Nusskuchen Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  niedrig
  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von Sonnischlau

Nusskranz ein Angriff auf meine Figur

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Meine Nussplätzchen verschwinden genauso schnell wie sich der Nusskranz verkrümelt. Das Rezept hier ist ebenfalls für zeitlich eingespannte. Nun zu den Zutaten:

300 g Mehl
2 Teelöffel Backpulver
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Ei
2 Esslöffel Milch
100 g Butter (oder Margarine)

Dazu sei gesagt, ich bevorzuge Butter. Aus den vorgenannten Zutaten nun einen Knetteig herstellen.

Zutaten für die Füllung
200 g gehackte Haselnusskerne
100 g Zucker
4-5 Tropfen Bittermandel (hab ich um diese Jahreszeit immer im Küchenschrank)
1 Eiweiss 4 – 5 Esslöffel Wasser

Dies wird zu einer geschmeidigen Masse verrührt.

Der Teig wird ausgerollt – nach Mutters Empfehlung 35x45 cm die „geschmeidige“ Masse auf dem Teig verteilen und dann einrollen. Als Kranz auf das Blech legen und mit dem gut gequirltem Eigelb (wer aufgepasst hat – in die Füllung kommt nur das Eiweiß) bestreichen.

Nun wird der Kranz noch beschnitten, und zwar in gleichmäßigen abstand ca. ½ cm tief einschneiden.

Ab in die Röhre – bei vorgeheiztem Backherd ca. 45 min bei mittlerer Hitze backen lassen.
Schwupps da haben wir ein leckeren Nusskranz.

Fazit – dieses Rezept ist sehr empfehlenswert, geringer Zeitaufwand mit großer Wirkung.
Riecht lecker – ist gut anzuschaun, wenngleich auch nur von kurzer Zeit.

Bei uns hat der Nusskranz keine hohe Lebenserwartung.

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