Oregano Testbericht


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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von Liarienne
Oregano mein Lieblingsunkraut
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vor ein paar Jahren habe ich einen Platz in meinem Vorgarten, wo wegen brennender Sonne und magerem Boden sogar Gras spärlich wuchs als Kräutergarten angelegt.
Dort machten wir mit den Kindern eine Art Berg aus Feldsteinen und Erde. Dann bepflanzte ich diese Fläche mit allen möglichen Küchenkräutern und Steingartenpflanzen. Ich lebe in einer sehr ruhigen Sackgasse fast am Ende und mit Strassenverkehr habe ich keine Probleme.
So pflanzte ich dort auch zwei Sorten Oregano.
Oregano ist eine Urform (Wildform) des Majorans. Der lateinische Name ist Origanum. Es gibt viele verschiedene Arten mit höherem und niedrigerem Wuchs und Blütenfarben von weiss über rosa bis rot. Auch gibt es Arten die eine gelbliche Blattfarbe haben.
Ursprünglich wuchs der Oregano am Mittelmehr und den Klöstern haben wir zu verdanken dass dieses Kraut heute zumindest bis nach Norddeutschland heimisch ist.
Es gibt viele kleine Geschichten über Oregano. Aristoteles erzählte, dass eine Schildkröte, die gerade eine Schlange schluckte sofort Oregano frass um sich vor dem Tod zu retten. Deshalb wurde dieses Kraut früher auch als Mittel gegen Vergiftungen verwendet.
Die Griechen verwendeten Oregano gern um mit einem Oreganoöl den Körper einzuölen nach dem Bade.
Aber noch vor den Griechen verwendeten die alten Ägypter dieses Kraut zum heilen, konservieren und desinfizieren.
Sogar Molkereien hatten früher einen Bedarf an Oregano. Wenn ein Gewitter aufkam, was bekanntlich der Frischmilch nicht so recht bekommt haben sie Oreganobüschel aufgehängt damit die Milch nicht sauer wird.
So könnte man noch immer weiter erzählen.
Wofür verwendet man Oregano heute?
Für Pizza und die verschiedensten vom Mittelmeer angehauchten Gerichte. Ich glaube jeder kennt dieses Gewürz und liebt es. Aber am leckersten sind alle Gewürze frisch.
Es gibt noch unzählige andere Verwendungsformen.
In der Küche
Die Blätter als wohlschmeckender Tee.
Natürlich als Gewürz für Tomate, Eier, Käse, auch für Fisch nicht schlecht.
Im Garten
werden Bienen und Schmetterlinge angelockt von den Blüten. Es ist auch ein hübscher Bodendecker. leider im Winter nicht grün.
In der Kosmetik
kann man die Blätter für Bäder und als Haarspülung verwenden.
Medizinisch bzw. als mildes Heilungsmittel
eigent sich Oregano für folgende Leiden: Kopfschmerzen, Nervosität, Erkältungen, Husten, Einschlafstörungen. Er kann auch äusserlch angewendet werden als Umschlag bei Rheuma, Nackensteife...
Es gibt viele Bereiche in denen er helfen soll.---
Sogar bei Zahnschmerzen soll dieses Kräutlein gut sein um mit dem Blatt die schmerzende Stelle einzureiben oder darauf zu kauen.
Als Dekoration
die Blüte für Salate und zur Dekoration von Speisen. Auch in einem niedrigen Strauss macht sie sich nicht schlecht.
Doch noch ein bisschen zur Pflanze an sich.
Sie liebt volle Sonne und einen mageren Boden.
Gattungen mit gelblichen Blättern brauchen Mittags Schatten.
Man kann sie aussäen, Pflanzen kaufen, oder die Pflanzen teilen die man besitzt. Bei mir in Norddeutschland vermehrt sie sich sogar selbst. Sogar in meinem Blumengarten hat sich Oregano schon selbst ausgesät - etwa 30 Meter vom Vorgarten entfernt und auf der anderen Seite des Hauses. Wie es das geschafft hat?? Es spriesst inzwischen als Bodendecker in meinem Vorgarten. :-)
Also um Vermehrung mache ich mir schon keine Gedanken mehr. Könnte aber passieren dass ich irgendwann anfange den Oregano zum Trocknen mit der Wurzel ausreisse.
Die Art die sich bei mir so stark vermehrt ist Origanum onites. Die andere Art die ich habe ist vermutlich Origanum heracleoticum eine niedrigwüchsige Staude die sich nicht so stark vermehrt. Sie bleibt doch tatsächlich auf ihrem Platz.
Ich freue mich sehr über dieses Oregano in meinem Garten. Ich mag Blumen und Kräuter die man essen kann, mit denen man würzen kann und dazu noch unkompliziert wachsen. Auch für Teemischungen verwende ich sie gern.
Es ist wirklich eine empfehlenswerte Pflanze hübsch und brauchbar und eine gute Zutat für meine Herumkochereien.
Dort machten wir mit den Kindern eine Art Berg aus Feldsteinen und Erde. Dann bepflanzte ich diese Fläche mit allen möglichen Küchenkräutern und Steingartenpflanzen. Ich lebe in einer sehr ruhigen Sackgasse fast am Ende und mit Strassenverkehr habe ich keine Probleme.
So pflanzte ich dort auch zwei Sorten Oregano.
Oregano ist eine Urform (Wildform) des Majorans. Der lateinische Name ist Origanum. Es gibt viele verschiedene Arten mit höherem und niedrigerem Wuchs und Blütenfarben von weiss über rosa bis rot. Auch gibt es Arten die eine gelbliche Blattfarbe haben.
Ursprünglich wuchs der Oregano am Mittelmehr und den Klöstern haben wir zu verdanken dass dieses Kraut heute zumindest bis nach Norddeutschland heimisch ist.
Es gibt viele kleine Geschichten über Oregano. Aristoteles erzählte, dass eine Schildkröte, die gerade eine Schlange schluckte sofort Oregano frass um sich vor dem Tod zu retten. Deshalb wurde dieses Kraut früher auch als Mittel gegen Vergiftungen verwendet.
Die Griechen verwendeten Oregano gern um mit einem Oreganoöl den Körper einzuölen nach dem Bade.
Aber noch vor den Griechen verwendeten die alten Ägypter dieses Kraut zum heilen, konservieren und desinfizieren.
Sogar Molkereien hatten früher einen Bedarf an Oregano. Wenn ein Gewitter aufkam, was bekanntlich der Frischmilch nicht so recht bekommt haben sie Oreganobüschel aufgehängt damit die Milch nicht sauer wird.
So könnte man noch immer weiter erzählen.
Wofür verwendet man Oregano heute?
Für Pizza und die verschiedensten vom Mittelmeer angehauchten Gerichte. Ich glaube jeder kennt dieses Gewürz und liebt es. Aber am leckersten sind alle Gewürze frisch.
Es gibt noch unzählige andere Verwendungsformen.
In der Küche
Die Blätter als wohlschmeckender Tee.
Natürlich als Gewürz für Tomate, Eier, Käse, auch für Fisch nicht schlecht.
Im Garten
werden Bienen und Schmetterlinge angelockt von den Blüten. Es ist auch ein hübscher Bodendecker. leider im Winter nicht grün.
In der Kosmetik
kann man die Blätter für Bäder und als Haarspülung verwenden.
Medizinisch bzw. als mildes Heilungsmittel
eigent sich Oregano für folgende Leiden: Kopfschmerzen, Nervosität, Erkältungen, Husten, Einschlafstörungen. Er kann auch äusserlch angewendet werden als Umschlag bei Rheuma, Nackensteife...
Es gibt viele Bereiche in denen er helfen soll.---
Sogar bei Zahnschmerzen soll dieses Kräutlein gut sein um mit dem Blatt die schmerzende Stelle einzureiben oder darauf zu kauen.
Als Dekoration
die Blüte für Salate und zur Dekoration von Speisen. Auch in einem niedrigen Strauss macht sie sich nicht schlecht.
Doch noch ein bisschen zur Pflanze an sich.
Sie liebt volle Sonne und einen mageren Boden.
Gattungen mit gelblichen Blättern brauchen Mittags Schatten.
Man kann sie aussäen, Pflanzen kaufen, oder die Pflanzen teilen die man besitzt. Bei mir in Norddeutschland vermehrt sie sich sogar selbst. Sogar in meinem Blumengarten hat sich Oregano schon selbst ausgesät - etwa 30 Meter vom Vorgarten entfernt und auf der anderen Seite des Hauses. Wie es das geschafft hat?? Es spriesst inzwischen als Bodendecker in meinem Vorgarten. :-)
Also um Vermehrung mache ich mir schon keine Gedanken mehr. Könnte aber passieren dass ich irgendwann anfange den Oregano zum Trocknen mit der Wurzel ausreisse.
Die Art die sich bei mir so stark vermehrt ist Origanum onites. Die andere Art die ich habe ist vermutlich Origanum heracleoticum eine niedrigwüchsige Staude die sich nicht so stark vermehrt. Sie bleibt doch tatsächlich auf ihrem Platz.
Ich freue mich sehr über dieses Oregano in meinem Garten. Ich mag Blumen und Kräuter die man essen kann, mit denen man würzen kann und dazu noch unkompliziert wachsen. Auch für Teemischungen verwende ich sie gern.
Es ist wirklich eine empfehlenswerte Pflanze hübsch und brauchbar und eine gute Zutat für meine Herumkochereien.
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