Ocean's 11 (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Olli201
Bester Film des Jahres ???
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Mir wurde mehrfach gesagt, daß Ocean´s 11 der beste Film des Jahres würde. Da ich gleichzeitig die durchaus gelungene Vorschau im Kino gesehen habe, bin ich dann gestern ins Kino gegangen um mir den Film anzuschauen. Um es vorweg zu nehmen, ich war ausgesprochen enttäuscht.
Was Humor und Komik dieses Films betrifft, so kann ich all jenen, die die Kinovorschau gesehen haben, sagen, daß sie keinen weiteren Humor erwarten brauchen. Die klangvollen Schauspielernamen, die einiges erwarten lassen, halten auch nicht was sie versprechen. Insbesondere Julia Roberts spielt die nicht gerade anspruchsvolle Rolle lustlos herunter. Doch nun von Anfang an.
Handlung
Danny Ocean (George Cloony) kommt auf Bewährung aus dem Gefängnis. Am letzten Tag seiner Haft bekommt er von seiner Frau (Julia Roberts) einen Brief in dem sie ihm mitteilt, daß sie ihn verlassen hat. Sie ist nun mit dem Casinobesitzer Terry Benedict (Andy Garcia) liirt. Um sich zu rächen, schmiedet er nun einen Plan um die 3 Casinos von Benedict auszurauben. Dazu benötigt er eine Gang, die er zusammen mit seinem alten Kumpel Rusty Ryan (Brad Pitt) zusammenstellt und am Ende insgesamt aus 11 Leuten besteht.
Nachdem der Raub in allen Einzelheiten geplant ist, geht es auch schon recht bald zur Sache. In Mission Impossible-Tradition wird der Raub durchgeführt. Mehr kann ich jedoch nicht verraten um die dürftige Spannung nicht zu nehmen.
Die Darsteller
Bei George Clooney, Matt Damon und Julia Roberts hatte man den Eindruck, daß sie die Rollen nur lustlos herunterspielen. Insbesondere Julia Roberts nahm ich die Rolle der Geliebten von andy Garcia nicht ab. Da war kein bisschen Gefühl für die Situation zu erkennen. Sie hatte für meinen Eindruck wohl Steven Sonderburgh (Regisseur) nur einen Gefallen tun wollen, weil sie mit ihm den Oscar für die Rolle der Erin Brockowich erhalten hatte.
Ganz ansehnlich waren die schauspielerischen Leistungen von Andy Garcia als Casinobesitzer Benedict und von Brad Pitt als Kartenspieler Rusty Ryan.
Auffällig war, daß auch in vielen Nebenrollen bekannte Schauspieler aus bekannten Serien zu sehen waren. Der Film wartet also mit einer Starbesetzung bei jeder Haupt- und Nebenrolle auf, die eigentlich auf einen besseren Film schliessen ließ.
Story:
Dieses Remake des Films Ocean's Eleven (Frankie und seine Spießgesellen) aus dem Jahre 1959 ist nichts besonderes. Ich kenne den Originalfilm nicht, aber ich glaube viel schlechter kann er nicht gewesen sein. es gab nur wenige Überraschungen. Entgegen anderer Meinungen war die Handlung in vielen Bereichen vorhersehbar. Die logischen Fehler, die es in sochen Filmen meist gibt, waren auch hier anzutreffen. Der Tresorraum war wieder 100fach abgesichert, wie schon bei Mission Impossible, aber einen stinknormalen Bewegungsmelder, der heutzutage an jeder Hauswand hängt, existiert natürlich wieder nicht.
Special Effects
Sind meiner Meinung nach so gut wie nicht vorhanden. Wenn der Film eine Spannung erzeugt hätte, würde ich sie auch nicht vermissen, aber bei der Handlung haben sie mir schon gefehlt.
Fazit:
Ich fand den Film durchschnittlich humorvoll, wobei man die meisten lustigen Szenen bereits im Trailer gesehen hat. Er war auch nur mäßig spannend, da in zu vielen Bereichen leicht vorhersehbar. Wenn das der beste Film des Jahres ist, dann brauche ich dieses Jahr nicht mehr ins Kino, denn das was da abgeliefert wurde ist 08/15 Massenware, die nur von der hochkarätigen Besetzung lebt. Das Geld für den Kinobesuch kann man sich meiner Meinung nach sparen. Aber vielleicht bin ich auch zu kritisch, denn ich bin immer noch begeistert von "Der Herr der Ringe".
Was Humor und Komik dieses Films betrifft, so kann ich all jenen, die die Kinovorschau gesehen haben, sagen, daß sie keinen weiteren Humor erwarten brauchen. Die klangvollen Schauspielernamen, die einiges erwarten lassen, halten auch nicht was sie versprechen. Insbesondere Julia Roberts spielt die nicht gerade anspruchsvolle Rolle lustlos herunter. Doch nun von Anfang an.
Handlung
Danny Ocean (George Cloony) kommt auf Bewährung aus dem Gefängnis. Am letzten Tag seiner Haft bekommt er von seiner Frau (Julia Roberts) einen Brief in dem sie ihm mitteilt, daß sie ihn verlassen hat. Sie ist nun mit dem Casinobesitzer Terry Benedict (Andy Garcia) liirt. Um sich zu rächen, schmiedet er nun einen Plan um die 3 Casinos von Benedict auszurauben. Dazu benötigt er eine Gang, die er zusammen mit seinem alten Kumpel Rusty Ryan (Brad Pitt) zusammenstellt und am Ende insgesamt aus 11 Leuten besteht.
Nachdem der Raub in allen Einzelheiten geplant ist, geht es auch schon recht bald zur Sache. In Mission Impossible-Tradition wird der Raub durchgeführt. Mehr kann ich jedoch nicht verraten um die dürftige Spannung nicht zu nehmen.
Die Darsteller
Bei George Clooney, Matt Damon und Julia Roberts hatte man den Eindruck, daß sie die Rollen nur lustlos herunterspielen. Insbesondere Julia Roberts nahm ich die Rolle der Geliebten von andy Garcia nicht ab. Da war kein bisschen Gefühl für die Situation zu erkennen. Sie hatte für meinen Eindruck wohl Steven Sonderburgh (Regisseur) nur einen Gefallen tun wollen, weil sie mit ihm den Oscar für die Rolle der Erin Brockowich erhalten hatte.
Ganz ansehnlich waren die schauspielerischen Leistungen von Andy Garcia als Casinobesitzer Benedict und von Brad Pitt als Kartenspieler Rusty Ryan.
Auffällig war, daß auch in vielen Nebenrollen bekannte Schauspieler aus bekannten Serien zu sehen waren. Der Film wartet also mit einer Starbesetzung bei jeder Haupt- und Nebenrolle auf, die eigentlich auf einen besseren Film schliessen ließ.
Story:
Dieses Remake des Films Ocean's Eleven (Frankie und seine Spießgesellen) aus dem Jahre 1959 ist nichts besonderes. Ich kenne den Originalfilm nicht, aber ich glaube viel schlechter kann er nicht gewesen sein. es gab nur wenige Überraschungen. Entgegen anderer Meinungen war die Handlung in vielen Bereichen vorhersehbar. Die logischen Fehler, die es in sochen Filmen meist gibt, waren auch hier anzutreffen. Der Tresorraum war wieder 100fach abgesichert, wie schon bei Mission Impossible, aber einen stinknormalen Bewegungsmelder, der heutzutage an jeder Hauswand hängt, existiert natürlich wieder nicht.
Special Effects
Sind meiner Meinung nach so gut wie nicht vorhanden. Wenn der Film eine Spannung erzeugt hätte, würde ich sie auch nicht vermissen, aber bei der Handlung haben sie mir schon gefehlt.
Fazit:
Ich fand den Film durchschnittlich humorvoll, wobei man die meisten lustigen Szenen bereits im Trailer gesehen hat. Er war auch nur mäßig spannend, da in zu vielen Bereichen leicht vorhersehbar. Wenn das der beste Film des Jahres ist, dann brauche ich dieses Jahr nicht mehr ins Kino, denn das was da abgeliefert wurde ist 08/15 Massenware, die nur von der hochkarätigen Besetzung lebt. Das Geld für den Kinobesuch kann man sich meiner Meinung nach sparen. Aber vielleicht bin ich auch zu kritisch, denn ich bin immer noch begeistert von "Der Herr der Ringe".
13 Bewertungen, 3 Kommentare
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16.02.2002, 14:15 Uhr von Southgirl
Bewertung: sehr hilfreichDein Bericht ist gut. Für mich ist übrigens der Herr der Ringe eindeutig der beste Film.
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16.02.2002, 14:12 Uhr von monkey
Bewertung: sehr hilfreichBewertest du auch einen von mir? Viele Grüße, Dein Monkey :o)
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16.02.2002, 14:09 Uhr von Linnemer
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht.
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