Palmolive Balsam Testbericht

ab 9,15
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Erfahrungsbericht von Anonym114

Balsam fürs Geschirr und für die Hände!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Eigentlich wollte ich mein Standard-Geschirrspül-Mittel kaufen: Palomolive Limonenfrisch. Doch das gabs grad nicht und mir fiel das Palmolive Balsam ins Auge und in die Hand. Ein Griff, der sich gelohnt hat.

VERPACKUNG:
Die ist natürlich bei den ähnlich wie bei den anderen Versionen: Das Balsam gib es in einer Plastikflasche, die wie ein Körper ohne arme und Beine, dafür im Kleid geformt: Oben ist sie zunächst breit, dann hat sie eine Einbuchtung und nach unten hin wird sie wieder breiter. Dadurch und auch durch Riffelungen im Einbuchtungsbereich liegt sie gut in der Hand. Auch der Deckel ist Standard: ein weißer Verschluss, an dessen spitze ein grüner Noppen ist. Den kann man nach oben ziehen, um das Spülmittel raus zu lassen oder nach unten drücken, um die Flasche zu verschließen.
Das Etikett ist in einem etwas grellen Hellgrün, auf dem in der Mitte ein rosafarbener Straßen von oben nach unten führt. Unten ist in dunkelgrün ein waagerechter Streifen, auf dem in weißen Buchstaben Palmlive und darunter, etwas kleiner Balsam gedruckt ist.

OPTIK UND GERUCH DES BALSAMS:
Es schaut schick aus, dieses Balsam: es ist hellgrün und einen Hauch silbrig. Im Gegensatz zu den meisten mir bekannten anderen Palmolive-Versionen ist es nicht durchsichtig, was natürlich den Balsam-Charakter unterstreicht. Auf den ersten Blick könnte man es für dickflüssiger als beispielsweise die klassische oder die Limone-Variante halten. Ich habe aber den Eindruck, dass die Konsistenz dem der anderen Sorten relativ ähnlich ist.
Auch der Geruch scheint zunächst (wenn man nur an der Flasche schnuppert, recht gleich zu sein. Aber beim Spülen wirkt er dann sehr angenehm.

ABWASCH:
Rein von der Funktion her läuft alles ganz ähnlich wie bei anderen Spülmitteln. Man gibt ein paar Tropfen ins Spülwasser und los geht’s. Dabei stellt sich dann schon der erwähnte Aspekt heraus: Der Geruch wirkt auf dezente Weise cremig (ähnlich wie milde Waschlotionen für die Hände) und unterstreicht so den cremigen Eindruck, den das Balsam auch auf der Haut hinterläßt. Hier kann man dann auch (eher als bei den nach Spülmittel riechenden anderen Versionen), den alten Palmolive-Werbespruch: Pflegt die Hände schon beim Spülen glauben.

WEITERE ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN:
Ich benutze das Balsam auch, um Glas- und Spiegelflächen in der Wohnung zu reinigen. Dazu trage ich etwas davon auf einen feuchten Schwamm aus, wische z.B. den Glastisch ab und reinige anschließend den Tisch mit ausgewaschenem Schwamm und warmem Wasser. Zum Schluß wird das Ganze mit Küchenpapier trocken gerieben und glänzt besser, als mit den einschlägigen Glasreinigungsmitteln.

INHALTSSTOFFE:
Hier rückt der Hersteller nicht wirklich viel heraus, was schade ist, besonders für Leute, die evtl. gegen bestimmte Stoffe allergisch sind ...
15-30 % anionische Tenside, weniger als 5 % amphotere Tenside, enthält Konservierungsmittel.
Vor allem der letzte Punkt unterscheidet das Balsam von der konservierungsmittelfreien Limonen-Variante.

KONTAKT:
Colgate-Palmolive GmbH
Hamburg
Tel: 0800-725 66 54 (D), 01-722 7300 (CH), 08000-123 965 (A)

PREIS:
Auch hier lohnt es sich, nach Angeboten Ausschau zu halten. Die 500 ml hab ich für 99 Cent kriegen können.

FAZIT:
Für mich ist das Balsam im Vergleich zu den althergebrachten Palmolive-Sorten eine eindeutige Verbesserung. Vor allem der angenehme Duft überzeugt mich. Klar ist es möglich, dass der Hersteller mit gewissen Inhaltsstoffen diesen Eindruck nur kreiiert hat. Und natürlich unterstreicht auch die sicher sehr bewußt gewählte Farbe diesen Eindruck. Doch auch in der Wirkung steht das Balsam (meinen Erfahrungen nach) der Standard- und der Limonen-Variante in nichts nach. Beim nächsten Mal werde ich daher ganz bewußt wieder zum Balsam greifen.

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