch ich muss sagen, dass diese neue Art von Grafik sehr gut zu Links neuem Abenteuer passt. Viele Dinge wären ohne Cel-Shading vielleicht gar nicht möglich gewesen. So werden verschiedenen Gesichtsausdrücke wie Zorn, Freude oder Schüchternheit perfekt und sehr liebevoll dargestellt. Die Blumen auf den Wiesen wippen im Takt zum Wind hin und her, die Wellen brausen auf den Strand zu und die Möwen fliegen fröhlich durch die Gegend. Der neue Cel-Shading-Look ist eben mal was anderes aber tut dem Spielspaß keinen Abbruch - im Gegenteil!
Ebenfalls die Steuerung Links ist so einfach wie in den vorherigen Teilen auch. In 2 Minuten hat man den Dreh raus und steuert Link suverän durch die schwierigsten Sprung-Passagen und Dungeons. Die Steuerung Links funktionert natürlich mit dem Analogstick, auf den Y- und Z-Button kann man Items ablegen, um sie schneller benutzen zu können. Alles andere erklärt sich von selbst.
Fazit:
Dieser Teil von Zelda hat mal wieder (Videospiel-)Geschichte
geschrieben und wird wohl die nächsten Monate der größte Liebling der Zelda- und GameCube Fans sein. Grafik, Sound und Steuerung sind wie gewohnt perfekt umgesetzt worden. An diesem Spiel findet man einfach keine Negativpunkte - hier kann jeder Bedenkenlos zugreifen!
Im letzten Teil von Zelda wurde der böse Ganon endlich geschlagen. Doch leider wurde er nicht ganz beseitigt. Und so wurde das alte Reich von Hyrule vom Bösen verschlungen - keiner weiss, wo es nun ist. Viele vermuten, dass es nun eine Art Hyrule-Atlantis unter Wasser gibt. Doch was wirklich geschehen ist, weiss niemand. Als Ehrung des eigentlichen Retters von Hyrule, Link, ist es Brauch geworden, jedem Jungen an seinem zehnten Geburtstag ein grünes Gewand zu überreichen - das selbe, dass der alten Sage nach der Retter Hyrules getragen hat. Und so bekommt auch unser neuer Held, der ebenfalls Link heisst, ein solches Gewand an seinem zehnten Geburtstag von seiner Großmutter überreicht. Doch sein Geburtstag wird zum Alptraum für Link. Ein riesiger Vogel kommt auf die Insel zugeflogen und verschleppt fälschlicherweise seine Schwester. Sofort ist für Link klar: Er muss seine Schwester retten!
Ist die eindrucksvolle Zwischensequenz vorüber, startet man am schönen großen Strand von Präludien und blickt auf das große weite Meer. Link erblickte vorher, wie der Vogel in den dichten Wald gleich oberhalb seines Hauses auf einem Berg geflogen ist. Also macht sich Link auf, seine Schwester erstmal in diesem dunklen Wald zu suchen. Während seiner Reise trifft Link oft auf Grasbüschel, die langsam im Wind hin- und herschaukeln. \"Mäht\" er diese Büschel ab, findet er wie auch in den anderen Zelda-Spielen Edelsteine oder Lebensenergie in Form von roten Herzen. Außerdem gibt´s natürlich auch eine Menge Monster. Link steht eine Vielzahl von Waffen zur Verfügung. Am Anfang besitzt er nur sein Schwert und kann mit diesem schöne und nützliche Combo-Attacken hinlegen. Im weiteren Spielverlauf findet Link aber noch weitere Waffen wie z. B. den Enterhaken, mit dem er sich auch über Abgründe schwingen kann oder einen Riesenhammer, mit dem er seine Gegner plättet. Im Wald angekommen flüchtet der Vogel wieder und fliegt raus aufs offene Meer. Doch wie soll Link ohne Boot von der Insel herunterkommen? Zufällig haben gerade erst Piraten am Hafen angelegt, also entschließt er sich, mit selbigen zu reisen. Später im Spiel findet Link sein eigenes Segelboot. Doch leider weht der benötigte Wind natürlich nicht immer so, wie er sollte. Deshalb kann Link einen magischen Taktstock benutzen, den er auch relativ früh im Spiel findet. Und schon kann die Reise auf dem Ozean weitergehen: Hierbei entdeckt Link z. B. kleine Inseln mit versteckten Höhlen oder wertvollen Schätzen. Sollte Link einmal nicht darauf kommen, wo denn der Eingang zur Höhle ist, fragt er einfach einen Fisch. Diese schwimmen vor jeder Insel herum und warten nur darauf, dass sie jemand füttert. Genau das sollte Link machen, um weitere, nützliche Informationen zu erhalten. Nett wie der Fisch ist, zeichnet er sogar die Insel auf Links Seekarte ein. Das Futter für die Fische bekommt Link in einem der vielen Geschäfte, die auf fast allen Inseln im Ozean zu finden sind. Hier kann Link auch Heiltränke oder andere nützliche Dinge kaufen. Hierzu benötigt er Münzen oder Edelsteine, die als Währung gelten. Die Bewohner der Städte helfen Link bei seinen Missionen gerne weiter, allerdings meistens nur gegen eine Gegenleistung. So kann Link fast jedem Dorfbewohner auf irgend eine Weise helfen. Zum Beispiel der verärgerten Lehrerin. Diese bittet Link, doch endlich die Schüler dazu zu bringen, zum Unterricht zu kommen! Die Rätsel im Spiel wurden recht einfach gehalten, damit auch Zelda-Anfänger nicht allzulange grübeln müssen und schon nach 1 Stunde nicht mehr weiterkommen. Allerdings werden die Missionen zur Mitte des Spieles bereits etwas anspruchsvoller. In fast jedem Dungeon oder Schloss wartet ein Endgegner auf Link. Dieser hat natürlich um einiges mehr Energie, ist viel größer und stärker als die kleinen Wiedersacher. Hat Link einen Endgegner - meist mit einer bestimmten Methode - erstmal erledigt, wird er mit einem neuen Herzcontainer belohnt. Diese werden zu seiner Lebensenergie hinzugerechnet und lassen ihn mehr Angriffe aushalten.
Während seiner Reise wird Link immer von der typischen, unverwechselbaren Melodie begleitet. Auch im neusten Teil will man dieser natürlich treu bleiben und hat sich mit ins
Spiel eingebaut. Kampfgeschrei und andere Soundeffekte kommen ebenfalls nicht zu knapp. Kurz und Knapp: Der Sound ist mal wieder perfekt umgesetzt worden.
Der wohl umstrittenste Teil des Spieles ist wohl die Grafik. Vor einigen Jahren wurden die ersten Bilder veröffentlicht und jedem klappte der Mund runter - was für eine geniale Grafik. Aber anscheinend entschieden sich die Entwickler dann doch anders und verpassten dem Spiel dann schnurstracks einen Cel-Shading Look. Hier teilen sich die Meinungen: Die einen finden diesen neuen Stil sehr passend, die anderen wollen den ursprünglichen Stil wieder. Doch ich muss sagen, dass diese neue Art von Grafik sehr gut zu Links neuem Abenteuer passt. Viele Dinge wären ohne Cel-Shading vielleicht gar nicht möglich gewesen. So werden verschiedenen Gesichtsausdrücke wie Zorn, Freude oder Schüchternheit perfekt und sehr liebevoll dargestellt. Die Blumen auf den Wiesen wippen im Takt zum Wind hin und her, die Wellen brausen auf den Strand zu und die Möwen fliegen fröhlich durch die Gegend. Der neue Cel-Shading-Look ist eben mal was anderes aber tut dem Spielspaß keinen Abbruch - im Gegenteil!
Ebenfalls die Steuerung Links ist so einfach wie in den vorherigen Teilen auch. In 2 Minuten hat man den Dreh raus und steuert Link suverän durch die schwierigsten Sprung-Passagen und Dungeons. Die Steuerung Links funktionert natürlich mit dem Analogstick, auf den Y- und Z-Button kann man Items ablegen, um sie schneller benutzen zu können. Alles andere erklärt sich von selbst.
Fazit:
Dieser Teil von Zelda hat mal wieder (Videospiel-)Geschichte
geschrieben und wird wohl die nächsten Monate der größte Liebling der Zelda- und GameCube Fans sein. Grafik, Sound und Steuerung sind wie gewohnt perfekt umgesetzt worden. An diesem Spiel findet man einfach keine Negativpunkte - hier kann jeder Bedenkenlos zugreifen!
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