Nokia 6600 Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Design:
- Qualität & Verarbeitung:
- Ausstattung:
Erfahrungsbericht von computerfreak14
Beste Handy von Nokia ist schon fast ein tragbarer Computer
Pro:
alles super
Kontra:
außer Größe
Empfehlung:
Ja
Hallo
Seit 05.11.2003 ist das erste „Smart-Phone“ von Nokia endlich im Handel. Nachdem der Auslieferungstermin immer wieder verschoben wurde, haben an diesem Mittwoch die ersten Nokia-Shops das 6600 erhalten. Der offizielle Preis in den Nokia-Shops beträgt 589 EUR (ohne Vertrag), in einigen Online-Shops gibt es das neuste Nokia-Handy aber auch schon für unter 500 EUR. Aber auf jeden fall kann man auf www.ebay.de bestimmt ein Schnäppchen machen, da der Markt aktuell vom Nokia 6600 überschwemmt wurde.
Mit Vertrag findet man überall Angebote zwischen 250 und 350 EUR. Dabei hängt es immer ab, für welchen Vertrag und Netzbetreiber man sich entscheidet.
Optisch ist Nokia mit dem 6600 ein großer „Wurf“ gelungen. Es liegt optimal in der Hand und kann dabei perfekt mit dem „Joystick“ direkt unter dem Display bedient werden.
Das 6600 besitzt ein sehr großes TFT-Farbdisplay (176 x 208 Pixel), welches 65.536 Farben darstellen kann. Kontrast und Helligkeit ist überragend, wodurch die Darstellung des Displays im vergleich zu anderen, aktuellen Farb-Handys keine angemessene Konkurrenz besitzt.
Auf der Rückseite besitzt das 6600 eine integrierte VGA-Digitalkamera (3.5 mm 1:2.8) mit 2-fach digitalen Zoom. Es können sowohl Fotos, als auch Videoaufnahmen gemacht werden. Leider besitzt das 6600 jedoch keinen Blitz, was aber dem Spaß, damit Fotos und Videos zu machen, nicht viel abnehmen kann.
Die Qualität der Fotos ist angemessen. Die Auflösung beträgt 640 x 480 (0,3 Megapixel). Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten für die Qualität (hoch, normal, gering), die zur Auswahl stehen. Im Vergleich zu Bildern, die mit einem Nokia 7650 gemacht wurden, sind die Schnappschüsse des 6600 um ein vielfaches besser. Zu dem bereits erwähnte 2-fach-Zoom gibt es noch verschiedene Belichtungs- und Aufnahmearten. Zur Auswahl stehen „Standart“, „Portrait“, „Selbstauslöser“ und „Nachtaufnahme“.
Bei Standartaufnahmen wird ein normal Foto in der oben erwähnten Auflösung gemacht.
Bei Portrait-Fotos wird das Bild automatisch vertikal dargestellt.
Der eingebaute Selbstauslöser ist auf 10, 20 oder 30 Sekunden einstellbar und kann mit jeder der drei anderen Aufnahmearten kombiniert werden.
Die Funktion „Nachtaufnahme“ ist eine große Bereicherung des 6600. So lassen sich Fotos auch in etwas dunkleren Situationen machen. Der Trick der Finnen ist dabei, die Belichtungszeit dafür einfach zu erhöhen. Dabei muß man als Benutzer nur das gewünschte Objekt ein paar Sekunden anvisieren, wobei man dadurch am Display immer mehr erkennen kann. Wichtig dabei ist jedoch, dass man beim fotografieren das Bild nicht verwackelt, und das gewünschte Objekt sich nicht all zu hastig bewegt.
Wer sich selber von der Qualität der Fotos überzeugen will, kann über meine HP (www.bangerl.de) gern Kontakt mit mir aufnehmen. Ich sende dann ein Bild per e-Mail zurück.
Die Videoaufnahmen können in zwei verschiedenen Bildgrößen (176 x 144 und 128 x 96) aufgenommen werden, mit oder ohne Ton. Die Filme werden als .3gp-Datei abgespeichert, können aber mit dem Programm „Nokia-Media-Player“, welches sich auf der mitgelieferten CD befindet, am Computer angeschaut werden. Außerdem gibt es Programme, mit denen man die Videofilme umrechnen kann, sowohl in eine .mov-Datei (geht mit der aktuellen Version des Quicktime) als auch in eine .avi-Datei (mit dem Programm 3gptoavi 2.0). Für die Umwandlung in avi-Filme muss der 3gp-Film jedoch mit Ton aufgenommen sein. Die Länge der Videos beträgt zwischen 9 und 15 Sekunden. Dabei endet die Aufnahme, sobald die Datei 100 KByte erreicht hat. Dies hat den Grund, dass größere Dateien nicht über MMS verschickt werden können.
Um den Stromverbrauch bei eingeschalteter Kamera nicht all zu hoch zu halten, besitzt das 6600 einen „Akku-Spar-Modus“, der sich nach ca. einer Minute einschalltet, wenn am Handy keine Taste mehr gedrückt wird.
Für die Wiedergabe der .3gp-Filme ist der Real-One-Player (eine Version des bekannten Real-Player) auf dem 6600 installiert, mit dem auch Streaming von RealMedia-Videos abgespielt werden können.
Fotos und Videos können entweder auf dem Mobiltelefon (6 MB) oder auf der mitgelieferten MCC-Speicherkarte (32 MB) abgespeichert werden. Somit besitzt das 6600 einen dynamischen Speicherplatz von 38 MB, der auch für Miteilungen, Kalendereinträge, Kontakte (Telefonbuch), Spiele, Klingeltöne, Bildmitteilungen und Zusatzprogrammen genutzt wird. Natürlich kann die MCC-Karte auch durch eine mit größeren Speicher ausgewechselt werden.
Auf der mitgelieferte MCC-Speicherkarte sind ca. 25 zusätzliche Programme für das Nokia 6600 abgespeichert, so z. B. mehrere Übersetzungsprogramme für die Sprachen Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.
Ebenso ist ein Programm enthalten, welches man in Verbindung eines GPS-Senders, den es als Zubehör zu kaufen gibt, aus seinen 6600 ein Navigationssystem (beispielsweise fürs Auto) machen kann. Die einzelnen, gewünschten Routen müssen dann nur noch per SMS bestellt werden. So sind diese Routen auch immer auf den aktuellsten Stand. Die einzelnen Berechnung kostet jedoch ca. 2 EUR pro Route.
Das Design des 6600 ist zusätzlich so konstruiert, dass ein verkratzen des Displays und der Fotolinse nicht so schnell passiert. Leider fehlt jedoch eine Klappe für einen 100 %igen Schutz der Linse, wie man es von anderen Handys her kennt.
Mit dem Taschenrechner im 6600 kann man einfache Plus-, Minus-, Mal- und Gehteiltaufgaben lösen, leider beherrsch aber auch dieses Handy nicht die „Punkt-vor-Strich-Regel“.
Im Kalender lassen sich verschiedene Termine abspeichern, an die man sich zu gegebenen Zeitpunkt erinnern läßt. So ist es bei einer Besprechung z. B. möglich, nicht nur Uhrzeit und Grund der Besprechung anzugeben, sondern auch den Ort, den Beginn und das Ende, sowie die genaue Uhrzeit, wann man daran erinnert werden will.
Im Handy selber sind schon zwei Spiele vorinstaliert. Beim einen handelt es sich um eine überarbeitete Version des bekannten Snake-Spieles (Snake EX), welches auch in Zukunft über Infrarot zu zweit gespielt werden kann.
Das zweite Spiel heißt „Mix-Pic“, eine Puzzel-Spiel, in dem man ein Bild wieder zusammen stellen müssen.
Zusätzlich kann man weitere Spiele installieren. Solang der Speicher noch frei ist, sind euch keine Grenzen gesetzt.
In der Galerie werden alle Dateien, die abgespeichert wurden, angezeigt. Die Einteilung erfolgt erst in „Mobil-Phone“ und „Speicherkarte“. Darunter kann man mehrere Ordner anlegen, um seine gespeicherten Daten sortieren zu können. Im Punkt „Speicherdetails“ kann man sich immer auflisten lassen, wie viele verschiedene Daten abgespeichert sind, bzw. wie groß noch der freie Speicher ist. So verliert man nicht so schnell den überblick über seine gespeicherten Daten und sieht sofort, wieviel Speicher noch frei ist.
Die gespeicherten Daten kann man über verschiedene Wege zu anderen Handys, bzw. zu einem Computer schicken. Beim 6600 hast du dafür folgende Möglichkeiten:
Per MMS (Muli-Message-System):
Du hängst einfach ein Bild, oder ein Video an eine Kurznachricht und schickst diese an ein anderes, MMS-fähiges Handy oder an eine e-Mailadresse.
Per Infrarot:
Du schickst die Datei einfach zu einem anderen Handy, dass ebenfalls Infrarot besitzen muß. Dabei ist wichtig, dass das andere Handy den Infrarotempfang eingeschaltet hat, und das sowohl Sender, als auch Empfänger nicht weit auseinander sind und dazwischen sich nichts befindet.
Per Bluetooth:
Damit kann man Daten zu anderen Handys oder gleich einem Computer schicken. Dabei muss das andere Handy jedoch auch Bluetooth besitzen, bzw. im PC ein Bluethoot-Stick vorhanden sein. So einen Stick gibt es für ca. 30 EUR im Handel. Er wird einfach per USB angeschlossen und die mitgelieferte Software installiert.
Per Datenkabel:
Als Zubehör gibt es ein Datenkabel im Elektrogeschäft zu kaufen, durch das man das 6600 mit dem Computer verbinden kann, und mit der mitgelieferten Software hat man dann vom PC aus zugriff auf das Mobiltelefon.
Ich persönlich favorisiere die Datenübertragung per Bluetooth. Die Vorteile gegenüber den anderen Verbindungen sind für jeden ersichtlich. Im Gegensatz zu Infrarot kann man die Daten über eine größere Entfernung verschicken. Auch die Übertragung ist um einiges schneller und nach dem Verschicken kann man sich 100 %ig sicher sein, dass die Datei auch wirklich angekommen ist. Fehler beim Empfangsgerät, wenn z.B. kein Speicher mehr frei ist, werden am eigenen Handy angezeigt. Ebenfalls kann man auch bestimmen, wer die Datei erhalten soll und wem es allen erlaubt ist, Daten an sein Handy zu schicken. Ebenso gibt es keine Datenbeschränkung, wie bei MMS, wobei nur max. 100 KB verschickt werden können. Das Verschicken per Bluetooth ist schnell, zuverlässig und kostenlos. Was will man also mehr?
Das Adressbuch ist sehr übersichtlich aufgebaut. Es ist möglich, im selben Namen mehrere Infos abzulegen. Neben Testnetz- und Handynummer kann man auch die Adresse (komplette Anschrift mit Bundesland), FAX-Nummer, e-Mailadresse, Adresse und Telefonnummer in der Arbeit, Pager, Internetadresse und Geburtsdatum zu jeder Person hinzufügen. Als einen besonderen Clou kann man zusätzlich zu jeder Person ein kleines Foto dieser hinzufügen. Abgespeichert werden diese Daten im dynamischen Speicher, wodurch es keine maximale Anzahl von Einträgen gibt.
Zur leichteren Benutzung kann man im 6600 seine am häufigsten genutzen Menupunkte in eine eigene Favoritenliste zusammen stellen und hat so alle seine wichtigen Punkte übersichtlich in einem Fenster.
Das 6600 ist das dritte Nokia-Handy, nach dem 3650 und dem 7650, welches mit dem Serie-60-Menu ausgestattet wurde. Diese Menustruktur ist mit unter ein Grund dafür, dass die Handhabung des 6600 so einfach ist.
Eine schnelle, optische Veränderung des Display-Aufbaues ermöglicht das Abspeichern von vier Verschiedenen Einstellungen. Dabei kann man sowohl die Hauptfarbe des Menus, als auch das Hintergrundbild, den Bildschirmschoner und die Symbole vorbestimmen und so innerhalb weniger Sekunden das optische Erscheinungsbild der Menuführung ändern.
Neben dem Kalender bietet das 6600 auch einen „Aufgabenblock“, in dem man kleine Arbeiten abspeichern kann, an die man zu einer bestimmten Zeit erinnert wird.
Ein Notizblock für kleine Einfälle gibt es auch.
Und wichtige Informationen, auf die nicht jeder Zugriff haben soll, kann man in der „Brieftasche“ abspeichern, die zusätzlich mit einem Code geschützt ist.
Ein „Umrechner“ gibt die Möglichkeit, verschiedene Einheiten umzurechnen. Zur Auswahl stehen Währungen, Flächen, Energie, Länge, Masse, Leistung, Druck, Temperatur, Uhrzeit, Geschwindigkeit und Volumen.
Im Protokoll kann man alles Abspeichern lassen, was in einem bestimmten Zeitraum mit dem Handy gemacht wurde. So kann man z. B. nachlesen, was in den letzten 30 Tagen für Kurzmitteilungen geschickt, bzw. empfangen wurden. Mit genauer Angabe des Datums und der Uhrzeit.
Die vorinstallierte Software „Kodak Picture Center online“ gibt euch die Möglichkeit, im Handy abgespeicherte Fotos an Kodak zu schicken. Nachdem diese Bilder entwickelt sind, werden sie euch per Post zugeschickt. Ich finde, ein netter Service, oder?
Der erweiterte XHTML-Browser bringt einen neuen, für „Handy-sufen“ ungewohnten Internetspaß.
Der eingebaute Lautsprecher wird genutzt für die Wiedergabe von Video (mit Ton) und Audioaufnahmen, Klingeltöne und als Freisprechanlage. Die Qualität dabei ist unübertroffen.
Mit einem zusätzlichen Programm kann das 6600 sogar mp3’s abspielen. Serienmäßig ist es in der lange, .mov-Aufnahmen wiederzugeben und auch als Klingelton zu nutzen.
Die Tasten des Nokia 6600 sind leider ein wenig klein geraten. Das Tippen ist daher sehr gewohnheitsbedürftig, da man am Anfang wohl ab und zu an der gewünschten Taste vorbei drückt. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
Weltweiten Empfang ermöglicht das Trippel-Band, durch das man nicht nur in Europa und Asien das 6600 nutzen kann, sondern auch in Amerika und Japan.
Serienmäßig wird das 6600 mit einem Lithium-Ion-Akku ausgestattet, der laut Nokia folgende Leistungen besitzt:
Sprechzeit: Bis zu 2-4 Stunden
Ladezeit: ACP-12E: 1 Stunde 35 Minuten
Stand-by-Zeit: Bis zu 150 – 240 Stunden
Es ist mir leider bis jetzt nicht möglich gewesen, diese Werte zu überprüfen, da ich mein 6600 durchgehen im Einsatz hab.
Im Gesamturteil hat das Nokia 6600 sehr gut abgeschlossen. Bis auf die etwas zu klein geratenen Tasten und die fehlende Klappe für die Kamera, hat das 6600 alles, was ein Smart-Phone von heute benötigt. Für Leute, die ihr Handy nur zum telefonieren verwenden und vielleicht ab und zu eine SMS schreiben, würde ich raten, dass Geld lieber wo anders zu investieren. Jedoch für alle, die außerdem gern einen tragbaren Computer zum speichern von Informationen, Terminen und Daten bei sich haben wollen, ist das 6600 die perfekte Lösung. Es ist ein optimales Handy für Business-Menschen und solche, die es mal werden wollen.
2004 Computerfreak14
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-12-10 12:17:37 mit dem Titel Beste Handy von Nokia ist schon fast ein tragbarer Computer
Hallo
Seit 05.11.2003 ist das erste „Smart-Phone“ von Nokia endlich im Handel. Nachdem der Auslieferungstermin immer wieder verschoben wurde, haben an diesem Mittwoch die ersten Nokia-Shops das 6600 erhalten. Der offizielle Preis in den Nokia-Shops beträgt 589 EUR (ohne Vertrag), in einigen Online-Shops gibt es das neuste Nokia-Handy aber auch schon für unter 500 EUR. Aber auf jeden fall kann man auf www.ebay.de bestimmt ein Schnäppchen machen, da der Markt aktuell vom Nokia 6600 überschwemmt wurde.
Mit Vertrag findet man überall Angebote zwischen 250 und 350 EUR. Dabei hängt es immer ab, für welchen Vertrag und Netzbetreiber man sich entscheidet.
Optisch ist Nokia mit dem 6600 ein großer „Wurf“ gelungen. Es liegt optimal in der Hand und kann dabei perfekt mit dem „Joystick“ direkt unter dem Display bedient werden.
Das 6600 besitzt ein sehr großes TFT-Farbdisplay (176 x 208 Pixel), welches 65.536 Farben darstellen kann. Kontrast und Helligkeit ist überragend, wodurch die Darstellung des Displays im vergleich zu anderen, aktuellen Farb-Handys keine angemessene Konkurrenz besitzt.
Auf der Rückseite besitzt das 6600 eine integrierte VGA-Digitalkamera (3.5 mm 1:2.8) mit 2-fach digitalen Zoom. Es können sowohl Fotos, als auch Videoaufnahmen gemacht werden. Leider besitzt das 6600 jedoch keinen Blitz, was aber dem Spaß, damit Fotos und Videos zu machen, nicht viel abnehmen kann.
Die Qualität der Fotos ist angemessen. Die Auflösung beträgt 640 x 480 (0,3 Megapixel). Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten für die Qualität (hoch, normal, gering), die zur Auswahl stehen. Im Vergleich zu Bildern, die mit einem Nokia 7650 gemacht wurden, sind die Schnappschüsse des 6600 um ein vielfaches besser. Zu dem bereits erwähnte 2-fach-Zoom gibt es noch verschiedene Belichtungs- und Aufnahmearten. Zur Auswahl stehen „Standart“, „Portrait“, „Selbstauslöser“ und „Nachtaufnahme“.
Bei Standartaufnahmen wird ein normal Foto in der oben erwähnten Auflösung gemacht.
Bei Portrait-Fotos wird das Bild automatisch vertikal dargestellt.
Der eingebaute Selbstauslöser ist auf 10, 20 oder 30 Sekunden einstellbar und kann mit jeder der drei anderen Aufnahmearten kombiniert werden.
Die Funktion „Nachtaufnahme“ ist eine große Bereicherung des 6600. So lassen sich Fotos auch in etwas dunkleren Situationen machen. Der Trick der Finnen ist dabei, die Belichtungszeit dafür einfach zu erhöhen. Dabei muß man als Benutzer nur das gewünschte Objekt ein paar Sekunden anvisieren, wobei man dadurch am Display immer mehr erkennen kann. Wichtig dabei ist jedoch, dass man beim fotografieren das Bild nicht verwackelt, und das gewünschte Objekt sich nicht all zu hastig bewegt.
Wer sich selber von der Qualität der Fotos überzeugen will, kann über meine HP (www.bangerl.de) gern Kontakt mit mir aufnehmen. Ich sende dann ein Bild per e-Mail zurück.
Die Videoaufnahmen können in zwei verschiedenen Bildgrößen (176 x 144 und 128 x 96) aufgenommen werden, mit oder ohne Ton. Die Filme werden als .3gp-Datei abgespeichert, können aber mit dem Programm „Nokia-Media-Player“, welches sich auf der mitgelieferten CD befindet, am Computer angeschaut werden. Außerdem gibt es Programme, mit denen man die Videofilme umrechnen kann, sowohl in eine .mov-Datei (geht mit der aktuellen Version des Quicktime) als auch in eine .avi-Datei (mit dem Programm 3gptoavi 2.0). Für die Umwandlung in avi-Filme muss der 3gp-Film jedoch mit Ton aufgenommen sein. Die Länge der Videos beträgt zwischen 9 und 15 Sekunden. Dabei endet die Aufnahme, sobald die Datei 100 KByte erreicht hat. Dies hat den Grund, dass größere Dateien nicht über MMS verschickt werden können.
Um den Stromverbrauch bei eingeschalteter Kamera nicht all zu hoch zu halten, besitzt das 6600 einen „Akku-Spar-Modus“, der sich nach ca. einer Minute einschalltet, wenn am Handy keine Taste mehr gedrückt wird.
Für die Wiedergabe der .3gp-Filme ist der Real-One-Player (eine Version des bekannten Real-Player) auf dem 6600 installiert, mit dem auch Streaming von RealMedia-Videos abgespielt werden können.
Fotos und Videos können entweder auf dem Mobiltelefon (6 MB) oder auf der mitgelieferten MCC-Speicherkarte (32 MB) abgespeichert werden. Somit besitzt das 6600 einen dynamischen Speicherplatz von 38 MB, der auch für Miteilungen, Kalendereinträge, Kontakte (Telefonbuch), Spiele, Klingeltöne, Bildmitteilungen und Zusatzprogrammen genutzt wird. Natürlich kann die MCC-Karte auch durch eine mit größeren Speicher ausgewechselt werden.
Auf der mitgelieferte MCC-Speicherkarte sind ca. 25 zusätzliche Programme für das Nokia 6600 abgespeichert, so z. B. mehrere Übersetzungsprogramme für die Sprachen Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.
Ebenso ist ein Programm enthalten, welches man in Verbindung eines GPS-Senders, den es als Zubehör zu kaufen gibt, aus seinen 6600 ein Navigationssystem (beispielsweise fürs Auto) machen kann. Die einzelnen, gewünschten Routen müssen dann nur noch per SMS bestellt werden. So sind diese Routen auch immer auf den aktuellsten Stand. Die einzelnen Berechnung kostet jedoch ca. 2 EUR pro Route.
Das Design des 6600 ist zusätzlich so konstruiert, dass ein verkratzen des Displays und der Fotolinse nicht so schnell passiert. Leider fehlt jedoch eine Klappe für einen 100 %igen Schutz der Linse, wie man es von anderen Handys her kennt.
Mit dem Taschenrechner im 6600 kann man einfache Plus-, Minus-, Mal- und Gehteiltaufgaben lösen, leider beherrsch aber auch dieses Handy nicht die „Punkt-vor-Strich-Regel“.
Im Kalender lassen sich verschiedene Termine abspeichern, an die man sich zu gegebenen Zeitpunkt erinnern läßt. So ist es bei einer Besprechung z. B. möglich, nicht nur Uhrzeit und Grund der Besprechung anzugeben, sondern auch den Ort, den Beginn und das Ende, sowie die genaue Uhrzeit, wann man daran erinnert werden will.
Im Handy selber sind schon zwei Spiele vorinstaliert. Beim einen handelt es sich um eine überarbeitete Version des bekannten Snake-Spieles (Snake EX), welches auch in Zukunft über Infrarot zu zweit gespielt werden kann.
Das zweite Spiel heißt „Mix-Pic“, eine Puzzel-Spiel, in dem man ein Bild wieder zusammen stellen müssen.
Zusätzlich kann man weitere Spiele installieren. Solang der Speicher noch frei ist, sind euch keine Grenzen gesetzt.
In der Galerie werden alle Dateien, die abgespeichert wurden, angezeigt. Die Einteilung erfolgt erst in „Mobil-Phone“ und „Speicherkarte“. Darunter kann man mehrere Ordner anlegen, um seine gespeicherten Daten sortieren zu können. Im Punkt „Speicherdetails“ kann man sich immer auflisten lassen, wie viele verschiedene Daten abgespeichert sind, bzw. wie groß noch der freie Speicher ist. So verliert man nicht so schnell den überblick über seine gespeicherten Daten und sieht sofort, wieviel Speicher noch frei ist.
Die gespeicherten Daten kann man über verschiedene Wege zu anderen Handys, bzw. zu einem Computer schicken. Beim 6600 hast du dafür folgende Möglichkeiten:
Per MMS (Muli-Message-System):
Du hängst einfach ein Bild, oder ein Video an eine Kurznachricht und schickst diese an ein anderes, MMS-fähiges Handy oder an eine e-Mailadresse.
Per Infrarot:
Du schickst die Datei einfach zu einem anderen Handy, dass ebenfalls Infrarot besitzen muß. Dabei ist wichtig, dass das andere Handy den Infrarotempfang eingeschaltet hat, und das sowohl Sender, als auch Empfänger nicht weit auseinander sind und dazwischen sich nichts befindet.
Per Bluetooth:
Damit kann man Daten zu anderen Handys oder gleich einem Computer schicken. Dabei muss das andere Handy jedoch auch Bluetooth besitzen, bzw. im PC ein Bluethoot-Stick vorhanden sein. So einen Stick gibt es für ca. 30 EUR im Handel. Er wird einfach per USB angeschlossen und die mitgelieferte Software installiert.
Per Datenkabel:
Als Zubehör gibt es ein Datenkabel im Elektrogeschäft zu kaufen, durch das man das 6600 mit dem Computer verbinden kann, und mit der mitgelieferten Software hat man dann vom PC aus zugriff auf das Mobiltelefon.
Ich persönlich favorisiere die Datenübertragung per Bluetooth. Die Vorteile gegenüber den anderen Verbindungen sind für jeden ersichtlich. Im Gegensatz zu Infrarot kann man die Daten über eine größere Entfernung verschicken. Auch die Übertragung ist um einiges schneller und nach dem Verschicken kann man sich 100 %ig sicher sein, dass die Datei auch wirklich angekommen ist. Fehler beim Empfangsgerät, wenn z.B. kein Speicher mehr frei ist, werden am eigenen Handy angezeigt. Ebenfalls kann man auch bestimmen, wer die Datei erhalten soll und wem es allen erlaubt ist, Daten an sein Handy zu schicken. Ebenso gibt es keine Datenbeschränkung, wie bei MMS, wobei nur max. 100 KB verschickt werden können. Das Verschicken per Bluetooth ist schnell, zuverlässig und kostenlos. Was will man also mehr?
Das Adressbuch ist sehr übersichtlich aufgebaut. Es ist möglich, im selben Namen mehrere Infos abzulegen. Neben Testnetz- und Handynummer kann man auch die Adresse (komplette Anschrift mit Bundesland), FAX-Nummer, e-Mailadresse, Adresse und Telefonnummer in der Arbeit, Pager, Internetadresse und Geburtsdatum zu jeder Person hinzufügen. Als einen besonderen Clou kann man zusätzlich zu jeder Person ein kleines Foto dieser hinzufügen. Abgespeichert werden diese Daten im dynamischen Speicher, wodurch es keine maximale Anzahl von Einträgen gibt.
Zur leichteren Benutzung kann man im 6600 seine am häufigsten genutzen Menupunkte in eine eigene Favoritenliste zusammen stellen und hat so alle seine wichtigen Punkte übersichtlich in einem Fenster.
Das 6600 ist das dritte Nokia-Handy, nach dem 3650 und dem 7650, welches mit dem Serie-60-Menu ausgestattet wurde. Diese Menustruktur ist mit unter ein Grund dafür, dass die Handhabung des 6600 so einfach ist.
Eine schnelle, optische Veränderung des Display-Aufbaues ermöglicht das Abspeichern von vier Verschiedenen Einstellungen. Dabei kann man sowohl die Hauptfarbe des Menus, als auch das Hintergrundbild, den Bildschirmschoner und die Symbole vorbestimmen und so innerhalb weniger Sekunden das optische Erscheinungsbild der Menuführung ändern.
Neben dem Kalender bietet das 6600 auch einen „Aufgabenblock“, in dem man kleine Arbeiten abspeichern kann, an die man zu einer bestimmten Zeit erinnert wird.
Ein Notizblock für kleine Einfälle gibt es auch.
Und wichtige Informationen, auf die nicht jeder Zugriff haben soll, kann man in der „Brieftasche“ abspeichern, die zusätzlich mit einem Code geschützt ist.
Ein „Umrechner“ gibt die Möglichkeit, verschiedene Einheiten umzurechnen. Zur Auswahl stehen Währungen, Flächen, Energie, Länge, Masse, Leistung, Druck, Temperatur, Uhrzeit, Geschwindigkeit und Volumen.
Im Protokoll kann man alles Abspeichern lassen, was in einem bestimmten Zeitraum mit dem Handy gemacht wurde. So kann man z. B. nachlesen, was in den letzten 30 Tagen für Kurzmitteilungen geschickt, bzw. empfangen wurden. Mit genauer Angabe des Datums und der Uhrzeit.
Die vorinstallierte Software „Kodak Picture Center online“ gibt euch die Möglichkeit, im Handy abgespeicherte Fotos an Kodak zu schicken. Nachdem diese Bilder entwickelt sind, werden sie euch per Post zugeschickt. Ich finde, ein netter Service, oder?
Der erweiterte XHTML-Browser bringt einen neuen, für „Handy-sufen“ ungewohnten Internetspaß.
Der eingebaute Lautsprecher wird genutzt für die Wiedergabe von Video (mit Ton) und Audioaufnahmen, Klingeltöne und als Freisprechanlage. Die Qualität dabei ist unübertroffen.
Mit einem zusätzlichen Programm kann das 6600 sogar mp3’s abspielen. Serienmäßig ist es in der lange, .mov-Aufnahmen wiederzugeben und auch als Klingelton zu nutzen.
Die Tasten des Nokia 6600 sind leider ein wenig klein geraten. Das Tippen ist daher sehr gewohnheitsbedürftig, da man am Anfang wohl ab und zu an der gewünschten Taste vorbei drückt. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
Weltweiten Empfang ermöglicht das Trippel-Band, durch das man nicht nur in Europa und Asien das 6600 nutzen kann, sondern auch in Amerika und Japan.
Serienmäßig wird das 6600 mit einem Lithium-Ion-Akku ausgestattet, der laut Nokia folgende Leistungen besitzt:
Sprechzeit: Bis zu 2-4 Stunden
Ladezeit: ACP-12E: 1 Stunde 35 Minuten
Stand-by-Zeit: Bis zu 150 – 240 Stunden
Es ist mir leider bis jetzt nicht möglich gewesen, diese Werte zu überprüfen, da ich mein 6600 durchgehen im Einsatz hab.
Im Gesamturteil hat das Nokia 6600 sehr gut abgeschlossen. Bis auf die etwas zu klein geratenen Tasten und die fehlende Klappe für die Kamera, hat das 6600 alles, was ein Smart-Phone von heute benötigt. Für Leute, die ihr Handy nur zum telefonieren verwenden und vielleicht ab und zu eine SMS schreiben, würde ich raten, dass Geld lieber wo anders zu investieren. Jedoch für alle, die außerdem gern einen tragbaren Computer zum speichern von Informationen, Terminen und Daten bei sich haben wollen, ist das 6600 die perfekte Lösung. Es ist ein optimales Handy für Business-Menschen und solche, die es mal werden wollen.
2004 Computerfreak14
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-12-10 12:17:37 mit dem Titel Beste Handy von Nokia ist schon fast ein tragbarer Computer
Hallo
Seit 05.11.2003 ist das erste „Smart-Phone“ von Nokia endlich im Handel. Nachdem der Auslieferungstermin immer wieder verschoben wurde, haben an diesem Mittwoch die ersten Nokia-Shops das 6600 erhalten. Der offizielle Preis in den Nokia-Shops beträgt 589 EUR (ohne Vertrag), in einigen Online-Shops gibt es das neuste Nokia-Handy aber auch schon für unter 500 EUR. Aber auf jeden fall kann man auf www.ebay.de bestimmt ein Schnäppchen machen, da der Markt aktuell vom Nokia 6600 überschwemmt wurde.
Mit Vertrag findet man überall Angebote zwischen 250 und 350 EUR. Dabei hängt es immer ab, für welchen Vertrag und Netzbetreiber man sich entscheidet.
Optisch ist Nokia mit dem 6600 ein großer „Wurf“ gelungen. Es liegt optimal in der Hand und kann dabei perfekt mit dem „Joystick“ direkt unter dem Display bedient werden.
Das 6600 besitzt ein sehr großes TFT-Farbdisplay (176 x 208 Pixel), welches 65.536 Farben darstellen kann. Kontrast und Helligkeit ist überragend, wodurch die Darstellung des Displays im vergleich zu anderen, aktuellen Farb-Handys keine angemessene Konkurrenz besitzt.
Auf der Rückseite besitzt das 6600 eine integrierte VGA-Digitalkamera (3.5 mm 1:2.8) mit 2-fach digitalen Zoom. Es können sowohl Fotos, als auch Videoaufnahmen gemacht werden. Leider besitzt das 6600 jedoch keinen Blitz, was aber dem Spaß, damit Fotos und Videos zu machen, nicht viel abnehmen kann.
Die Qualität der Fotos ist angemessen. Die Auflösung beträgt 640 x 480 (0,3 Megapixel). Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten für die Qualität (hoch, normal, gering), die zur Auswahl stehen. Im Vergleich zu Bildern, die mit einem Nokia 7650 gemacht wurden, sind die Schnappschüsse des 6600 um ein vielfaches besser. Zu dem bereits erwähnte 2-fach-Zoom gibt es noch verschiedene Belichtungs- und Aufnahmearten. Zur Auswahl stehen „Standart“, „Portrait“, „Selbstauslöser“ und „Nachtaufnahme“.
Bei Standartaufnahmen wird ein normal Foto in der oben erwähnten Auflösung gemacht.
Bei Portrait-Fotos wird das Bild automatisch vertikal dargestellt.
Der eingebaute Selbstauslöser ist auf 10, 20 oder 30 Sekunden einstellbar und kann mit jeder der drei anderen Aufnahmearten kombiniert werden.
Die Funktion „Nachtaufnahme“ ist eine große Bereicherung des 6600. So lassen sich Fotos auch in etwas dunkleren Situationen machen. Der Trick der Finnen ist dabei, die Belichtungszeit dafür einfach zu erhöhen. Dabei muß man als Benutzer nur das gewünschte Objekt ein paar Sekunden anvisieren, wobei man dadurch am Display immer mehr erkennen kann. Wichtig dabei ist jedoch, dass man beim fotografieren das Bild nicht verwackelt, und das gewünschte Objekt sich nicht all zu hastig bewegt.
Wer sich selber von der Qualität der Fotos überzeugen will, kann über meine HP (www.bangerl.de) gern Kontakt mit mir aufnehmen. Ich sende dann ein Bild per e-Mail zurück.
Die Videoaufnahmen können in zwei verschiedenen Bildgrößen (176 x 144 und 128 x 96) aufgenommen werden, mit oder ohne Ton. Die Filme werden als .3gp-Datei abgespeichert, können aber mit dem Programm „Nokia-Media-Player“, welches sich auf der mitgelieferten CD befindet, am Computer angeschaut werden. Außerdem gibt es Programme, mit denen man die Videofilme umrechnen kann, sowohl in eine .mov-Datei (geht mit der aktuellen Version des Quicktime) als auch in eine .avi-Datei (mit dem Programm 3gptoavi 2.0). Für die Umwandlung in avi-Filme muss der 3gp-Film jedoch mit Ton aufgenommen sein. Die Länge der Videos beträgt zwischen 9 und 15 Sekunden. Dabei endet die Aufnahme, sobald die Datei 100 KByte erreicht hat. Dies hat den Grund, dass größere Dateien nicht über MMS verschickt werden können.
Um den Stromverbrauch bei eingeschalteter Kamera nicht all zu hoch zu halten, besitzt das 6600 einen „Akku-Spar-Modus“, der sich nach ca. einer Minute einschalltet, wenn am Handy keine Taste mehr gedrückt wird.
Für die Wiedergabe der .3gp-Filme ist der Real-One-Player (eine Version des bekannten Real-Player) auf dem 6600 installiert, mit dem auch Streaming von RealMedia-Videos abgespielt werden können.
Fotos und Videos können entweder auf dem Mobiltelefon (6 MB) oder auf der mitgelieferten MCC-Speicherkarte (32 MB) abgespeichert werden. Somit besitzt das 6600 einen dynamischen Speicherplatz von 38 MB, der auch für Miteilungen, Kalendereinträge, Kontakte (Telefonbuch), Spiele, Klingeltöne, Bildmitteilungen und Zusatzprogrammen genutzt wird. Natürlich kann die MCC-Karte auch durch eine mit größeren Speicher ausgewechselt werden.
Auf der mitgelieferte MCC-Speicherkarte sind ca. 25 zusätzliche Programme für das Nokia 6600 abgespeichert, so z. B. mehrere Übersetzungsprogramme für die Sprachen Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.
Ebenso ist ein Programm enthalten, welches man in Verbindung eines GPS-Senders, den es als Zubehör zu kaufen gibt, aus seinen 6600 ein Navigationssystem (beispielsweise fürs Auto) machen kann. Die einzelnen, gewünschten Routen müssen dann nur noch per SMS bestellt werden. So sind diese Routen auch immer auf den aktuellsten Stand. Die einzelnen Berechnung kostet jedoch ca. 2 EUR pro Route.
Das Design des 6600 ist zusätzlich so konstruiert, dass ein verkratzen des Displays und der Fotolinse nicht so schnell passiert. Leider fehlt jedoch eine Klappe für einen 100 %igen Schutz der Linse, wie man es von anderen Handys her kennt.
Mit dem Taschenrechner im 6600 kann man einfache Plus-, Minus-, Mal- und Gehteiltaufgaben lösen, leider beherrsch aber auch dieses Handy nicht die „Punkt-vor-Strich-Regel“.
Im Kalender lassen sich verschiedene Termine abspeichern, an die man sich zu gegebenen Zeitpunkt erinnern läßt. So ist es bei einer Besprechung z. B. möglich, nicht nur Uhrzeit und Grund der Besprechung anzugeben, sondern auch den Ort, den Beginn und das Ende, sowie die genaue Uhrzeit, wann man daran erinnert werden will.
Im Handy selber sind schon zwei Spiele vorinstaliert. Beim einen handelt es sich um eine überarbeitete Version des bekannten Snake-Spieles (Snake EX), welches auch in Zukunft über Infrarot zu zweit gespielt werden kann.
Das zweite Spiel heißt „Mix-Pic“, eine Puzzel-Spiel, in dem man ein Bild wieder zusammen stellen müssen.
Zusätzlich kann man weitere Spiele installieren. Solang der Speicher noch frei ist, sind euch keine Grenzen gesetzt.
In der Galerie werden alle Dateien, die abgespeichert wurden, angezeigt. Die Einteilung erfolgt erst in „Mobil-Phone“ und „Speicherkarte“. Darunter kann man mehrere Ordner anlegen, um seine gespeicherten Daten sortieren zu können. Im Punkt „Speicherdetails“ kann man sich immer auflisten lassen, wie viele verschiedene Daten abgespeichert sind, bzw. wie groß noch der freie Speicher ist. So verliert man nicht so schnell den überblick über seine gespeicherten Daten und sieht sofort, wieviel Speicher noch frei ist.
Die gespeicherten Daten kann man über verschiedene Wege zu anderen Handys, bzw. zu einem Computer schicken. Beim 6600 hast du dafür folgende Möglichkeiten:
Per MMS (Muli-Message-System):
Du hängst einfach ein Bild, oder ein Video an eine Kurznachricht und schickst diese an ein anderes, MMS-fähiges Handy oder an eine e-Mailadresse.
Per Infrarot:
Du schickst die Datei einfach zu einem anderen Handy, dass ebenfalls Infrarot besitzen muß. Dabei ist wichtig, dass das andere Handy den Infrarotempfang eingeschaltet hat, und das sowohl Sender, als auch Empfänger nicht weit auseinander sind und dazwischen sich nichts befindet.
Per Bluetooth:
Damit kann man Daten zu anderen Handys oder gleich einem Computer schicken. Dabei muss das andere Handy jedoch auch Bluetooth besitzen, bzw. im PC ein Bluethoot-Stick vorhanden sein. So einen Stick gibt es für ca. 30 EUR im Handel. Er wird einfach per USB angeschlossen und die mitgelieferte Software installiert.
Per Datenkabel:
Als Zubehör gibt es ein Datenkabel im Elektrogeschäft zu kaufen, durch das man das 6600 mit dem Computer verbinden kann, und mit der mitgelieferten Software hat man dann vom PC aus zugriff auf das Mobiltelefon.
Ich persönlich favorisiere die Datenübertragung per Bluetooth. Die Vorteile gegenüber den anderen Verbindungen sind für jeden ersichtlich. Im Gegensatz zu Infrarot kann man die Daten über eine größere Entfernung verschicken. Auch die Übertragung ist um einiges schneller und nach dem Verschicken kann man sich 100 %ig sicher sein, dass die Datei auch wirklich angekommen ist. Fehler beim Empfangsgerät, wenn z.B. kein Speicher mehr frei ist, werden am eigenen Handy angezeigt. Ebenfalls kann man auch bestimmen, wer die Datei erhalten soll und wem es allen erlaubt ist, Daten an sein Handy zu schicken. Ebenso gibt es keine Datenbeschränkung, wie bei MMS, wobei nur max. 100 KB verschickt werden können. Das Verschicken per Bluetooth ist schnell, zuverlässig und kostenlos. Was will man also mehr?
Das Adressbuch ist sehr übersichtlich aufgebaut. Es ist möglich, im selben Namen mehrere Infos abzulegen. Neben Testnetz- und Handynummer kann man auch die Adresse (komplette Anschrift mit Bundesland), FAX-Nummer, e-Mailadresse, Adresse und Telefonnummer in der Arbeit, Pager, Internetadresse und Geburtsdatum zu jeder Person hinzufügen. Als einen besonderen Clou kann man zusätzlich zu jeder Person ein kleines Foto dieser hinzufügen. Abgespeichert werden diese Daten im dynamischen Speicher, wodurch es keine maximale Anzahl von Einträgen gibt.
Zur leichteren Benutzung kann man im 6600 seine am häufigsten genutzen Menupunkte in eine eigene Favoritenliste zusammen stellen und hat so alle seine wichtigen Punkte übersichtlich in einem Fenster.
Das 6600 ist das dritte Nokia-Handy, nach dem 3650 und dem 7650, welches mit dem Serie-60-Menu ausgestattet wurde. Diese Menustruktur ist mit unter ein Grund dafür, dass die Handhabung des 6600 so einfach ist.
Eine schnelle, optische Veränderung des Display-Aufbaues ermöglicht das Abspeichern von vier Verschiedenen Einstellungen. Dabei kann man sowohl die Hauptfarbe des Menus, als auch das Hintergrundbild, den Bildschirmschoner und die Symbole vorbestimmen und so innerhalb weniger Sekunden das optische Erscheinungsbild der Menuführung ändern.
Neben dem Kalender bietet das 6600 auch einen „Aufgabenblock“, in dem man kleine Arbeiten abspeichern kann, an die man zu einer bestimmten Zeit erinnert wird.
Ein Notizblock für kleine Einfälle gibt es auch.
Und wichtige Informationen, auf die nicht jeder Zugriff haben soll, kann man in der „Brieftasche“ abspeichern, die zusätzlich mit einem Code geschützt ist.
Ein „Umrechner“ gibt die Möglichkeit, verschiedene Einheiten umzurechnen. Zur Auswahl stehen Währungen, Flächen, Energie, Länge, Masse, Leistung, Druck, Temperatur, Uhrzeit, Geschwindigkeit und Volumen.
Im Protokoll kann man alles Abspeichern lassen, was in einem bestimmten Zeitraum mit dem Handy gemacht wurde. So kann man z. B. nachlesen, was in den letzten 30 Tagen für Kurzmitteilungen geschickt, bzw. empfangen wurden. Mit genauer Angabe des Datums und der Uhrzeit.
Die vorinstallierte Software „Kodak Picture Center online“ gibt euch die Möglichkeit, im Handy abgespeicherte Fotos an Kodak zu schicken. Nachdem diese Bilder entwickelt sind, werden sie euch per Post zugeschickt. Ich finde, ein netter Service, oder?
Der erweiterte XHTML-Browser bringt einen neuen, für „Handy-sufen“ ungewohnten Internetspaß.
Der eingebaute Lautsprecher wird genutzt für die Wiedergabe von Video (mit Ton) und Audioaufnahmen, Klingeltöne und als Freisprechanlage. Die Qualität dabei ist unübertroffen.
Mit einem zusätzlichen Programm kann das 6600 sogar mp3’s abspielen. Serienmäßig ist es in der lange, .mov-Aufnahmen wiederzugeben und auch als Klingelton zu nutzen.
Die Tasten des Nokia 6600 sind leider ein wenig klein geraten. Das Tippen ist daher sehr gewohnheitsbedürftig, da man am Anfang wohl ab und zu an der gewünschten Taste vorbei drückt. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
Weltweiten Empfang ermöglicht das Trippel-Band, durch das man nicht nur in Europa und Asien das 6600 nutzen kann, sondern auch in Amerika und Japan.
Serienmäßig wird das 6600 mit einem Lithium-Ion-Akku ausgestattet, der laut Nokia folgende Leistungen besitzt:
Sprechzeit: Bis zu 2-4 Stunden
Ladezeit: ACP-12E: 1 Stunde 35 Minuten
Stand-by-Zeit: Bis zu 150 – 240 Stunden
Es ist mir leider bis jetzt nicht möglich gewesen, diese Werte zu überprüfen, da ich mein 6600 durchgehen im Einsatz hab.
Im Gesamturteil hat das Nokia 6600 sehr gut abgeschlossen. Bis auf die etwas zu klein geratenen Tasten und die fehlende Klappe für die Kamera, hat das 6600 alles, was ein Smart-Phone von heute benötigt. Für Leute, die ihr Handy nur zum telefonieren verwenden und vielleicht ab und zu eine SMS schreiben, würde ich raten, dass Geld lieber wo anders zu investieren. Jedoch für alle, die außerdem gern einen tragbaren Computer zum speichern von Informationen, Terminen und Daten bei sich haben wollen, ist das 6600 die perfekte Lösung. Es ist ein optimales Handy für Business-Menschen und solche, die es mal werden wollen.
2004 Computerfreak14
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-12-10 12:17:37 mit dem Titel Beste Handy von Nokia ist schon fast ein tragbarer Computer
Hallo
Seit 05.11.2003 ist das erste „Smart-Phone“ von Nokia endlich im Handel. Nachdem der Auslieferungstermin immer wieder verschoben wurde, haben an diesem Mittwoch die ersten Nokia-Shops das 6600 erhalten. Der offizielle Preis in den Nokia-Shops beträgt 589 EUR (ohne Vertrag), in einigen Online-Shops gibt es das neuste Nokia-Handy aber auch schon für unter 500 EUR. Aber auf jeden fall kann man auf www.ebay.de bestimmt ein Schnäppchen machen, da der Markt aktuell vom Nokia 6600 überschwemmt wurde.
Mit Vertrag findet man überall Angebote zwischen 250 und 350 EUR. Dabei hängt es immer ab, für welchen Vertrag und Netzbetreiber man sich entscheidet.
Optisch ist Nokia mit dem 6600 ein großer „Wurf“ gelungen. Es liegt optimal in der Hand und kann dabei perfekt mit dem „Joystick“ direkt unter dem Display bedient werden.
Das 6600 besitzt ein sehr großes TFT-Farbdisplay (176 x 208 Pixel), welches 65.536 Farben darstellen kann. Kontrast und Helligkeit ist überragend, wodurch die Darstellung des Displays im vergleich zu anderen, aktuellen Farb-Handys keine angemessene Konkurrenz besitzt.
Auf der Rückseite besitzt das 6600 eine integrierte VGA-Digitalkamera (3.5 mm 1:2.8) mit 2-fach digitalen Zoom. Es können sowohl Fotos, als auch Videoaufnahmen gemacht werden. Leider besitzt das 6600 jedoch keinen Blitz, was aber dem Spaß, damit Fotos und Videos zu machen, nicht viel abnehmen kann.
Die Qualität der Fotos ist angemessen. Die Auflösung beträgt 640 x 480 (0,3 Megapixel). Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten für die Qualität (hoch, normal, gering), die zur Auswahl stehen. Im Vergleich zu Bildern, die mit einem Nokia 7650 gemacht wurden, sind die Schnappschüsse des 6600 um ein vielfaches besser. Zu dem bereits erwähnte 2-fach-Zoom gibt es noch verschiedene Belichtungs- und Aufnahmearten. Zur Auswahl stehen „Standart“, „Portrait“, „Selbstauslöser“ und „Nachtaufnahme“.
Bei Standartaufnahmen wird ein normal Foto in der oben erwähnten Auflösung gemacht.
Bei Portrait-Fotos wird das Bild automatisch vertikal dargestellt.
Der eingebaute Selbstauslöser ist auf 10, 20 oder 30 Sekunden einstellbar und kann mit jeder der drei anderen Aufnahmearten kombiniert werden.
Die Funktion „Nachtaufnahme“ ist eine große Bereicherung des 6600. So lassen sich Fotos auch in etwas dunkleren Situationen machen. Der Trick der Finnen ist dabei, die Belichtungszeit dafür einfach zu erhöhen. Dabei muß man als Benutzer nur das gewünschte Objekt ein paar Sekunden anvisieren, wobei man dadurch am Display immer mehr erkennen kann. Wichtig dabei ist jedoch, dass man beim fotografieren das Bild nicht verwackelt, und das gewünschte Objekt sich nicht all zu hastig bewegt.
Wer sich selber von der Qualität der Fotos überzeugen will, kann über meine HP (www.bangerl.de) gern Kontakt mit mir aufnehmen. Ich sende dann ein Bild per e-Mail zurück.
Die Videoaufnahmen können in zwei verschiedenen Bildgrößen (176 x 144 und 128 x 96) aufgenommen werden, mit oder ohne Ton. Die Filme werden als .3gp-Datei abgespeichert, können aber mit dem Programm „Nokia-Media-Player“, welches sich auf der mitgelieferten CD befindet, am Computer angeschaut werden. Außerdem gibt es Programme, mit denen man die Videofilme umrechnen kann, sowohl in eine .mov-Datei (geht mit der aktuellen Version des Quicktime) als auch in eine .avi-Datei (mit dem Programm 3gptoavi 2.0). Für die Umwandlung in avi-Filme muss der 3gp-Film jedoch mit Ton aufgenommen sein. Die Länge der Videos beträgt zwischen 9 und 15 Sekunden. Dabei endet die Aufnahme, sobald die Datei 100 KByte erreicht hat. Dies hat den Grund, dass größere Dateien nicht über MMS verschickt werden können.
Um den Stromverbrauch bei eingeschalteter Kamera nicht all zu hoch zu halten, besitzt das 6600 einen „Akku-Spar-Modus“, der sich nach ca. einer Minute einschalltet, wenn am Handy keine Taste mehr gedrückt wird.
Für die Wiedergabe der .3gp-Filme ist der Real-One-Player (eine Version des bekannten Real-Player) auf dem 6600 installiert, mit dem auch Streaming von RealMedia-Videos abgespielt werden können.
Fotos und Videos können entweder auf dem Mobiltelefon (6 MB) oder auf der mitgelieferten MCC-Speicherkarte (32 MB) abgespeichert werden. Somit besitzt das 6600 einen dynamischen Speicherplatz von 38 MB, der auch für Miteilungen, Kalendereinträge, Kontakte (Telefonbuch), Spiele, Klingeltöne, Bildmitteilungen und Zusatzprogrammen genutzt wird. Natürlich kann die MCC-Karte auch durch eine mit größeren Speicher ausgewechselt werden.
Auf der mitgelieferte MCC-Speicherkarte sind ca. 25 zusätzliche Programme für das Nokia 6600 abgespeichert, so z. B. mehrere Übersetzungsprogramme für die Sprachen Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.
Ebenso ist ein Programm enthalten, welches man in Verbindung eines GPS-Senders, den es als Zubehör zu kaufen gibt, aus seinen 6600 ein Navigationssystem (beispielsweise fürs Auto) machen kann. Die einzelnen, gewünschten Routen müssen dann nur noch per SMS bestellt werden. So sind diese Routen auch immer auf den aktuellsten Stand. Die einzelnen Berechnung kostet jedoch ca. 2 EUR pro Route.
Das Design des 6600 ist zusätzlich so konstruiert, dass ein verkratzen des Displays und der Fotolinse nicht so schnell passiert. Leider fehlt jedoch eine Klappe für einen 100 %igen Schutz der Linse, wie man es von anderen Handys her kennt.
Mit dem Taschenrechner im 6600 kann man einfache Plus-, Minus-, Mal- und Gehteiltaufgaben lösen, leider beherrsch aber auch dieses Handy nicht die „Punkt-vor-Strich-Regel“.
Im Kalender lassen sich verschiedene Termine abspeichern, an die man sich zu gegebenen Zeitpunkt erinnern läßt. So ist es bei einer Besprechung z. B. möglich, nicht nur Uhrzeit und Grund der Besprechung anzugeben, sondern auch den Ort, den Beginn und das Ende, sowie die genaue Uhrzeit, wann man daran erinnert werden will.
Im Handy selber sind schon zwei Spiele vorinstaliert. Beim einen handelt es sich um eine überarbeitete Version des bekannten Snake-Spieles (Snake EX), welches auch in Zukunft über Infrarot zu zweit gespielt werden kann.
Das zweite Spiel heißt „Mix-Pic“, eine Puzzel-Spiel, in dem man ein Bild wieder zusammen stellen müssen.
Zusätzlich kann man weitere Spiele installieren. Solang der Speicher noch frei ist, sind euch keine Grenzen gesetzt.
In der Galerie werden alle Dateien, die abgespeichert wurden, angezeigt. Die Einteilung erfolgt erst in „Mobil-Phone“ und „Speicherkarte“. Darunter kann man mehrere Ordner anlegen, um seine gespeicherten Daten sortieren zu können. Im Punkt „Speicherdetails“ kann man sich immer auflisten lassen, wie viele verschiedene Daten abgespeichert sind, bzw. wie groß noch der freie Speicher ist. So verliert man nicht so schnell den überblick über seine gespeicherten Daten und sieht sofort, wieviel Speicher noch frei ist.
Die gespeicherten Daten kann man über verschiedene Wege zu anderen Handys, bzw. zu einem Computer schicken. Beim 6600 hast du dafür folgende Möglichkeiten:
Per MMS (Muli-Message-System):
Du hängst einfach ein Bild, oder ein Video an eine Kurznachricht und schickst diese an ein anderes, MMS-fähiges Handy oder an eine e-Mailadresse.
Per Infrarot:
Du schickst die Datei einfach zu einem anderen Handy, dass ebenfalls Infrarot besitzen muß. Dabei ist wichtig, dass das andere Handy den Infrarotempfang eingeschaltet hat, und das sowohl Sender, als auch Empfänger nicht weit auseinander sind und dazwischen sich nichts befindet.
Per Bluetooth:
Damit kann man Daten zu anderen Handys oder gleich einem Computer schicken. Dabei muss das andere Handy jedoch auch Bluetooth besitzen, bzw. im PC ein Bluethoot-Stick vorhanden sein. So einen Stick gibt es für ca. 30 EUR im Handel. Er wird einfach per USB angeschlossen und die mitgelieferte Software installiert.
Per Datenkabel:
Als Zubehör gibt es ein Datenkabel im Elektrogeschäft zu kaufen, durch das man das 6600 mit dem Computer verbinden kann, und mit der mitgelieferten Software hat man dann vom PC aus zugriff auf das Mobiltelefon.
Ich persönlich favorisiere die Datenübertragung per Bluetooth. Die Vorteile gegenüber den anderen Verbindungen sind für jeden ersichtlich. Im Gegensatz zu Infrarot kann man die Daten über eine größere Entfernung verschicken. Auch die Übertragung ist um einiges schneller und nach dem Verschicken kann man sich 100 %ig sicher sein, dass die Datei auch wirklich angekommen ist. Fehler beim Empfangsgerät, wenn z.B. kein Speicher mehr frei ist, werden am eigenen Handy angezeigt. Ebenfalls kann man auch bestimmen, wer die Datei erhalten soll und wem es allen erlaubt ist, Daten an sein Handy zu schicken. Ebenso gibt es keine Datenbeschränkung, wie bei MMS, wobei nur max. 100 KB verschickt werden können. Das Verschicken per Bluetooth ist schnell, zuverlässig und kostenlos. Was will man also mehr?
Das Adressbuch ist sehr übersichtlich aufgebaut. Es ist möglich, im selben Namen mehrere Infos abzulegen. Neben Testnetz- und Handynummer kann man auch die Adresse (komplette Anschrift mit Bundesland), FAX-Nummer, e-Mailadresse, Adresse und Telefonnummer in der Arbeit, Pager, Internetadresse und Geburtsdatum zu jeder Person hinzufügen. Als einen besonderen Clou kann man zusätzlich zu jeder Person ein kleines Foto dieser hinzufügen. Abgespeichert werden diese Daten im dynamischen Speicher, wodurch es keine maximale Anzahl von Einträgen gibt.
Zur leichteren Benutzung kann man im 6600 seine am häufigsten genutzen Menupunkte in eine eigene Favoritenliste zusammen stellen und hat so alle seine wichtigen Punkte übersichtlich in einem Fenster.
Das 6600 ist das dritte Nokia-Handy, nach dem 3650 und dem 7650, welches mit dem Serie-60-Menu ausgestattet wurde. Diese Menustruktur ist mit unter ein Grund dafür, dass die Handhabung des 6600 so einfach ist.
Eine schnelle, optische Veränderung des Display-Aufbaues ermöglicht das Abspeichern von vier Verschiedenen Einstellungen. Dabei kann man sowohl die Hauptfarbe des Menus, als auch das Hintergrundbild, den Bildschirmschoner und die Symbole vorbestimmen und so innerhalb weniger Sekunden das optische Erscheinungsbild der Menuführung ändern.
Neben dem Kalender bietet das 6600 auch einen „Aufgabenblock“, in dem man kleine Arbeiten abspeichern kann, an die man zu einer bestimmten Zeit erinnert wird.
Ein Notizblock für kleine Einfälle gibt es auch.
Und wichtige Informationen, auf die nicht jeder Zugriff haben soll, kann man in der „Brieftasche“ abspeichern, die zusätzlich mit einem Code geschützt ist.
Ein „Umrechner“ gibt die Möglichkeit, verschiedene Einheiten umzurechnen. Zur Auswahl stehen Währungen, Flächen, Energie, Länge, Masse, Leistung, Druck, Temperatur, Uhrzeit, Geschwindigkeit und Volumen.
Im Protokoll kann man alles Abspeichern lassen, was in einem bestimmten Zeitraum mit dem Handy gemacht wurde. So kann man z. B. nachlesen, was in den letzten 30 Tagen für Kurzmitteilungen geschickt, bzw. empfangen wurden. Mit genauer Angabe des Datums und der Uhrzeit.
Die vorinstallierte Software „Kodak Picture Center online“ gibt euch die Möglichkeit, im Handy abgespeicherte Fotos an Kodak zu schicken. Nachdem diese Bilder entwickelt sind, werden sie euch per Post zugeschickt. Ich finde, ein netter Service, oder?
Der erweiterte XHTML-Browser bringt einen neuen, für „Handy-sufen“ ungewohnten Internetspaß.
Der eingebaute Lautsprecher wird genutzt für die Wiedergabe von Video (mit Ton) und Audioaufnahmen, Klingeltöne und als Freisprechanlage. Die Qualität dabei ist unübertroffen.
Mit einem zusätzlichen Programm kann das 6600 sogar mp3’s abspielen. Serienmäßig ist es in der lange, .mov-Aufnahmen wiederzugeben und auch als Klingelton zu nutzen.
Die Tasten des Nokia 6600 sind leider ein wenig klein geraten. Das Tippen ist daher sehr gewohnheitsbedürftig, da man am Anfang wohl ab und zu an der gewünschten Taste vorbei drückt. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
Weltweiten Empfang ermöglicht das Trippel-Band, durch das man nicht nur in Europa und Asien das 6600 nutzen kann, sondern auch in Amerika und Japan.
Serienmäßig wird das 6600 mit einem Lithium-Ion-Akku ausgestattet, der laut Nokia folgende Leistungen besitzt:
Sprechzeit: Bis zu 2-4 Stunden
Ladezeit: ACP-12E: 1 Stunde 35 Minuten
Stand-by-Zeit: Bis zu 150 – 240 Stunden
Es ist mir leider bis jetzt nicht möglich gewesen, diese Werte zu überprüfen, da ich mein 6600 durchgehen im Einsatz hab.
Im Gesamturteil hat das Nokia 6600 sehr gut abgeschlossen. Bis auf die etwas zu klein geratenen Tasten und die fehlende Klappe für die Kamera, hat das 6600 alles, was ein Smart-Phone von heute benötigt. Für Leute, die ihr Handy nur zum telefonieren verwenden und vielleicht ab und zu eine SMS schreiben, würde ich raten, dass Geld lieber wo anders zu investieren. Jedoch für alle, die außerdem gern einen tragbaren Computer zum speichern von Informationen, Terminen und Daten bei sich haben wollen, ist das 6600 die perfekte Lösung. Es ist ein optimales Handy für Business-Menschen und solche, die es mal werden wollen.
2004 Computerfreak14
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-12-10 12:17:37 mit dem Titel Beste Handy von Nokia ist schon fast ein tragbarer Computer
Hallo
Seit 05.11.2003 ist das erste „Smart-Phone“ von Nokia endlich im Handel. Nachdem der Auslieferungstermin immer wieder verschoben wurde, haben an diesem Mittwoch die ersten Nokia-Shops das 6600 erhalten. Der offizielle Preis in den Nokia-Shops beträgt 589 EUR (ohne Vertrag), in einigen Online-Shops gibt es das neuste Nokia-Handy aber auch schon für unter 500 EUR. Aber auf jeden fall kann man auf www.ebay.de bestimmt ein Schnäppchen machen, da der Markt aktuell vom Nokia 6600 überschwemmt wurde.
Mit Vertrag findet man überall Angebote zwischen 250 und 350 EUR. Dabei hängt es immer ab, für welchen Vertrag und Netzbetreiber man sich entscheidet.
Optisch ist Nokia mit dem 6600 ein großer „Wurf“ gelungen. Es liegt optimal in der Hand und kann dabei perfekt mit dem „Joystick“ direkt unter dem Display bedient werden.
Das 6600 besitzt ein sehr großes TFT-Farbdisplay (176 x 208 Pixel), welches 65.536 Farben darstellen kann. Kontrast und Helligkeit ist überragend, wodurch die Darstellung des Displays im vergleich zu anderen, aktuellen Farb-Handys keine angemessene Konkurrenz besitzt.
Auf der Rückseite besitzt das 6600 eine integrierte VGA-Digitalkamera (3.5 mm 1:2.8) mit 2-fach digitalen Zoom. Es können sowohl Fotos, als auch Videoaufnahmen gemacht werden. Leider besitzt das 6600 jedoch keinen Blitz, was aber dem Spaß, damit Fotos und Videos zu machen, nicht viel abnehmen kann.
Die Qualität der Fotos ist angemessen. Die Auflösung beträgt 640 x 480 (0,3 Megapixel). Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten für die Qualität (hoch, normal, gering), die zur Auswahl stehen. Im Vergleich zu Bildern, die mit einem Nokia 7650 gemacht wurden, sind die Schnappschüsse des 6600 um ein vielfaches besser. Zu dem bereits erwähnte 2-fach-Zoom gibt es noch verschiedene Belichtungs- und Aufnahmearten. Zur Auswahl stehen „Standart“, „Portrait“, „Selbstauslöser“ und „Nachtaufnahme“.
Bei Standartaufnahmen wird ein normal Foto in der oben erwähnten Auflösung gemacht.
Bei Portrait-Fotos wird das Bild automatisch vertikal dargestellt.
Der eingebaute Selbstauslöser ist auf 10, 20 oder 30 Sekunden einstellbar und kann mit jeder der drei anderen Aufnahmearten kombiniert werden.
Die Funktion „Nachtaufnahme“ ist eine große Bereicherung des 6600. So lassen sich Fotos auch in etwas dunkleren Situationen machen. Der Trick der Finnen ist dabei, die Belichtungszeit dafür einfach zu erhöhen. Dabei muß man als Benutzer nur das gewünschte Objekt ein paar Sekunden anvisieren, wobei man dadurch am Display immer mehr erkennen kann. Wichtig dabei ist jedoch, dass man beim fotografieren das Bild nicht verwackelt, und das gewünschte Objekt sich nicht all zu hastig bewegt.
Wer sich selber von der Qualität der Fotos überzeugen will, kann über meine HP (www.bangerl.de) gern Kontakt mit mir aufnehmen. Ich sende dann ein Bild per e-Mail zurück.
Die Videoaufnahmen können in zwei verschiedenen Bildgrößen (176 x 144 und 128 x 96) aufgenommen werden, mit oder ohne Ton. Die Filme werden als .3gp-Datei abgespeichert, können aber mit dem Programm „Nokia-Media-Player“, welches sich auf der mitgelieferten CD befindet, am Computer angeschaut werden. Außerdem gibt es Programme, mit denen man die Videofilme umrechnen kann, sowohl in eine .mov-Datei (geht mit der aktuellen Version des Quicktime) als auch in eine .avi-Datei (mit dem Programm 3gptoavi 2.0). Für die Umwandlung in avi-Filme muss der 3gp-Film jedoch mit Ton aufgenommen sein. Die Länge der Videos beträgt zwischen 9 und 15 Sekunden. Dabei endet die Aufnahme, sobald die Datei 100 KByte erreicht hat. Dies hat den Grund, dass größere Dateien nicht über MMS verschickt werden können.
Um den Stromverbrauch bei eingeschalteter Kamera nicht all zu hoch zu halten, besitzt das 6600 einen „Akku-Spar-Modus“, der sich nach ca. einer Minute einschalltet, wenn am Handy keine Taste mehr gedrückt wird.
Für die Wiedergabe der .3gp-Filme ist der Real-One-Player (eine Version des bekannten Real-Player) auf dem 6600 installiert, mit dem auch Streaming von RealMedia-Videos abgespielt werden können.
Fotos und Videos können entweder auf dem Mobiltelefon (6 MB) oder auf der mitgelieferten MCC-Speicherkarte (32 MB) abgespeichert werden. Somit besitzt das 6600 einen dynamischen Speicherplatz von 38 MB, der auch für Miteilungen, Kalendereinträge, Kontakte (Telefonbuch), Spiele, Klingeltöne, Bildmitteilungen und Zusatzprogrammen genutzt wird. Natürlich kann die MCC-Karte auch durch eine mit größeren Speicher ausgewechselt werden.
Auf der mitgelieferte MCC-Speicherkarte sind ca. 25 zusätzliche Programme für das Nokia 6600 abgespeichert, so z. B. mehrere Übersetzungsprogramme für die Sprachen Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.
Ebenso ist ein Programm enthalten, welches man in Verbindung eines GPS-Senders, den es als Zubehör zu kaufen gibt, aus seinen 6600 ein Navigationssystem (beispielsweise fürs Auto) machen kann. Die einzelnen, gewünschten Routen müssen dann nur noch per SMS bestellt werden. So sind diese Routen auch immer auf den aktuellsten Stand. Die einzelnen Berechnung kostet jedoch ca. 2 EUR pro Route.
Das Design des 6600 ist zusätzlich so konstruiert, dass ein verkratzen des Displays und der Fotolinse nicht so schnell passiert. Leider fehlt jedoch eine Klappe für einen 100 %igen Schutz der Linse, wie man es von anderen Handys her kennt.
Mit dem Taschenrechner im 6600 kann man einfache Plus-, Minus-, Mal- und Gehteiltaufgaben lösen, leider beherrsch aber auch dieses Handy nicht die „Punkt-vor-Strich-Regel“.
Im Kalender lassen sich verschiedene Termine abspeichern, an die man sich zu gegebenen Zeitpunkt erinnern läßt. So ist es bei einer Besprechung z. B. möglich, nicht nur Uhrzeit und Grund der Besprechung anzugeben, sondern auch den Ort, den Beginn und das Ende, sowie die genaue Uhrzeit, wann man daran erinnert werden will.
Im Handy selber sind schon zwei Spiele vorinstaliert. Beim einen handelt es sich um eine überarbeitete Version des bekannten Snake-Spieles (Snake EX), welches auch in Zukunft über Infrarot zu zweit gespielt werden kann.
Das zweite Spiel heißt „Mix-Pic“, eine Puzzel-Spiel, in dem man ein Bild wieder zusammen stellen müssen.
Zusätzlich kann man weitere Spiele installieren. Solang der Speicher noch frei ist, sind euch keine Grenzen gesetzt.
In der Galerie werden alle Dateien, die abgespeichert wurden, angezeigt. Die Einteilung erfolgt erst in „Mobil-Phone“ und „Speicherkarte“. Darunter kann man mehrere Ordner anlegen, um seine gespeicherten Daten sortieren zu können. Im Punkt „Speicherdetails“ kann man sich immer auflisten lassen, wie viele verschiedene Daten abgespeichert sind, bzw. wie groß noch der freie Speicher ist. So verliert man nicht so schnell den überblick über seine gespeicherten Daten und sieht sofort, wieviel Speicher noch frei ist.
Die gespeicherten Daten kann man über verschiedene Wege zu anderen Handys, bzw. zu einem Computer schicken. Beim 6600 hast du dafür folgende Möglichkeiten:
Per MMS (Muli-Message-System):
Du hängst einfach ein Bild, oder ein Video an eine Kurznachricht und schickst diese an ein anderes, MMS-fähiges Handy oder an eine e-Mailadresse.
Per Infrarot:
Du schickst die Datei einfach zu einem anderen Handy, dass ebenfalls Infrarot besitzen muß. Dabei ist wichtig, dass das andere Handy den Infrarotempfang eingeschaltet hat, und das sowohl Sender, als auch Empfänger nicht weit auseinander sind und dazwischen sich nichts befindet.
Per Bluetooth:
Damit kann man Daten zu anderen Handys oder gleich einem Computer schicken. Dabei muss das andere Handy jedoch auch Bluetooth besitzen, bzw. im PC ein Bluethoot-Stick vorhanden sein. So einen Stick gibt es für ca. 30 EUR im Handel. Er wird einfach per USB angeschlossen und die mitgelieferte Software installiert.
Per Datenkabel:
Als Zubehör gibt es ein Datenkabel im Elektrogeschäft zu kaufen, durch das man das 6600 mit dem Computer verbinden kann, und mit der mitgelieferten Software hat man dann vom PC aus zugriff auf das Mobiltelefon.
Ich persönlich favorisiere die Datenübertragung per Bluetooth. Die Vorteile gegenüber den anderen Verbindungen sind für jeden ersichtlich. Im Gegensatz zu Infrarot kann man die Daten über eine größere Entfernung verschicken. Auch die Übertragung ist um einiges schneller und nach dem Verschicken kann man sich 100 %ig sicher sein, dass die Datei auch wirklich angekommen ist. Fehler beim Empfangsgerät, wenn z.B. kein Speicher mehr frei ist, werden am eigenen Handy angezeigt. Ebenfalls kann man auch bestimmen, wer die Datei erhalten soll und wem es allen erlaubt ist, Daten an sein Handy zu schicken. Ebenso gibt es keine Datenbeschränkung, wie bei MMS, wobei nur max. 100 KB verschickt werden können. Das Verschicken per Bluetooth ist schnell, zuverlässig und kostenlos. Was will man also mehr?
Das Adressbuch ist sehr übersichtlich aufgebaut. Es ist möglich, im selben Namen mehrere Infos abzulegen. Neben Testnetz- und Handynummer kann man auch die Adresse (komplette Anschrift mit Bundesland), FAX-Nummer, e-Mailadresse, Adresse und Telefonnummer in der Arbeit, Pager, Internetadresse und Geburtsdatum zu jeder Person hinzufügen. Als einen besonderen Clou kann man zusätzlich zu jeder Person ein kleines Foto dieser hinzufügen. Abgespeichert werden diese Daten im dynamischen Speicher, wodurch es keine maximale Anzahl von Einträgen gibt.
Zur leichteren Benutzung kann man im 6600 seine am häufigsten genutzen Menupunkte in eine eigene Favoritenliste zusammen stellen und hat so alle seine wichtigen Punkte übersichtlich in einem Fenster.
Das 6600 ist das dritte Nokia-Handy, nach dem 3650 und dem 7650, welches mit dem Serie-60-Menu ausgestattet wurde. Diese Menustruktur ist mit unter ein Grund dafür, dass die Handhabung des 6600 so einfach ist.
Eine schnelle, optische Veränderung des Display-Aufbaues ermöglicht das Abspeichern von vier Verschiedenen Einstellungen. Dabei kann man sowohl die Hauptfarbe des Menus, als auch das Hintergrundbild, den Bildschirmschoner und die Symbole vorbestimmen und so innerhalb weniger Sekunden das optische Erscheinungsbild der Menuführung ändern.
Neben dem Kalender bietet das 6600 auch einen „Aufgabenblock“, in dem man kleine Arbeiten abspeichern kann, an die man zu einer bestimmten Zeit erinnert wird.
Ein Notizblock für kleine Einfälle gibt es auch.
Und wichtige Informationen, auf die nicht jeder Zugriff haben soll, kann man in der „Brieftasche“ abspeichern, die zusätzlich mit einem Code geschützt ist.
Ein „Umrechner“ gibt die Möglichkeit, verschiedene Einheiten umzurechnen. Zur Auswahl stehen Währungen, Flächen, Energie, Länge, Masse, Leistung, Druck, Temperatur, Uhrzeit, Geschwindigkeit und Volumen.
Im Protokoll kann man alles Abspeichern lassen, was in einem bestimmten Zeitraum mit dem Handy gemacht wurde. So kann man z. B. nachlesen, was in den letzten 30 Tagen für Kurzmitteilungen geschickt, bzw. empfangen wurden. Mit genauer Angabe des Datums und der Uhrzeit.
Die vorinstallierte Software „Kodak Picture Center online“ gibt euch die Möglichkeit, im Handy abgespeicherte Fotos an Kodak zu schicken. Nachdem diese Bilder entwickelt sind, werden sie euch per Post zugeschickt. Ich finde, ein netter Service, oder?
Der erweiterte XHTML-Browser bringt einen neuen, für „Handy-sufen“ ungewohnten Internetspaß.
Der eingebaute Lautsprecher wird genutzt für die Wiedergabe von Video (mit Ton) und Audioaufnahmen, Klingeltöne und als Freisprechanlage. Die Qualität dabei ist unübertroffen.
Mit einem zusätzlichen P
Seit 05.11.2003 ist das erste „Smart-Phone“ von Nokia endlich im Handel. Nachdem der Auslieferungstermin immer wieder verschoben wurde, haben an diesem Mittwoch die ersten Nokia-Shops das 6600 erhalten. Der offizielle Preis in den Nokia-Shops beträgt 589 EUR (ohne Vertrag), in einigen Online-Shops gibt es das neuste Nokia-Handy aber auch schon für unter 500 EUR. Aber auf jeden fall kann man auf www.ebay.de bestimmt ein Schnäppchen machen, da der Markt aktuell vom Nokia 6600 überschwemmt wurde.
Mit Vertrag findet man überall Angebote zwischen 250 und 350 EUR. Dabei hängt es immer ab, für welchen Vertrag und Netzbetreiber man sich entscheidet.
Optisch ist Nokia mit dem 6600 ein großer „Wurf“ gelungen. Es liegt optimal in der Hand und kann dabei perfekt mit dem „Joystick“ direkt unter dem Display bedient werden.
Das 6600 besitzt ein sehr großes TFT-Farbdisplay (176 x 208 Pixel), welches 65.536 Farben darstellen kann. Kontrast und Helligkeit ist überragend, wodurch die Darstellung des Displays im vergleich zu anderen, aktuellen Farb-Handys keine angemessene Konkurrenz besitzt.
Auf der Rückseite besitzt das 6600 eine integrierte VGA-Digitalkamera (3.5 mm 1:2.8) mit 2-fach digitalen Zoom. Es können sowohl Fotos, als auch Videoaufnahmen gemacht werden. Leider besitzt das 6600 jedoch keinen Blitz, was aber dem Spaß, damit Fotos und Videos zu machen, nicht viel abnehmen kann.
Die Qualität der Fotos ist angemessen. Die Auflösung beträgt 640 x 480 (0,3 Megapixel). Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten für die Qualität (hoch, normal, gering), die zur Auswahl stehen. Im Vergleich zu Bildern, die mit einem Nokia 7650 gemacht wurden, sind die Schnappschüsse des 6600 um ein vielfaches besser. Zu dem bereits erwähnte 2-fach-Zoom gibt es noch verschiedene Belichtungs- und Aufnahmearten. Zur Auswahl stehen „Standart“, „Portrait“, „Selbstauslöser“ und „Nachtaufnahme“.
Bei Standartaufnahmen wird ein normal Foto in der oben erwähnten Auflösung gemacht.
Bei Portrait-Fotos wird das Bild automatisch vertikal dargestellt.
Der eingebaute Selbstauslöser ist auf 10, 20 oder 30 Sekunden einstellbar und kann mit jeder der drei anderen Aufnahmearten kombiniert werden.
Die Funktion „Nachtaufnahme“ ist eine große Bereicherung des 6600. So lassen sich Fotos auch in etwas dunkleren Situationen machen. Der Trick der Finnen ist dabei, die Belichtungszeit dafür einfach zu erhöhen. Dabei muß man als Benutzer nur das gewünschte Objekt ein paar Sekunden anvisieren, wobei man dadurch am Display immer mehr erkennen kann. Wichtig dabei ist jedoch, dass man beim fotografieren das Bild nicht verwackelt, und das gewünschte Objekt sich nicht all zu hastig bewegt.
Wer sich selber von der Qualität der Fotos überzeugen will, kann über meine HP (www.bangerl.de) gern Kontakt mit mir aufnehmen. Ich sende dann ein Bild per e-Mail zurück.
Die Videoaufnahmen können in zwei verschiedenen Bildgrößen (176 x 144 und 128 x 96) aufgenommen werden, mit oder ohne Ton. Die Filme werden als .3gp-Datei abgespeichert, können aber mit dem Programm „Nokia-Media-Player“, welches sich auf der mitgelieferten CD befindet, am Computer angeschaut werden. Außerdem gibt es Programme, mit denen man die Videofilme umrechnen kann, sowohl in eine .mov-Datei (geht mit der aktuellen Version des Quicktime) als auch in eine .avi-Datei (mit dem Programm 3gptoavi 2.0). Für die Umwandlung in avi-Filme muss der 3gp-Film jedoch mit Ton aufgenommen sein. Die Länge der Videos beträgt zwischen 9 und 15 Sekunden. Dabei endet die Aufnahme, sobald die Datei 100 KByte erreicht hat. Dies hat den Grund, dass größere Dateien nicht über MMS verschickt werden können.
Um den Stromverbrauch bei eingeschalteter Kamera nicht all zu hoch zu halten, besitzt das 6600 einen „Akku-Spar-Modus“, der sich nach ca. einer Minute einschalltet, wenn am Handy keine Taste mehr gedrückt wird.
Für die Wiedergabe der .3gp-Filme ist der Real-One-Player (eine Version des bekannten Real-Player) auf dem 6600 installiert, mit dem auch Streaming von RealMedia-Videos abgespielt werden können.
Fotos und Videos können entweder auf dem Mobiltelefon (6 MB) oder auf der mitgelieferten MCC-Speicherkarte (32 MB) abgespeichert werden. Somit besitzt das 6600 einen dynamischen Speicherplatz von 38 MB, der auch für Miteilungen, Kalendereinträge, Kontakte (Telefonbuch), Spiele, Klingeltöne, Bildmitteilungen und Zusatzprogrammen genutzt wird. Natürlich kann die MCC-Karte auch durch eine mit größeren Speicher ausgewechselt werden.
Auf der mitgelieferte MCC-Speicherkarte sind ca. 25 zusätzliche Programme für das Nokia 6600 abgespeichert, so z. B. mehrere Übersetzungsprogramme für die Sprachen Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.
Ebenso ist ein Programm enthalten, welches man in Verbindung eines GPS-Senders, den es als Zubehör zu kaufen gibt, aus seinen 6600 ein Navigationssystem (beispielsweise fürs Auto) machen kann. Die einzelnen, gewünschten Routen müssen dann nur noch per SMS bestellt werden. So sind diese Routen auch immer auf den aktuellsten Stand. Die einzelnen Berechnung kostet jedoch ca. 2 EUR pro Route.
Das Design des 6600 ist zusätzlich so konstruiert, dass ein verkratzen des Displays und der Fotolinse nicht so schnell passiert. Leider fehlt jedoch eine Klappe für einen 100 %igen Schutz der Linse, wie man es von anderen Handys her kennt.
Mit dem Taschenrechner im 6600 kann man einfache Plus-, Minus-, Mal- und Gehteiltaufgaben lösen, leider beherrsch aber auch dieses Handy nicht die „Punkt-vor-Strich-Regel“.
Im Kalender lassen sich verschiedene Termine abspeichern, an die man sich zu gegebenen Zeitpunkt erinnern läßt. So ist es bei einer Besprechung z. B. möglich, nicht nur Uhrzeit und Grund der Besprechung anzugeben, sondern auch den Ort, den Beginn und das Ende, sowie die genaue Uhrzeit, wann man daran erinnert werden will.
Im Handy selber sind schon zwei Spiele vorinstaliert. Beim einen handelt es sich um eine überarbeitete Version des bekannten Snake-Spieles (Snake EX), welches auch in Zukunft über Infrarot zu zweit gespielt werden kann.
Das zweite Spiel heißt „Mix-Pic“, eine Puzzel-Spiel, in dem man ein Bild wieder zusammen stellen müssen.
Zusätzlich kann man weitere Spiele installieren. Solang der Speicher noch frei ist, sind euch keine Grenzen gesetzt.
In der Galerie werden alle Dateien, die abgespeichert wurden, angezeigt. Die Einteilung erfolgt erst in „Mobil-Phone“ und „Speicherkarte“. Darunter kann man mehrere Ordner anlegen, um seine gespeicherten Daten sortieren zu können. Im Punkt „Speicherdetails“ kann man sich immer auflisten lassen, wie viele verschiedene Daten abgespeichert sind, bzw. wie groß noch der freie Speicher ist. So verliert man nicht so schnell den überblick über seine gespeicherten Daten und sieht sofort, wieviel Speicher noch frei ist.
Die gespeicherten Daten kann man über verschiedene Wege zu anderen Handys, bzw. zu einem Computer schicken. Beim 6600 hast du dafür folgende Möglichkeiten:
Per MMS (Muli-Message-System):
Du hängst einfach ein Bild, oder ein Video an eine Kurznachricht und schickst diese an ein anderes, MMS-fähiges Handy oder an eine e-Mailadresse.
Per Infrarot:
Du schickst die Datei einfach zu einem anderen Handy, dass ebenfalls Infrarot besitzen muß. Dabei ist wichtig, dass das andere Handy den Infrarotempfang eingeschaltet hat, und das sowohl Sender, als auch Empfänger nicht weit auseinander sind und dazwischen sich nichts befindet.
Per Bluetooth:
Damit kann man Daten zu anderen Handys oder gleich einem Computer schicken. Dabei muss das andere Handy jedoch auch Bluetooth besitzen, bzw. im PC ein Bluethoot-Stick vorhanden sein. So einen Stick gibt es für ca. 30 EUR im Handel. Er wird einfach per USB angeschlossen und die mitgelieferte Software installiert.
Per Datenkabel:
Als Zubehör gibt es ein Datenkabel im Elektrogeschäft zu kaufen, durch das man das 6600 mit dem Computer verbinden kann, und mit der mitgelieferten Software hat man dann vom PC aus zugriff auf das Mobiltelefon.
Ich persönlich favorisiere die Datenübertragung per Bluetooth. Die Vorteile gegenüber den anderen Verbindungen sind für jeden ersichtlich. Im Gegensatz zu Infrarot kann man die Daten über eine größere Entfernung verschicken. Auch die Übertragung ist um einiges schneller und nach dem Verschicken kann man sich 100 %ig sicher sein, dass die Datei auch wirklich angekommen ist. Fehler beim Empfangsgerät, wenn z.B. kein Speicher mehr frei ist, werden am eigenen Handy angezeigt. Ebenfalls kann man auch bestimmen, wer die Datei erhalten soll und wem es allen erlaubt ist, Daten an sein Handy zu schicken. Ebenso gibt es keine Datenbeschränkung, wie bei MMS, wobei nur max. 100 KB verschickt werden können. Das Verschicken per Bluetooth ist schnell, zuverlässig und kostenlos. Was will man also mehr?
Das Adressbuch ist sehr übersichtlich aufgebaut. Es ist möglich, im selben Namen mehrere Infos abzulegen. Neben Testnetz- und Handynummer kann man auch die Adresse (komplette Anschrift mit Bundesland), FAX-Nummer, e-Mailadresse, Adresse und Telefonnummer in der Arbeit, Pager, Internetadresse und Geburtsdatum zu jeder Person hinzufügen. Als einen besonderen Clou kann man zusätzlich zu jeder Person ein kleines Foto dieser hinzufügen. Abgespeichert werden diese Daten im dynamischen Speicher, wodurch es keine maximale Anzahl von Einträgen gibt.
Zur leichteren Benutzung kann man im 6600 seine am häufigsten genutzen Menupunkte in eine eigene Favoritenliste zusammen stellen und hat so alle seine wichtigen Punkte übersichtlich in einem Fenster.
Das 6600 ist das dritte Nokia-Handy, nach dem 3650 und dem 7650, welches mit dem Serie-60-Menu ausgestattet wurde. Diese Menustruktur ist mit unter ein Grund dafür, dass die Handhabung des 6600 so einfach ist.
Eine schnelle, optische Veränderung des Display-Aufbaues ermöglicht das Abspeichern von vier Verschiedenen Einstellungen. Dabei kann man sowohl die Hauptfarbe des Menus, als auch das Hintergrundbild, den Bildschirmschoner und die Symbole vorbestimmen und so innerhalb weniger Sekunden das optische Erscheinungsbild der Menuführung ändern.
Neben dem Kalender bietet das 6600 auch einen „Aufgabenblock“, in dem man kleine Arbeiten abspeichern kann, an die man zu einer bestimmten Zeit erinnert wird.
Ein Notizblock für kleine Einfälle gibt es auch.
Und wichtige Informationen, auf die nicht jeder Zugriff haben soll, kann man in der „Brieftasche“ abspeichern, die zusätzlich mit einem Code geschützt ist.
Ein „Umrechner“ gibt die Möglichkeit, verschiedene Einheiten umzurechnen. Zur Auswahl stehen Währungen, Flächen, Energie, Länge, Masse, Leistung, Druck, Temperatur, Uhrzeit, Geschwindigkeit und Volumen.
Im Protokoll kann man alles Abspeichern lassen, was in einem bestimmten Zeitraum mit dem Handy gemacht wurde. So kann man z. B. nachlesen, was in den letzten 30 Tagen für Kurzmitteilungen geschickt, bzw. empfangen wurden. Mit genauer Angabe des Datums und der Uhrzeit.
Die vorinstallierte Software „Kodak Picture Center online“ gibt euch die Möglichkeit, im Handy abgespeicherte Fotos an Kodak zu schicken. Nachdem diese Bilder entwickelt sind, werden sie euch per Post zugeschickt. Ich finde, ein netter Service, oder?
Der erweiterte XHTML-Browser bringt einen neuen, für „Handy-sufen“ ungewohnten Internetspaß.
Der eingebaute Lautsprecher wird genutzt für die Wiedergabe von Video (mit Ton) und Audioaufnahmen, Klingeltöne und als Freisprechanlage. Die Qualität dabei ist unübertroffen.
Mit einem zusätzlichen Programm kann das 6600 sogar mp3’s abspielen. Serienmäßig ist es in der lange, .mov-Aufnahmen wiederzugeben und auch als Klingelton zu nutzen.
Die Tasten des Nokia 6600 sind leider ein wenig klein geraten. Das Tippen ist daher sehr gewohnheitsbedürftig, da man am Anfang wohl ab und zu an der gewünschten Taste vorbei drückt. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
Weltweiten Empfang ermöglicht das Trippel-Band, durch das man nicht nur in Europa und Asien das 6600 nutzen kann, sondern auch in Amerika und Japan.
Serienmäßig wird das 6600 mit einem Lithium-Ion-Akku ausgestattet, der laut Nokia folgende Leistungen besitzt:
Sprechzeit: Bis zu 2-4 Stunden
Ladezeit: ACP-12E: 1 Stunde 35 Minuten
Stand-by-Zeit: Bis zu 150 – 240 Stunden
Es ist mir leider bis jetzt nicht möglich gewesen, diese Werte zu überprüfen, da ich mein 6600 durchgehen im Einsatz hab.
Im Gesamturteil hat das Nokia 6600 sehr gut abgeschlossen. Bis auf die etwas zu klein geratenen Tasten und die fehlende Klappe für die Kamera, hat das 6600 alles, was ein Smart-Phone von heute benötigt. Für Leute, die ihr Handy nur zum telefonieren verwenden und vielleicht ab und zu eine SMS schreiben, würde ich raten, dass Geld lieber wo anders zu investieren. Jedoch für alle, die außerdem gern einen tragbaren Computer zum speichern von Informationen, Terminen und Daten bei sich haben wollen, ist das 6600 die perfekte Lösung. Es ist ein optimales Handy für Business-Menschen und solche, die es mal werden wollen.
2004 Computerfreak14
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-12-10 12:17:37 mit dem Titel Beste Handy von Nokia ist schon fast ein tragbarer Computer
Hallo
Seit 05.11.2003 ist das erste „Smart-Phone“ von Nokia endlich im Handel. Nachdem der Auslieferungstermin immer wieder verschoben wurde, haben an diesem Mittwoch die ersten Nokia-Shops das 6600 erhalten. Der offizielle Preis in den Nokia-Shops beträgt 589 EUR (ohne Vertrag), in einigen Online-Shops gibt es das neuste Nokia-Handy aber auch schon für unter 500 EUR. Aber auf jeden fall kann man auf www.ebay.de bestimmt ein Schnäppchen machen, da der Markt aktuell vom Nokia 6600 überschwemmt wurde.
Mit Vertrag findet man überall Angebote zwischen 250 und 350 EUR. Dabei hängt es immer ab, für welchen Vertrag und Netzbetreiber man sich entscheidet.
Optisch ist Nokia mit dem 6600 ein großer „Wurf“ gelungen. Es liegt optimal in der Hand und kann dabei perfekt mit dem „Joystick“ direkt unter dem Display bedient werden.
Das 6600 besitzt ein sehr großes TFT-Farbdisplay (176 x 208 Pixel), welches 65.536 Farben darstellen kann. Kontrast und Helligkeit ist überragend, wodurch die Darstellung des Displays im vergleich zu anderen, aktuellen Farb-Handys keine angemessene Konkurrenz besitzt.
Auf der Rückseite besitzt das 6600 eine integrierte VGA-Digitalkamera (3.5 mm 1:2.8) mit 2-fach digitalen Zoom. Es können sowohl Fotos, als auch Videoaufnahmen gemacht werden. Leider besitzt das 6600 jedoch keinen Blitz, was aber dem Spaß, damit Fotos und Videos zu machen, nicht viel abnehmen kann.
Die Qualität der Fotos ist angemessen. Die Auflösung beträgt 640 x 480 (0,3 Megapixel). Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten für die Qualität (hoch, normal, gering), die zur Auswahl stehen. Im Vergleich zu Bildern, die mit einem Nokia 7650 gemacht wurden, sind die Schnappschüsse des 6600 um ein vielfaches besser. Zu dem bereits erwähnte 2-fach-Zoom gibt es noch verschiedene Belichtungs- und Aufnahmearten. Zur Auswahl stehen „Standart“, „Portrait“, „Selbstauslöser“ und „Nachtaufnahme“.
Bei Standartaufnahmen wird ein normal Foto in der oben erwähnten Auflösung gemacht.
Bei Portrait-Fotos wird das Bild automatisch vertikal dargestellt.
Der eingebaute Selbstauslöser ist auf 10, 20 oder 30 Sekunden einstellbar und kann mit jeder der drei anderen Aufnahmearten kombiniert werden.
Die Funktion „Nachtaufnahme“ ist eine große Bereicherung des 6600. So lassen sich Fotos auch in etwas dunkleren Situationen machen. Der Trick der Finnen ist dabei, die Belichtungszeit dafür einfach zu erhöhen. Dabei muß man als Benutzer nur das gewünschte Objekt ein paar Sekunden anvisieren, wobei man dadurch am Display immer mehr erkennen kann. Wichtig dabei ist jedoch, dass man beim fotografieren das Bild nicht verwackelt, und das gewünschte Objekt sich nicht all zu hastig bewegt.
Wer sich selber von der Qualität der Fotos überzeugen will, kann über meine HP (www.bangerl.de) gern Kontakt mit mir aufnehmen. Ich sende dann ein Bild per e-Mail zurück.
Die Videoaufnahmen können in zwei verschiedenen Bildgrößen (176 x 144 und 128 x 96) aufgenommen werden, mit oder ohne Ton. Die Filme werden als .3gp-Datei abgespeichert, können aber mit dem Programm „Nokia-Media-Player“, welches sich auf der mitgelieferten CD befindet, am Computer angeschaut werden. Außerdem gibt es Programme, mit denen man die Videofilme umrechnen kann, sowohl in eine .mov-Datei (geht mit der aktuellen Version des Quicktime) als auch in eine .avi-Datei (mit dem Programm 3gptoavi 2.0). Für die Umwandlung in avi-Filme muss der 3gp-Film jedoch mit Ton aufgenommen sein. Die Länge der Videos beträgt zwischen 9 und 15 Sekunden. Dabei endet die Aufnahme, sobald die Datei 100 KByte erreicht hat. Dies hat den Grund, dass größere Dateien nicht über MMS verschickt werden können.
Um den Stromverbrauch bei eingeschalteter Kamera nicht all zu hoch zu halten, besitzt das 6600 einen „Akku-Spar-Modus“, der sich nach ca. einer Minute einschalltet, wenn am Handy keine Taste mehr gedrückt wird.
Für die Wiedergabe der .3gp-Filme ist der Real-One-Player (eine Version des bekannten Real-Player) auf dem 6600 installiert, mit dem auch Streaming von RealMedia-Videos abgespielt werden können.
Fotos und Videos können entweder auf dem Mobiltelefon (6 MB) oder auf der mitgelieferten MCC-Speicherkarte (32 MB) abgespeichert werden. Somit besitzt das 6600 einen dynamischen Speicherplatz von 38 MB, der auch für Miteilungen, Kalendereinträge, Kontakte (Telefonbuch), Spiele, Klingeltöne, Bildmitteilungen und Zusatzprogrammen genutzt wird. Natürlich kann die MCC-Karte auch durch eine mit größeren Speicher ausgewechselt werden.
Auf der mitgelieferte MCC-Speicherkarte sind ca. 25 zusätzliche Programme für das Nokia 6600 abgespeichert, so z. B. mehrere Übersetzungsprogramme für die Sprachen Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.
Ebenso ist ein Programm enthalten, welches man in Verbindung eines GPS-Senders, den es als Zubehör zu kaufen gibt, aus seinen 6600 ein Navigationssystem (beispielsweise fürs Auto) machen kann. Die einzelnen, gewünschten Routen müssen dann nur noch per SMS bestellt werden. So sind diese Routen auch immer auf den aktuellsten Stand. Die einzelnen Berechnung kostet jedoch ca. 2 EUR pro Route.
Das Design des 6600 ist zusätzlich so konstruiert, dass ein verkratzen des Displays und der Fotolinse nicht so schnell passiert. Leider fehlt jedoch eine Klappe für einen 100 %igen Schutz der Linse, wie man es von anderen Handys her kennt.
Mit dem Taschenrechner im 6600 kann man einfache Plus-, Minus-, Mal- und Gehteiltaufgaben lösen, leider beherrsch aber auch dieses Handy nicht die „Punkt-vor-Strich-Regel“.
Im Kalender lassen sich verschiedene Termine abspeichern, an die man sich zu gegebenen Zeitpunkt erinnern läßt. So ist es bei einer Besprechung z. B. möglich, nicht nur Uhrzeit und Grund der Besprechung anzugeben, sondern auch den Ort, den Beginn und das Ende, sowie die genaue Uhrzeit, wann man daran erinnert werden will.
Im Handy selber sind schon zwei Spiele vorinstaliert. Beim einen handelt es sich um eine überarbeitete Version des bekannten Snake-Spieles (Snake EX), welches auch in Zukunft über Infrarot zu zweit gespielt werden kann.
Das zweite Spiel heißt „Mix-Pic“, eine Puzzel-Spiel, in dem man ein Bild wieder zusammen stellen müssen.
Zusätzlich kann man weitere Spiele installieren. Solang der Speicher noch frei ist, sind euch keine Grenzen gesetzt.
In der Galerie werden alle Dateien, die abgespeichert wurden, angezeigt. Die Einteilung erfolgt erst in „Mobil-Phone“ und „Speicherkarte“. Darunter kann man mehrere Ordner anlegen, um seine gespeicherten Daten sortieren zu können. Im Punkt „Speicherdetails“ kann man sich immer auflisten lassen, wie viele verschiedene Daten abgespeichert sind, bzw. wie groß noch der freie Speicher ist. So verliert man nicht so schnell den überblick über seine gespeicherten Daten und sieht sofort, wieviel Speicher noch frei ist.
Die gespeicherten Daten kann man über verschiedene Wege zu anderen Handys, bzw. zu einem Computer schicken. Beim 6600 hast du dafür folgende Möglichkeiten:
Per MMS (Muli-Message-System):
Du hängst einfach ein Bild, oder ein Video an eine Kurznachricht und schickst diese an ein anderes, MMS-fähiges Handy oder an eine e-Mailadresse.
Per Infrarot:
Du schickst die Datei einfach zu einem anderen Handy, dass ebenfalls Infrarot besitzen muß. Dabei ist wichtig, dass das andere Handy den Infrarotempfang eingeschaltet hat, und das sowohl Sender, als auch Empfänger nicht weit auseinander sind und dazwischen sich nichts befindet.
Per Bluetooth:
Damit kann man Daten zu anderen Handys oder gleich einem Computer schicken. Dabei muss das andere Handy jedoch auch Bluetooth besitzen, bzw. im PC ein Bluethoot-Stick vorhanden sein. So einen Stick gibt es für ca. 30 EUR im Handel. Er wird einfach per USB angeschlossen und die mitgelieferte Software installiert.
Per Datenkabel:
Als Zubehör gibt es ein Datenkabel im Elektrogeschäft zu kaufen, durch das man das 6600 mit dem Computer verbinden kann, und mit der mitgelieferten Software hat man dann vom PC aus zugriff auf das Mobiltelefon.
Ich persönlich favorisiere die Datenübertragung per Bluetooth. Die Vorteile gegenüber den anderen Verbindungen sind für jeden ersichtlich. Im Gegensatz zu Infrarot kann man die Daten über eine größere Entfernung verschicken. Auch die Übertragung ist um einiges schneller und nach dem Verschicken kann man sich 100 %ig sicher sein, dass die Datei auch wirklich angekommen ist. Fehler beim Empfangsgerät, wenn z.B. kein Speicher mehr frei ist, werden am eigenen Handy angezeigt. Ebenfalls kann man auch bestimmen, wer die Datei erhalten soll und wem es allen erlaubt ist, Daten an sein Handy zu schicken. Ebenso gibt es keine Datenbeschränkung, wie bei MMS, wobei nur max. 100 KB verschickt werden können. Das Verschicken per Bluetooth ist schnell, zuverlässig und kostenlos. Was will man also mehr?
Das Adressbuch ist sehr übersichtlich aufgebaut. Es ist möglich, im selben Namen mehrere Infos abzulegen. Neben Testnetz- und Handynummer kann man auch die Adresse (komplette Anschrift mit Bundesland), FAX-Nummer, e-Mailadresse, Adresse und Telefonnummer in der Arbeit, Pager, Internetadresse und Geburtsdatum zu jeder Person hinzufügen. Als einen besonderen Clou kann man zusätzlich zu jeder Person ein kleines Foto dieser hinzufügen. Abgespeichert werden diese Daten im dynamischen Speicher, wodurch es keine maximale Anzahl von Einträgen gibt.
Zur leichteren Benutzung kann man im 6600 seine am häufigsten genutzen Menupunkte in eine eigene Favoritenliste zusammen stellen und hat so alle seine wichtigen Punkte übersichtlich in einem Fenster.
Das 6600 ist das dritte Nokia-Handy, nach dem 3650 und dem 7650, welches mit dem Serie-60-Menu ausgestattet wurde. Diese Menustruktur ist mit unter ein Grund dafür, dass die Handhabung des 6600 so einfach ist.
Eine schnelle, optische Veränderung des Display-Aufbaues ermöglicht das Abspeichern von vier Verschiedenen Einstellungen. Dabei kann man sowohl die Hauptfarbe des Menus, als auch das Hintergrundbild, den Bildschirmschoner und die Symbole vorbestimmen und so innerhalb weniger Sekunden das optische Erscheinungsbild der Menuführung ändern.
Neben dem Kalender bietet das 6600 auch einen „Aufgabenblock“, in dem man kleine Arbeiten abspeichern kann, an die man zu einer bestimmten Zeit erinnert wird.
Ein Notizblock für kleine Einfälle gibt es auch.
Und wichtige Informationen, auf die nicht jeder Zugriff haben soll, kann man in der „Brieftasche“ abspeichern, die zusätzlich mit einem Code geschützt ist.
Ein „Umrechner“ gibt die Möglichkeit, verschiedene Einheiten umzurechnen. Zur Auswahl stehen Währungen, Flächen, Energie, Länge, Masse, Leistung, Druck, Temperatur, Uhrzeit, Geschwindigkeit und Volumen.
Im Protokoll kann man alles Abspeichern lassen, was in einem bestimmten Zeitraum mit dem Handy gemacht wurde. So kann man z. B. nachlesen, was in den letzten 30 Tagen für Kurzmitteilungen geschickt, bzw. empfangen wurden. Mit genauer Angabe des Datums und der Uhrzeit.
Die vorinstallierte Software „Kodak Picture Center online“ gibt euch die Möglichkeit, im Handy abgespeicherte Fotos an Kodak zu schicken. Nachdem diese Bilder entwickelt sind, werden sie euch per Post zugeschickt. Ich finde, ein netter Service, oder?
Der erweiterte XHTML-Browser bringt einen neuen, für „Handy-sufen“ ungewohnten Internetspaß.
Der eingebaute Lautsprecher wird genutzt für die Wiedergabe von Video (mit Ton) und Audioaufnahmen, Klingeltöne und als Freisprechanlage. Die Qualität dabei ist unübertroffen.
Mit einem zusätzlichen Programm kann das 6600 sogar mp3’s abspielen. Serienmäßig ist es in der lange, .mov-Aufnahmen wiederzugeben und auch als Klingelton zu nutzen.
Die Tasten des Nokia 6600 sind leider ein wenig klein geraten. Das Tippen ist daher sehr gewohnheitsbedürftig, da man am Anfang wohl ab und zu an der gewünschten Taste vorbei drückt. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
Weltweiten Empfang ermöglicht das Trippel-Band, durch das man nicht nur in Europa und Asien das 6600 nutzen kann, sondern auch in Amerika und Japan.
Serienmäßig wird das 6600 mit einem Lithium-Ion-Akku ausgestattet, der laut Nokia folgende Leistungen besitzt:
Sprechzeit: Bis zu 2-4 Stunden
Ladezeit: ACP-12E: 1 Stunde 35 Minuten
Stand-by-Zeit: Bis zu 150 – 240 Stunden
Es ist mir leider bis jetzt nicht möglich gewesen, diese Werte zu überprüfen, da ich mein 6600 durchgehen im Einsatz hab.
Im Gesamturteil hat das Nokia 6600 sehr gut abgeschlossen. Bis auf die etwas zu klein geratenen Tasten und die fehlende Klappe für die Kamera, hat das 6600 alles, was ein Smart-Phone von heute benötigt. Für Leute, die ihr Handy nur zum telefonieren verwenden und vielleicht ab und zu eine SMS schreiben, würde ich raten, dass Geld lieber wo anders zu investieren. Jedoch für alle, die außerdem gern einen tragbaren Computer zum speichern von Informationen, Terminen und Daten bei sich haben wollen, ist das 6600 die perfekte Lösung. Es ist ein optimales Handy für Business-Menschen und solche, die es mal werden wollen.
2004 Computerfreak14
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-12-10 12:17:37 mit dem Titel Beste Handy von Nokia ist schon fast ein tragbarer Computer
Hallo
Seit 05.11.2003 ist das erste „Smart-Phone“ von Nokia endlich im Handel. Nachdem der Auslieferungstermin immer wieder verschoben wurde, haben an diesem Mittwoch die ersten Nokia-Shops das 6600 erhalten. Der offizielle Preis in den Nokia-Shops beträgt 589 EUR (ohne Vertrag), in einigen Online-Shops gibt es das neuste Nokia-Handy aber auch schon für unter 500 EUR. Aber auf jeden fall kann man auf www.ebay.de bestimmt ein Schnäppchen machen, da der Markt aktuell vom Nokia 6600 überschwemmt wurde.
Mit Vertrag findet man überall Angebote zwischen 250 und 350 EUR. Dabei hängt es immer ab, für welchen Vertrag und Netzbetreiber man sich entscheidet.
Optisch ist Nokia mit dem 6600 ein großer „Wurf“ gelungen. Es liegt optimal in der Hand und kann dabei perfekt mit dem „Joystick“ direkt unter dem Display bedient werden.
Das 6600 besitzt ein sehr großes TFT-Farbdisplay (176 x 208 Pixel), welches 65.536 Farben darstellen kann. Kontrast und Helligkeit ist überragend, wodurch die Darstellung des Displays im vergleich zu anderen, aktuellen Farb-Handys keine angemessene Konkurrenz besitzt.
Auf der Rückseite besitzt das 6600 eine integrierte VGA-Digitalkamera (3.5 mm 1:2.8) mit 2-fach digitalen Zoom. Es können sowohl Fotos, als auch Videoaufnahmen gemacht werden. Leider besitzt das 6600 jedoch keinen Blitz, was aber dem Spaß, damit Fotos und Videos zu machen, nicht viel abnehmen kann.
Die Qualität der Fotos ist angemessen. Die Auflösung beträgt 640 x 480 (0,3 Megapixel). Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten für die Qualität (hoch, normal, gering), die zur Auswahl stehen. Im Vergleich zu Bildern, die mit einem Nokia 7650 gemacht wurden, sind die Schnappschüsse des 6600 um ein vielfaches besser. Zu dem bereits erwähnte 2-fach-Zoom gibt es noch verschiedene Belichtungs- und Aufnahmearten. Zur Auswahl stehen „Standart“, „Portrait“, „Selbstauslöser“ und „Nachtaufnahme“.
Bei Standartaufnahmen wird ein normal Foto in der oben erwähnten Auflösung gemacht.
Bei Portrait-Fotos wird das Bild automatisch vertikal dargestellt.
Der eingebaute Selbstauslöser ist auf 10, 20 oder 30 Sekunden einstellbar und kann mit jeder der drei anderen Aufnahmearten kombiniert werden.
Die Funktion „Nachtaufnahme“ ist eine große Bereicherung des 6600. So lassen sich Fotos auch in etwas dunkleren Situationen machen. Der Trick der Finnen ist dabei, die Belichtungszeit dafür einfach zu erhöhen. Dabei muß man als Benutzer nur das gewünschte Objekt ein paar Sekunden anvisieren, wobei man dadurch am Display immer mehr erkennen kann. Wichtig dabei ist jedoch, dass man beim fotografieren das Bild nicht verwackelt, und das gewünschte Objekt sich nicht all zu hastig bewegt.
Wer sich selber von der Qualität der Fotos überzeugen will, kann über meine HP (www.bangerl.de) gern Kontakt mit mir aufnehmen. Ich sende dann ein Bild per e-Mail zurück.
Die Videoaufnahmen können in zwei verschiedenen Bildgrößen (176 x 144 und 128 x 96) aufgenommen werden, mit oder ohne Ton. Die Filme werden als .3gp-Datei abgespeichert, können aber mit dem Programm „Nokia-Media-Player“, welches sich auf der mitgelieferten CD befindet, am Computer angeschaut werden. Außerdem gibt es Programme, mit denen man die Videofilme umrechnen kann, sowohl in eine .mov-Datei (geht mit der aktuellen Version des Quicktime) als auch in eine .avi-Datei (mit dem Programm 3gptoavi 2.0). Für die Umwandlung in avi-Filme muss der 3gp-Film jedoch mit Ton aufgenommen sein. Die Länge der Videos beträgt zwischen 9 und 15 Sekunden. Dabei endet die Aufnahme, sobald die Datei 100 KByte erreicht hat. Dies hat den Grund, dass größere Dateien nicht über MMS verschickt werden können.
Um den Stromverbrauch bei eingeschalteter Kamera nicht all zu hoch zu halten, besitzt das 6600 einen „Akku-Spar-Modus“, der sich nach ca. einer Minute einschalltet, wenn am Handy keine Taste mehr gedrückt wird.
Für die Wiedergabe der .3gp-Filme ist der Real-One-Player (eine Version des bekannten Real-Player) auf dem 6600 installiert, mit dem auch Streaming von RealMedia-Videos abgespielt werden können.
Fotos und Videos können entweder auf dem Mobiltelefon (6 MB) oder auf der mitgelieferten MCC-Speicherkarte (32 MB) abgespeichert werden. Somit besitzt das 6600 einen dynamischen Speicherplatz von 38 MB, der auch für Miteilungen, Kalendereinträge, Kontakte (Telefonbuch), Spiele, Klingeltöne, Bildmitteilungen und Zusatzprogrammen genutzt wird. Natürlich kann die MCC-Karte auch durch eine mit größeren Speicher ausgewechselt werden.
Auf der mitgelieferte MCC-Speicherkarte sind ca. 25 zusätzliche Programme für das Nokia 6600 abgespeichert, so z. B. mehrere Übersetzungsprogramme für die Sprachen Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.
Ebenso ist ein Programm enthalten, welches man in Verbindung eines GPS-Senders, den es als Zubehör zu kaufen gibt, aus seinen 6600 ein Navigationssystem (beispielsweise fürs Auto) machen kann. Die einzelnen, gewünschten Routen müssen dann nur noch per SMS bestellt werden. So sind diese Routen auch immer auf den aktuellsten Stand. Die einzelnen Berechnung kostet jedoch ca. 2 EUR pro Route.
Das Design des 6600 ist zusätzlich so konstruiert, dass ein verkratzen des Displays und der Fotolinse nicht so schnell passiert. Leider fehlt jedoch eine Klappe für einen 100 %igen Schutz der Linse, wie man es von anderen Handys her kennt.
Mit dem Taschenrechner im 6600 kann man einfache Plus-, Minus-, Mal- und Gehteiltaufgaben lösen, leider beherrsch aber auch dieses Handy nicht die „Punkt-vor-Strich-Regel“.
Im Kalender lassen sich verschiedene Termine abspeichern, an die man sich zu gegebenen Zeitpunkt erinnern läßt. So ist es bei einer Besprechung z. B. möglich, nicht nur Uhrzeit und Grund der Besprechung anzugeben, sondern auch den Ort, den Beginn und das Ende, sowie die genaue Uhrzeit, wann man daran erinnert werden will.
Im Handy selber sind schon zwei Spiele vorinstaliert. Beim einen handelt es sich um eine überarbeitete Version des bekannten Snake-Spieles (Snake EX), welches auch in Zukunft über Infrarot zu zweit gespielt werden kann.
Das zweite Spiel heißt „Mix-Pic“, eine Puzzel-Spiel, in dem man ein Bild wieder zusammen stellen müssen.
Zusätzlich kann man weitere Spiele installieren. Solang der Speicher noch frei ist, sind euch keine Grenzen gesetzt.
In der Galerie werden alle Dateien, die abgespeichert wurden, angezeigt. Die Einteilung erfolgt erst in „Mobil-Phone“ und „Speicherkarte“. Darunter kann man mehrere Ordner anlegen, um seine gespeicherten Daten sortieren zu können. Im Punkt „Speicherdetails“ kann man sich immer auflisten lassen, wie viele verschiedene Daten abgespeichert sind, bzw. wie groß noch der freie Speicher ist. So verliert man nicht so schnell den überblick über seine gespeicherten Daten und sieht sofort, wieviel Speicher noch frei ist.
Die gespeicherten Daten kann man über verschiedene Wege zu anderen Handys, bzw. zu einem Computer schicken. Beim 6600 hast du dafür folgende Möglichkeiten:
Per MMS (Muli-Message-System):
Du hängst einfach ein Bild, oder ein Video an eine Kurznachricht und schickst diese an ein anderes, MMS-fähiges Handy oder an eine e-Mailadresse.
Per Infrarot:
Du schickst die Datei einfach zu einem anderen Handy, dass ebenfalls Infrarot besitzen muß. Dabei ist wichtig, dass das andere Handy den Infrarotempfang eingeschaltet hat, und das sowohl Sender, als auch Empfänger nicht weit auseinander sind und dazwischen sich nichts befindet.
Per Bluetooth:
Damit kann man Daten zu anderen Handys oder gleich einem Computer schicken. Dabei muss das andere Handy jedoch auch Bluetooth besitzen, bzw. im PC ein Bluethoot-Stick vorhanden sein. So einen Stick gibt es für ca. 30 EUR im Handel. Er wird einfach per USB angeschlossen und die mitgelieferte Software installiert.
Per Datenkabel:
Als Zubehör gibt es ein Datenkabel im Elektrogeschäft zu kaufen, durch das man das 6600 mit dem Computer verbinden kann, und mit der mitgelieferten Software hat man dann vom PC aus zugriff auf das Mobiltelefon.
Ich persönlich favorisiere die Datenübertragung per Bluetooth. Die Vorteile gegenüber den anderen Verbindungen sind für jeden ersichtlich. Im Gegensatz zu Infrarot kann man die Daten über eine größere Entfernung verschicken. Auch die Übertragung ist um einiges schneller und nach dem Verschicken kann man sich 100 %ig sicher sein, dass die Datei auch wirklich angekommen ist. Fehler beim Empfangsgerät, wenn z.B. kein Speicher mehr frei ist, werden am eigenen Handy angezeigt. Ebenfalls kann man auch bestimmen, wer die Datei erhalten soll und wem es allen erlaubt ist, Daten an sein Handy zu schicken. Ebenso gibt es keine Datenbeschränkung, wie bei MMS, wobei nur max. 100 KB verschickt werden können. Das Verschicken per Bluetooth ist schnell, zuverlässig und kostenlos. Was will man also mehr?
Das Adressbuch ist sehr übersichtlich aufgebaut. Es ist möglich, im selben Namen mehrere Infos abzulegen. Neben Testnetz- und Handynummer kann man auch die Adresse (komplette Anschrift mit Bundesland), FAX-Nummer, e-Mailadresse, Adresse und Telefonnummer in der Arbeit, Pager, Internetadresse und Geburtsdatum zu jeder Person hinzufügen. Als einen besonderen Clou kann man zusätzlich zu jeder Person ein kleines Foto dieser hinzufügen. Abgespeichert werden diese Daten im dynamischen Speicher, wodurch es keine maximale Anzahl von Einträgen gibt.
Zur leichteren Benutzung kann man im 6600 seine am häufigsten genutzen Menupunkte in eine eigene Favoritenliste zusammen stellen und hat so alle seine wichtigen Punkte übersichtlich in einem Fenster.
Das 6600 ist das dritte Nokia-Handy, nach dem 3650 und dem 7650, welches mit dem Serie-60-Menu ausgestattet wurde. Diese Menustruktur ist mit unter ein Grund dafür, dass die Handhabung des 6600 so einfach ist.
Eine schnelle, optische Veränderung des Display-Aufbaues ermöglicht das Abspeichern von vier Verschiedenen Einstellungen. Dabei kann man sowohl die Hauptfarbe des Menus, als auch das Hintergrundbild, den Bildschirmschoner und die Symbole vorbestimmen und so innerhalb weniger Sekunden das optische Erscheinungsbild der Menuführung ändern.
Neben dem Kalender bietet das 6600 auch einen „Aufgabenblock“, in dem man kleine Arbeiten abspeichern kann, an die man zu einer bestimmten Zeit erinnert wird.
Ein Notizblock für kleine Einfälle gibt es auch.
Und wichtige Informationen, auf die nicht jeder Zugriff haben soll, kann man in der „Brieftasche“ abspeichern, die zusätzlich mit einem Code geschützt ist.
Ein „Umrechner“ gibt die Möglichkeit, verschiedene Einheiten umzurechnen. Zur Auswahl stehen Währungen, Flächen, Energie, Länge, Masse, Leistung, Druck, Temperatur, Uhrzeit, Geschwindigkeit und Volumen.
Im Protokoll kann man alles Abspeichern lassen, was in einem bestimmten Zeitraum mit dem Handy gemacht wurde. So kann man z. B. nachlesen, was in den letzten 30 Tagen für Kurzmitteilungen geschickt, bzw. empfangen wurden. Mit genauer Angabe des Datums und der Uhrzeit.
Die vorinstallierte Software „Kodak Picture Center online“ gibt euch die Möglichkeit, im Handy abgespeicherte Fotos an Kodak zu schicken. Nachdem diese Bilder entwickelt sind, werden sie euch per Post zugeschickt. Ich finde, ein netter Service, oder?
Der erweiterte XHTML-Browser bringt einen neuen, für „Handy-sufen“ ungewohnten Internetspaß.
Der eingebaute Lautsprecher wird genutzt für die Wiedergabe von Video (mit Ton) und Audioaufnahmen, Klingeltöne und als Freisprechanlage. Die Qualität dabei ist unübertroffen.
Mit einem zusätzlichen Programm kann das 6600 sogar mp3’s abspielen. Serienmäßig ist es in der lange, .mov-Aufnahmen wiederzugeben und auch als Klingelton zu nutzen.
Die Tasten des Nokia 6600 sind leider ein wenig klein geraten. Das Tippen ist daher sehr gewohnheitsbedürftig, da man am Anfang wohl ab und zu an der gewünschten Taste vorbei drückt. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
Weltweiten Empfang ermöglicht das Trippel-Band, durch das man nicht nur in Europa und Asien das 6600 nutzen kann, sondern auch in Amerika und Japan.
Serienmäßig wird das 6600 mit einem Lithium-Ion-Akku ausgestattet, der laut Nokia folgende Leistungen besitzt:
Sprechzeit: Bis zu 2-4 Stunden
Ladezeit: ACP-12E: 1 Stunde 35 Minuten
Stand-by-Zeit: Bis zu 150 – 240 Stunden
Es ist mir leider bis jetzt nicht möglich gewesen, diese Werte zu überprüfen, da ich mein 6600 durchgehen im Einsatz hab.
Im Gesamturteil hat das Nokia 6600 sehr gut abgeschlossen. Bis auf die etwas zu klein geratenen Tasten und die fehlende Klappe für die Kamera, hat das 6600 alles, was ein Smart-Phone von heute benötigt. Für Leute, die ihr Handy nur zum telefonieren verwenden und vielleicht ab und zu eine SMS schreiben, würde ich raten, dass Geld lieber wo anders zu investieren. Jedoch für alle, die außerdem gern einen tragbaren Computer zum speichern von Informationen, Terminen und Daten bei sich haben wollen, ist das 6600 die perfekte Lösung. Es ist ein optimales Handy für Business-Menschen und solche, die es mal werden wollen.
2004 Computerfreak14
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-12-10 12:17:37 mit dem Titel Beste Handy von Nokia ist schon fast ein tragbarer Computer
Hallo
Seit 05.11.2003 ist das erste „Smart-Phone“ von Nokia endlich im Handel. Nachdem der Auslieferungstermin immer wieder verschoben wurde, haben an diesem Mittwoch die ersten Nokia-Shops das 6600 erhalten. Der offizielle Preis in den Nokia-Shops beträgt 589 EUR (ohne Vertrag), in einigen Online-Shops gibt es das neuste Nokia-Handy aber auch schon für unter 500 EUR. Aber auf jeden fall kann man auf www.ebay.de bestimmt ein Schnäppchen machen, da der Markt aktuell vom Nokia 6600 überschwemmt wurde.
Mit Vertrag findet man überall Angebote zwischen 250 und 350 EUR. Dabei hängt es immer ab, für welchen Vertrag und Netzbetreiber man sich entscheidet.
Optisch ist Nokia mit dem 6600 ein großer „Wurf“ gelungen. Es liegt optimal in der Hand und kann dabei perfekt mit dem „Joystick“ direkt unter dem Display bedient werden.
Das 6600 besitzt ein sehr großes TFT-Farbdisplay (176 x 208 Pixel), welches 65.536 Farben darstellen kann. Kontrast und Helligkeit ist überragend, wodurch die Darstellung des Displays im vergleich zu anderen, aktuellen Farb-Handys keine angemessene Konkurrenz besitzt.
Auf der Rückseite besitzt das 6600 eine integrierte VGA-Digitalkamera (3.5 mm 1:2.8) mit 2-fach digitalen Zoom. Es können sowohl Fotos, als auch Videoaufnahmen gemacht werden. Leider besitzt das 6600 jedoch keinen Blitz, was aber dem Spaß, damit Fotos und Videos zu machen, nicht viel abnehmen kann.
Die Qualität der Fotos ist angemessen. Die Auflösung beträgt 640 x 480 (0,3 Megapixel). Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten für die Qualität (hoch, normal, gering), die zur Auswahl stehen. Im Vergleich zu Bildern, die mit einem Nokia 7650 gemacht wurden, sind die Schnappschüsse des 6600 um ein vielfaches besser. Zu dem bereits erwähnte 2-fach-Zoom gibt es noch verschiedene Belichtungs- und Aufnahmearten. Zur Auswahl stehen „Standart“, „Portrait“, „Selbstauslöser“ und „Nachtaufnahme“.
Bei Standartaufnahmen wird ein normal Foto in der oben erwähnten Auflösung gemacht.
Bei Portrait-Fotos wird das Bild automatisch vertikal dargestellt.
Der eingebaute Selbstauslöser ist auf 10, 20 oder 30 Sekunden einstellbar und kann mit jeder der drei anderen Aufnahmearten kombiniert werden.
Die Funktion „Nachtaufnahme“ ist eine große Bereicherung des 6600. So lassen sich Fotos auch in etwas dunkleren Situationen machen. Der Trick der Finnen ist dabei, die Belichtungszeit dafür einfach zu erhöhen. Dabei muß man als Benutzer nur das gewünschte Objekt ein paar Sekunden anvisieren, wobei man dadurch am Display immer mehr erkennen kann. Wichtig dabei ist jedoch, dass man beim fotografieren das Bild nicht verwackelt, und das gewünschte Objekt sich nicht all zu hastig bewegt.
Wer sich selber von der Qualität der Fotos überzeugen will, kann über meine HP (www.bangerl.de) gern Kontakt mit mir aufnehmen. Ich sende dann ein Bild per e-Mail zurück.
Die Videoaufnahmen können in zwei verschiedenen Bildgrößen (176 x 144 und 128 x 96) aufgenommen werden, mit oder ohne Ton. Die Filme werden als .3gp-Datei abgespeichert, können aber mit dem Programm „Nokia-Media-Player“, welches sich auf der mitgelieferten CD befindet, am Computer angeschaut werden. Außerdem gibt es Programme, mit denen man die Videofilme umrechnen kann, sowohl in eine .mov-Datei (geht mit der aktuellen Version des Quicktime) als auch in eine .avi-Datei (mit dem Programm 3gptoavi 2.0). Für die Umwandlung in avi-Filme muss der 3gp-Film jedoch mit Ton aufgenommen sein. Die Länge der Videos beträgt zwischen 9 und 15 Sekunden. Dabei endet die Aufnahme, sobald die Datei 100 KByte erreicht hat. Dies hat den Grund, dass größere Dateien nicht über MMS verschickt werden können.
Um den Stromverbrauch bei eingeschalteter Kamera nicht all zu hoch zu halten, besitzt das 6600 einen „Akku-Spar-Modus“, der sich nach ca. einer Minute einschalltet, wenn am Handy keine Taste mehr gedrückt wird.
Für die Wiedergabe der .3gp-Filme ist der Real-One-Player (eine Version des bekannten Real-Player) auf dem 6600 installiert, mit dem auch Streaming von RealMedia-Videos abgespielt werden können.
Fotos und Videos können entweder auf dem Mobiltelefon (6 MB) oder auf der mitgelieferten MCC-Speicherkarte (32 MB) abgespeichert werden. Somit besitzt das 6600 einen dynamischen Speicherplatz von 38 MB, der auch für Miteilungen, Kalendereinträge, Kontakte (Telefonbuch), Spiele, Klingeltöne, Bildmitteilungen und Zusatzprogrammen genutzt wird. Natürlich kann die MCC-Karte auch durch eine mit größeren Speicher ausgewechselt werden.
Auf der mitgelieferte MCC-Speicherkarte sind ca. 25 zusätzliche Programme für das Nokia 6600 abgespeichert, so z. B. mehrere Übersetzungsprogramme für die Sprachen Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.
Ebenso ist ein Programm enthalten, welches man in Verbindung eines GPS-Senders, den es als Zubehör zu kaufen gibt, aus seinen 6600 ein Navigationssystem (beispielsweise fürs Auto) machen kann. Die einzelnen, gewünschten Routen müssen dann nur noch per SMS bestellt werden. So sind diese Routen auch immer auf den aktuellsten Stand. Die einzelnen Berechnung kostet jedoch ca. 2 EUR pro Route.
Das Design des 6600 ist zusätzlich so konstruiert, dass ein verkratzen des Displays und der Fotolinse nicht so schnell passiert. Leider fehlt jedoch eine Klappe für einen 100 %igen Schutz der Linse, wie man es von anderen Handys her kennt.
Mit dem Taschenrechner im 6600 kann man einfache Plus-, Minus-, Mal- und Gehteiltaufgaben lösen, leider beherrsch aber auch dieses Handy nicht die „Punkt-vor-Strich-Regel“.
Im Kalender lassen sich verschiedene Termine abspeichern, an die man sich zu gegebenen Zeitpunkt erinnern läßt. So ist es bei einer Besprechung z. B. möglich, nicht nur Uhrzeit und Grund der Besprechung anzugeben, sondern auch den Ort, den Beginn und das Ende, sowie die genaue Uhrzeit, wann man daran erinnert werden will.
Im Handy selber sind schon zwei Spiele vorinstaliert. Beim einen handelt es sich um eine überarbeitete Version des bekannten Snake-Spieles (Snake EX), welches auch in Zukunft über Infrarot zu zweit gespielt werden kann.
Das zweite Spiel heißt „Mix-Pic“, eine Puzzel-Spiel, in dem man ein Bild wieder zusammen stellen müssen.
Zusätzlich kann man weitere Spiele installieren. Solang der Speicher noch frei ist, sind euch keine Grenzen gesetzt.
In der Galerie werden alle Dateien, die abgespeichert wurden, angezeigt. Die Einteilung erfolgt erst in „Mobil-Phone“ und „Speicherkarte“. Darunter kann man mehrere Ordner anlegen, um seine gespeicherten Daten sortieren zu können. Im Punkt „Speicherdetails“ kann man sich immer auflisten lassen, wie viele verschiedene Daten abgespeichert sind, bzw. wie groß noch der freie Speicher ist. So verliert man nicht so schnell den überblick über seine gespeicherten Daten und sieht sofort, wieviel Speicher noch frei ist.
Die gespeicherten Daten kann man über verschiedene Wege zu anderen Handys, bzw. zu einem Computer schicken. Beim 6600 hast du dafür folgende Möglichkeiten:
Per MMS (Muli-Message-System):
Du hängst einfach ein Bild, oder ein Video an eine Kurznachricht und schickst diese an ein anderes, MMS-fähiges Handy oder an eine e-Mailadresse.
Per Infrarot:
Du schickst die Datei einfach zu einem anderen Handy, dass ebenfalls Infrarot besitzen muß. Dabei ist wichtig, dass das andere Handy den Infrarotempfang eingeschaltet hat, und das sowohl Sender, als auch Empfänger nicht weit auseinander sind und dazwischen sich nichts befindet.
Per Bluetooth:
Damit kann man Daten zu anderen Handys oder gleich einem Computer schicken. Dabei muss das andere Handy jedoch auch Bluetooth besitzen, bzw. im PC ein Bluethoot-Stick vorhanden sein. So einen Stick gibt es für ca. 30 EUR im Handel. Er wird einfach per USB angeschlossen und die mitgelieferte Software installiert.
Per Datenkabel:
Als Zubehör gibt es ein Datenkabel im Elektrogeschäft zu kaufen, durch das man das 6600 mit dem Computer verbinden kann, und mit der mitgelieferten Software hat man dann vom PC aus zugriff auf das Mobiltelefon.
Ich persönlich favorisiere die Datenübertragung per Bluetooth. Die Vorteile gegenüber den anderen Verbindungen sind für jeden ersichtlich. Im Gegensatz zu Infrarot kann man die Daten über eine größere Entfernung verschicken. Auch die Übertragung ist um einiges schneller und nach dem Verschicken kann man sich 100 %ig sicher sein, dass die Datei auch wirklich angekommen ist. Fehler beim Empfangsgerät, wenn z.B. kein Speicher mehr frei ist, werden am eigenen Handy angezeigt. Ebenfalls kann man auch bestimmen, wer die Datei erhalten soll und wem es allen erlaubt ist, Daten an sein Handy zu schicken. Ebenso gibt es keine Datenbeschränkung, wie bei MMS, wobei nur max. 100 KB verschickt werden können. Das Verschicken per Bluetooth ist schnell, zuverlässig und kostenlos. Was will man also mehr?
Das Adressbuch ist sehr übersichtlich aufgebaut. Es ist möglich, im selben Namen mehrere Infos abzulegen. Neben Testnetz- und Handynummer kann man auch die Adresse (komplette Anschrift mit Bundesland), FAX-Nummer, e-Mailadresse, Adresse und Telefonnummer in der Arbeit, Pager, Internetadresse und Geburtsdatum zu jeder Person hinzufügen. Als einen besonderen Clou kann man zusätzlich zu jeder Person ein kleines Foto dieser hinzufügen. Abgespeichert werden diese Daten im dynamischen Speicher, wodurch es keine maximale Anzahl von Einträgen gibt.
Zur leichteren Benutzung kann man im 6600 seine am häufigsten genutzen Menupunkte in eine eigene Favoritenliste zusammen stellen und hat so alle seine wichtigen Punkte übersichtlich in einem Fenster.
Das 6600 ist das dritte Nokia-Handy, nach dem 3650 und dem 7650, welches mit dem Serie-60-Menu ausgestattet wurde. Diese Menustruktur ist mit unter ein Grund dafür, dass die Handhabung des 6600 so einfach ist.
Eine schnelle, optische Veränderung des Display-Aufbaues ermöglicht das Abspeichern von vier Verschiedenen Einstellungen. Dabei kann man sowohl die Hauptfarbe des Menus, als auch das Hintergrundbild, den Bildschirmschoner und die Symbole vorbestimmen und so innerhalb weniger Sekunden das optische Erscheinungsbild der Menuführung ändern.
Neben dem Kalender bietet das 6600 auch einen „Aufgabenblock“, in dem man kleine Arbeiten abspeichern kann, an die man zu einer bestimmten Zeit erinnert wird.
Ein Notizblock für kleine Einfälle gibt es auch.
Und wichtige Informationen, auf die nicht jeder Zugriff haben soll, kann man in der „Brieftasche“ abspeichern, die zusätzlich mit einem Code geschützt ist.
Ein „Umrechner“ gibt die Möglichkeit, verschiedene Einheiten umzurechnen. Zur Auswahl stehen Währungen, Flächen, Energie, Länge, Masse, Leistung, Druck, Temperatur, Uhrzeit, Geschwindigkeit und Volumen.
Im Protokoll kann man alles Abspeichern lassen, was in einem bestimmten Zeitraum mit dem Handy gemacht wurde. So kann man z. B. nachlesen, was in den letzten 30 Tagen für Kurzmitteilungen geschickt, bzw. empfangen wurden. Mit genauer Angabe des Datums und der Uhrzeit.
Die vorinstallierte Software „Kodak Picture Center online“ gibt euch die Möglichkeit, im Handy abgespeicherte Fotos an Kodak zu schicken. Nachdem diese Bilder entwickelt sind, werden sie euch per Post zugeschickt. Ich finde, ein netter Service, oder?
Der erweiterte XHTML-Browser bringt einen neuen, für „Handy-sufen“ ungewohnten Internetspaß.
Der eingebaute Lautsprecher wird genutzt für die Wiedergabe von Video (mit Ton) und Audioaufnahmen, Klingeltöne und als Freisprechanlage. Die Qualität dabei ist unübertroffen.
Mit einem zusätzlichen Programm kann das 6600 sogar mp3’s abspielen. Serienmäßig ist es in der lange, .mov-Aufnahmen wiederzugeben und auch als Klingelton zu nutzen.
Die Tasten des Nokia 6600 sind leider ein wenig klein geraten. Das Tippen ist daher sehr gewohnheitsbedürftig, da man am Anfang wohl ab und zu an der gewünschten Taste vorbei drückt. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
Weltweiten Empfang ermöglicht das Trippel-Band, durch das man nicht nur in Europa und Asien das 6600 nutzen kann, sondern auch in Amerika und Japan.
Serienmäßig wird das 6600 mit einem Lithium-Ion-Akku ausgestattet, der laut Nokia folgende Leistungen besitzt:
Sprechzeit: Bis zu 2-4 Stunden
Ladezeit: ACP-12E: 1 Stunde 35 Minuten
Stand-by-Zeit: Bis zu 150 – 240 Stunden
Es ist mir leider bis jetzt nicht möglich gewesen, diese Werte zu überprüfen, da ich mein 6600 durchgehen im Einsatz hab.
Im Gesamturteil hat das Nokia 6600 sehr gut abgeschlossen. Bis auf die etwas zu klein geratenen Tasten und die fehlende Klappe für die Kamera, hat das 6600 alles, was ein Smart-Phone von heute benötigt. Für Leute, die ihr Handy nur zum telefonieren verwenden und vielleicht ab und zu eine SMS schreiben, würde ich raten, dass Geld lieber wo anders zu investieren. Jedoch für alle, die außerdem gern einen tragbaren Computer zum speichern von Informationen, Terminen und Daten bei sich haben wollen, ist das 6600 die perfekte Lösung. Es ist ein optimales Handy für Business-Menschen und solche, die es mal werden wollen.
2004 Computerfreak14
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-12-10 12:17:37 mit dem Titel Beste Handy von Nokia ist schon fast ein tragbarer Computer
Hallo
Seit 05.11.2003 ist das erste „Smart-Phone“ von Nokia endlich im Handel. Nachdem der Auslieferungstermin immer wieder verschoben wurde, haben an diesem Mittwoch die ersten Nokia-Shops das 6600 erhalten. Der offizielle Preis in den Nokia-Shops beträgt 589 EUR (ohne Vertrag), in einigen Online-Shops gibt es das neuste Nokia-Handy aber auch schon für unter 500 EUR. Aber auf jeden fall kann man auf www.ebay.de bestimmt ein Schnäppchen machen, da der Markt aktuell vom Nokia 6600 überschwemmt wurde.
Mit Vertrag findet man überall Angebote zwischen 250 und 350 EUR. Dabei hängt es immer ab, für welchen Vertrag und Netzbetreiber man sich entscheidet.
Optisch ist Nokia mit dem 6600 ein großer „Wurf“ gelungen. Es liegt optimal in der Hand und kann dabei perfekt mit dem „Joystick“ direkt unter dem Display bedient werden.
Das 6600 besitzt ein sehr großes TFT-Farbdisplay (176 x 208 Pixel), welches 65.536 Farben darstellen kann. Kontrast und Helligkeit ist überragend, wodurch die Darstellung des Displays im vergleich zu anderen, aktuellen Farb-Handys keine angemessene Konkurrenz besitzt.
Auf der Rückseite besitzt das 6600 eine integrierte VGA-Digitalkamera (3.5 mm 1:2.8) mit 2-fach digitalen Zoom. Es können sowohl Fotos, als auch Videoaufnahmen gemacht werden. Leider besitzt das 6600 jedoch keinen Blitz, was aber dem Spaß, damit Fotos und Videos zu machen, nicht viel abnehmen kann.
Die Qualität der Fotos ist angemessen. Die Auflösung beträgt 640 x 480 (0,3 Megapixel). Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten für die Qualität (hoch, normal, gering), die zur Auswahl stehen. Im Vergleich zu Bildern, die mit einem Nokia 7650 gemacht wurden, sind die Schnappschüsse des 6600 um ein vielfaches besser. Zu dem bereits erwähnte 2-fach-Zoom gibt es noch verschiedene Belichtungs- und Aufnahmearten. Zur Auswahl stehen „Standart“, „Portrait“, „Selbstauslöser“ und „Nachtaufnahme“.
Bei Standartaufnahmen wird ein normal Foto in der oben erwähnten Auflösung gemacht.
Bei Portrait-Fotos wird das Bild automatisch vertikal dargestellt.
Der eingebaute Selbstauslöser ist auf 10, 20 oder 30 Sekunden einstellbar und kann mit jeder der drei anderen Aufnahmearten kombiniert werden.
Die Funktion „Nachtaufnahme“ ist eine große Bereicherung des 6600. So lassen sich Fotos auch in etwas dunkleren Situationen machen. Der Trick der Finnen ist dabei, die Belichtungszeit dafür einfach zu erhöhen. Dabei muß man als Benutzer nur das gewünschte Objekt ein paar Sekunden anvisieren, wobei man dadurch am Display immer mehr erkennen kann. Wichtig dabei ist jedoch, dass man beim fotografieren das Bild nicht verwackelt, und das gewünschte Objekt sich nicht all zu hastig bewegt.
Wer sich selber von der Qualität der Fotos überzeugen will, kann über meine HP (www.bangerl.de) gern Kontakt mit mir aufnehmen. Ich sende dann ein Bild per e-Mail zurück.
Die Videoaufnahmen können in zwei verschiedenen Bildgrößen (176 x 144 und 128 x 96) aufgenommen werden, mit oder ohne Ton. Die Filme werden als .3gp-Datei abgespeichert, können aber mit dem Programm „Nokia-Media-Player“, welches sich auf der mitgelieferten CD befindet, am Computer angeschaut werden. Außerdem gibt es Programme, mit denen man die Videofilme umrechnen kann, sowohl in eine .mov-Datei (geht mit der aktuellen Version des Quicktime) als auch in eine .avi-Datei (mit dem Programm 3gptoavi 2.0). Für die Umwandlung in avi-Filme muss der 3gp-Film jedoch mit Ton aufgenommen sein. Die Länge der Videos beträgt zwischen 9 und 15 Sekunden. Dabei endet die Aufnahme, sobald die Datei 100 KByte erreicht hat. Dies hat den Grund, dass größere Dateien nicht über MMS verschickt werden können.
Um den Stromverbrauch bei eingeschalteter Kamera nicht all zu hoch zu halten, besitzt das 6600 einen „Akku-Spar-Modus“, der sich nach ca. einer Minute einschalltet, wenn am Handy keine Taste mehr gedrückt wird.
Für die Wiedergabe der .3gp-Filme ist der Real-One-Player (eine Version des bekannten Real-Player) auf dem 6600 installiert, mit dem auch Streaming von RealMedia-Videos abgespielt werden können.
Fotos und Videos können entweder auf dem Mobiltelefon (6 MB) oder auf der mitgelieferten MCC-Speicherkarte (32 MB) abgespeichert werden. Somit besitzt das 6600 einen dynamischen Speicherplatz von 38 MB, der auch für Miteilungen, Kalendereinträge, Kontakte (Telefonbuch), Spiele, Klingeltöne, Bildmitteilungen und Zusatzprogrammen genutzt wird. Natürlich kann die MCC-Karte auch durch eine mit größeren Speicher ausgewechselt werden.
Auf der mitgelieferte MCC-Speicherkarte sind ca. 25 zusätzliche Programme für das Nokia 6600 abgespeichert, so z. B. mehrere Übersetzungsprogramme für die Sprachen Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.
Ebenso ist ein Programm enthalten, welches man in Verbindung eines GPS-Senders, den es als Zubehör zu kaufen gibt, aus seinen 6600 ein Navigationssystem (beispielsweise fürs Auto) machen kann. Die einzelnen, gewünschten Routen müssen dann nur noch per SMS bestellt werden. So sind diese Routen auch immer auf den aktuellsten Stand. Die einzelnen Berechnung kostet jedoch ca. 2 EUR pro Route.
Das Design des 6600 ist zusätzlich so konstruiert, dass ein verkratzen des Displays und der Fotolinse nicht so schnell passiert. Leider fehlt jedoch eine Klappe für einen 100 %igen Schutz der Linse, wie man es von anderen Handys her kennt.
Mit dem Taschenrechner im 6600 kann man einfache Plus-, Minus-, Mal- und Gehteiltaufgaben lösen, leider beherrsch aber auch dieses Handy nicht die „Punkt-vor-Strich-Regel“.
Im Kalender lassen sich verschiedene Termine abspeichern, an die man sich zu gegebenen Zeitpunkt erinnern läßt. So ist es bei einer Besprechung z. B. möglich, nicht nur Uhrzeit und Grund der Besprechung anzugeben, sondern auch den Ort, den Beginn und das Ende, sowie die genaue Uhrzeit, wann man daran erinnert werden will.
Im Handy selber sind schon zwei Spiele vorinstaliert. Beim einen handelt es sich um eine überarbeitete Version des bekannten Snake-Spieles (Snake EX), welches auch in Zukunft über Infrarot zu zweit gespielt werden kann.
Das zweite Spiel heißt „Mix-Pic“, eine Puzzel-Spiel, in dem man ein Bild wieder zusammen stellen müssen.
Zusätzlich kann man weitere Spiele installieren. Solang der Speicher noch frei ist, sind euch keine Grenzen gesetzt.
In der Galerie werden alle Dateien, die abgespeichert wurden, angezeigt. Die Einteilung erfolgt erst in „Mobil-Phone“ und „Speicherkarte“. Darunter kann man mehrere Ordner anlegen, um seine gespeicherten Daten sortieren zu können. Im Punkt „Speicherdetails“ kann man sich immer auflisten lassen, wie viele verschiedene Daten abgespeichert sind, bzw. wie groß noch der freie Speicher ist. So verliert man nicht so schnell den überblick über seine gespeicherten Daten und sieht sofort, wieviel Speicher noch frei ist.
Die gespeicherten Daten kann man über verschiedene Wege zu anderen Handys, bzw. zu einem Computer schicken. Beim 6600 hast du dafür folgende Möglichkeiten:
Per MMS (Muli-Message-System):
Du hängst einfach ein Bild, oder ein Video an eine Kurznachricht und schickst diese an ein anderes, MMS-fähiges Handy oder an eine e-Mailadresse.
Per Infrarot:
Du schickst die Datei einfach zu einem anderen Handy, dass ebenfalls Infrarot besitzen muß. Dabei ist wichtig, dass das andere Handy den Infrarotempfang eingeschaltet hat, und das sowohl Sender, als auch Empfänger nicht weit auseinander sind und dazwischen sich nichts befindet.
Per Bluetooth:
Damit kann man Daten zu anderen Handys oder gleich einem Computer schicken. Dabei muss das andere Handy jedoch auch Bluetooth besitzen, bzw. im PC ein Bluethoot-Stick vorhanden sein. So einen Stick gibt es für ca. 30 EUR im Handel. Er wird einfach per USB angeschlossen und die mitgelieferte Software installiert.
Per Datenkabel:
Als Zubehör gibt es ein Datenkabel im Elektrogeschäft zu kaufen, durch das man das 6600 mit dem Computer verbinden kann, und mit der mitgelieferten Software hat man dann vom PC aus zugriff auf das Mobiltelefon.
Ich persönlich favorisiere die Datenübertragung per Bluetooth. Die Vorteile gegenüber den anderen Verbindungen sind für jeden ersichtlich. Im Gegensatz zu Infrarot kann man die Daten über eine größere Entfernung verschicken. Auch die Übertragung ist um einiges schneller und nach dem Verschicken kann man sich 100 %ig sicher sein, dass die Datei auch wirklich angekommen ist. Fehler beim Empfangsgerät, wenn z.B. kein Speicher mehr frei ist, werden am eigenen Handy angezeigt. Ebenfalls kann man auch bestimmen, wer die Datei erhalten soll und wem es allen erlaubt ist, Daten an sein Handy zu schicken. Ebenso gibt es keine Datenbeschränkung, wie bei MMS, wobei nur max. 100 KB verschickt werden können. Das Verschicken per Bluetooth ist schnell, zuverlässig und kostenlos. Was will man also mehr?
Das Adressbuch ist sehr übersichtlich aufgebaut. Es ist möglich, im selben Namen mehrere Infos abzulegen. Neben Testnetz- und Handynummer kann man auch die Adresse (komplette Anschrift mit Bundesland), FAX-Nummer, e-Mailadresse, Adresse und Telefonnummer in der Arbeit, Pager, Internetadresse und Geburtsdatum zu jeder Person hinzufügen. Als einen besonderen Clou kann man zusätzlich zu jeder Person ein kleines Foto dieser hinzufügen. Abgespeichert werden diese Daten im dynamischen Speicher, wodurch es keine maximale Anzahl von Einträgen gibt.
Zur leichteren Benutzung kann man im 6600 seine am häufigsten genutzen Menupunkte in eine eigene Favoritenliste zusammen stellen und hat so alle seine wichtigen Punkte übersichtlich in einem Fenster.
Das 6600 ist das dritte Nokia-Handy, nach dem 3650 und dem 7650, welches mit dem Serie-60-Menu ausgestattet wurde. Diese Menustruktur ist mit unter ein Grund dafür, dass die Handhabung des 6600 so einfach ist.
Eine schnelle, optische Veränderung des Display-Aufbaues ermöglicht das Abspeichern von vier Verschiedenen Einstellungen. Dabei kann man sowohl die Hauptfarbe des Menus, als auch das Hintergrundbild, den Bildschirmschoner und die Symbole vorbestimmen und so innerhalb weniger Sekunden das optische Erscheinungsbild der Menuführung ändern.
Neben dem Kalender bietet das 6600 auch einen „Aufgabenblock“, in dem man kleine Arbeiten abspeichern kann, an die man zu einer bestimmten Zeit erinnert wird.
Ein Notizblock für kleine Einfälle gibt es auch.
Und wichtige Informationen, auf die nicht jeder Zugriff haben soll, kann man in der „Brieftasche“ abspeichern, die zusätzlich mit einem Code geschützt ist.
Ein „Umrechner“ gibt die Möglichkeit, verschiedene Einheiten umzurechnen. Zur Auswahl stehen Währungen, Flächen, Energie, Länge, Masse, Leistung, Druck, Temperatur, Uhrzeit, Geschwindigkeit und Volumen.
Im Protokoll kann man alles Abspeichern lassen, was in einem bestimmten Zeitraum mit dem Handy gemacht wurde. So kann man z. B. nachlesen, was in den letzten 30 Tagen für Kurzmitteilungen geschickt, bzw. empfangen wurden. Mit genauer Angabe des Datums und der Uhrzeit.
Die vorinstallierte Software „Kodak Picture Center online“ gibt euch die Möglichkeit, im Handy abgespeicherte Fotos an Kodak zu schicken. Nachdem diese Bilder entwickelt sind, werden sie euch per Post zugeschickt. Ich finde, ein netter Service, oder?
Der erweiterte XHTML-Browser bringt einen neuen, für „Handy-sufen“ ungewohnten Internetspaß.
Der eingebaute Lautsprecher wird genutzt für die Wiedergabe von Video (mit Ton) und Audioaufnahmen, Klingeltöne und als Freisprechanlage. Die Qualität dabei ist unübertroffen.
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