Oleander Testbericht
ab 27,32 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von Hopsten
Oh, Oleander
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Immer wenn mein Mann und ich im Süden Spaniens Ferien machten, begegneten uns die prächtigen Oleanderbüsche. Ich war jedes Mal etwas neidisch, denn in meinem Garten zu Hause stehen auch Oleander, die aber leider nur halb so groß sind und auch nicht so viele Blüten tragen wie die Büsche in Spanien. Ich weiß, dass Oleander Pflanzen sind, die das wärmere Klima mögen und sich wohl deshalb mit ihrem Wachstum in meinem Garten etwas zurückhalten. Aber wenn die Blüten dann endlich da sind, sehen meine Oleander auch ganz toll aus.
Oleander ist ein schöner Strauch, der seine Blätter auch im Winter nicht verliert. Die Blätter sind sehr lang, schmal und sehen aus wie Lanzen. Die Farbe ist schön grün und er ist meistens gut verzweigt. Dadurch entsteht auch das buschige Aussehen. Die Blüten sind rund und es gibt sie in vielen Farben. Rosa, Pink, Rot, Crème, Weiß. Ich habe auch mehrere Farben in meinem Garten und auf der Terrasse. Nicht alle duften. Die Roten riechen am meisten. Ein Busch hat schon eine Höhe von fast 1,50 Metern erreicht.
Ab Ende Mai stehen die beiden Oleander wieder draußen auf der Terrasse. Dort habe ich sie in große Blumentöpfe gepflanzt. Ich fing an mit kleinen Pflanzen, die ich aber schon mehrmals umtopfen musste. So alle zwei oder drei Jahre ist das nötig. Man braucht dazu keine besondere Blumenerde. Ganz normale Erde reicht völlig aus. Ob die Pflanze umgetopft werden muss sieht man der Pflanze aber auch an. Wenn das Wurzelwerk immer kräftiger wird und immer weniger Erde da ist, wird es allerhöchste Zeit für einen größeren Topf. Die Büsche auf der Terrasse hole ich bei den ersten Nachtfrösten ins Haus und in unsere Gartenhütte. Dort sind zwei Fenster, so bekommen die Oleander Licht und zu kalt es ist auch nicht. Manchmal gieße ich sie wohl, aber eher selten. Im Haus können sie auch überwintern. Dazu wähle ich dann den kühlsten Raum aus. Das geht auch.
Oleander sollte richtig in der prallen Sonne stehen. Dann wächst er üppig und die Blütenzahl ist riesig. Im Halbschatten geht er nicht ein, aber die Blüten sind etwas weniger. Er sieht einfach nicht so kräftig und gesund aus. Deshalb stehen meine Oleander auch auf der Südseite, wo sie immer Sonne haben. Der Oleander liebt es von oben heiß und von unten feucht. Die pralle Sonne lässt ihn so richtig aufblühen, aber gleichzeitig braucht er viel Wasser. Wenn er austrocknet hört auch die Blütenbildung auf und er sieht schlapp aus. Ein Fußbad ist nicht so schlimm. Nun sollte er aber nicht unentwegt in der Nässe stehen, dann faulen auch seine Wurzeln. Doch der Oleander ist fiel unempfindlicher als die meisten anderen Pflanzen, die ich kenne.
Im Herbst oder auch schon mal im Frühjahr schneide ich die Büsche zurück. Aber nur ganz wenig, denn an den alten Trieben des Vorjahres bilden sich die neuen Knospen. Bei einem Radikalschnitt blüht er im darauf folgenden Jahr nicht und das ist sehr schade. Schädlinge habe ich an den Oleanderbüschen noch nicht entdecken müssen. Doch wenn sich wirklich mal solche Tierchen an meinem Oleander vergreifen, werde ich ihnen mit dem geeigneten Mittel auf den Pelz rücken. Meine Oleanderbüsche werde ich schon zu schützen wissen.
Die Oleanderpflanzen sind wirklich pflegeleicht. Außer viel Wasser und viel Sonne brauchen sie eigentlich nichts Dolles mehr, um zu wachsen. Sie sehen echt toll aus. Vor allem gibt es auch unterschiedliche Blüten. Es gibt die einfachen Blütenblätter, die ich habe und auch dicht gefüllte Blüten, die ich erst vor kurzem in einem Gartengeschäft sah. Die werde ich mir ganz sicher noch kaufen. Der Oleander ist in allen seinen Pflanzenteilen sehr giftig. Nun denke ich nicht, dass jemand sich freiwillig über die Oleanderpflanze hermacht. Doch wenn noch kleine Kinder im Haus sind, muss man sehr aufpassen oder vielleicht erst gar keinen Oleander kaufen.
Wenn mein Oleander blüht, dünge ich ihn regelmäßig. Alle vierzehn Tage eine Düngezugabe müsste reichen. Gegen Ende der Blütenperiode kann man ihn auch wöchentlich düngen. Die Blütezeit des Oleander ist von Mai bis August/ September. Der Oleander ist eine sehr schöne Pflanze, die eigentlich immer wächst und auf jeder Terrasse, jedem Garten und jedem Balkon einfach toll aussieht.
Hopsten
Oleander ist ein schöner Strauch, der seine Blätter auch im Winter nicht verliert. Die Blätter sind sehr lang, schmal und sehen aus wie Lanzen. Die Farbe ist schön grün und er ist meistens gut verzweigt. Dadurch entsteht auch das buschige Aussehen. Die Blüten sind rund und es gibt sie in vielen Farben. Rosa, Pink, Rot, Crème, Weiß. Ich habe auch mehrere Farben in meinem Garten und auf der Terrasse. Nicht alle duften. Die Roten riechen am meisten. Ein Busch hat schon eine Höhe von fast 1,50 Metern erreicht.
Ab Ende Mai stehen die beiden Oleander wieder draußen auf der Terrasse. Dort habe ich sie in große Blumentöpfe gepflanzt. Ich fing an mit kleinen Pflanzen, die ich aber schon mehrmals umtopfen musste. So alle zwei oder drei Jahre ist das nötig. Man braucht dazu keine besondere Blumenerde. Ganz normale Erde reicht völlig aus. Ob die Pflanze umgetopft werden muss sieht man der Pflanze aber auch an. Wenn das Wurzelwerk immer kräftiger wird und immer weniger Erde da ist, wird es allerhöchste Zeit für einen größeren Topf. Die Büsche auf der Terrasse hole ich bei den ersten Nachtfrösten ins Haus und in unsere Gartenhütte. Dort sind zwei Fenster, so bekommen die Oleander Licht und zu kalt es ist auch nicht. Manchmal gieße ich sie wohl, aber eher selten. Im Haus können sie auch überwintern. Dazu wähle ich dann den kühlsten Raum aus. Das geht auch.
Oleander sollte richtig in der prallen Sonne stehen. Dann wächst er üppig und die Blütenzahl ist riesig. Im Halbschatten geht er nicht ein, aber die Blüten sind etwas weniger. Er sieht einfach nicht so kräftig und gesund aus. Deshalb stehen meine Oleander auch auf der Südseite, wo sie immer Sonne haben. Der Oleander liebt es von oben heiß und von unten feucht. Die pralle Sonne lässt ihn so richtig aufblühen, aber gleichzeitig braucht er viel Wasser. Wenn er austrocknet hört auch die Blütenbildung auf und er sieht schlapp aus. Ein Fußbad ist nicht so schlimm. Nun sollte er aber nicht unentwegt in der Nässe stehen, dann faulen auch seine Wurzeln. Doch der Oleander ist fiel unempfindlicher als die meisten anderen Pflanzen, die ich kenne.
Im Herbst oder auch schon mal im Frühjahr schneide ich die Büsche zurück. Aber nur ganz wenig, denn an den alten Trieben des Vorjahres bilden sich die neuen Knospen. Bei einem Radikalschnitt blüht er im darauf folgenden Jahr nicht und das ist sehr schade. Schädlinge habe ich an den Oleanderbüschen noch nicht entdecken müssen. Doch wenn sich wirklich mal solche Tierchen an meinem Oleander vergreifen, werde ich ihnen mit dem geeigneten Mittel auf den Pelz rücken. Meine Oleanderbüsche werde ich schon zu schützen wissen.
Die Oleanderpflanzen sind wirklich pflegeleicht. Außer viel Wasser und viel Sonne brauchen sie eigentlich nichts Dolles mehr, um zu wachsen. Sie sehen echt toll aus. Vor allem gibt es auch unterschiedliche Blüten. Es gibt die einfachen Blütenblätter, die ich habe und auch dicht gefüllte Blüten, die ich erst vor kurzem in einem Gartengeschäft sah. Die werde ich mir ganz sicher noch kaufen. Der Oleander ist in allen seinen Pflanzenteilen sehr giftig. Nun denke ich nicht, dass jemand sich freiwillig über die Oleanderpflanze hermacht. Doch wenn noch kleine Kinder im Haus sind, muss man sehr aufpassen oder vielleicht erst gar keinen Oleander kaufen.
Wenn mein Oleander blüht, dünge ich ihn regelmäßig. Alle vierzehn Tage eine Düngezugabe müsste reichen. Gegen Ende der Blütenperiode kann man ihn auch wöchentlich düngen. Die Blütezeit des Oleander ist von Mai bis August/ September. Der Oleander ist eine sehr schöne Pflanze, die eigentlich immer wächst und auf jeder Terrasse, jedem Garten und jedem Balkon einfach toll aussieht.
Hopsten
Bewerten / Kommentar schreiben