Odol Mundwasser Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von Esemaugir
Wenn der Gesprächspartner die Nase rümpft...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
... dann ist es wirklich Zeit für das gute alte Odol. Ich denke zwar, dass es kaum noch jemanden gibt der Odol nicht kennt, wohl aber einige, die es vielleicht bis jetzt noch nicht angewendet haben, aus welchem Grund auch immer. Diese Minderheit möchte ich mit meinem Bericht vom Gebrauch dieses Mundwassers überzeugen, denn Euer Gegenüber wird es Euch danken.
= Das Produkt =
Odol ist in einer weißen, leicht gebogenen Glasflasche in fast allen Drogerien und Supermärkten erhältlich. Die Öffnung, welche durch eine grüne, drehbare Kappe verschlossen ist, befindet sich links oben, aus der die recht stark nach Minze duftende Flüssigkeit Tröpfchenweise austritt. Hier beginnt jedoch jedes mal aufs Neue der mehr oder weniger andauernde Kampf mit dem Plastikfilm, der zum Schutz vor unberechtigtem Öffnen über eben jener grünen Kappe liegt, aber bis jetzt musste noch jedes Plastehäubchen dran glauben, wenn’s auch manchmal nicht einfach war. Auf der Vorderseite ist groß das Logo Odol abgebildet, zusammen mit einem überzeugenden Spruch und der Inhaltsangabe 150ml. Hinten sind einige Verbraucherhinweise zu erkennen, so stehen dort Hinweise zum Gebrauch, die Daten zur Herstellerfirma Glaxosmithkline und die Entsorgungsmethode.
Die Dosierung und der Gebrauch sind relativ einfach. Man füllt lediglich etwas lauwarmes Wasser in ein Glas oder einen Becher und gibt je nach persönlichem Geschmack einige Tropfen Odol hinzu. Benötigt werden wirklich nur sehr wenige Tropfen, da Odol eine sehr konzentrierte Lösung ist, was man sofort merkt, wenn man probehalber mal einen Tropfen unverdünnt zu sich nimmt. Nun nimmt man hintereinander einige kräftige Schlücke zu sich und gurgelt jeweils einen kurzen Moment, so dass der Mund- und Rachenraum gut ausgespült wird. Ein versehentliches Verschlucken ist zwar recht unangenehm, aber hinsichtlich des Odols im Wasser nicht weiter gefährlich, auch wenn auf der Flasche sicherheitshalber aufgedruckt ist, dass man das Odol nicht schlucken soll. Der Magen kann diesen Schluck durchaus verkraften. Diese Prozedur wiederholt man jeweils morgens und abends, um einen nachhaltigen Erfolg zu erzielen.
Erhältlich ist Odol extrafrisch in zwei Packungsgrößen, 150 und 75 Milliliter, wobei für die größere mittlerweile in der Regel ca. 4,50 Euro zu berappen sind. Von der kleinen Flasche würde ich gänzlich abraten, da sie im Vergleich noch wesentlich teurer ist, denn zwei Flaschen davon kosten deutlich mehr als eine große. Jedoch solltet ihr immer auf Sonderangebote in den Geschäften achten, bei denen man Odol durchaus für 3 Euro und weniger erhalten kann. Der Preis ist zwar nicht gerade gering, jedoch hält die Flasche bei halbwegs sparsamen Gebrauch relativ lange, bei einer vierköpfigen Familie durchaus einen Monat und länger. Die leere Flasche wird dann einfach über den Grünglascontainer entsorgt.
= Meine Meinung =
Ich benutze Odol nun schon etliche Jahre und möchte es nicht mehr missen. Es ist einfach ein angenehmes Gefühl am Morgen diesen äußerst angenehmen Minzegeschmack von Odol extrafrisch zu schmecken, welchen ich noch bei keinem anderen Konkurrenzprodukt in dieser Form erleben durfte. Außerdem sollte man seinen Mitmenschen nicht zumuten, sich mit einer Fahne aus dem eigenen Mund mit ihnen zu unterhalten, denn ich denke selbst möchte man das ja auch nicht erleben. Deshalb gehört die morgendliche Gurgelei mit Odol einfach zum Aufenthalt im Bad dazu, auch weil ich glaube, dass es mehr oder weniger unterbewusst ein gewisses Sicherheitsgefühl, was die Sauberkeit anbelangt erzeugt, denn allein das Zähneputzen reicht oft nicht aus, um den Mundgeruch wirksam zu bekämpfen.
Hierbei möchte ich erwähnen, dass es Odol in mehreren Varianten gibt, einmal natürlich das extrafrische, außerdem das Standardodol und zu guter letzt noch ein Odol plus, wobei ich klar das extrafrische bevorzuge, weil der Geschmack einfach am besten ist. Besonders am Morgen weckt einen diese Frische so richtig auf. Odol plus hat zwar auch einen sehr frischen, für mich persönlich aber doch irgendwo unangenehmen Geschmack. Dazu kommt, dass diese Sorte aufgrund der kleineren Packungsgröße von nur 125 ml bei gleichem Preis noch teurer ist, als die anderen beiden.
= Fazit =
Odol gehört einfach zum Zähneputzen dazu. Besonders den Mitmenschen sollte man keinen Mundgeruch zumuten. Auch aufgrund seiner positiven zahnmedizinischen Eigenschaften, kann ich Odol nur jedem empfehlen, da es einfach ein sehr gutes Produkt ist. Einige von Euch benutzen sicher diverse andere, zumeist billigere Produkte, welche aber meiner Meinung nach auch eine wesentlich geringere Wirkung haben. Der Preis ist zwar nicht gerade gering, aber diese Investition lohnt sich auf jeden Fall.
Esemaugir 2003
= Das Produkt =
Odol ist in einer weißen, leicht gebogenen Glasflasche in fast allen Drogerien und Supermärkten erhältlich. Die Öffnung, welche durch eine grüne, drehbare Kappe verschlossen ist, befindet sich links oben, aus der die recht stark nach Minze duftende Flüssigkeit Tröpfchenweise austritt. Hier beginnt jedoch jedes mal aufs Neue der mehr oder weniger andauernde Kampf mit dem Plastikfilm, der zum Schutz vor unberechtigtem Öffnen über eben jener grünen Kappe liegt, aber bis jetzt musste noch jedes Plastehäubchen dran glauben, wenn’s auch manchmal nicht einfach war. Auf der Vorderseite ist groß das Logo Odol abgebildet, zusammen mit einem überzeugenden Spruch und der Inhaltsangabe 150ml. Hinten sind einige Verbraucherhinweise zu erkennen, so stehen dort Hinweise zum Gebrauch, die Daten zur Herstellerfirma Glaxosmithkline und die Entsorgungsmethode.
Die Dosierung und der Gebrauch sind relativ einfach. Man füllt lediglich etwas lauwarmes Wasser in ein Glas oder einen Becher und gibt je nach persönlichem Geschmack einige Tropfen Odol hinzu. Benötigt werden wirklich nur sehr wenige Tropfen, da Odol eine sehr konzentrierte Lösung ist, was man sofort merkt, wenn man probehalber mal einen Tropfen unverdünnt zu sich nimmt. Nun nimmt man hintereinander einige kräftige Schlücke zu sich und gurgelt jeweils einen kurzen Moment, so dass der Mund- und Rachenraum gut ausgespült wird. Ein versehentliches Verschlucken ist zwar recht unangenehm, aber hinsichtlich des Odols im Wasser nicht weiter gefährlich, auch wenn auf der Flasche sicherheitshalber aufgedruckt ist, dass man das Odol nicht schlucken soll. Der Magen kann diesen Schluck durchaus verkraften. Diese Prozedur wiederholt man jeweils morgens und abends, um einen nachhaltigen Erfolg zu erzielen.
Erhältlich ist Odol extrafrisch in zwei Packungsgrößen, 150 und 75 Milliliter, wobei für die größere mittlerweile in der Regel ca. 4,50 Euro zu berappen sind. Von der kleinen Flasche würde ich gänzlich abraten, da sie im Vergleich noch wesentlich teurer ist, denn zwei Flaschen davon kosten deutlich mehr als eine große. Jedoch solltet ihr immer auf Sonderangebote in den Geschäften achten, bei denen man Odol durchaus für 3 Euro und weniger erhalten kann. Der Preis ist zwar nicht gerade gering, jedoch hält die Flasche bei halbwegs sparsamen Gebrauch relativ lange, bei einer vierköpfigen Familie durchaus einen Monat und länger. Die leere Flasche wird dann einfach über den Grünglascontainer entsorgt.
= Meine Meinung =
Ich benutze Odol nun schon etliche Jahre und möchte es nicht mehr missen. Es ist einfach ein angenehmes Gefühl am Morgen diesen äußerst angenehmen Minzegeschmack von Odol extrafrisch zu schmecken, welchen ich noch bei keinem anderen Konkurrenzprodukt in dieser Form erleben durfte. Außerdem sollte man seinen Mitmenschen nicht zumuten, sich mit einer Fahne aus dem eigenen Mund mit ihnen zu unterhalten, denn ich denke selbst möchte man das ja auch nicht erleben. Deshalb gehört die morgendliche Gurgelei mit Odol einfach zum Aufenthalt im Bad dazu, auch weil ich glaube, dass es mehr oder weniger unterbewusst ein gewisses Sicherheitsgefühl, was die Sauberkeit anbelangt erzeugt, denn allein das Zähneputzen reicht oft nicht aus, um den Mundgeruch wirksam zu bekämpfen.
Hierbei möchte ich erwähnen, dass es Odol in mehreren Varianten gibt, einmal natürlich das extrafrische, außerdem das Standardodol und zu guter letzt noch ein Odol plus, wobei ich klar das extrafrische bevorzuge, weil der Geschmack einfach am besten ist. Besonders am Morgen weckt einen diese Frische so richtig auf. Odol plus hat zwar auch einen sehr frischen, für mich persönlich aber doch irgendwo unangenehmen Geschmack. Dazu kommt, dass diese Sorte aufgrund der kleineren Packungsgröße von nur 125 ml bei gleichem Preis noch teurer ist, als die anderen beiden.
= Fazit =
Odol gehört einfach zum Zähneputzen dazu. Besonders den Mitmenschen sollte man keinen Mundgeruch zumuten. Auch aufgrund seiner positiven zahnmedizinischen Eigenschaften, kann ich Odol nur jedem empfehlen, da es einfach ein sehr gutes Produkt ist. Einige von Euch benutzen sicher diverse andere, zumeist billigere Produkte, welche aber meiner Meinung nach auch eine wesentlich geringere Wirkung haben. Der Preis ist zwar nicht gerade gering, aber diese Investition lohnt sich auf jeden Fall.
Esemaugir 2003
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