Österreichische Küche Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
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Erfahrungsbericht von kalli46
Rehschnitzel in Tomatensoße
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo Freunde der österreichischen Küche!
Ich habe dieses Gericht während meines letztjährigen Urlaubs (oder war es noch ein Jahr davor?) in Oberau (in der Nähe von Wörgl) gegessen. Natürlich nicht in einer Wirtschaft oder Restaurant, nein, wir wurden von unserer Vermieterin eingeladen. Das Rehschnitzel schmeckte so vorzüglich, daß ich das Rezept nach langem Verhandeln von unserer Vermieterin erhielt.
Einige Zeit lag es unbenutzt im Rezeptordner, jedoch vorgestern riefen uns die Schmiegereltern an und teilten uns mit, sie hätten ein Reh-Filetstück in einer Tombola (Kaninchenzüchterverein oder Hundeverein) gewonnen. Da machte es bei meiner Frau klick und sie erinnerte sich an das Rezept aus Österreich. Schnell wurde es herausgesucht und überlegt, ob die Zutaten alle im Hause waren, derweil ich das Fleischstück abholen mußte.
Gestern war es dann soweit. Mittags war das Gericht fertig und wir hatten ein wunderbares Essen. So, nun aber zu dem Rezept, ihr wartet sicher schon darauf.
Zutaten
600 g Rehschnitzel aus der Keule (oder wie bei uns, aus dem Filetstück herausgeschnitten)
ein einhalb Eßl. Mehl
3 Eßl. Öl
375 ml l Wasser
1 Eßl. Paprikapulver, edelsüß
eine halbe Tasse Sahne
ein halber Teel. Salz
ein halber Teel. Pfeffer
1 kleine Dose Tomatenmark
Zubereitung
Die Rehschnitzel (4 Stück á 150 g) von beiden Seiten mit dem Salz einreiben. Den Pfeffer mit 1 Eßlöffel Mehl mischen und die
Rehschnitzel darin wenden. Das Öl in der Pfanne erhitzen und die Rehschnitzel darin von jeder Seite etwa 8 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Die Schnitzel auf eine vorgewärmte Platte legen und warm stellen.
Das Tomatenmark mit dem restlichen Mehl, dem Paprikapulver und dem Wasser verquirlen, in die Pfanne gießen, mit dem Bratensatz mischen, unter Rühren einmal aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Die Sahne einrühren und die Tomatensauce über die Rehschnitzel gießen.
Dazu reichte meine Frau Spätzle und Salzkartoffeln. Ich könnte es schon wieder essen.
Vielen Dank fürs Lesen und guten Appetit wünscht euch kalli46.
Ich habe dieses Gericht während meines letztjährigen Urlaubs (oder war es noch ein Jahr davor?) in Oberau (in der Nähe von Wörgl) gegessen. Natürlich nicht in einer Wirtschaft oder Restaurant, nein, wir wurden von unserer Vermieterin eingeladen. Das Rehschnitzel schmeckte so vorzüglich, daß ich das Rezept nach langem Verhandeln von unserer Vermieterin erhielt.
Einige Zeit lag es unbenutzt im Rezeptordner, jedoch vorgestern riefen uns die Schmiegereltern an und teilten uns mit, sie hätten ein Reh-Filetstück in einer Tombola (Kaninchenzüchterverein oder Hundeverein) gewonnen. Da machte es bei meiner Frau klick und sie erinnerte sich an das Rezept aus Österreich. Schnell wurde es herausgesucht und überlegt, ob die Zutaten alle im Hause waren, derweil ich das Fleischstück abholen mußte.
Gestern war es dann soweit. Mittags war das Gericht fertig und wir hatten ein wunderbares Essen. So, nun aber zu dem Rezept, ihr wartet sicher schon darauf.
Zutaten
600 g Rehschnitzel aus der Keule (oder wie bei uns, aus dem Filetstück herausgeschnitten)
ein einhalb Eßl. Mehl
3 Eßl. Öl
375 ml l Wasser
1 Eßl. Paprikapulver, edelsüß
eine halbe Tasse Sahne
ein halber Teel. Salz
ein halber Teel. Pfeffer
1 kleine Dose Tomatenmark
Zubereitung
Die Rehschnitzel (4 Stück á 150 g) von beiden Seiten mit dem Salz einreiben. Den Pfeffer mit 1 Eßlöffel Mehl mischen und die
Rehschnitzel darin wenden. Das Öl in der Pfanne erhitzen und die Rehschnitzel darin von jeder Seite etwa 8 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Die Schnitzel auf eine vorgewärmte Platte legen und warm stellen.
Das Tomatenmark mit dem restlichen Mehl, dem Paprikapulver und dem Wasser verquirlen, in die Pfanne gießen, mit dem Bratensatz mischen, unter Rühren einmal aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Die Sahne einrühren und die Tomatensauce über die Rehschnitzel gießen.
Dazu reichte meine Frau Spätzle und Salzkartoffeln. Ich könnte es schon wieder essen.
Vielen Dank fürs Lesen und guten Appetit wünscht euch kalli46.
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