Nissan Bluebird Testbericht
Abbildung beispielhaft
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Fahreigenschaften:
- Fahrkomfort:
- Platzangebot:
- Zuverlässigkeit:
Erfahrungsbericht von ulrichmal
Einfach unkaputtbar
Pro:
Klasse Design, guter Motor, sehr zuverlässig
Kontra:
wird nicht mehr gebaut, etwa zu großer Durst
Empfehlung:
Ja
Nach einigen Pleiten mit anderen Herstellern bin Ich mal wieder zu Nissan zurückgekehrt. Ausgerechnet bei einem Opelhändler in der hintersten Ecke auf dem Hof stand er: Ein roter Bluebird 2.0 SLX Baujahr 1988 für 12,500 DM ( Neupreis 25000 DM ) Da der Händler den Nissan und Ich meinen Opel loswerden wollten, wurden wir schnell einig
Der Bluebird hatte mit 5 Jahren nur 78000 KM auf dem Tacho, nicht gerade ein Schnäppchen aber günstig und mit Garantie.
Hier mal die wichtigsten Daten
Model: Nissan Bluebird 2.0 SLX Limousine
Motor: 2.0 Liter 4 Zylinder Rheinmotor mit105 PS
Getriebe : 5 Gang Hand
Baujahr: 1988
Der Motor:
Ein Blick unter die Motorhaube führt zum ersten erstaunen. Der recht große und schwere Motor nimmt fast den ganzen Motorraum ein, zum vergleich, beim 2.0 L Opel Omega sieht man fast gar nichts vom Motor obwohl der deutlich stärker ist. Für den Rest bleibt nicht viel Platz. Trotzdem wirkt der Motorraum aufgeräumt. Was auch sofort ins Auge fällt sind die 8 Zündkabel die zum Motor gehen. Dieser verfügt über eine Doppelzündung um eine bessere Verbrennung und damit geringere Abgaswerte ( Euro I Norm )zu erzielen.
Beim Starten zuckt der Anlasser nur kurz und der Motor ist sofort an mit einer nicht erwarteten Laufruhe.
Getriebe :
kurze Schaltwege machen das Fahren sehr angenehm, leider hakt der Rückwertsgang
Fahrverhalten:
Schon beim anfahren merkt man das 115 PS Starke Triebwerk. Mit ein bisschen Gefühl an den Pedalen bringt der Bluebird die Leistung gut auf die Straße, im unteren Drehzahlbereich fehlt es an Kraft, aber ab 2500 U/min wird der Motor richtig giftig und bringt ihn auf übe 180 KM/h .
Durch das recht hohe Eigengewicht liegt der Bluebird sehr gut auf der Straße, braucht aber fast 10 Liter Super.
Die Servolenkung regiert sehr direkt, dadurch macht das Fahren auf kurvigen Straßen so richtig Laune. Die Bremsen greifen sehr gut, aber leider blockieren die Räder recht schnell, da er kein ABS hat.
Bei Regen und Schnee sollte man mit dem Auto sehr vertraut sein, da er gerne Ausbricht
Verarbeitung :
Ich hatte den Bluebird mit einem Alter von 11 Jahren und 250000 KM/h in Zahlung gegeben. Zu diesem Zeitpunkt war kein Rost zu sehen und der Motor lief immer noch ohne Probleme.
Außer einer defekt Wasserpumpe, 2 * Auspuff und ab und zu neue Bremsbelege und Reifen sind keine Reparaturen aufgetreten.
Design und Ausstattung :
Die Form des Bluebird ist das erst was auffällt, er ist noch leicht Eckig, aber mit gerundeten Kanten, am Heck hatte er eine Art Kiemen und das ansonsten recht schmal wirkende Karosserie lassen ihn eher wie ein Fisch aussehen.
Neben der Servolenkung gibt es noch el. Fensterheber an allen Türen, Zentralverriegelung, El. verstellbare Spiegel, Lendenwirbelstütze im Fahrersitz , zweifach verstellbare Kopfstützen vorne, geteilte Rücksitzbank,
Das Heck wird von zwei großen Rückleuchten verziert, Nebelschluss und Rückfahrscheinwerfer sind doppelt vorhanden. Die Rücklichter sogar 4 Fach. Da ist es nicht so tragisch wenn mal eine Lampe durchbrennt.
Fazit:
Der Bluebird war eine der 80er mit eines der besten Autos was das Preis-Leistungsverhältnis angeht. Auf war er in der Pannenstatistik einer mit den wenigsten ausfällen. Unter der Heckklappe versteckt sich eine riesige Ladefläche die nur einen Nachteil hat, nämlich die hohe Ladekannte.
Das Fahren macht einfach Spaß mit diesem Auto. Ich habe mich nur von Ihm getrennt weil sich dann doch irgendwo der Wurm in der Elektrik eingeschlichen hat und die Steuer für Euro I Fahrzeuge in naher Zukunft angehoben werden sollte
Der Bluebird hatte mit 5 Jahren nur 78000 KM auf dem Tacho, nicht gerade ein Schnäppchen aber günstig und mit Garantie.
Hier mal die wichtigsten Daten
Model: Nissan Bluebird 2.0 SLX Limousine
Motor: 2.0 Liter 4 Zylinder Rheinmotor mit105 PS
Getriebe : 5 Gang Hand
Baujahr: 1988
Der Motor:
Ein Blick unter die Motorhaube führt zum ersten erstaunen. Der recht große und schwere Motor nimmt fast den ganzen Motorraum ein, zum vergleich, beim 2.0 L Opel Omega sieht man fast gar nichts vom Motor obwohl der deutlich stärker ist. Für den Rest bleibt nicht viel Platz. Trotzdem wirkt der Motorraum aufgeräumt. Was auch sofort ins Auge fällt sind die 8 Zündkabel die zum Motor gehen. Dieser verfügt über eine Doppelzündung um eine bessere Verbrennung und damit geringere Abgaswerte ( Euro I Norm )zu erzielen.
Beim Starten zuckt der Anlasser nur kurz und der Motor ist sofort an mit einer nicht erwarteten Laufruhe.
Getriebe :
kurze Schaltwege machen das Fahren sehr angenehm, leider hakt der Rückwertsgang
Fahrverhalten:
Schon beim anfahren merkt man das 115 PS Starke Triebwerk. Mit ein bisschen Gefühl an den Pedalen bringt der Bluebird die Leistung gut auf die Straße, im unteren Drehzahlbereich fehlt es an Kraft, aber ab 2500 U/min wird der Motor richtig giftig und bringt ihn auf übe 180 KM/h .
Durch das recht hohe Eigengewicht liegt der Bluebird sehr gut auf der Straße, braucht aber fast 10 Liter Super.
Die Servolenkung regiert sehr direkt, dadurch macht das Fahren auf kurvigen Straßen so richtig Laune. Die Bremsen greifen sehr gut, aber leider blockieren die Räder recht schnell, da er kein ABS hat.
Bei Regen und Schnee sollte man mit dem Auto sehr vertraut sein, da er gerne Ausbricht
Verarbeitung :
Ich hatte den Bluebird mit einem Alter von 11 Jahren und 250000 KM/h in Zahlung gegeben. Zu diesem Zeitpunkt war kein Rost zu sehen und der Motor lief immer noch ohne Probleme.
Außer einer defekt Wasserpumpe, 2 * Auspuff und ab und zu neue Bremsbelege und Reifen sind keine Reparaturen aufgetreten.
Design und Ausstattung :
Die Form des Bluebird ist das erst was auffällt, er ist noch leicht Eckig, aber mit gerundeten Kanten, am Heck hatte er eine Art Kiemen und das ansonsten recht schmal wirkende Karosserie lassen ihn eher wie ein Fisch aussehen.
Neben der Servolenkung gibt es noch el. Fensterheber an allen Türen, Zentralverriegelung, El. verstellbare Spiegel, Lendenwirbelstütze im Fahrersitz , zweifach verstellbare Kopfstützen vorne, geteilte Rücksitzbank,
Das Heck wird von zwei großen Rückleuchten verziert, Nebelschluss und Rückfahrscheinwerfer sind doppelt vorhanden. Die Rücklichter sogar 4 Fach. Da ist es nicht so tragisch wenn mal eine Lampe durchbrennt.
Fazit:
Der Bluebird war eine der 80er mit eines der besten Autos was das Preis-Leistungsverhältnis angeht. Auf war er in der Pannenstatistik einer mit den wenigsten ausfällen. Unter der Heckklappe versteckt sich eine riesige Ladefläche die nur einen Nachteil hat, nämlich die hohe Ladekannte.
Das Fahren macht einfach Spaß mit diesem Auto. Ich habe mich nur von Ihm getrennt weil sich dann doch irgendwo der Wurm in der Elektrik eingeschlichen hat und die Steuer für Euro I Fahrzeuge in naher Zukunft angehoben werden sollte
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