Onken Sommerbecher Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Grad der Süße:
- Gesundheitsfaktor:
Erfahrungsbericht von ClaudiaRetzmann
Erfrischend, fruchtig, leicht
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Gerade im Sommer esse auch ich gern mal Joghurt. Er sollte jedoch cremig, fruchtig und leicht schmecken. Beim Durchstöbern des Kühlregals erblickte ich dann den Sommerjoghurt von Onken, in der Geschmacksrichtung Pacific-Mango, Papaya und Maracuja. Die 0,99 € für den 500 g Becher erschienen mir da auch nicht zu teuer.
DIE VERPACKUNG:
Die 500 g Joghurt befinden sich in einem Kunststoffbecher, der außen herum noch eine Pappummantelung trägt. Hier habe ich allerdings einen Kritikpunkt vorzubringen. Zwar steht auf der Ummantelung klein aufgedruckt „Hier aufziehen und getrennt entsorgen“, doch produziere ich hiermit gleich doppelt Müll, einmal für die Papiertonne und einmal für den sogenannten „gelben Sack“. Meiner Meinung nach wäre es doch sinnvoller den Aufdruck gleich auf den Kunststoffbecher anzubringen, das erspart eine Menge Müll. Zwar wird der Kunststoffbecher durch die Pappummantelung stabiler, doch denke ich, müßte das nicht unbedingt sein oder man macht den Becher an sich von vornherein schon stabiler.
Der Becher selbst ist sehr auffällig gestaltet, so dass er im Kühlregal meines Erachtens doch leicht ins Auge sticht. Hier überwiegt die Farbe apricot und zur Verdeutlichung, um welches Produkt bzw. um welche Geschmacksrichtung es sich hier handelt, sind jeweils eine Mango, eine Papaya und eine Maracuja abgebildet.
Obendrauf besitzt der Becher einen transparenten Deckel, so dass man ihn wieder verschließen kann, wenn man ihn nicht in einem Ruck aufgegessen hat.
Neben einer Qualitätsgarantie findet man auf dem Becher noch die Zutaten und Nährwerte und den Hersteller.
DER HERSTELLER und DER PREIS:
Hergestellt wird dieser Joghurt von der Firma Onken in 47441 Moers/Niederrhein und kostet je nach Geschäft um die 0,99 €.
DIE ZUTATEN und DIE NÄHRWERTE:
An Zutaten werden hier genannt milder Joghurt, 9% Mango-Papaya-Maracuja-Zubereitung (mit Aroma) und Zucker. Der Joghurt ist ohne Konservierungsstoffe. Er ist hergestellt mit Bioghurt Markenkulturen L.acidophilus und Bifido-bacterium. Da er nicht thermisiert ist, ist er mit lebenden Kulturen, und zwar mit einem hohen Anteil an rechtsdrehender Milchsäure.
Die Nährwerte je 100 g werden angegeben mit
101 kcal Brennwert
3,9 g Eiweiß
15,6 g Kohlenhydrate und
2,6 g Fett.
Der Joghurt selbst besitzt 3,7% Fett im Milchanteil und ist ohne künstliche Aromastoffe.
MEINE ERFAHRUNG und MEIN FAZIT:
Nachdem der Joghurt von seinem Deckel und der darunter befindlichen Schutzfolie befreit ist, blickt man auf den eigentlichen Joghurt. Hier sieht man sofort kleine Fruchtstückchen aufblitzen. Auf den ersten Blick sieht das ganze sehr appetitlich aus.
Man nimmt sogleich einen wunderbar fruchtigen Geruch wahr. Welche der drei Früchte hierbei dominiert, kann ich nicht sagen.
Die Konsistenz des Joghurts bezeichne ich eher als relativ flüssig. Jedoch läßt er sich trotzdem gut mit dem Löffel essen, ohne gleich herunter zu tropfen und doch ist er wiederum flüssig genug, so dass man ihn – wer dies eben lieber mag – auch gut trinken kann.
Der Geschmack ist wirklich sehr gut und hat meines Erachtens nichts künstliches an sich. Obwohl der Joghurt wie gesagt recht flüssiger Konsistenz ist, schmeckt er sehr cremig. Hinzu kommt der dominierende Fruchtgeschmack, diesen würde ich als ganz leicht säuerlich einstufen, was mir persönlich sehr gut gefällt, da der Joghurt dadurch, gerade wenn es sehr heiß ist, sehr erfrischend wirkt. Obwohl bei den Zutaten ja Zucker genannt wurde, kann ich nicht sagen, dass der Joghurt dadurch übermäßig süß wirkt. Im Gegenteil, ein wenig erinnert er mich geschmacklich an Fruchtbuttermilch, die ja auch ein wenig säuerlich ist.
Der Grad zwischen süß und fruchtigsauer ist hier für meinen Geschmack gerade richtig gewählt.
Mir persönlich hat es auch sehr gut gefallen, dass im Joghurt kleine Fruchtstücke zu finden sind. Diese sind nicht zu matschig, sondern haben meines Erachtens gerade den richtigen „Biß“, „al dente“ würde der Italiener wohl dazu sagen. Und sie schmecken fruchtig, auch wenn ich die einzelnen Früchte hier nicht zuordnen kann, was jedoch wohl eher an mir liegt.
Auch der Sättigungsfaktor ist hier für mich sehr gut. Einen ganzen Becher auf einmal schaffe ich persönlich nicht. Mir reicht ein halber Becher und ich fühle mich gut satt, ohne ein Völlegefühl im Magen zu haben. Gleichzeitig hat mich der Joghurt auch erfrischt – gerade jetzt, wo es draußen wieder so warm geworden ist, für mich einfach optimal.
Über das Preis-/Leistungsverhältnis läßt sich hier absolut nicht meckern. Gerade wenn ich da an eine bestimmte andere Marke denke, wo ein 150 g Becher bereits zwischen 0,55 € und 0,69 € kostet, bin ich der Meinung bei dem Onken Sommerjoghurt mit seinen 500 g für nur 0,99 € besser aufgehoben zu sein.
Mein Fazit fällt hier äußerst positiv aus. Wer einen leckeren fruchtigen und gleichzeitig erfrischenden Joghurt sucht, dem kann ich Onken Sommerjoghurt mild nur ans Herz legen.
Einen Punkt ziehe ich jedoch wegen der Verpackung ab. Hier finde ich es, wie bereits oben gesagt, unnütz, den Kunststoffbecher nochmals mit einer Pappummantelung zu versehen, denn dadurch schaffe ich doppelt Müll.
© by Claudia Retzmann 2002
DIE VERPACKUNG:
Die 500 g Joghurt befinden sich in einem Kunststoffbecher, der außen herum noch eine Pappummantelung trägt. Hier habe ich allerdings einen Kritikpunkt vorzubringen. Zwar steht auf der Ummantelung klein aufgedruckt „Hier aufziehen und getrennt entsorgen“, doch produziere ich hiermit gleich doppelt Müll, einmal für die Papiertonne und einmal für den sogenannten „gelben Sack“. Meiner Meinung nach wäre es doch sinnvoller den Aufdruck gleich auf den Kunststoffbecher anzubringen, das erspart eine Menge Müll. Zwar wird der Kunststoffbecher durch die Pappummantelung stabiler, doch denke ich, müßte das nicht unbedingt sein oder man macht den Becher an sich von vornherein schon stabiler.
Der Becher selbst ist sehr auffällig gestaltet, so dass er im Kühlregal meines Erachtens doch leicht ins Auge sticht. Hier überwiegt die Farbe apricot und zur Verdeutlichung, um welches Produkt bzw. um welche Geschmacksrichtung es sich hier handelt, sind jeweils eine Mango, eine Papaya und eine Maracuja abgebildet.
Obendrauf besitzt der Becher einen transparenten Deckel, so dass man ihn wieder verschließen kann, wenn man ihn nicht in einem Ruck aufgegessen hat.
Neben einer Qualitätsgarantie findet man auf dem Becher noch die Zutaten und Nährwerte und den Hersteller.
DER HERSTELLER und DER PREIS:
Hergestellt wird dieser Joghurt von der Firma Onken in 47441 Moers/Niederrhein und kostet je nach Geschäft um die 0,99 €.
DIE ZUTATEN und DIE NÄHRWERTE:
An Zutaten werden hier genannt milder Joghurt, 9% Mango-Papaya-Maracuja-Zubereitung (mit Aroma) und Zucker. Der Joghurt ist ohne Konservierungsstoffe. Er ist hergestellt mit Bioghurt Markenkulturen L.acidophilus und Bifido-bacterium. Da er nicht thermisiert ist, ist er mit lebenden Kulturen, und zwar mit einem hohen Anteil an rechtsdrehender Milchsäure.
Die Nährwerte je 100 g werden angegeben mit
101 kcal Brennwert
3,9 g Eiweiß
15,6 g Kohlenhydrate und
2,6 g Fett.
Der Joghurt selbst besitzt 3,7% Fett im Milchanteil und ist ohne künstliche Aromastoffe.
MEINE ERFAHRUNG und MEIN FAZIT:
Nachdem der Joghurt von seinem Deckel und der darunter befindlichen Schutzfolie befreit ist, blickt man auf den eigentlichen Joghurt. Hier sieht man sofort kleine Fruchtstückchen aufblitzen. Auf den ersten Blick sieht das ganze sehr appetitlich aus.
Man nimmt sogleich einen wunderbar fruchtigen Geruch wahr. Welche der drei Früchte hierbei dominiert, kann ich nicht sagen.
Die Konsistenz des Joghurts bezeichne ich eher als relativ flüssig. Jedoch läßt er sich trotzdem gut mit dem Löffel essen, ohne gleich herunter zu tropfen und doch ist er wiederum flüssig genug, so dass man ihn – wer dies eben lieber mag – auch gut trinken kann.
Der Geschmack ist wirklich sehr gut und hat meines Erachtens nichts künstliches an sich. Obwohl der Joghurt wie gesagt recht flüssiger Konsistenz ist, schmeckt er sehr cremig. Hinzu kommt der dominierende Fruchtgeschmack, diesen würde ich als ganz leicht säuerlich einstufen, was mir persönlich sehr gut gefällt, da der Joghurt dadurch, gerade wenn es sehr heiß ist, sehr erfrischend wirkt. Obwohl bei den Zutaten ja Zucker genannt wurde, kann ich nicht sagen, dass der Joghurt dadurch übermäßig süß wirkt. Im Gegenteil, ein wenig erinnert er mich geschmacklich an Fruchtbuttermilch, die ja auch ein wenig säuerlich ist.
Der Grad zwischen süß und fruchtigsauer ist hier für meinen Geschmack gerade richtig gewählt.
Mir persönlich hat es auch sehr gut gefallen, dass im Joghurt kleine Fruchtstücke zu finden sind. Diese sind nicht zu matschig, sondern haben meines Erachtens gerade den richtigen „Biß“, „al dente“ würde der Italiener wohl dazu sagen. Und sie schmecken fruchtig, auch wenn ich die einzelnen Früchte hier nicht zuordnen kann, was jedoch wohl eher an mir liegt.
Auch der Sättigungsfaktor ist hier für mich sehr gut. Einen ganzen Becher auf einmal schaffe ich persönlich nicht. Mir reicht ein halber Becher und ich fühle mich gut satt, ohne ein Völlegefühl im Magen zu haben. Gleichzeitig hat mich der Joghurt auch erfrischt – gerade jetzt, wo es draußen wieder so warm geworden ist, für mich einfach optimal.
Über das Preis-/Leistungsverhältnis läßt sich hier absolut nicht meckern. Gerade wenn ich da an eine bestimmte andere Marke denke, wo ein 150 g Becher bereits zwischen 0,55 € und 0,69 € kostet, bin ich der Meinung bei dem Onken Sommerjoghurt mit seinen 500 g für nur 0,99 € besser aufgehoben zu sein.
Mein Fazit fällt hier äußerst positiv aus. Wer einen leckeren fruchtigen und gleichzeitig erfrischenden Joghurt sucht, dem kann ich Onken Sommerjoghurt mild nur ans Herz legen.
Einen Punkt ziehe ich jedoch wegen der Verpackung ab. Hier finde ich es, wie bereits oben gesagt, unnütz, den Kunststoffbecher nochmals mit einer Pappummantelung zu versehen, denn dadurch schaffe ich doppelt Müll.
© by Claudia Retzmann 2002
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