Nussecken Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von wuestenrose
Hausgemachte Nussecken.....lecker
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo,
weil ich nächste Woche für einen Geburtstag wieder viel backen muss, bin ich auf die Idee gekommen euch mein Rezept für Nussecken mitzuteilen.
Sie schmecken mir persönlich tausendmal besser als die beim Bäcker gekauften. Von diesen unterscheiden sie sich unter anderem dadurch, dass ich nicht nur geriebene Nüsse verwende, sondern auch gehobelte Mandeln. Das hat meiner Meinung nach den Effekt, dass die Ecken viel nussiger und kerniger schmecken als die \"Pampe\" die bei den gekauften drauf ist. Aber das ist nur meine Meinung....
So, und hier nun das Rezept:
REZEPT:
Zutaten für den Teig:
300g Mehl
1TL Backpulver
130g Zucker
2Pck Vanillin-Zucker
2 Eier
130g Margarine
Zutaten für den Belag:
100g Butter
100g Zucker
1Pck Vanillin-Zucker
2EL Wasser
100g gemahlene Mandeln
100g Mandelblättchen
3 EL Aprikosenmarmelade
Zubereitung:
1. Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillin-Zucker, Ei und Margarine zu einem Knetteig verarbeiten und kühlen.
2. Butter, Zucker, Vanillin-Zucker mit Wasser zerlassen und aufkochen.
3. Jetzt Mandeln unterrühren.
4. Teig auf einem Backblech ausrollen und mit heißer Marmelade bestreichen. Darauf die Nussmasse geben.
5. Bei 175°-200°C in 20-30 Minuten backen.
6. Das abgekühlte Gebäck in Vierecke schneiden und in Schokoguss tunken.
TIPPS:
- wer einen etwas dickeren Boden mag, so wie ich, sollte die doppelte Menge an Teig machen
- Nussecken lassen sich super vorbereiten, denn man kann sie ohne Probleme einfrieren. Dabei verlieren sie nichts von ihrem Aroma, nur das rechtzeitige Auftauen darf man nicht vergessen :-)
- statt Zartbitterschokolade kann man für den Rand auch Vollmilch- oder Haselnussschokolade verwenden. Diese Mischung schmeckt gut und machtr, gerade bei Gästen einen schönen Eindruck, wenn mehrere Farben auf dem Teller vertreten sind
- statt Aprikosenmarmelade kann man auch andere Sorten verwenden. Ich habe es schon mal mit Johannisbeergelee probiert, hat auch sejr lecker geschmeckt.
So. Vielleicht habe ich ja dem einen oder anderen Apettit gemacht mein Rezept zu probieren.
Julia
weil ich nächste Woche für einen Geburtstag wieder viel backen muss, bin ich auf die Idee gekommen euch mein Rezept für Nussecken mitzuteilen.
Sie schmecken mir persönlich tausendmal besser als die beim Bäcker gekauften. Von diesen unterscheiden sie sich unter anderem dadurch, dass ich nicht nur geriebene Nüsse verwende, sondern auch gehobelte Mandeln. Das hat meiner Meinung nach den Effekt, dass die Ecken viel nussiger und kerniger schmecken als die \"Pampe\" die bei den gekauften drauf ist. Aber das ist nur meine Meinung....
So, und hier nun das Rezept:
REZEPT:
Zutaten für den Teig:
300g Mehl
1TL Backpulver
130g Zucker
2Pck Vanillin-Zucker
2 Eier
130g Margarine
Zutaten für den Belag:
100g Butter
100g Zucker
1Pck Vanillin-Zucker
2EL Wasser
100g gemahlene Mandeln
100g Mandelblättchen
3 EL Aprikosenmarmelade
Zubereitung:
1. Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillin-Zucker, Ei und Margarine zu einem Knetteig verarbeiten und kühlen.
2. Butter, Zucker, Vanillin-Zucker mit Wasser zerlassen und aufkochen.
3. Jetzt Mandeln unterrühren.
4. Teig auf einem Backblech ausrollen und mit heißer Marmelade bestreichen. Darauf die Nussmasse geben.
5. Bei 175°-200°C in 20-30 Minuten backen.
6. Das abgekühlte Gebäck in Vierecke schneiden und in Schokoguss tunken.
TIPPS:
- wer einen etwas dickeren Boden mag, so wie ich, sollte die doppelte Menge an Teig machen
- Nussecken lassen sich super vorbereiten, denn man kann sie ohne Probleme einfrieren. Dabei verlieren sie nichts von ihrem Aroma, nur das rechtzeitige Auftauen darf man nicht vergessen :-)
- statt Zartbitterschokolade kann man für den Rand auch Vollmilch- oder Haselnussschokolade verwenden. Diese Mischung schmeckt gut und machtr, gerade bei Gästen einen schönen Eindruck, wenn mehrere Farben auf dem Teller vertreten sind
- statt Aprikosenmarmelade kann man auch andere Sorten verwenden. Ich habe es schon mal mit Johannisbeergelee probiert, hat auch sejr lecker geschmeckt.
So. Vielleicht habe ich ja dem einen oder anderen Apettit gemacht mein Rezept zu probieren.
Julia
24 Bewertungen, 1 Kommentar
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22.03.2006, 13:44 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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