Nymphensittich Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Futterkosten:
- Pflegeaufwand:
- Spielbereitschaft:
Erfahrungsbericht von Audifreak
Nymphensittiche
Pro:
neugierig, verspielt,
Kontra:
manchmal etwas laut
Empfehlung:
Ja
Charakternymphen
Ich hatte bis vor ca. 1.5 Jahren weder Kontakt noch irgendwelche Erfahrungen mit Nymphensittichen- wollte ich bis dahin auch nie. Aber dann mußte ich der umständehalber einen in \"Obhut\" nehmen, und meine Vorliebe zu dieser Vogelart begann...
Als der gescheckte Vogel mitsamt seinem Käfig in meinem Wohnzimmer einzog, taufte ich ihn erstmal auf den Namen \"Charly\". Charly war sehr schön, aber auch sehr ängstlich. Und im Gegensatz zu dem was ich in meiner neuen Errungenschaft, einem Nympfensittichbuch, gelesen hatte, war er sehr ruhig und überhaupt nicht verspielt. Dafür erhoffte ich mir mit Vogelspielzeug, wie z.B. Ringen, einer Schaukel und einem Spiegel mit Glocke Abhilfe..., und wo er am Anfang diesem \"komischen Gehänge\" noch diskret aus dem Weg ging, da beschäftigte er sich nach wenigen Tagen sehr ausgiebig und interessiert mit dem Glöckchen! Nur, ein Partnerersatz war das trotzdem nicht und er langweilte sich immer noch öfters, er kannte es ja auch nicht anders. Also machte ich mich auf die Suche nach einem 2. Vogel, einem ganz jungen... . Nach ein paar Wochen war es dann soweit, \"Chippie\", ein wunderschöner geperlter, zog ein und Charly wußte gar nicht, wie im geschah. Chippie ging gleich ganz forsch und neugierig auf Charly los, dieser wiederrum flüchtete. Wir beobachteten die beiden einige Tage sehr ausgiebig, damit wir sie gleich getrennt setzen konnten, falls sie sich anfingen zu beißen. Aber dem war nicht so.
Die beiden bekamen später noch einen größeren Käfig, den ich gleich mit Ästen von Bäumen statt der gekauften, geraden Stangen ausstattete.
1. ist das sehr gesund für die Füße der kleinen Tiere ( durch die unebenheiten und dicke der Hölzer werden die Füße massiert und die Krallen besser abgenutzt)
Und 2. sieht es so wie ich finde auch sehr schön aus.
Zu Fressen bot ich ihnen außer des üblichen Handelsfutter noch Knabberstangen, Obst und selbstgemachtes Quellfutter an. Dafür muß man die benötigte Futtermenge erst in einem Sieb mit Wasser abspülen und anschließend 12 Stunden im Wasser einlegen. Nach Wunsch oder Bedarf noch mit Obst mischen.
Außerdem war für mich auch der -nach Möglichkeit- tägliche Freiflug für die Nympfen sehr wichtig. Chippie war von Anfang an zahm. Er freute sich schon immer sehr, wenn ich ihm meinen Finger zum Rausheben aus dem Kägig anbot.
Jetzt möchte ich noch sagen, das ich durch die Erfahrung die ich mit den beiden gemacht hatte, die Nymphen in ihrer verspielten Art und ihrem neugierigem Wesen sehr lieb gewonnen habe. Sie haben etwas sehr stolzes und lustiges an sich. Und -egal, ob der draufgängerische Chippie oder der ruhige Charly, Nympfen sind echt klasse!
Ich hatte bis vor ca. 1.5 Jahren weder Kontakt noch irgendwelche Erfahrungen mit Nymphensittichen- wollte ich bis dahin auch nie. Aber dann mußte ich der umständehalber einen in \"Obhut\" nehmen, und meine Vorliebe zu dieser Vogelart begann...
Als der gescheckte Vogel mitsamt seinem Käfig in meinem Wohnzimmer einzog, taufte ich ihn erstmal auf den Namen \"Charly\". Charly war sehr schön, aber auch sehr ängstlich. Und im Gegensatz zu dem was ich in meiner neuen Errungenschaft, einem Nympfensittichbuch, gelesen hatte, war er sehr ruhig und überhaupt nicht verspielt. Dafür erhoffte ich mir mit Vogelspielzeug, wie z.B. Ringen, einer Schaukel und einem Spiegel mit Glocke Abhilfe..., und wo er am Anfang diesem \"komischen Gehänge\" noch diskret aus dem Weg ging, da beschäftigte er sich nach wenigen Tagen sehr ausgiebig und interessiert mit dem Glöckchen! Nur, ein Partnerersatz war das trotzdem nicht und er langweilte sich immer noch öfters, er kannte es ja auch nicht anders. Also machte ich mich auf die Suche nach einem 2. Vogel, einem ganz jungen... . Nach ein paar Wochen war es dann soweit, \"Chippie\", ein wunderschöner geperlter, zog ein und Charly wußte gar nicht, wie im geschah. Chippie ging gleich ganz forsch und neugierig auf Charly los, dieser wiederrum flüchtete. Wir beobachteten die beiden einige Tage sehr ausgiebig, damit wir sie gleich getrennt setzen konnten, falls sie sich anfingen zu beißen. Aber dem war nicht so.
Die beiden bekamen später noch einen größeren Käfig, den ich gleich mit Ästen von Bäumen statt der gekauften, geraden Stangen ausstattete.
1. ist das sehr gesund für die Füße der kleinen Tiere ( durch die unebenheiten und dicke der Hölzer werden die Füße massiert und die Krallen besser abgenutzt)
Und 2. sieht es so wie ich finde auch sehr schön aus.
Zu Fressen bot ich ihnen außer des üblichen Handelsfutter noch Knabberstangen, Obst und selbstgemachtes Quellfutter an. Dafür muß man die benötigte Futtermenge erst in einem Sieb mit Wasser abspülen und anschließend 12 Stunden im Wasser einlegen. Nach Wunsch oder Bedarf noch mit Obst mischen.
Außerdem war für mich auch der -nach Möglichkeit- tägliche Freiflug für die Nympfen sehr wichtig. Chippie war von Anfang an zahm. Er freute sich schon immer sehr, wenn ich ihm meinen Finger zum Rausheben aus dem Kägig anbot.
Jetzt möchte ich noch sagen, das ich durch die Erfahrung die ich mit den beiden gemacht hatte, die Nymphen in ihrer verspielten Art und ihrem neugierigem Wesen sehr lieb gewonnen habe. Sie haben etwas sehr stolzes und lustiges an sich. Und -egal, ob der draufgängerische Chippie oder der ruhige Charly, Nympfen sind echt klasse!
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