Paris Testbericht

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Erfahrungsbericht von NikitaOnline

Paris - Stadt der Liebe oder eher Stadt des Verkehrs und des Stress?!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Ich möchte über unseren Wochenendausflug über Ostern nach Paris berichten.
Vorgestellt hatte ich mir die Stadt wunderschön, mit den vielen Sehenswürdigkeiten, den kleinen verträumten Gäßchen und dem ganzen Ambiente.
Aber leider erwartete uns total das Gegenteil.
Angefangen mit den Autobahngebühren von Saarbrücken bis Paris. Insegesamt ca. 20 Euro mussten wir nur für die Benutztung der Autobahn bezahlen. Die fast parallel dazu verlaufende Strecke über die Rue National hätte uns keinen Cent gekostet und hätte weit aus mehr schöne Plätze und Ortschaften an den Tag gebracht als die Autobahn.
In Paris angekommen, ein einziges Verkehrschaos.
Zum Glück hatte ich uns zuvor über das Internet einen Stadtplan ausgedruckt (www.routenplaner.de), denn so konnte ich wenigstens einigermaßen unseren Standpunkt orten und uns sicher und Zielstrebig zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten dirigieren.
Durch von Autos überlaufenden Strassen und den meist übefüllten Parkmöglichkeiten, war es uns nur bedingt möglich, die beeindruckenden Bauten zu besichtigen.
Den ersten erfolgreichen Parkplatz erhielten wir ca. 1km vom Eifelturm entfernt. Ein druch die enorme Größe sehr beeindruckendes Gebilde. Wer will da nicht gleich mal hoch.
Um hoch zu gelangen hatten wir 2 Möglichkeiten. Entweder den Fahrstuhl oder die Treppe.
Natürlich war auch der Aufstieg nicht umsonst. Die Treppenbenutztung sollte etwa 2 Euro kosten, der Fahrstuhlaufstieg bis ganz nach oben pro Person ca. 9 Euro, Toilettenbenutzung 1 Euro...ganz schöne Preise!
Nach einem Blick auf die Besucher, die für den einmaligen Ausblick schon in einer Schlange standen, die von der einen Seite des Turms bis zum anderes Ende des Turms langte, entschieden wir uns dann doch dagegen, dort hoch zu kommen.
Daraufhin ging unser Weg weiter zum Louvré. Endlich mal ein Parkplatz direkt an unserem Zielobjekt ( 2 Stunden ca. 6-7 Euro).
Der erste Eindruck war, dass die Anlage in einem ziemlich sauberen Zustand war. Im Louvré selbst gab es dann verschiedene Geschäfte, natürlich auch das bekannte Museum (wo wir jedoch leider zu spät kamen um es noch zu besuchen) und diverse Restaurants. Außerhalb hatte man Sitzmöglichkeiten, ein Heckenlabyrinth und Brunnen. Im ganzen eine Recht schöne Anlage.
Weiter ging es dann zu Champs Elysées (Stau ca. 10 min).
Kleine Kaffees, schöne Geschäfte, viele Autos und alles ungefähr 3x so teuer wie bei uns.
Eine Fahrt über den großen Kreisverkehr am Ende der Strasse haben wir uns natürlich auch gegönnt und ich muss sagen, dass war fast das schönste an dem ganzen Ausflug.
Nachdem es dann schon dämmerte und wir vergeblich mit unserem Stadtplan die Klyscheéhaften Gäßchen von Paris suchten, entschlossen wir uns noch dazu, das Rotlichtviertel mitsamt des Moulin Rougé zu besuchen.
Ca. 21:00 Uhr dort angekommen, kam das alte Parkplatzproblem wieder zum Vorschein. Nach ca. 30 min hatten wir dann auch endlich einen Parkplatz gefunden.
Auf beiden Seiten der Strasse entdeckt man unzählige Leuchtreklame-Schilder, die zum Besuch einladen, so auch ein Laden mit dem Namen \

19 Bewertungen, 5 Kommentare

  • Pampashase

    12.08.2002, 00:21 Uhr von Pampashase
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich war vor 2 Jahren in Paris, aber so schlimm war es denn doch nicht...

  • Guntram2

    04.07.2002, 16:09 Uhr von Guntram2
    Bewertung: sehr hilfreich

    paris ..........

  • Anubis71

    04.07.2002, 04:14 Uhr von Anubis71
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich war auch schonmal in Paris, ist aber zehn Jahre her! :-))

  • white_rose

    05.06.2002, 18:41 Uhr von white_rose
    Bewertung: sehr hilfreich

    dein bericht ist wirklich interessant. war auch schon mal mit der schule in paris. wir sind allerdings überall zu fuß hingegangen. das liegt doch alles ziemlich nah beieinander

  • tobi.birkner

    26.05.2002, 13:21 Uhr von tobi.birkner
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hey, ich glaub ich bi der erste der den Bericht richtig gelesen hat, schließlich fehlt da am Ende ein Stück, der Beitrag hört mitten im Satz auf