Ocean's 11 (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Nietzsche
Invasion der Superstars
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mittlerweile liegt „Ocean's Eleven“ an erster Stelle, was die aktuellen Besucherzahlen angeht. Nicht wirklich verwunderlich, bedenkt man doch das immense Staraufgebot des Filmes...
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Die Story:
°°°°°°°°°
Danny Ocean (George Clooney) wird auf Bewährung aus dem Knast entlassen. Statt sich aber an die Bewährungsauflagen zu halten, macht er sich lieber auf, um seinen alten Kumpel Rusty Ryan (Brad Pitt) zu treffen. Diesen setzt er über seinen Plan in Kenntnis: Er will in Vegas das Geld von drei Casinos rauben, die alle Terry Benedict (Andy Garcia) gehören.
Da man für dieses Vorhaben jedoch noch Hilfe benötigt, werden schnell die 11 besten der besten (Gauner) zusammengesucht.
In Vegas angekommen laufen alle Vorbereitungen auf Hochtouren, denn es gilt ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem zu umgehen. Das Geld ist nicht nur mit Kameras in einem Safe gesichert, sondern auch durch Laser, Zahlencodes, die alle 12 Stunden geändert werden etc. etc. .
Dennoch springt niemand ab und alle glauben daran, daß sie es schaffen können.
Doch bald erscheint ein neues Problem am Ganovenhimmel: Tess Ocean (Julia Roberts), die nun offensichtlich, nachdem sie Danny - als dieser in den Knast kam – verließ, mit Benedict zusammen ist.
Trotz daß sich bald alle Casinoaugen auf Danny richten, da Benedict seine Anwesenheit bemerkte, soll der Coup starten... .
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Meine Meinung:
°°°°°°°°°°°°°
Wie vielleicht jeder weiß ist der Film ein Remake des Filmes: „Franky und seine Spießgesellen“ von 1960. Auch damals hatte der Film eine hohe Starbesetzung: Frank Sinatra, Dean Martin, Sammy Davis Jr. etc.
Im Remake ist die Story allerdings der heutigen zeit angepaßt, denn viele der technischen Raffinessen, die hier von den Ganoven angewandt werden, gab es damals ja noch gar nicht.
Der Film ist relativ Flott erzählt und läßt wenig Längen aufkommen. Allerdings ist er auch nicht so spannend, daß man in den Kinosesel gepreßt wird. Dabei entsteht die meißte Spannung eigentlich dadurch, daß man die ganze Zeit gespannt darauf ist, auf welche Weise der Plan ausgeführt wird, bzw. wie er weiter ausgeführt wird, denn der eigentliche Einbruch nimmt einen großen Teil des Filmes in Anspruch.
Leider bleibt vieles des Einbruchs vorhersehbar, wodurch einige Überraschungsmomente leider flöten gehen.
Technisch ist der Film sehr gut gemacht. Kamerafahrten- und Einstellungen sind gut ausgeführt und mit Ideenreichtum verknüpft. Schon allein die Fahrt über das nächtliche, lichtdurchflutete Vegas ist grandios!
Auch die Filmmusik ist fabelhaft gewählt. Leise, beschwingte jazzige Töne untermalen den Film, was ich als sehr treffend empfand. Außerdem hat mir die Musik sehr gut gefallen.
Nun ja, zu den Hauptdarstellern muß man wohl auch noch was sagen! ; )
Obwohl ich George Clooney nicht leiden kann, muß ich ihm zugestehen, die Rolle wunderbar gespielt zu haben. Ich wüßte nicht, mit wem man Danny Ocean hätte besser besetzen können.
Brad Pitt spielt - wie ich finde – wie immer sehr gut. Er mimt den Ganoven, der nur darauf gewartet hat, daß ein ganz großes Ding startet, bei dem er sich mal so richtig austoben kann.
Julia Roberts spielt in dem Film eher eine Nebenrolle, worüber ich nicht weiter betrübt war, weil ich ja bekennender Nichtfan bin! Ihre Rolle im Film war eher ernst und angenehm weit weg von ihren sonstigen Dauergrinse-Rollen.
Die überragenste Leistung hat meiner Meinung nach Andy Garcia abgeliefert! Er mimt den Casino-Boss, der mißtrauisch jede Regung und jede Äußerung seiner Mitmenschen unter die Lupe nimmt.
Das Ende des Filmes habe ich als überflüssig empfunden. Die gesamten letzten 5 Minuten sind im Grunde für die Story unwichtig und wirkten auf mich eine wenig unelegant. Irgendwie kommt die glatte Handlung hier ins Sraucheln und der Film stolpert dem Ende zu. Schade eigentlich... .
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Fazit:
*****
Der Film bietet keine wirklichen Überraschungen. Wer diese jedoch nicht erwartet und einen unterhaltsamen Abend erleben will, dem wird dies auch geboten werden. Langeweile wird nicht wirklich aufkommen.
Schauspielerisch und technisch ist der Film gut bis sehr gut. Das Ende ist etwas mißglückt.
Alles in allem ein Film, den man sich ansehen kann, wenn man unterhalten werden möchte, den man aber auch in einem Jahr getrost auf Video sehen kann. Im Kino muß nicht sein!
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USA 2001
Länge: 117 Minuten
Regie: Steven Sonderbergh
Darsteller: George Clooney, Brad Pitt, Julia Roberts, Don Cheadle, Matt Damon, Mark Gantt, Andy Garcia, Elliott Gould, Edward Jemison, David Jensen, Shaobo Qin
Produktion: Jerry Weintraub
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Die Story:
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Danny Ocean (George Clooney) wird auf Bewährung aus dem Knast entlassen. Statt sich aber an die Bewährungsauflagen zu halten, macht er sich lieber auf, um seinen alten Kumpel Rusty Ryan (Brad Pitt) zu treffen. Diesen setzt er über seinen Plan in Kenntnis: Er will in Vegas das Geld von drei Casinos rauben, die alle Terry Benedict (Andy Garcia) gehören.
Da man für dieses Vorhaben jedoch noch Hilfe benötigt, werden schnell die 11 besten der besten (Gauner) zusammengesucht.
In Vegas angekommen laufen alle Vorbereitungen auf Hochtouren, denn es gilt ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem zu umgehen. Das Geld ist nicht nur mit Kameras in einem Safe gesichert, sondern auch durch Laser, Zahlencodes, die alle 12 Stunden geändert werden etc. etc. .
Dennoch springt niemand ab und alle glauben daran, daß sie es schaffen können.
Doch bald erscheint ein neues Problem am Ganovenhimmel: Tess Ocean (Julia Roberts), die nun offensichtlich, nachdem sie Danny - als dieser in den Knast kam – verließ, mit Benedict zusammen ist.
Trotz daß sich bald alle Casinoaugen auf Danny richten, da Benedict seine Anwesenheit bemerkte, soll der Coup starten... .
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Meine Meinung:
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Wie vielleicht jeder weiß ist der Film ein Remake des Filmes: „Franky und seine Spießgesellen“ von 1960. Auch damals hatte der Film eine hohe Starbesetzung: Frank Sinatra, Dean Martin, Sammy Davis Jr. etc.
Im Remake ist die Story allerdings der heutigen zeit angepaßt, denn viele der technischen Raffinessen, die hier von den Ganoven angewandt werden, gab es damals ja noch gar nicht.
Der Film ist relativ Flott erzählt und läßt wenig Längen aufkommen. Allerdings ist er auch nicht so spannend, daß man in den Kinosesel gepreßt wird. Dabei entsteht die meißte Spannung eigentlich dadurch, daß man die ganze Zeit gespannt darauf ist, auf welche Weise der Plan ausgeführt wird, bzw. wie er weiter ausgeführt wird, denn der eigentliche Einbruch nimmt einen großen Teil des Filmes in Anspruch.
Leider bleibt vieles des Einbruchs vorhersehbar, wodurch einige Überraschungsmomente leider flöten gehen.
Technisch ist der Film sehr gut gemacht. Kamerafahrten- und Einstellungen sind gut ausgeführt und mit Ideenreichtum verknüpft. Schon allein die Fahrt über das nächtliche, lichtdurchflutete Vegas ist grandios!
Auch die Filmmusik ist fabelhaft gewählt. Leise, beschwingte jazzige Töne untermalen den Film, was ich als sehr treffend empfand. Außerdem hat mir die Musik sehr gut gefallen.
Nun ja, zu den Hauptdarstellern muß man wohl auch noch was sagen! ; )
Obwohl ich George Clooney nicht leiden kann, muß ich ihm zugestehen, die Rolle wunderbar gespielt zu haben. Ich wüßte nicht, mit wem man Danny Ocean hätte besser besetzen können.
Brad Pitt spielt - wie ich finde – wie immer sehr gut. Er mimt den Ganoven, der nur darauf gewartet hat, daß ein ganz großes Ding startet, bei dem er sich mal so richtig austoben kann.
Julia Roberts spielt in dem Film eher eine Nebenrolle, worüber ich nicht weiter betrübt war, weil ich ja bekennender Nichtfan bin! Ihre Rolle im Film war eher ernst und angenehm weit weg von ihren sonstigen Dauergrinse-Rollen.
Die überragenste Leistung hat meiner Meinung nach Andy Garcia abgeliefert! Er mimt den Casino-Boss, der mißtrauisch jede Regung und jede Äußerung seiner Mitmenschen unter die Lupe nimmt.
Das Ende des Filmes habe ich als überflüssig empfunden. Die gesamten letzten 5 Minuten sind im Grunde für die Story unwichtig und wirkten auf mich eine wenig unelegant. Irgendwie kommt die glatte Handlung hier ins Sraucheln und der Film stolpert dem Ende zu. Schade eigentlich... .
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Fazit:
*****
Der Film bietet keine wirklichen Überraschungen. Wer diese jedoch nicht erwartet und einen unterhaltsamen Abend erleben will, dem wird dies auch geboten werden. Langeweile wird nicht wirklich aufkommen.
Schauspielerisch und technisch ist der Film gut bis sehr gut. Das Ende ist etwas mißglückt.
Alles in allem ein Film, den man sich ansehen kann, wenn man unterhalten werden möchte, den man aber auch in einem Jahr getrost auf Video sehen kann. Im Kino muß nicht sein!
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USA 2001
Länge: 117 Minuten
Regie: Steven Sonderbergh
Darsteller: George Clooney, Brad Pitt, Julia Roberts, Don Cheadle, Matt Damon, Mark Gantt, Andy Garcia, Elliott Gould, Edward Jemison, David Jensen, Shaobo Qin
Produktion: Jerry Weintraub
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