Oregano Testbericht


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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von Rena50
Pizzagewürz und noch viel mehr!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ja, wer kennt in unseren Breiten nicht das bekannte mediterrane Kräutergewürz Oregano. Er riecht angenehm und schmeckt würzig und etwas bitter. Man kann ihn sowohl frisch, wie auch getrocknet kaufen. Auf keiner Pizza darf es fehlen, sonst bekommt sie nicht den typischen Geschmack. Aber da Oregano noch viel mehr zu bieten hat, möchte ich hier über diese Pflanze berichten.
ZUR PFLANZE:
Oregano ist eine Sorte des Dost, welcher eine mehrjährige Krautpflanze aus der Familie der Lippenblütler ist. Ursprünglich kommt der Dost aus Asien und gelangte in die Mittelmehrländer, wo er in Klöstern wegen seiner aromatischen jungen Blätter kultiviert wurde, die man sowohl frisch wie getrocknet verwenden kann. Die Blüten stehen in Ähren und der Kelch, die äußere Blütenhülle, ist fünfzahnig und die Krone, die innere Blütenhülle, ist zweilippig. Die wilde Form des Dost wird Oregano genannt. Oregano ist nahe mit dem Echten Majoran verwandt, welcher in dem östlichen Mittelmeerraum beheimatet ist. Der Majoran ist in der Regel einjährig, in frostfreien Gebieten auch mehrjährig. Er wird seit der Antike als Gewürzpflanze und Heilmittel genutzt.
Zur systematischen Einordnung wäre zu berichten, dass der Dost die Gattung Origanum in der Familie Labiatae bildet. Wilder Dost hat den lat. Namen Origanum vulgare und der Echte Majoran heißt Origanum majorana oder hortensis.
Auch in unseren Breiten kann man Oregano im Garten anbauen. Er braucht allerdings einen geschützten Platz mit viel Sonne und einen mageren Boden. Die Vermehrung erfolgt sowohl über das Säen, wie auch das Pflanzen von Stecklingen.
VERWENDUNGSZWECKE:
Ich habe ja in meiner Einleitung schon erwähnt, dass Oregano vielseitig einsetzbar ist.
Zunächst einmal zur Verwendung in der Küche.
In der mediterranen Küche ist Oregano ein beliebtes Gewürz. Es wird sowohl frisch, wie auch getrocknet verwendet. Der Pizza gibt Oregano den typischen Geschmack. Oregano passt sehr gut zu Suppen, Saucen und Gemüsen, aber auch zu Fleisch- und Kartoffelgerichten. Besonders gut passt Oregano zu Tomatengerichten. Übrigens ist Oregano ein Hauptbestandteil der Gewürzmischung Kräuter der Provence. Oregano sollte man mitkochen, da er dann besonders gut sein Aroma entfaltet.
Ein guter Tipp ist, einen Zweig in eine Flasche Öl oder Essig zum Aromatisieren stecken. Auch als Tee kann man Oregano verwenden.
Bei der Verwendung in der Küche sollte man allerdings eines bedenken. Obwohl Oregano mit dem Echten Majoran verwandt ist, sollte man diese beiden Kräuter niemals zusammen verwenden, denn sie harmonieren nicht gut miteinander.
Jetzt weiter zur Verwendung in der Kosmetik und der Medizin.
Die Blätter kann man in Bädern und Haarspülungen einsetzen. Gut soll er sich auf nervliche Leiden auswirken, so z.B. bei Nervosität und Einschlafstörungen, aber auch bei Erkältungskrankheiten.
MEINE ERFAHRUNGEN:
Oregano ist von unserer Gewürzsammlung nicht mehr wegzudenken. Wir verwenden ihn sowohl frisch, wie auch getrocknet. Vor kurzem haben wir wieder ein großes Glas getrockneten Oregano gekauft. Im Frühjahr werde ich ihn wohl wieder frisch kaufen. So kann ich immer wieder einige Blättchen verwenden. Mal sehen ob wir ihn im nächsten Jahr wieder in unserem Garten ziehen werden und bestaunen können. Wir verwenden ihn hauptsächlich in der Küche, wie ich oben schon geschrieben habe. Bei uns ist Oregano viel mehr als nur ein Pizzagewürz.
FAZIT:
Ich kann Oregano wirklich empfehlen, es verfeinert auf gute würzige Art mit seinem typischen Geschmack so manches gute Gericht, nicht nur die mediterranen.
Renate50
ZUR PFLANZE:
Oregano ist eine Sorte des Dost, welcher eine mehrjährige Krautpflanze aus der Familie der Lippenblütler ist. Ursprünglich kommt der Dost aus Asien und gelangte in die Mittelmehrländer, wo er in Klöstern wegen seiner aromatischen jungen Blätter kultiviert wurde, die man sowohl frisch wie getrocknet verwenden kann. Die Blüten stehen in Ähren und der Kelch, die äußere Blütenhülle, ist fünfzahnig und die Krone, die innere Blütenhülle, ist zweilippig. Die wilde Form des Dost wird Oregano genannt. Oregano ist nahe mit dem Echten Majoran verwandt, welcher in dem östlichen Mittelmeerraum beheimatet ist. Der Majoran ist in der Regel einjährig, in frostfreien Gebieten auch mehrjährig. Er wird seit der Antike als Gewürzpflanze und Heilmittel genutzt.
Zur systematischen Einordnung wäre zu berichten, dass der Dost die Gattung Origanum in der Familie Labiatae bildet. Wilder Dost hat den lat. Namen Origanum vulgare und der Echte Majoran heißt Origanum majorana oder hortensis.
Auch in unseren Breiten kann man Oregano im Garten anbauen. Er braucht allerdings einen geschützten Platz mit viel Sonne und einen mageren Boden. Die Vermehrung erfolgt sowohl über das Säen, wie auch das Pflanzen von Stecklingen.
VERWENDUNGSZWECKE:
Ich habe ja in meiner Einleitung schon erwähnt, dass Oregano vielseitig einsetzbar ist.
Zunächst einmal zur Verwendung in der Küche.
In der mediterranen Küche ist Oregano ein beliebtes Gewürz. Es wird sowohl frisch, wie auch getrocknet verwendet. Der Pizza gibt Oregano den typischen Geschmack. Oregano passt sehr gut zu Suppen, Saucen und Gemüsen, aber auch zu Fleisch- und Kartoffelgerichten. Besonders gut passt Oregano zu Tomatengerichten. Übrigens ist Oregano ein Hauptbestandteil der Gewürzmischung Kräuter der Provence. Oregano sollte man mitkochen, da er dann besonders gut sein Aroma entfaltet.
Ein guter Tipp ist, einen Zweig in eine Flasche Öl oder Essig zum Aromatisieren stecken. Auch als Tee kann man Oregano verwenden.
Bei der Verwendung in der Küche sollte man allerdings eines bedenken. Obwohl Oregano mit dem Echten Majoran verwandt ist, sollte man diese beiden Kräuter niemals zusammen verwenden, denn sie harmonieren nicht gut miteinander.
Jetzt weiter zur Verwendung in der Kosmetik und der Medizin.
Die Blätter kann man in Bädern und Haarspülungen einsetzen. Gut soll er sich auf nervliche Leiden auswirken, so z.B. bei Nervosität und Einschlafstörungen, aber auch bei Erkältungskrankheiten.
MEINE ERFAHRUNGEN:
Oregano ist von unserer Gewürzsammlung nicht mehr wegzudenken. Wir verwenden ihn sowohl frisch, wie auch getrocknet. Vor kurzem haben wir wieder ein großes Glas getrockneten Oregano gekauft. Im Frühjahr werde ich ihn wohl wieder frisch kaufen. So kann ich immer wieder einige Blättchen verwenden. Mal sehen ob wir ihn im nächsten Jahr wieder in unserem Garten ziehen werden und bestaunen können. Wir verwenden ihn hauptsächlich in der Küche, wie ich oben schon geschrieben habe. Bei uns ist Oregano viel mehr als nur ein Pizzagewürz.
FAZIT:
Ich kann Oregano wirklich empfehlen, es verfeinert auf gute würzige Art mit seinem typischen Geschmack so manches gute Gericht, nicht nur die mediterranen.
Renate50
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