Nokia Tischladestation Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2003
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von iza145
Geniale Erfindung für Angsthasen wie mich!
Pro:
Praktische Einrichtung, die zudem noch die Ladebuchse am Handy schont.
Kontra:
Nichts festgestellt, bis auf den regulären viel zu hohen Preis, den ich wahrscheinlich nicht dafür bezahlen würde.
Empfehlung:
Ja
Wenn der Akku langsam aber sicher in die Knie geht, was seine Kapazität angeht, dann muß man das Handy fast täglich aufladen. Kommt dann aber der heiß ersehnte Anruf von der lieben Freundin, der immer etwas länger dauert, dann stehe ich ziemlich dumm neben der Steckdose herum, an der gerade das Netzladegerät meines Home-Handys eingestöpselt ist.
Nun könnte ich einfach das Kabel herausziehen und mich dann endlich bequem auf mein Sofa zu fläzen, aber da ich panische Angst vor allem habe, was mit Elektrizität zu tun hat, traue ich mir das nicht.
Da stach mir letztens ein geniales Gerät ins Auge, das ohne den direkten Kabelkontakt zum Handy den Akku aufladen kann und sogar noch einen weiteren Akku laden kann, der dafür einfach in das Ladegerät eingelegt werden muß, und zwar so, wie man es auch im eigentlichen Handy tut. Und wenn dann der ersehnte Anruf der Freundin kommt, nehme ich das Handy einfach aus der Halterung und schon können wir ungehindert quasseln, bis mir der Warnton des Handys signalisiert, dass der Akku nun bald wieder leer ist.
Dann ist natürlich Schluß mit lustig und das Gespräch wird beendet und das Handy wird einfach wieder in den Schlitz gesteckt, der die Kontakte enthält, über die das handy, betiehungsweise der Akku wieder aufgeladen wird.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann geht das so weiter bis zum Nimmerleinstag.
Soviel möchte ich zur Handhabung, und im Anbetracht dessen, dass es sich hier um eine 3 Cent Kategorie von ciao handelt aber doch noch an technischen Daten schreiben, damit ich mir meine 3-300 Cent auch wirklich redlich verdiene.
Da wäre zum einen der Hinweis darauf, das diese Tischladestation mit einem im normalen, im Lieferumfang eines neuen Handys enthaltenen Netzladegerät betrieben wird, wozu einfach der Stecker, der normalerweise vorsichtig unten in die Buchse am Handy eingeführt wird nun einfach auf der Unterseite der Tischladestation eingestöpselt wird. Eine Bereitschaftsanzeige an der Station zeigt mir an, ob und wann die Akkus, also der im Handy selber oder der, den ich in den dafür vorgesehen Schacht eingelegt habe, geladen wird oder ob der ladevorgang bereits abgeschlossen ist.
Grüne Leuchtdiode bedeutet, der Akku ist voll, rote Leuchtdiode bedeutet, Akku wir geladen.
Einige meiner Kollegen haben schon festgestellt, dass der Schlitz, in den das Handy gestellt wird, nicht gerade sehr eng ist wodurch das Handy ziemlich locker im Schlitz steht und bei der leisesten Erschütterung hinausflutschen könnte, oder aber zumindest den Kontakt zu den Ladekontakten verliert, was ich persönlich aber noch nicht beobachtet habe und herausgefallen ist das Handy auch noch nie. Allerdings sollte man den Vibrator abschalten, wenn das Handy geladen wird, was bei meinem 3330 mit nur wenigen Tastendrücken funktioniert.
Hinsichtlich der Ladegeschwindigkeit konnte ich keinen Unterschied zum direkten Ladevorgang feststellen, meine aber, dass es im Auto schneller geht. Nach ca. 1,5 Stunden ist mittels der Tischladestation eine nahezu gänzlich entladener Akku wieder voll da.
Kompatibel soll diese Station zu allen Nokia Handys der 3er Serie sein, was ich aber nur für das 3310 und eben mein jetziges 3330 bestätigen kann.
Gekauft habe ich meine Tischladestation übrigens bei Ebay von einem sehr netten Ebayer, der sie mir für 2,50EUR Aufpreis zum ersteigerten Handy mit angeboten hatte, was ich hinsichtlich des normalen Preises von 12 – 19 EUR für sehr günstig erachte.
So, das war’s mal wieder für heute und ich wünsche Euch allen noch ein schönes Wochenende und einen immer vollen Akku!
©iza145 für yopi wird und bei ciao ist dieser Bericht natürlich auch schon aufgetaucht.
Nun könnte ich einfach das Kabel herausziehen und mich dann endlich bequem auf mein Sofa zu fläzen, aber da ich panische Angst vor allem habe, was mit Elektrizität zu tun hat, traue ich mir das nicht.
Da stach mir letztens ein geniales Gerät ins Auge, das ohne den direkten Kabelkontakt zum Handy den Akku aufladen kann und sogar noch einen weiteren Akku laden kann, der dafür einfach in das Ladegerät eingelegt werden muß, und zwar so, wie man es auch im eigentlichen Handy tut. Und wenn dann der ersehnte Anruf der Freundin kommt, nehme ich das Handy einfach aus der Halterung und schon können wir ungehindert quasseln, bis mir der Warnton des Handys signalisiert, dass der Akku nun bald wieder leer ist.
Dann ist natürlich Schluß mit lustig und das Gespräch wird beendet und das Handy wird einfach wieder in den Schlitz gesteckt, der die Kontakte enthält, über die das handy, betiehungsweise der Akku wieder aufgeladen wird.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann geht das so weiter bis zum Nimmerleinstag.
Soviel möchte ich zur Handhabung, und im Anbetracht dessen, dass es sich hier um eine 3 Cent Kategorie von ciao handelt aber doch noch an technischen Daten schreiben, damit ich mir meine 3-300 Cent auch wirklich redlich verdiene.
Da wäre zum einen der Hinweis darauf, das diese Tischladestation mit einem im normalen, im Lieferumfang eines neuen Handys enthaltenen Netzladegerät betrieben wird, wozu einfach der Stecker, der normalerweise vorsichtig unten in die Buchse am Handy eingeführt wird nun einfach auf der Unterseite der Tischladestation eingestöpselt wird. Eine Bereitschaftsanzeige an der Station zeigt mir an, ob und wann die Akkus, also der im Handy selber oder der, den ich in den dafür vorgesehen Schacht eingelegt habe, geladen wird oder ob der ladevorgang bereits abgeschlossen ist.
Grüne Leuchtdiode bedeutet, der Akku ist voll, rote Leuchtdiode bedeutet, Akku wir geladen.
Einige meiner Kollegen haben schon festgestellt, dass der Schlitz, in den das Handy gestellt wird, nicht gerade sehr eng ist wodurch das Handy ziemlich locker im Schlitz steht und bei der leisesten Erschütterung hinausflutschen könnte, oder aber zumindest den Kontakt zu den Ladekontakten verliert, was ich persönlich aber noch nicht beobachtet habe und herausgefallen ist das Handy auch noch nie. Allerdings sollte man den Vibrator abschalten, wenn das Handy geladen wird, was bei meinem 3330 mit nur wenigen Tastendrücken funktioniert.
Hinsichtlich der Ladegeschwindigkeit konnte ich keinen Unterschied zum direkten Ladevorgang feststellen, meine aber, dass es im Auto schneller geht. Nach ca. 1,5 Stunden ist mittels der Tischladestation eine nahezu gänzlich entladener Akku wieder voll da.
Kompatibel soll diese Station zu allen Nokia Handys der 3er Serie sein, was ich aber nur für das 3310 und eben mein jetziges 3330 bestätigen kann.
Gekauft habe ich meine Tischladestation übrigens bei Ebay von einem sehr netten Ebayer, der sie mir für 2,50EUR Aufpreis zum ersteigerten Handy mit angeboten hatte, was ich hinsichtlich des normalen Preises von 12 – 19 EUR für sehr günstig erachte.
So, das war’s mal wieder für heute und ich wünsche Euch allen noch ein schönes Wochenende und einen immer vollen Akku!
©iza145 für yopi wird und bei ciao ist dieser Bericht natürlich auch schon aufgetaucht.
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