Palmolive Ultra Oxygen Alpine Purity Testbericht

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ab 8,55
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Erfahrungsbericht von Hopsten

Damit ich beim Spülen besser Luft kriege...

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ist natürlich Quatsch, doch das Wort Oxygen verleitet mich zu solchen abwegigen Gedankengängen. Aber eigentlich wäre das doch was! Während des unseligen Spülens steigen mir aus dem Spülmittel kleine niedliche Sauerstoffbläschen in die Nase und mit einem verklärten Lächeln auf den Lippen oder sogar fröhlich ein Liedchen pfeifend, schrubbe und kratze ich leidenschaftlich und begeistert, ja fast fanatisch angebrannte Fleisch- und Fettreste aus der Pfanne. Der Name des Spülzeugs muss stimmen, dann klappt es auch mit dem Geschirr und Palmolive Ultra Oxygen hört sich doch vielversprechend an, oder?

Das ist es also:
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Noch mal: Palmolive Ultra Oxygen Alpine Purity nennt sich das Superzeugs, das mir in einer klaren Kunststoffflasche hellblau entgegen leuchtet. 500ml zu 1,29 Euro ist ein normaler Preis für ein Spülmittel mit so einem Namen.

Die Inhaltsstoffe schreibe ich nicht auf. Bitte lest sie auf der Flasche selbst nach.

Praxis:
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Ich fange mal mit dem Sauerstoff an, der natürlich nicht für meine Nase bestimmt ist, sondern ins Spülwasser geleitet wird. Die Sauerstoffbläschen sollen Fett und Schmutz und was weiß ich noch alles, supergut binden. Das Geschirr glänzt wie toll, alles an Schmutz geht spielend ab und meine Hände sind weich und gepflegt. Dabei reicht ein klitzekleiner Spritzer für 5l Wasser und so sprengt die Ergiebigkeit alle bisherigen Normen. So weit so gut.

Der Geruch des Spülmittels geht für meine Nase in Richtung blumig, frisch, süßlich. Als sehr angenehm empfinde ich den Duft. Schaum bildet sich auch genug. Wenn ich richtig heißes Wasser in festem, dicken Strahl ins Waschbecken laufen lasse entwickelt sich immer mehr Schaum. Bei kühlem Wasser und schwachem Wasserstrahl kann man die Schaummenge beeinflussen.

Viel Schaum finde ich ziemlich lästig und gefährlich. Lästig deswegen weil er immer an dem Geschirr hängen bleibt und ich unbedingt klar nachspülen muss. Und gefährlich, weil man im Waschbecken nicht sieht, was auf dem Grund liegt. So kann man im Übereifer in ein Messer greifen, also aufgepasst bei zu viel Schaum.

Der Schaum ist schön weiß und luftig, locker. Wie bei allen anderen Spülmitteln auch, nimmt der Schaum rapide ab, je fettiger das schmutziger Geschirr ist. Da helfen auch die Ultra Sauerstoffbläschen nicht. Aber man muss ja fair bleiben. Das Spülmittel kriegt Fett wieder aus den Pfannen, angebackenes Kartoffelpürree wieder aus dem Topf und verschmierte Gläser wieder glasklar. An der Wirkung gibt es nix auszusetzen und ergiebig ist es auch. Gut, mein Parfüm riecht besser, aber für ein Spülmittel ist der Geruch okay.

Nach dem Geschirrspülen sehen meine Hände immer sehr mitgenommen aus. Ausgelaugt und trocken sind sie. Klar das kommt von der Wasserpatscherei. Die Wirkung des Palmolive Ultra Oxygen auf die Pflege meiner Hände ist nicht anders als bei anderem Spülzeugs. Eincremen muss ich sie hinterher immer.

Ich fasse kurz zusammen:
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Das Palmolive Ultra Oxygen hat einen super tollen Namen *g*, riecht gut, ist ergiebig, löst Fett, bildet Schaum und ist ein gutes Spülmittel. Es überragt jetzt nicht alle anderen Spülmittel aber es ist gut und das ist doch auch schon was.



Hopsten

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