Nussecken Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von Mausbaer1977
** Schleck **
Pro:
unendlich lecker!!
Kontra:
bitte zählt keine Kalorieren
Empfehlung:
Ja
Ein herzliches Hallo aus dem schönen Bayernland an alle!
Heute mal wieder ein Lieblingsrezept von mir. Schön langsam wird\'s auffällig, aber ich geb\'s ja zu, ich backe gerne. Nicht zuletzt, weil\'s meinem Schatz schmeckt. Und Nussecken sind was Süßkram betrifft seine Lieblingsspeise.
Vielleicht ganz interessant: die meisten von Euch werden die Dinger vom Bäcker her kennen als ca. 1,5 cm dicke, ziemlich große Rechtecke mit einem Haufen Nuss drauf und Schoko an den Enden und weich zum Reinbeißen. Nicht so mit diesen, denn diese sind anders.
**********************
----Tipps am Anfang----
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1. Lest das Rezept erst gründlich durch, das hilft, Arbeitsvorgänge zu verstehen.
2. Nehmt euch Zeit, der Teig braucht alleine schon 30 Minuten zum Kühlen.
*******************
-----man nehme-----
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Teig:
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200 g Mehl
60 g gemahlene Haselnüsse (oder wahlweise gemahlene Mandeln, Haselnüsse sind aber herzhafter)
70 g Zucker (braun oder weiß, der braune ist mir aber immer zu teuer, also nehme ich den weißen aus der Tüte für ein paar Cent vom Lidl)
1 Ei
125 g gekühlte Butter (oder Margarine, wer auf\'s Cholesterin achten will, mit Butter hat\'s jedoch einen etwas feineren Geschmack, die Margarine knetet sich leichter!)
Belag:
------
3 EL Sahne (die man genauso gut weglassen kann)
150 g Butter (diesmal sollte\'s wirklich Butter sein, sonst schmeckt\'s nach A & F)
175 g Zucker (hier macht sich der Braune besser, weiß geht allerdings genauso)
3 EL Honig (besser Blütenhonig, Waldhonig ist zu kräftig im Geschmack)
250 g blättrige Haselnüsse (oder blättrige Mandeln, wenn man grad keine Haselnüsse bekommt wie ach so oft)
Guss:
------
100 g Becher Kuvertüre (kann man aber auch ganz weglassen)
*****************************
-----das macht man damit-----
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Teig:
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Erst mal braucht man eine saubere Arbeitsfläche. Sollte auch wirklich sauber sein, denn irgend welche Krümel im Teig schmecken eklig. Ist mir auch schon mal passiert :-(
Das Mehl mischt man mit den gemahlenen Nüssen und dem Zucker und gibt die Mischung dann in einem großen Haufen auf die Arbeitsfläche. In die Mitte eine Mulde drücken und das Ei hinein geben. Die Butter (oder Margarine) in Flocken (so ca. 1 x 1 cm maximal groß) am Rand verteilen. Dann vorsichtig beginnen, das Ei mit der Mehl-Mischung zu verkneten. Da muss man aufpassen, sonst fließt das Ei raus. Nach und nach muss dann die Butter oder Margarine mitsamt der Mehl-Mischung eingeknetet werden. Der Vorgang sollte nicht zu lange dauern, sonst klebt euch der Teig an den Fingern und das wird er hinterher sowieso.
Dann formt man eine Kugel aus dem Teig und wickelt ihn in Klarsichtfolie ein (zur Not tut\'s auch ein aufgeschnittener Frühstücksbeutel). Ab damit für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank, länger ist aber noch besser.
Wenn der Teig dann schön kühl ist, muss man ihn auf einem ungefetteten (!) Backbleck (ohne Backpapier!) verteilen. Eigentlich sollte man ihn ausrollen, dann klebt er aber am Nudelholz, deswegen mach ich das lieber mit den Fingern. Ist etwas anstrengend, deswegen hab ich nen Trick entdeckt: einfach den Teig in 5 gleichgroße Stücke teilen, in jedes Eck ein Stück und in die Mitte auch eins. Dann verteilt sich\'s gleichmäßiger.
Auf den verteilten und platt gedrückten Teig nun die 3 EL Sahne verteilen (oder auch nicht, wie gesagt, kann man problem- und ersatzlos weglassen).
Belag:
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Butter in einen Topf geben und schmelzen. Zucker und Honig dazu geben und so lange erhitzen und rühern (wichtig, sonst brennt\'s in den Topf ein und das ist eklig) bis der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Dann die Haselnussblättchen (oder Mandelblättchen) rein geben. Erst denkt man, das wären zu viele Nüsse, stimmt aber nicht, sie verrühren sich dann schon.
Die Masse einmal kurz unter kräftigem Rühren aufkochen lassen und dann gleich vom Herd nehmen.
Etwas auskühlen lassen (aber nicht zu sehr, sonst wird\'s hart) und auf dem Teig gleichmäßig verteilen.
Backen:
--------
Den Ofen auf 200-220 °C vorheizen (Unter- und Oberhitze) und das Bleck auf die mittlere Schiene stellen.
15-20 Minuten backen. Nach 15 Minuten auf jeden Fall schon mal in den Ofen schaun, ob die Dinger schon goldbraun werden. Wenn ja, raus damit, denn wenn sie zu dunkel werden, werden sie beim Auskühlen furchtbar hart und man kann sie nicht mehr beißen!
die Ecken:
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Mit einem Messer oder auch einem Pizzaschneider (ohne Sägezahn, sonst schneidet man ins Bleck) gleich in Dreiecke schneiden. Die Größe ist eigentlich beliebig, je kleiner die Ecken werden, desto leichter bröseln sie. Ich mach meine immer ca. 7 x 5 x 5 cm so etwa. Am besten nimmt man sie auch gleich vom Blech und lässt sie dann auf einem Kuchengitter auskühlen, sonst kleben sie am Blech fest und man muss sie runter kratzen. Das gibt Brösel.
Schoki:
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Diesen Arbeitsvorgang spare ich mir immer, die Schoki meiner Meinung nach den Nussgeschmack zu sehr übertönt.
Wer mag, kann aber dann noch die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und die Dreiecke vorsichtig an den beiden längeren Enden reintauchen. Dann die Schoki fest werden lassen, am besten über Nacht, und fertig ist die Nussecke.
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-----Geschmack-----
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Wie\'s der Name schon sagt, schmecken die Dinger sehr nussig und haben einen zarten buttrigen Geschmack, der aber vom Honig etwas unterdrückt wird.
Der Teig ist eher hart, wie ein Mürbteig eben, die Masse obenauf härtet gut aus, je nachdem, wie lange man gebacken hat und ist von Karamel-artig bis beissfest.
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-----Kosten-----
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nicht so teuer, kommt drauf an, wo ihr einkauft. Beim Penny kosten mich die Zutaten nicht mehr als 3 EUR. Und man bekommt aus dem Rezept schon gut über 20 Ecken.
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-----Fazit-----
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Schmecken einfach nur lecker!
Heute mal wieder ein Lieblingsrezept von mir. Schön langsam wird\'s auffällig, aber ich geb\'s ja zu, ich backe gerne. Nicht zuletzt, weil\'s meinem Schatz schmeckt. Und Nussecken sind was Süßkram betrifft seine Lieblingsspeise.
Vielleicht ganz interessant: die meisten von Euch werden die Dinger vom Bäcker her kennen als ca. 1,5 cm dicke, ziemlich große Rechtecke mit einem Haufen Nuss drauf und Schoko an den Enden und weich zum Reinbeißen. Nicht so mit diesen, denn diese sind anders.
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----Tipps am Anfang----
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1. Lest das Rezept erst gründlich durch, das hilft, Arbeitsvorgänge zu verstehen.
2. Nehmt euch Zeit, der Teig braucht alleine schon 30 Minuten zum Kühlen.
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-----man nehme-----
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Teig:
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200 g Mehl
60 g gemahlene Haselnüsse (oder wahlweise gemahlene Mandeln, Haselnüsse sind aber herzhafter)
70 g Zucker (braun oder weiß, der braune ist mir aber immer zu teuer, also nehme ich den weißen aus der Tüte für ein paar Cent vom Lidl)
1 Ei
125 g gekühlte Butter (oder Margarine, wer auf\'s Cholesterin achten will, mit Butter hat\'s jedoch einen etwas feineren Geschmack, die Margarine knetet sich leichter!)
Belag:
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3 EL Sahne (die man genauso gut weglassen kann)
150 g Butter (diesmal sollte\'s wirklich Butter sein, sonst schmeckt\'s nach A & F)
175 g Zucker (hier macht sich der Braune besser, weiß geht allerdings genauso)
3 EL Honig (besser Blütenhonig, Waldhonig ist zu kräftig im Geschmack)
250 g blättrige Haselnüsse (oder blättrige Mandeln, wenn man grad keine Haselnüsse bekommt wie ach so oft)
Guss:
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100 g Becher Kuvertüre (kann man aber auch ganz weglassen)
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-----das macht man damit-----
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Teig:
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Erst mal braucht man eine saubere Arbeitsfläche. Sollte auch wirklich sauber sein, denn irgend welche Krümel im Teig schmecken eklig. Ist mir auch schon mal passiert :-(
Das Mehl mischt man mit den gemahlenen Nüssen und dem Zucker und gibt die Mischung dann in einem großen Haufen auf die Arbeitsfläche. In die Mitte eine Mulde drücken und das Ei hinein geben. Die Butter (oder Margarine) in Flocken (so ca. 1 x 1 cm maximal groß) am Rand verteilen. Dann vorsichtig beginnen, das Ei mit der Mehl-Mischung zu verkneten. Da muss man aufpassen, sonst fließt das Ei raus. Nach und nach muss dann die Butter oder Margarine mitsamt der Mehl-Mischung eingeknetet werden. Der Vorgang sollte nicht zu lange dauern, sonst klebt euch der Teig an den Fingern und das wird er hinterher sowieso.
Dann formt man eine Kugel aus dem Teig und wickelt ihn in Klarsichtfolie ein (zur Not tut\'s auch ein aufgeschnittener Frühstücksbeutel). Ab damit für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank, länger ist aber noch besser.
Wenn der Teig dann schön kühl ist, muss man ihn auf einem ungefetteten (!) Backbleck (ohne Backpapier!) verteilen. Eigentlich sollte man ihn ausrollen, dann klebt er aber am Nudelholz, deswegen mach ich das lieber mit den Fingern. Ist etwas anstrengend, deswegen hab ich nen Trick entdeckt: einfach den Teig in 5 gleichgroße Stücke teilen, in jedes Eck ein Stück und in die Mitte auch eins. Dann verteilt sich\'s gleichmäßiger.
Auf den verteilten und platt gedrückten Teig nun die 3 EL Sahne verteilen (oder auch nicht, wie gesagt, kann man problem- und ersatzlos weglassen).
Belag:
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Butter in einen Topf geben und schmelzen. Zucker und Honig dazu geben und so lange erhitzen und rühern (wichtig, sonst brennt\'s in den Topf ein und das ist eklig) bis der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Dann die Haselnussblättchen (oder Mandelblättchen) rein geben. Erst denkt man, das wären zu viele Nüsse, stimmt aber nicht, sie verrühren sich dann schon.
Die Masse einmal kurz unter kräftigem Rühren aufkochen lassen und dann gleich vom Herd nehmen.
Etwas auskühlen lassen (aber nicht zu sehr, sonst wird\'s hart) und auf dem Teig gleichmäßig verteilen.
Backen:
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Den Ofen auf 200-220 °C vorheizen (Unter- und Oberhitze) und das Bleck auf die mittlere Schiene stellen.
15-20 Minuten backen. Nach 15 Minuten auf jeden Fall schon mal in den Ofen schaun, ob die Dinger schon goldbraun werden. Wenn ja, raus damit, denn wenn sie zu dunkel werden, werden sie beim Auskühlen furchtbar hart und man kann sie nicht mehr beißen!
die Ecken:
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Mit einem Messer oder auch einem Pizzaschneider (ohne Sägezahn, sonst schneidet man ins Bleck) gleich in Dreiecke schneiden. Die Größe ist eigentlich beliebig, je kleiner die Ecken werden, desto leichter bröseln sie. Ich mach meine immer ca. 7 x 5 x 5 cm so etwa. Am besten nimmt man sie auch gleich vom Blech und lässt sie dann auf einem Kuchengitter auskühlen, sonst kleben sie am Blech fest und man muss sie runter kratzen. Das gibt Brösel.
Schoki:
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Diesen Arbeitsvorgang spare ich mir immer, die Schoki meiner Meinung nach den Nussgeschmack zu sehr übertönt.
Wer mag, kann aber dann noch die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und die Dreiecke vorsichtig an den beiden längeren Enden reintauchen. Dann die Schoki fest werden lassen, am besten über Nacht, und fertig ist die Nussecke.
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-----Geschmack-----
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Wie\'s der Name schon sagt, schmecken die Dinger sehr nussig und haben einen zarten buttrigen Geschmack, der aber vom Honig etwas unterdrückt wird.
Der Teig ist eher hart, wie ein Mürbteig eben, die Masse obenauf härtet gut aus, je nachdem, wie lange man gebacken hat und ist von Karamel-artig bis beissfest.
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-----Kosten-----
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nicht so teuer, kommt drauf an, wo ihr einkauft. Beim Penny kosten mich die Zutaten nicht mehr als 3 EUR. Und man bekommt aus dem Rezept schon gut über 20 Ecken.
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-----Fazit-----
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Schmecken einfach nur lecker!
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